Die »Alternative für Deutschland«: für Christen wählbar?

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Caviteño
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Re: Die »Alternative für Deutschland«: für Christen wählbar?

Beitrag von Caviteño » Montag 23. Oktober 2017, 02:26

59% der Deutschen denken nicht, daß der Aufwärtstrend der AfD beendet ist
59 Prozent der Deutschen glauben nicht, dass es mit dem Aufwärtstrend der “Alternative für Deutschland” nun vorbei ist. 28,7 Prozent denken hingegen, der Aufwärtstrend kommt zu einem Ende.
(...)
Vor allem Frauen glauben, dass der Aufwärtstrend der AfD noch nicht beendet ist und verneinen die Frage zu 63 Prozent. Die Männer teilen diese Ansicht mehrheitlich, allerdings nur zu 55,3%.

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Raphael
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Re: Die »Alternative für Deutschland«: für Christen wählbar?

Beitrag von Raphael » Montag 23. Oktober 2017, 07:42

Caviteño hat geschrieben:
Montag 23. Oktober 2017, 02:26
59% der Deutschen denken nicht, daß der Aufwärtstrend der AfD beendet ist
59 Prozent der Deutschen glauben nicht, dass es mit dem Aufwärtstrend der “Alternative für Deutschland” nun vorbei ist. 28,7 Prozent denken hingegen, der Aufwärtstrend kommt zu einem Ende.
(...)
Vor allem Frauen glauben, dass der Aufwärtstrend der AfD noch nicht beendet ist und verneinen die Frage zu 63 Prozent. Die Männer teilen diese Ansicht mehrheitlich, allerdings nur zu 55,3%.
Ob der Aufwärtstrend gestoppt wird oder nicht hängt wohl wesentlich von der zukünftigen Politik der Bundesregierung ab. :hmm:

Der Einwand, daß man am Wahlergebnis in Niedersachsen bereits ablesen könne, der Aufwärtstrend sei schon gestoppt, ist IMHO nicht haltbar, weil dort viele landesspezifische Einfüsse zu diesem Wahlergebnis geführt haben.

Insbesondere wird interessant sein, wie die Bundesregierung erklärt, es ist möglich jährlich zweistellige Milliardenbeträge für die "Flüchtlinge" bereitzustellen (interessanterweise ohne eine einzigen Nachtragshaushalt für 2016 und 2017! :achselzuck: ), während in Deutschland die Infrastruktur verrottet und die Sicherheitsorgane kaputtgespart werden.
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Re: Die »Alternative für Deutschland«: für Christen wählbar?

Beitrag von Caviteño » Montag 23. Oktober 2017, 09:11

Raphael hat geschrieben:
Montag 23. Oktober 2017, 07:42
Ob der Aufwärtstrend gestoppt wird oder nicht hängt wohl wesentlich von der zukünftigen Politik der Bundesregierung ab. :hmm:
Man kann nur immer wieder auf das Beispiel der Republikaner verweisen. Solange die Probleme, die den Aufstieg der AfD dank der Grenzöffnung durch Frau Merkel begünstigt haben, nicht beseitigt werden, wird auch die AfD nicht von der politischen Bildfläche verschwinden.
Je länger man sich dabei Zeit läßt, desto mehr besteht die Wahrscheinlichkeit, daß die AfD sich dauerhaft in den Parlamenten etablieren wird und der CDU nachhaltig Stimmen abnimmt. Das Beispiel der Linken auf der anderen Parlamentsseite ist hier durchaus lehrreich. Was die Hartz-IV-Reformen und der damit einhergehende Wählerverlust für die SPD waren/sind, das könnte die Grenzöffnung und die Willkommenspolitik für die Union werden.
Raphael hat geschrieben:
Montag 23. Oktober 2017, 07:42
Insbesondere wird interessant sein, wie die Bundesregierung erklärt, es ist möglich jährlich zweistellige Milliardenbeträge für die "Flüchtlinge" bereitzustellen (interessanterweise ohne eine einzigen Nachtragshaushalt für 2016 und 2017! :achselzuck: ), während in Deutschland die Infrastruktur verrottet und die Sicherheitsorgane kaputtgespart werden.
Da wirst Du wohl auf eine Erklärung warten können, bis Bananen am Nordpol wachsen....

