Der 11. September

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cantus planus
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Re: Der 11. September

Beitrag von cantus planus » Sonntag 9. September 2012, 19:14

iustus hat geschrieben:
Robert Ketelhohn hat geschrieben:
Darüber hinaus gibt es zahlreiche Zeugenaussagen direkt vom Ort und Tag des Geschehens, die von Detonationen berichten, und zwar von (...) von geschoßweise erfolgenden, knallfroschartigen weiteren Detonationen während des Einsturzes.
Ich finde es naheliegend, dass diese geschossweise erfolgenden Detonationen die jeweils einstürzenden Geschossdecken sind.
Selbst dann bliebe die Frage: wie kann ein einstürzendes Gebäude dieser Höhe zusammenbrechen, und unten auf den Punkt genau einen grossen Schutthaufen bilden ohne sich beim Einsturz zu drehen, zu brechen oder seitlich umzustürzen? Und wir reden hier von zwei Gebäuden, die exakt auf dieselbe Art und Weise eine Punktlandung hingelegt haben.
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Raphael
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Re: Der 11. September

Beitrag von Raphael » Sonntag 9. September 2012, 19:22

cantus planus hat geschrieben:
iustus hat geschrieben:
Robert Ketelhohn hat geschrieben:
Darüber hinaus gibt es zahlreiche Zeugenaussagen direkt vom Ort und Tag des Geschehens, die von Detonationen berichten, und zwar von (...) von geschoßweise erfolgenden, knallfroschartigen weiteren Detonationen während des Einsturzes.
Ich finde es naheliegend, dass diese geschossweise erfolgenden Detonationen die jeweils einstürzenden Geschossdecken sind.
Selbst dann bliebe die Frage: wie kann ein einstürzendes Gebäude dieser Höhe zusammenbrechen, und unten auf den Punkt genau einen grossen Schutthaufen bilden ohne sich beim Einsturz zu drehen, zu brechen oder seitlich umzustürzen? Und wir reden hier von zwei Gebäuden, die exakt auf dieselbe Art und Weise eine Punktlandung hingelegt haben.
Gravitation! :hmm:

Die Türme wären nur seitlich umgefallen, wenn man - ähnlich wie bei einem zu fällenden Baum im Wald - eine Kerbe in den unteren Bereich der Türme hineinsprengt.
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Re: Der 11. September

Beitrag von iustus » Sonntag 9. September 2012, 19:23

Dass zwei Gebäude, die identisch gebaut sind und denen identische Zerstörungen zugefügt wurden (abgesehen von der Höhe der beiden Einschläge), auch identisch einstürzen, liegt meines Erachtens ebenfalls nahe.
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cantus planus
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Re: Der 11. September

Beitrag von cantus planus » Sonntag 9. September 2012, 19:26

Raphael hat geschrieben:
cantus planus hat geschrieben:
iustus hat geschrieben:
Robert Ketelhohn hat geschrieben:
Darüber hinaus gibt es zahlreiche Zeugenaussagen direkt vom Ort und Tag des Geschehens, die von Detonationen berichten, und zwar von (...) von geschoßweise erfolgenden, knallfroschartigen weiteren Detonationen während des Einsturzes.
Ich finde es naheliegend, dass diese geschossweise erfolgenden Detonationen die jeweils einstürzenden Geschossdecken sind.
Selbst dann bliebe die Frage: wie kann ein einstürzendes Gebäude dieser Höhe zusammenbrechen, und unten auf den Punkt genau einen grossen Schutthaufen bilden ohne sich beim Einsturz zu drehen, zu brechen oder seitlich umzustürzen? Und wir reden hier von zwei Gebäuden, die exakt auf dieselbe Art und Weise eine Punktlandung hingelegt haben.
Gravitation! :hmm:

