Austritt aus der Partei

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overkott
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Austritt aus der Partei

Beitrag von overkott » Freitag 30. Juni 2017, 16:15

Worauf muss man beim Parteiaustritt achten? Die CDU Nordrhein-Westfalen klärt auf:

§ 9 Austritt
(1) Der Austritt ist dem zuständigen Kreisverband schriftlich zu erklären. Er wird mit Zugang
beim zuständigen Kreisverband wirksam.
(2) Als Erklärung des Austritts aus der Partei ist zu behandeln, wenn ein Mitglied mit seinen
persönlichen Mitgliedsbeiträgen oder mit etwaigen Sonderbeiträgen länger als 6 Monate
im Zahlungsverzug ist, innerhalb dieser Zeit schriftlich gemahnt wurde und anschließend
auf eine zweite als Einschreibebrief erfolgte Mahnung trotz Setzung einer Zahlungsfrist
von einem Monat und trotz schriftlichen Hinweises auf die Folgen der Zahlungsverweigerung
die rückständigen Mitgliedsbeiträge nicht bezahlt. Der Kreisvorstand stellt die
Beendigung der Mitgliedschaft fest und hat dies dem ausgeschiedenen Mitglied schriftlich
mitzuteilen.
(3) Alle Veränderungen in der Mitgliedschaft hat der Kreisverband unverzüglich der zentralen
Mitgliederdatei zu melden.

https://www.cdu-nrw.de/satzung-der-cdu- ... -westfalen

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Re: Austritt aus der Partei

Beitrag von overkott » Freitag 30. Juni 2017, 17:12

Die Linke kann man hier kündigen:

https://www.xn--kndigen-n2a.de/politisc ... /kuendigen

Eine mögliche Begründung:

Brüderküsse entsprechen nicht mehr der neuen Zeit. "Ehe für alle" ist sozialfeindlich. Das ist nur die Spitze des Eisbergs.

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Re: Austritt aus der Partei

Beitrag von overkott » Freitag 30. Juni 2017, 17:58

Seehofer will mehr Kinder durch Adoption in prekäre Verhältnisse bringen. Warum sollte die Ausnahme nicht zur Regel werden? meint er.

Die CSU klärt auf:

§ 10 Ende der Mitgliedschaft
(1) 1
Die Mitgliedschaft endet durch:
1. Tod,
2. Austritt,
3. Erlöschen nach § 11,
4. Ausschluss nach § 63,
5. Eintritt in eine andere Partei.
2
Bei Ausschluss oder Eintritt in eine andere Partei endet auch die Mitgliedschaft in
den Arbeitsgemeinschaften oder Arbeitskreisen der CSU.
(2) Der Austritt ist gegenüber dem zuständigen Orts- bzw. Kreisverband oder der zuständigen
Bundeswahlkreisgeschäftsstelle schriftlich zu erklären.
(3) Endet die Mitgliedschaft, besteht kein Anspruch auf Rückerstattung von Beiträ-
gen.

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Re: Austritt aus der Partei

Beitrag von overkott » Freitag 30. Juni 2017, 19:05

Manche Leute sind wegen des Grundsatzprogramms in die Partei gegangen. Die dachten: Gut, ich komme aus der Ecke. Das Etikett stimmt, die Grundsätze wirken noch so glaubwürdig wie die frische Druckerschwärze. Andere dachten, da kommt jetzt die Wende oder die Karriere. Ganz andere glaubten an den Modernisierungszauber von der Mitgliederpartei...... Selbst die Fraktion lässt sich - immerhin gut bezahlt - vorführen. Und den Gewerkschaften laufen die Mitglieder davon:

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Re: Austritt aus der Partei

Beitrag von overkott » Freitag 30. Juni 2017, 19:09

Und nach dem Hahn-Desaster kümmert sich Dreyer auch noch um die Bürger-Abzocke beim ZDF.

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Re: Austritt aus der Partei

Beitrag von overkott » Sonnabend 8. Juli 2017, 19:41

Olaf Scholz tut so, als seien die herbeigerufenen Geister Schuld an der Misere. Wer war denn bisher Bürgermeister in Hamburg? Wer kannte sich denn in Hamburg aus?

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