Das Gegenteil dürfte eintreten: Es wird noch mehr Geld ausgegeben. Dafür sollen jetzt die letzten Beteiligungen des Bundes an Telekom, Post und Bahn verhökert werden, um die Wünsche von Jamaika zu erfüllen.

Jamaika sucht Geldquellen : Verkauft der Bund die Telekom-Aktien?

Union warnt vor Kosten von 100 Milliarden

Nun ist es ordnungspolitisch sicherlich nicht falsch, wenn sich der Bund von seinen Beteiligungen trennt. Allerdings gehören die Auslieferung von amazon-Paketen und das schnelle Internet wohl kaum zur öffentlichen Daseinsvorsorge, die nicht auch von Privaten übernommen werden könnte. Wenn dann geklagt wird, daß die Kosten auf dem Lande für den Internetausbau höher seien als in den Innenstädten und die Gegenden dort "abgehängt" seien, sollte man auch erwähnen, daß dafür die Mieten dort geringer sind. Ich kann jedenfalls nicht nachvollziehen, warum die Anschlußkosten dort durch die Allgemeinheit subventioniert werden müssen.

Davon abgesehen sollten die Erlöse aus einem Verkauf der Staatsbeteiligungen nicht in den allgemeinen Haushalt fließen und für mehr oder weniger wichtige "Zukunftsausgaben" verheizt werden. Die Verkaufserlöse der Aktiva müssen/sollten zur Schuldentilgung verwandt werden. Es reicht nicht aus, keine weiteren Schulden mehr zu machen; die Schulden müssen reduziert werden, um bei Konjunktureinbrüchen oder Zinserhöhungen weniger verwundbar zu sein.
Leider ist ein solches Denken der sog. "politischen Elite" fremd. Man erinnere sich nur an die häufigen Vorschläge, das Gold der Bundesbank zu verramschen und das Geld in einen "Zukunftsfond" zu stecken.

Schwarz-Rot spekuliert auf Gold

Wären diese Vorschläge in der Vergangenheit befolgt worden, wäre das Gold jetzt weg und es wäre zweifelhaft, ob die mit den Verkaufserlösen getätigten "Investitionen" Früchte getragen hätten. Angesichts der vielen Fehlplanungen, über die jedes Jahr von den Rechnungshöfen berichtet wird, sind da wohl Zweifel mehr als angebracht.

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Re: Die »Alternative für Deutschland«: für Christen wählbar?

Beitrag von Caviteño » Montag 23. Oktober 2017, 14:00

Mit der Verhältnis der anderen Parteien zur AfD-Fraktion in den jeweiligen Landtagen beschäftigt sich dieser Artikel und weist auf die zu erwartenden Schwierigkeiten im Bundestag hin. Erstaunlich allerdings, daß die strikte Trennung nicht immer funktioniert. In Sachsen-Anhalt haben sich tlw. sogar die Regierungsfraktionen den Anträgen der AfD (z.B. zur Errichtung eines Untersuchungsausschusses) angeschlossen:
Dort schlossen sich die anderen Parteien Initiativen der AfD jedoch zum Teil auch an: zum Beispiel bei der Einsetzung eines Untersuchungsausschusses zu umstrittenen Beraterverträgen. Vor allem das Finanzressort soll dabei teure Verträge mit Beraterfirmen geschlossen haben – am Parlament vorbei. Als die AfD-Fraktion zu den Vorgängen einen Untersuchungsausschuss beantragt hat, schlossen sich die Regierungsparteien CDU, SPD und Grüne an.
Für Furore sorgte im August ein Antrag der AfD auf Einsetzung einer Enquete-Kommission zu Linksextremismus. Dabei stimmten die meisten CDU-Abgeordneten in Magdeburg, wie die AfD, für die Einsetzung, während sich SPD, Grüne und ein kleiner Teil der CDU enthielten. Protest gab es dafür von ganz oben: Parteichefin Angela Merkel rügte anschließend, der klare Kurs der Partei sei es, nicht mit der AfD zusammenzuarbeiten.
http://www.n-tv.de/politik/Die-neue-deu ... 96845.html