Die Türme wären nur seitlich umgefallen, wenn man - ähnlich wie bei einem zu fällenden Baum im Wald - eine Kerbe in den unteren Bereich der Türme hineinsprengt.
Das meinte ich nicht. Die Stockwerke fallen nicht exakt gleich aufeinander, zudem ist das ganze vollkommen instabil. Es wäre logisch gewesen, dass ein Teil der Einsturzmasse seitlich wegkippt oder zumindest in wesentlich grösserem Umfang Schäden in der Umgebung verursacht.
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Torsten
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Re: Der 11. September

Beitrag von Torsten » Sonntag 9. September 2012, 19:27

http://nanothermit.wordpress.com/

Gedenkt respektvoll der Opfer und kämpft dafür, dass ihr Tod nicht länger als Rechtfertigung für weltweite Kriege missbraucht werden kann.
Verteilt Flyer, DVDs und Visitenkarten mit den besten Argumenten für eine unvoreingenommene Untersuchung.
Zeigt die Ungereimtheiten und Widersprüche der amtlichen Berichte auf und vermeidet jegliche Spekulation!

In Hamburg ist wieder eine stationäre Versammlung in der Spitalerstrasse angemeldet: ab 9: Uhr trifft man sich am 11.9.212 an der Ecke Lange Mühren, um an den spontanen Freifall von WTC7 zu erinnern, seine schwerwiegenden Implikationen zu diskutieren und eine anständige Untersuchung zu fordern.
Die aluminothermische Reaktion hatten wir in der Schule als Experiment. Das ist kein Knall, das ist ein Zischen und vor allem eine extrem hohe Temperatur jenseits der 2 Grad, die Eisen oder auch Stahl schmilzt. Und WTC7 kann unmöglich durch die Bürobrände eingestürzt sein, und das noch in der Perfektion und Geschwindigkeit.
o Der Kollaps begann plötzlich und unvermittelt.
o Die Zerstörung des Gebäudes verlief systematisch und vollständig.
o Symmetrisches strukturelles Versagen mit Freifallbeschleunigung durch den Weg des grössten Widerstands.
o Das Gebäude kollabierte komplett und in seinen eigenen Grundriss.
o Die Zerstörung erzeugte eine Staubwolke deren Volumen mindestens so gross war wie das Gebäude selbst.
o Vorwissen über die Zerstörung war bei den Medien, FDNY und NYPD vorhanden.

iustus
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Re: Der 11. September

Beitrag von iustus » Sonntag 9. September 2012, 19:32

cantus planus hat geschrieben: Das meinte ich nicht. Die Stockwerke fallen nicht exakt gleich aufeinander, zudem ist das ganze vollkommen instabil. Es wäre logisch gewesen, dass ein Teil der Einsturzmasse seitlich wegkippt oder zumindest in wesentlich grösserem Umfang Schäden in der Umgebung verursacht.
Ich finde nicht, dass das logisch gewesen wäre. Die paar Meter, die die Stockwerke nicht exakt aufeinander fielen, machte im Verhältnis zur Fläche eines Stockwerks vielleicht kaum was aus.
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Raphael
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Re: Der 11. September

Beitrag von Raphael » Sonntag 9. September 2012, 19:53

cantus planus hat geschrieben:
Raphael hat geschrieben:
cantus planus hat geschrieben:
iustus hat geschrieben:
Robert Ketelhohn hat geschrieben:
Darüber hinaus gibt es zahlreiche Zeugenaussagen direkt vom Ort und Tag des Geschehens, die von Detonationen berichten, und zwar von (...) von geschoßweise erfolgenden, knallfroschartigen weiteren Detonationen während des Einsturzes.
Ich finde es naheliegend, dass diese geschossweise erfolgenden Detonationen die jeweils einstürzenden Geschossdecken sind.
Selbst dann bliebe die Frage: wie kann ein einstürzendes Gebäude dieser Höhe zusammenbrechen, und unten auf den Punkt genau einen grossen Schutthaufen bilden ohne sich beim Einsturz zu drehen, zu brechen oder seitlich umzustürzen? Und wir reden hier von zwei Gebäuden, die exakt auf dieselbe Art und Weise eine Punktlandung hingelegt haben.
Gravitation! :hmm:

