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prim_ass
Registriert: Montag 8. November 2004, 21:42 Beiträge: 670 Wohnort: Mahlow
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 Homosexualität in Flora und Fauna
Hallo,
ich packe mal ein heißes Eisen an.
Es herrscht ja ein Vorurteil, dass Homosexualität beim Menschen nichts eingeprägtes - biologisch versteht sich -, sondern nur etwas gewolltes ist.
Wenn wir uns aber die heutige gefallene Schöpfung betrachten, dann können wir bei Pflanzen und Tiere tatsächlich biologisch eingeprägte homosexualle Verhaltensweisen beobachten.
Damit würde aber das Vorurteil der Homosexualität als "Modeerscheinung", die also nicht von Geburt an in einem Menschen eingeprägt ist, ad acta gelegt. Denn niemand würde Pflanzen und Tiere eine Selbsthingabe zu Modeerscheinungen unterschieben wollen, sondern eben eine angeborene Prägung.
Mithin kann dieses dann beim Menschen nicht per se ausgeschlossen werden.
Es geht in diesem Thread nicht um Konstrukte und Rechtfertigung für eine Homo-Ehe oder sowas, sondern um eine nüchterne, naturwissenschaftliche Betrachtung des Phänomens Homosexualität.
Hier mal ein Beispiel:
Homo-Pilze
_________________ Falls ich aber länger ausbleibe, sollst du wissen, wie man sich im Hauswesen Gottes verhalten muss, das heißt in der Kirche des lebendigen Gottes, die die Säule und das Fundament der Wahrheit ist.
1.Tim 3:15
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| Montag 9. Mai 2005, 14:19 |
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prim_ass
Registriert: Montag 8. November 2004, 21:42 Beiträge: 670 Wohnort: Mahlow
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 Sprung ins Reich der Primaten
Hier mal ein wissenschaftlicher Bericht über
Orang Utans
_________________ Falls ich aber länger ausbleibe, sollst du wissen, wie man sich im Hauswesen Gottes verhalten muss, das heißt in der Kirche des lebendigen Gottes, die die Säule und das Fundament der Wahrheit ist.
1.Tim 3:15
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| Montag 9. Mai 2005, 14:47 |
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prim_ass
Registriert: Montag 8. November 2004, 21:42 Beiträge: 670 Wohnort: Mahlow
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Genetische Zusammenhänge, unabhängig also vom freien Willen, zeigt sich beim Temperaturexperiment genveränderter
Fruchtfliegen
Das sollte zum Diskussionseinstieg reichen...
_________________ Falls ich aber länger ausbleibe, sollst du wissen, wie man sich im Hauswesen Gottes verhalten muss, das heißt in der Kirche des lebendigen Gottes, die die Säule und das Fundament der Wahrheit ist.
1.Tim 3:15
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| Montag 9. Mai 2005, 14:51 |
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Juergen
Altmoderator
Registriert: Mittwoch 1. Oktober 2003, 21:43 Beiträge: 14547 Wohnort: Paderborn
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_________________ His dictis ruit ira maris, sublataque dudum Lux revocata micat, velamine noctis aperto Pandere visa solum quod praebuit hospita nautis Sicanio lateri remis vicina Melite.
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| Montag 9. Mai 2005, 15:08 |
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Petra
Altmoderator
Registriert: Sonnabend 4. Oktober 2003, 19:30 Beiträge: 7178
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SCR 
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| Montag 9. Mai 2005, 15:21 |
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prim_ass
Registriert: Montag 8. November 2004, 21:42 Beiträge: 670 Wohnort: Mahlow
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@Jürgen:
Soll das eine adäquate Reaktion auf die wissenschaftlichen Berichte sein?

_________________ Falls ich aber länger ausbleibe, sollst du wissen, wie man sich im Hauswesen Gottes verhalten muss, das heißt in der Kirche des lebendigen Gottes, die die Säule und das Fundament der Wahrheit ist.
1.Tim 3:15
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| Montag 9. Mai 2005, 15:26 |
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Raphael
Registriert: Sonnabend 11. Oktober 2003, 19:25 Beiträge: 7067 Wohnort: Erzdiözese Köln
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Begründet jetzt dieser Bericht eine statistisch signifikante Relation zwischen praktizierter Homosexualität und Nekrophilie? 
_________________ Das katholische Prinzip der Paradoxität ist orthodox!
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| Montag 9. Mai 2005, 16:44 |
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Dr. Dirk
Registriert: Montag 6. Oktober 2003, 09:03 Beiträge: 1416
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Nur kurze Anmerkung:
Bei den Pilzen gibt es Nachkommen. Das Pilzbeispiel lässt sich also vom natürlichen Standpunkt her nicht auf den Menschen übertragen - hat nichts mit menschlicher Homosexualität gemein. Ob es bei den Pilzen tatsächlich um einen sexuellen Akt handelt, kann man vermutlich auch bestreiten. Da müsste man mehr Infos bekommen, was bei einer Verschmelzung von zwei Zellen sexuell sein soll.
Beim Orang Utan: Manchmal spielt bei solchen Beobachtungen das Wunschdenken mit. Wenn zwei Männer sich umarman, sind sie nicht notwendigerweise homosexuell. Genausowenig, wenn Affen sich gegenseitig die Geschlechtstorgane entlausen. Da müsste schon genauer beschrieben sein, was mit "eindeutig schwulem Treiben" gemeint ist. Ob das nicht doch nur der Phantasie der Beobachter entspringt?