Es wäre zu wünschen, wenn die Anwesenheit und die Anträge der AfD auch den Abgeordneten anderer Parteien mehr Selbstbewußtsein vermitteln würden und diese dann - auch gegen ihre eigene Fraktionsspitze - entscheiden. Parlamentarisch ist es ein Unding, wenn die Abgeordneten ihre Aufgabe, die jeweilige Regierung zu kontrollieren, nicht ausüben, weil die Anträge von der "falschen" Partei kommen.

Zum Untersuchungsausschuß in Sachsen-Anhalt eine Darstellung:

AfD und „Kenia“ sagen Ja

Zur Enquete-Kommission hier ein Bericht:

Enquete-Kommission zu Linksextremismus
Auf Antrag der AfD-Fraktion hat der Landtag von Sachsen-Anhalt am 24. August 2017 die Bildung einer Enquete-Kommission zur Untersuchung von Linksextremismus in Sachsen-Anhalt beschlossen. Neben der AfD-Fraktion stimmten weite Teile der CDU-Fraktion für den Antrag.
Einen Monat vor der BTW fallen also Abgeordnete der CDU ihrer Vorsitzenden in den Rücken - Respekt!

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Re: Die »Alternative für Deutschland«: für Christen wählbar?

Beitrag von Edi » Montag 23. Oktober 2017, 15:25

Caviteño hat geschrieben:
Montag 23. Oktober 2017, 14:00
Auf Antrag der AfD-Fraktion hat der Landtag von Sachsen-Anhalt am 24. August 2017 die Bildung einer Enquete-Kommission zur Untersuchung von Linksextremismus in Sachsen-Anhalt beschlossen. Neben der AfD-Fraktion stimmten weite Teile der CDU-Fraktion für den Antrag.
In Baden-Württemberg hat die AfD einen ähnlichen Antrag gestellt, da hat die CDU nicht zugestimmt.
Im übrigen ist es ein Unding einem gut begründeten Antrag, den man an sich für richtig hält, nicht zuzustimmen nur weil er von einer Partei kommt, die man nicht mag.
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Wenn tausend Gründe auch dagegen sprechen,
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Re: Die »Alternative für Deutschland«: für Christen wählbar?

Beitrag von Caviteño » Montag 23. Oktober 2017, 18:52

Edi hat geschrieben:
Montag 23. Oktober 2017, 15:25
In Baden-Württemberg hat die AfD einen ähnlichen Antrag gestellt, da hat die CDU nicht zugestimmt.
Im übrigen ist es ein Unding einem gut begründeten Antrag, den man an sich für richtig hält, nicht zuzustimmen nur weil er von einer Partei kommt, die man nicht mag.
Interessant!
Das zeigt, daß die ostdeutschen CDU-Abgeordneten wohl ehr bereit sind, sich gegen die Parteilinie ihrer Vorsitzenden zu stellen als ihre westlichen Kollegen. Wahrscheinlich ist dort auch der Druck "aus der Straße" größer und man meint im Westen, das Problem "aussitzen" zu können.