Die Türme wären nur seitlich umgefallen, wenn man - ähnlich wie bei einem zu fällenden Baum im Wald - eine Kerbe in den unteren Bereich der Türme hineinsprengt.
Das meinte ich nicht. Die Stockwerke fallen nicht exakt gleich aufeinander, zudem ist das ganze vollkommen instabil. Es wäre logisch gewesen, dass ein Teil der Einsturzmasse seitlich wegkippt oder zumindest in wesentlich grösserem Umfang Schäden in der Umgebung verursacht.
Ich sehe nicht, wieso das logisch sein sollte, wo doch die Gravitation die einstürzende Masse auf dem kürzesten Weg nach unten zieht!

Ausgelöst wird das ganze jedoch durch die zerborstene Stahlträgerkonstruktion in den Stockwerken, in denen die Flugzeuge eingeschlagen sind. Nachdem eben diese Stahlträgerkonstruktion einbricht und gleichzeitig das Gewicht der darüber liegenden Stockwerke auf die unterhalb der Einschlagsebene liegenden Stockwerke drückt, wirkt dies als wenn einer mit einem gigantischen Hammer von oben auf die beiden Türme einschlägt.

Das kann man 'mal selber ausprobieren, wenn man mit einem Vorschlaghammer auf eine Coladose einprügelt. Die wird dann auch platt wie eine Flunder .........
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Peregrin
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Re: Der 11. September

Beitrag von Peregrin » Sonntag 9. September 2012, 20:04

Raphael hat geschrieben: In den Nachrichtensendern ntv und N24 kommen ab und an Sendungen, in denen gezeigt wird, wie von Fachfirmen eine controlled demolition durchgeführt wird.
Ausführlich wird da gezeigt, wie in einem völlig entkernten Hochhaus mehrere Tage hintereinander Bohrlöcher gesetzt werden, diese Bohrlöcher mit exakt berechnetem Sprengmaterial gefüllt werden und anschließend diese vielen hundert Bohrlöcher kabelmäßig verbunden werden, um zu guter Letzt in einer programmierten Reihenfolge zur Explosion gebracht werden. All das hätte man im WTC auch machen müssen, ohne das dies irgendeinem der vielen tausend Mitarbeiter im WTC aufgefallen wäre.
Aufgefallen sind denen laut Aussagen offenbar gehäufte Stromausfälle und "Notfallsübungen" in den Wochen davor, infolgederer lauter hausfremdes "Servicepersonal" herumgerannt ist.
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Re: Der 11. September

Beitrag von iustus » Sonntag 9. September 2012, 20:07

Und dieses "hausfremde Servicepersonal" hat dann in allen Stockwerken die Wände angebohrt?

Und keiner hat mal nachgefragt, was da gebohrt wird?
„Was den Gegenstand des Glaubens betrifft, hat sich das Konzil nichts Neues ausgedacht, noch hat es Altes ersetzen wollen." (Papst Benedikt XVI.)

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Torsten
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Re: Der 11. September

Beitrag von Torsten » Sonntag 9. September 2012, 20:11

o Vorwissen über die Zerstörung war bei den Medien, FDNY und NYPD vorhanden.
"Vermeidet jegliche Spekulation!" Das ist in diesem Fall nicht so einfach.

Hier spricht Larry Silverstone, der Pächter des WTC, persönlich. Dann gab es (daraufhin?) noch die verfrühte Meldung vom Einsturz seitens der BBC, die natürlich kategorisch verneint, (bewusst) Teil einer Verschwörung zu sein. Was wäre denn passiert, hätte es das Gespräch von Silverstone mit dem Chef der Feuerwehr nicht gegeben? Es hätte noch mehr tote Feuerwehrleute gegeben. Und die Toten in diesem Fall hätten, im Gegensatz zu den Toten beim Einsturz des ersten Turms, die Frage, warum das Gebäude eingestürzt ist, von Anfang an akut werden lassen.