Bei den Fruchtfliegen: Die wurden ja in die Irre geführt. Ein Transvestit beispielsweise kann auch - wenn er geschickt ist - einen anderen Mann täuschen. Diser glaubt, es mit einer Frau zu tun zu haben. Das macht diesen Mann aber nicht homosexuell. Das Fruchtfliegenbeispiel hat also rein gar nichts mit Homosexualität zu tun.
Zuletzt geändert von Dr. Dirk am Mittwoch 11. Mai 2005, 13:24, insgesamt 2-mal geändert.
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| Montag 9. Mai 2005, 17:23 |
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Petra
Altmoderator
Registriert: Sonnabend 4. Oktober 2003, 19:30 Beiträge: 7178
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Nur ganz kurz, bin dann gleich wieder ruhig:
Das Thema, welches viele der weiblichen Kreuzgänger interessiert, nämlich: Weibchen frisst Männe in der Hochzeitsnacht - hat sie Anrecht auf Witwenrente? sollte doch irgendwann auch mal diskutiert werden, bitte.
*und wech*
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| Montag 9. Mai 2005, 17:39 |
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Raphael
Registriert: Sonnabend 11. Oktober 2003, 19:25 Beiträge: 7067 Wohnort: Erzdiözese Köln
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@ Petra
Petra hat geschrieben: Nur ganz kurz, bin dann gleich wieder ruhig:
Das Thema, welches viele der weiblichen Kreuzgänger interessiert, nämlich: Weibchen frisst Männe in der Hochzeitsnacht - hat sie Anrecht auf Witwenrente? sollte doch irgendwann auch mal diskutiert werden, bitte.
*und wech*
Hierzu gibt es bereits höchstrichterliche Rechtsprechung: Tolle lege!
In Kürze: Erbe (= Rentenberechtigte) darf und kann nicht sein, wer dem Erblasser nach dem Leben getrachtet hat und diese Absicht auch in die Tat umsetzte!
GsJC
Raphael
_________________ Das katholische Prinzip der Paradoxität ist orthodox!
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| Montag 9. Mai 2005, 17:58 |
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Petra
Altmoderator
Registriert: Sonnabend 4. Oktober 2003, 19:30 Beiträge: 7178
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Achwas, Gesetze kann man ändern. Ratzfatz geht das. 
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| Montag 9. Mai 2005, 18:37 |
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Petra
Altmoderator
Registriert: Sonnabend 4. Oktober 2003, 19:30 Beiträge: 7178
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Und lass mal das Tolle lege! wenn du mit ner Dame korrespondierst. Bin doch nicht deine Legehenne!

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| Montag 9. Mai 2005, 18:42 |
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Raphael
Registriert: Sonnabend 11. Oktober 2003, 19:25 Beiträge: 7067 Wohnort: Erzdiözese Köln
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@ Petra
Petra hat geschrieben: Und lass mal das Tolle lege! wenn du mit ner Dame korrespondierst. Wieso? Wenn man(n) bei einer Dame liegt, ist das doch toll!!!!!! Womit dann auch die Verbindung zum Thread-Thema wieder geschafft sein dürfte ...... Petra hat geschrieben: Bin doch nicht deine Legehenne! 
Nach Informationen aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen sind Liegendgeburten (sic!) schwer im Kommen .............
GsJC
Raphael
_________________ Das katholische Prinzip der Paradoxität ist orthodox!
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| Montag 9. Mai 2005, 18:54 |
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Juergen
Altmoderator
Registriert: Mittwoch 1. Oktober 2003, 21:43 Beiträge: 14547 Wohnort: Paderborn
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Petra hat geschrieben: Und lass mal das Tolle lege! wenn du mit ner Dame korrespondierst. Bin doch nicht deine Legehenne! 
Gnädigste wollen doch nicht etwa zum Ausdruck bringen, daß Ihr nicht schon das ein oder andere tolle Ei hier im Forum ge leget habt.
_________________ His dictis ruit ira maris, sublataque dudum Lux revocata micat, velamine noctis aperto Pandere visa solum quod praebuit hospita nautis Sicanio lateri remis vicina Melite.
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| Montag 9. Mai 2005, 19:01 |
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prim_ass
Registriert: Montag 8. November 2004, 21:42 Beiträge: 670 Wohnort: Mahlow
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Um Dirks kurze Anmerkungen ins rechte Licht zu rücken, gerade was eventuelle Beschreibungen tierischen Sexualverhaltens anbelangt und ob diese nur hineininterpretiert wird hier ein Zeit-Artikel, der da etwas ausführlicher die Spielarten der Lust in einer gefallenen Schöpfung beschreibt.
Zeit-Artikel
_________________ Falls ich aber länger ausbleibe, sollst du wissen, wie man sich im Hauswesen Gottes verhalten muss, das heißt in der Kirche des lebendigen Gottes, die die Säule und das Fundament der Wahrheit ist.
1.Tim 3:15
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| Montag 9. Mai 2005, 21:30 |
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Petra
Altmoderator
Registriert: Sonnabend 4. Oktober 2003, 19:30 Beiträge: 7178
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Und wenn Homosexualität bei Tieren und Pflanzen weit verbreitet ist, wird das dann ein Argument? Wofür?
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| Montag 9. Mai 2005, 21:39 |
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