Das im Osten die Uhren anders ticken sieht man auch an der letzten Umfrage in Thüringen. Linke und AfD kommen dort auf jeweils 20% der Stimmen - zusammen also 40%. CDU, SPD und FDP schaffen es gerade über 50%, die Grünen bleiben unter 5%. Verluste der CDU = 6 Prozentpunkte auf 31%.

https://www.welt.de/politik/deutschland ... ozent.html

Was geschieht eigentlich, wenn man gegen AfD und Linke (zusammengezählt) keine Regierung bilden kann? Wenn sich der Trend bis zur Landtagswahl 2019 fortsetzt, erscheint eine solche Konstellation denkbar.
Eine Koalition mit der AfD wird von allen ausgeschlossen, eine Koalition der CDU mit der Linken erscheint ebenfalls unmöglich. Wie soll regiert werden, wenn CDU, SPD, FDP und Grüne zusammen keine Mehrheit erreichen? :achselzuck:

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Re: Die »Alternative für Deutschland«: für Christen wählbar?

Beitrag von Libertas Ecclesiae » Montag 23. Oktober 2017, 20:18

Caviteño hat geschrieben:
Montag 23. Oktober 2017, 18:52
Eine Koalition mit der AfD wird von allen ausgeschlossen, eine Koalition der CDU mit der Linken erscheint ebenfalls unmöglich. Wie soll regiert werden, wenn CDU, SPD, FDP und Grüne zusammen keine Mehrheit erreichen? :achselzuck:
Hessische Verhältnisse :|
„Die letzte Messe ist noch nicht gelesen.“
(Jelena Tschudinowa)

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Raphael
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Re: Die »Alternative für Deutschland«: für Christen wählbar?

Beitrag von Raphael » Dienstag 24. Oktober 2017, 06:57

Libertas Ecclesiae hat geschrieben:
Montag 23. Oktober 2017, 20:18
Caviteño hat geschrieben:
Montag 23. Oktober 2017, 18:52
Eine Koalition mit der AfD wird von allen ausgeschlossen, eine Koalition der CDU mit der Linken erscheint ebenfalls unmöglich. Wie soll regiert werden, wenn CDU, SPD, FDP und Grüne zusammen keine Mehrheit erreichen? :achselzuck:
Hessische Verhältnisse :|
Danke für den Link, in dem an das Dachlatten-Zitat von Holger Börner erinnert wird. 8)
Andrea Nahles stellt sich ganz in dessen Tradition, weil auch sie dem politischen Gegner gerne "in die Fresse hauen würde". :pfeif:

Man könnte fast auf den Gedanken kommen, daß diese Tätigkeit der harte Kern der SPD-Politik ist und eben nicht des Austausch von Argumenten ............
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umusungu
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Re: Die »Alternative für Deutschland«: für Christen wählbar?

Beitrag von umusungu » Dienstag 31. Oktober 2017, 17:51

Die AfD zeigt öffentlich ihre Schnüffelmetalität und Blockwart-Denke.

Journalisten, die für den Bundespartei akkreditiert werden wollen, müssen der Speicherung der besonderen Daten (§ 3 Abs. 9 BDSG, z.B. politische Meinungen)zustimmen.
Gemeint ist der Paragraf 3 des Bundesdatenschutzgesetzes. Dort heißt es, zu den "besonderen Daten" zählten Angaben über die rassische und ethnische Herkunft, politische Meinungen, religiöse oder philosophische Überzeugungen, Gewerkschaftszugehörigkeit, Gesundheit oder Sexualleben.

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Re: Die »Alternative für Deutschland«: für Christen wählbar?

Beitrag von Edi » Dienstag 31. Oktober 2017, 17:59

umusungu hat geschrieben:
Dienstag 31. Oktober 2017, 17:51
Die AfD zeigt öffentlich ihre Schnüffelmetalität und Blockwart-Denke.