Ließe sich so eine Verschwörung geheim halten, ohne dass einer der Beteiligten plaudert? Dieses "geheim halten" ist meines Erachtens schon das Denken in der falschen Kategorie. Da wird nichts geheim gehalten, da wird eine Realität, in der man lebt, nicht geteilt. So wie die Nazis in Ausschwitz die Realität einer sich halbwegs zivilisiert nennenden Welt nicht mehr geteilt haben.

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lifestylekatholik
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Re: Der 11. September

Beitrag von lifestylekatholik » Sonntag 9. September 2012, 20:13

Torsten hat geschrieben:Und WTC7 kann unmöglich durch die Bürobrände eingestürzt sein, und das noch in der Perfektion und Geschwindigkeit.
Ja, das ist offensichtlich.
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Re: Der 11. September

Beitrag von iustus » Sonntag 9. September 2012, 20:26

Torsten hat geschrieben: Hier spricht Larry Silverstone, der Pächter des WTC, persönlich. Dann gab es (daraufhin?) noch die verfrühte Meldung vom Einsturz seitens der BBC, die natürlich kategorisch verneint, (bewusst) Teil einer Verschwörung zu sein. Was wäre denn passiert, hätte es das Gespräch von Silverstone mit dem Chef der Feuerwehr nicht gegeben? Es hätte noch mehr tote Feuerwehrleute gegeben. Und die Toten in diesem Fall hätten, im Gegensatz zu den Toten beim Einsturz des ersten Turms, die Frage, warum das Gebäude eingestürzt ist, von Anfang an akut werden lassen.
:hae?: Was willst Du uns damit sagen? Dass Silverstone weitere Tote vermeiden wollte, um damit unbequeme Fragen zu vermeiden?

Möglich. Was aber, wenn er schlicht und einfach weitere Tote vermeiden wollte?
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Torsten
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Re: Der 11. September

Beitrag von Torsten » Sonntag 9. September 2012, 20:32

iustus hat geschrieben:Was aber, wenn er schlicht und einfach weitere Tote vermeiden wollte?
Dann steht immer noch die Frage im Raum, warum das Gebäude eingestürzt ist wie es eingestürzt ist. Und die Forderung nach einer neuen, unabhängigen Untersuchung, auch im Gedenken an die, deren Tod nicht vermieden werden konnte.
Zuletzt geändert von Torsten am Sonntag 9. September 2012, 20:34, insgesamt 1-mal geändert.

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Robert Ketelhohn
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Re: Der 11. September

Beitrag von Robert Ketelhohn » Sonntag 9. September 2012, 20:33

iustus hat geschrieben:
Robert Ketelhohn hat geschrieben:Darüber hinaus gibt es zahlreiche Zeugenaussagen direkt vom Ort und Tag des Geschehens, die von Detonationen berichten, und zwar von (...) von geschoßweise erfolgenden, knallfroschartigen weiteren Detonationen während des Einsturzes.
Ich finde es naheliegend, dass diese geschossweise erfolgenden Detonationen die jeweils einstürzenden Geschossdecken sind.
Decken knallen kaum waagerecht raus. Außerdem redete ich von den kleinen Detonationen jeweils unterhalb der berstenden Ebene. Ist es denn so schwer, zu lesen, was ich schreibe, und in den Videos genau hinzuschauen?
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Re: Der 11. September

Beitrag von Peregrin » Sonntag 9. September 2012, 20:33

iustus hat geschrieben:Und dieses "hausfremde Servicepersonal" hat dann in allen Stockwerken die Wände angebohrt?

Und keiner hat mal nachgefragt, was da gebohrt wird?
Das wissen wir nicht, weil der Untersuchungsbericht sich mit derlei Fragen gar nicht befaßt hat. Die interessant Frage ist: warum nicht? Warum wurde die Möglichkeit einer Sprengung gar nicht untersucht? Warum hat die Untersuchungskommission gar nicht erst nach Sprengstoffresten Ausschau gehalten (die mehrfach erwähnten Thermatbrösel)? Warum wurden die Beweise, nämlich die Stahlträgerreste, durch deren Untersuchung sich diese Frage eindeutig hätte klären lassen, außer Landes eingeschmolzen, bevor irgendein Gutachter einen Blick darauf werfen konnte?

Stattdessen suggeriert der Bericht, unregelmäßige Hausbrände in zwei Stockwerken hätte alle 24 zentralen Stahlträger zufällig und auf allen Etagen dermaßen beschädigt (ohne irgendeine physikalisch plausible Begründung dafür zu liefern), daß das Gebäude zufällig gerade so eingestürzt sei, als habe ein Expertenteam in wochenlanger Vorbereitung ein paar Tausend sorgfältig berechnete Thermitladungen an den Trägern angebracht und diese wohlkontrolliert gezündet. Wer das glaubt, dem ist wohl nicht zu helfen.
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Re: Der 11. September

Beitrag von Robert Ketelhohn » Sonntag 9. September 2012, 20:37

Raphael hat geschrieben:
Robert Ketelhohn hat geschrieben:
Raphael hat geschrieben:Das Bildmaterial ist darüber hinaus mit Texten unterlegt, die eine Übersetzung des englischen Kommentars enthalten. Der Kommentar spricht im Live-Modus davon, daß es so aussieht als ob das Gebäude gesprengt worden sei. Es kann sich allerdings nur um eine Mutmaßung des Kommentators handeln, denn woher sollte er ein sicheres Wissen von einer tasächlichen Sprengung haben?
Das gibt den Eindruck des Kommentators wieder. Es gibt zahlreiche solcher Augenzeugen-Kommentare, live und kurz nach dem Geschehen aufgenommen. Natürlich ist das kein wissenschaftlicher Beweis, es unterstreicht einfach die Evidenz des Geschehens, wie es sich auch im vorliegenden Videomaterial darstellt.

Darüber hinaus gibt es zahlreiche Zeugenaussagen direkt vom Ort und Tag des Geschehens, die von Detonationen berichten, und zwar von mehreren schweren Detonationen im Untergrund unmittelbar vor dem Zusammensturz sowie von geschoßweise erfolgenden, knallfroschartigen weiteren Detonationen während des Einsturzes.
Ich hatte Dich auf die Passage im Film hingewiesen, die genau diese schweren Detonationen im Untergrund als nicht vorhanden erweist. Warum ignorierst Du das? :hmm:
Du hast erneut meine Aussage nicht verstanden. Es ging da um von Zeugen berichtete Detonationen vor dem etwas später weit (aber nicht ganz) oben beginnenden Einsturz, die von außen überhaupt nicht sichtbar waren und auch kaum direkt ursächlich für den oberirdischen Einsturz. Habe ich aber oben auch bereits erläutert. Wie schwer ist es, aufmerksam zu lesen?
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Re: Der 11. September

Beitrag von lifestylekatholik » Sonntag 9. September 2012, 20:51

Peregrin hat geschrieben:Stattdessen suggeriert der Bericht,
Welchen meinst du? Meines Wissens gibt es zwei, einen von FEMA und einen ausführlicheren von NIST. In diesem geht man von durchtrennten Stahlträgern + Brand aus.
Peregrin hat geschrieben:unregelmäßige Hausbrände in zwei Stockwerken hätte alle 24 zentralen Stahlträger zufällig und auf allen Etagen dermaßen beschädigt
Nein, der Bericht geht davon aus, dass einige der 47 Träger durch den Einschlag zerstört wurden. Ähnlich wie in dieser Simulation:

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Re: Der 11. September

Beitrag von iustus » Sonntag 9. September 2012, 21:04

Robert Ketelhohn hat geschrieben:
iustus hat geschrieben:
Robert Ketelhohn hat geschrieben:Darüber hinaus gibt es zahlreiche Zeugenaussagen direkt vom Ort und Tag des Geschehens, die von Detonationen berichten, und zwar von (...) von geschoßweise erfolgenden, knallfroschartigen weiteren Detonationen während des Einsturzes.
Ich finde es naheliegend, dass diese geschossweise erfolgenden Detonationen die jeweils einstürzenden Geschossdecken sind.
Decken knallen kaum waagerecht raus.
Dass waagrecht etwas herausknallt, wenn die Decke herunterkommt, halte ich auch für naheliegend: Die Luft wird muss ja irgendwo hin und sie geht entweicht dann an den Stellen, die den wenigstens Widerstand bieten. Das sind nicht die Geschossdecken unten und oben, sondern die Fenster an den Seiten.
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Re: Der 11. September

Beitrag von iustus » Sonntag 9. September 2012, 21:06

Robert Ketelhohn hat geschrieben:
iustus hat geschrieben:
Robert Ketelhohn hat geschrieben:Darüber hinaus gibt es zahlreiche Zeugenaussagen direkt vom Ort und Tag des Geschehens, die von Detonationen berichten, und zwar von (...) von geschoßweise erfolgenden, knallfroschartigen weiteren Detonationen während des Einsturzes.
Ich finde es naheliegend, dass diese geschossweise erfolgenden Detonationen die jeweils einstürzenden Geschossdecken sind.
Decken knallen kaum waagerecht raus. Außerdem redete ich von den kleinen Detonationen jeweils unterhalb der berstenden Ebene.
Nicht in der von mir zitierten Passage.
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Re: Der 11. September

Beitrag von Raphael » Sonntag 9. September 2012, 21:17

lifestylekatholik hat geschrieben:
Peregrin hat geschrieben:Stattdessen suggeriert der Bericht,
Welchen meinst du? Meines Wissens gibt es zwei, einen von FEMA und einen ausführlicheren von NIST. In diesem geht man von durchtrennten Stahlträgern + Brand aus.
Peregrin hat geschrieben:unregelmäßige Hausbrände in zwei Stockwerken hätte alle 24 zentralen Stahlträger zufällig und auf allen Etagen dermaßen beschädigt
Nein, der Bericht geht davon aus, dass einige der 47 Träger durch den Einschlag zerstört wurden. Ähnlich wie in dieser Simulation:

Die Simulation zeigt sehr deutlich, daß durch das Flugzeug die Stahlträgerkonstruktion zerschnitten wird. Das Flugzeug wirkt da wie wenn ein heißes Messer durch Butter schneidet.

Dies erklärt auch das leichte Einknicken der oberen Stockwerke am Beginn des Einsturzes, weil eben nur jeweils eine Teilmenge aller Stahlträger auf den beschädigten Stockwerken durchtrennt worden ist. In der Summe wird aber dann das Gewicht zu groß, als daß es noch durch die unteren Stockwerke abgefangen werden könnte.
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Re: Der 11. September

Beitrag von Robert Ketelhohn » Sonntag 9. September 2012, 21:20

Raphael hat geschrieben:Da Du Dich jetzt offenbar als völlig Merkbefreiter outen möchtest, gerne auch noch einmal explizit:
Exakt in dieser Passage Deiner Einlassungen machst Du eine Mutmaßung zu einem Fakt! :daumen-runter:
Nein, natürlich nicht. Ich beobachte und beschreibe, was sich abspielt, und mutmaße ausdrücklich hinsichtlich der Begründung (warum man es so und nicht anders gemacht hat).
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Re: Der 11. September

Beitrag von Robert Ketelhohn » Sonntag 9. September 2012, 21:39

cantus planus hat geschrieben:
iustus hat geschrieben:
Robert Ketelhohn hat geschrieben:Darüber hinaus gibt es zahlreiche Zeugenaussagen direkt vom Ort und Tag des Geschehens, die von Detonationen berichten, und zwar von (...) von geschoßweise erfolgenden, knallfroschartigen weiteren Detonationen während des Einsturzes.
Ich finde es naheliegend, dass diese geschossweise erfolgenden Detonationen die jeweils einstürzenden Geschossdecken sind.
Selbst dann bliebe die Frage: wie kann ein einstürzendes Gebäude dieser Höhe zusammenbrechen, und unten auf den Punkt genau einen grossen Schutthaufen bilden ohne sich beim Einsturz zu drehen, zu brechen oder seitlich umzustürzen? Und wir reden hier von zwei Gebäuden, die exakt auf dieselbe Art und Weise eine Punktlandung hingelegt haben.
Genau. Abgesehen davon, daß nicht sein kann, was Justus naheliegend findet, wie oben schon erklärt.

Erstens stürzt das Stahlskelett gar nicht ein, weil der Flugzeugeinschlagnur geringe, partielle Beschädigungen bewirkt haben kann und die Brandtemperaturen keinesfalls hinreichten, den Stahl zu schmelzen oder wenigstens bis zur Instabilität zu erweichen.

Selbst wenn das aber der Fall hätte gewesen sein können, wäre es notwendig zu partiellen, asymmetrischen Zusammenbrüchen gekommen, immer wieder gebremst durch noch stabile untere Ebenen, nicht im (nahezu) freien Fall. Das WTC-Szenario sowohl der beiden großen Türme wie auch (erst recht) des WTC 7 ist unvereinbar mit der Möglichkeit unkontrollierter Einstürze durch Unfälle, Feuer, Einschläge, Bombenanschläge, Kriegseinwirkung o. dgl. m.
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Re: Der 11. September

Beitrag von Robert Ketelhohn » Sonntag 9. September 2012, 21:41

Raphael hat geschrieben:Gravitation! :hmm: Die Türme wären nur seitlich umgefallen, wenn man - ähnlich wie bei einem zu fällenden Baum im Wald - eine Kerbe in den unteren Bereich der Türme hineinsprengt.
:vogel: Wenn du keine Ahnung hast, wende dich doch einfach einem anderen Thema zu.
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Re: Der 11. September

Beitrag von Raphael » Sonntag 9. September 2012, 21:48

Robert Ketelhohn hat geschrieben:
Raphael hat geschrieben:Gravitation! :hmm: Die Türme wären nur seitlich umgefallen, wenn man - ähnlich wie bei einem zu fällenden Baum im Wald - eine Kerbe in den unteren Bereich der Türme hineinsprengt.
:vogel: Wenn du keine Ahnung hast, wende dich doch einfach einem anderen Thema zu.
Och, gibbet die Gravitation etwas nich' mehr? :roll:
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Re: Der 11. September

Beitrag von iustus » Sonntag 9. September 2012, 21:51

Robert Ketelhohn hat geschrieben:Abgesehen davon, daß nicht sein kann, was Justus naheliegend findet, wie oben schon erklärt.
Wo genau?
„Was den Gegenstand des Glaubens betrifft, hat sich das Konzil nichts Neues ausgedacht, noch hat es Altes ersetzen wollen." (Papst Benedikt XVI.)

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Re: Der 11. September

Beitrag von Robert Ketelhohn » Sonntag 9. September 2012, 21:52

iustus hat geschrieben:
cantus planus hat geschrieben:Das meinte ich nicht. Die Stockwerke fallen nicht exakt gleich aufeinander, zudem ist das ganze vollkommen instabil. Es wäre logisch gewesen, dass ein Teil der Einsturzmasse seitlich wegkippt oder zumindest in wesentlich grösserem Umfang Schäden in der Umgebung verursacht.
Ich finde nicht, dass das logisch gewesen wäre. Die paar Meter, die die Stockwerke nicht exakt aufeinander fielen, machte im Verhältnis zur Fläche eines Stockwerks vielleicht kaum was aus.
Vielleicht sehr ihr euch noch mal den Film vom Windsor-Gebäude in Madrid an, den ich oben gebracht hatte?

Stahlskelette stürzen nicht ein!


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Re: Der 11. September

Beitrag von Robert Ketelhohn » Sonntag 9. September 2012, 21:55

iustus hat geschrieben:
Robert Ketelhohn hat geschrieben:Abgesehen davon, daß nicht sein kann, was Justus naheliegend findet, wie oben schon erklärt.
Wo genau?
viewtopic.php?p=63837#p63837
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Re: Der 11. September

Beitrag von iustus » Sonntag 9. September 2012, 21:55

Robert Ketelhohn hat geschrieben: Erstens stürzt das Stahlskelett gar nicht ein, weil der Flugzeugeinschlagnur geringe, partielle Beschädigungen bewirkt haben kann und die Brandtemperaturen keinesfalls hinreichten, den Stahl zu schmelzen oder wenigstens bis zur Instabilität zu erweichen.
Woraus ergibt sich denn, dass der Flugzeugeinschlag nur geringe Beschädigungen bewirkt haben kann? Wie waren denn die Brandtemperaturen und wie ist die Schmelztemperatur des verwendeten Stahls?
Robert Ketelhohn hat geschrieben:Selbst wenn das aber der Fall hätte gewesen sein können, wäre es notwendig zu partiellen, asymmetrischen Zusammenbrüchen gekommen, immer wieder gebremst durch noch stabile untere Ebenen, nicht im (nahezu) freien Fall.
Wieso wäre der Zusammenbruch/die Zusammenbrüche "immer wieder gebremst" worden? Was war denn an manchen Ebenen stabiler als an anderen?
„Was den Gegenstand des Glaubens betrifft, hat sich das Konzil nichts Neues ausgedacht, noch hat es Altes ersetzen wollen." (Papst Benedikt XVI.)

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Re: Der 11. September

Beitrag von iustus » Sonntag 9. September 2012, 21:56

Robert Ketelhohn hat geschrieben:
iustus hat geschrieben:
Robert Ketelhohn hat geschrieben:Abgesehen davon, daß nicht sein kann, was Justus naheliegend findet, wie oben schon erklärt.
Wo genau?
viewtopic.php?p=63837#p63837
Darauf habe ich ja schon erwidert.
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Re: Der 11. September

Beitrag von iustus » Sonntag 9. September 2012, 21:57

Robert Ketelhohn hat geschrieben:
iustus hat geschrieben:
cantus planus hat geschrieben:Das meinte ich nicht. Die Stockwerke fallen nicht exakt gleich aufeinander, zudem ist das ganze vollkommen instabil. Es wäre logisch gewesen, dass ein Teil der Einsturzmasse seitlich wegkippt oder zumindest in wesentlich grösserem Umfang Schäden in der Umgebung verursacht.
Ich finde nicht, dass das logisch gewesen wäre. Die paar Meter, die die Stockwerke nicht exakt aufeinander fielen, machte im Verhältnis zur Fläche eines Stockwerks vielleicht kaum was aus.
Vielleicht sehr ihr euch noch mal den Film vom Windsor-Gebäude in Madrid an, den ich oben gebracht hatte?

Stahlskelette stürzen nicht ein!


:roll:
Ich habe mir den Film angeschaut. Aber ohne zu wissen, ob das Stahlskelett identisch war, hilft er mir nicht weiter.
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Re: Der 11. September

Beitrag von Robert Ketelhohn » Sonntag 9. September 2012, 22:10

Raphael hat geschrieben:Das kann man 'mal selber ausprobieren, wenn
man mit einem Vorschlaghammer auf eine Cola-
dose einprügelt. Die wird dann auch platt wie eine
Flunder
Bevor du mit dem Vorschlaghammer deine Cola-
Dose platthaust, gieß die Cola doch mal hier rein:

Bild

Vielleicht geht dir dabei der Unterschied auf.

Wo nicht, klopp mit dem Hammer uff dit Dingens
da im Bild.
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rurſus nobis oriatur | et ut lampas accendatur | juſtus in eccleſia.

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Re: Der 11. September

Beitrag von Torsten » Sonntag 9. September 2012, 22:12

iustus hat geschrieben:Ich habe mir den Film angeschaut. Aber ohne zu wissen, ob das Stahlskelett identisch war, hilft er mir nicht weiter.
Wirklich weiterhelfen können hätte eine forensische Untersuchung der Stahltrümmer. Nur konnten die ja nicht schnell genug weggeschafft werden.

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