Journalisten, die für den Bundespartei akkreditiert werden wollen, müssen der Speicherung der besonderen Daten (§ 3 Abs. 9 BDSG, z.B. politische Meinungen)zustimmen.
Gemeint ist der Paragraf 3 des Bundesdatenschutzgesetzes. Dort heißt es, zu den "besonderen Daten" zählten Angaben über die rassische und ethnische Herkunft, politische Meinungen, religiöse oder philosophische Überzeugungen, Gewerkschaftszugehörigkeit, Gesundheit oder Sexualleben.
Das ist doch überholt und wird geändert.
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Re: Die »Alternative für Deutschland«: für Christen wählbar?

Beitrag von CIC_Fan » Mittwoch 1. November 2017, 08:44

Alleine das man auf solche Gedanken kommt zeigt was von den Herrschaften zu erwarten ist

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Re: Die »Alternative für Deutschland«: für Christen wählbar?

Beitrag von Edi » Mittwoch 1. November 2017, 11:00

CIC_Fan hat geschrieben:
Mittwoch 1. November 2017, 08:44
Alleine das man auf solche Gedanken kommt zeigt was von den Herrschaften zu erwarten ist
Man kann diese Gedanken, auch wenn einiges dabei sehr übertrieben war, nachvollziehen, wenn man sieht, daß die meisten Medien bisher nur negativ und einseitig über die AfD berichtet haben. Daß das Vorgehen der AfD rechtlich nicht zulässig war, ist eine andere Frage.
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Re: Die »Alternative für Deutschland«: für Christen wählbar?

Beitrag von CIC_Fan » Mittwoch 1. November 2017, 11:30

es erinnert an die "Gleichschaltung" 1933 und sagt alles in welcher tradition diese Leute stehen

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Raphael
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Re: Die »Alternative für Deutschland«: für Christen wählbar?

Beitrag von Raphael » Mittwoch 1. November 2017, 12:14

CIC_Fan hat geschrieben:
Mittwoch 1. November 2017, 11:30
es erinnert an die "Gleichschaltung" 1933 und sagt alles in welcher tradition diese Leute stehen
Deine Erinnerung ist ein sehr privater Vorgang und wird es auch weitgehend bleiben .....................

Allerdings sagt Deine Erinnerung sehr viel über Deine subjektiven Vorurteile aus, die offenbar unreflektiert geblieben sind. :roll:
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martin v. tours
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Re: Die »Alternative für Deutschland«: für Christen wählbar?

Beitrag von martin v. tours » Mittwoch 1. November 2017, 12:25

CIC_Fan hat geschrieben:
Mittwoch 1. November 2017, 11:30
es erinnert an die "Gleichschaltung" 1933 und sagt alles in welcher tradition diese Leute stehen
Mich erinnert heutzutage auch viel an Gleichschaltung. Das Jahr 1933 muss ich da nicht nicht strapazieren. Es gäbe auch noch genug Jahre nach 1945 in diversen, vom Kommunismus beglückten, Ländern.
Gleichschaltung erlebt jeder der nicht komplett vernagelt ist ständig in unserer veröffentlichten Meinung. Ein paar harmlose Geplänkel zwischen Linken und Pseudo-Konservativen sind, um den Schein der Meinungspluralität zu wahren, zulässig.
Aber manche Themen von politischer Korrektheit bis Gender, da rührt man besser nicht dran, sonst landet ,an auch dem medialen Scheiterhaufen.
Aber natürlich wirst Du das anders sehen und das ist auch dein gutes Recht.
:huhu:
Nach dem sie nicht erreicht hat, daß die Menschen praktizieren, was sie lehrt, hat die gegenwärtige Kirche beschlossen, zu lehren, was sie praktizieren.
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Re: Die »Alternative für Deutschland«: für Christen wählbar?

Beitrag von umusungu » Mittwoch 1. November 2017, 12:38

Raphael hat geschrieben:
Mittwoch 1. November 2017, 12:14
Deine Erinnerung ist ein sehr privater Vorgang und wird es auch weitgehend bleiben .....................

Allerdings sagt Deine Erinnerung sehr viel über Deine subjektiven Vorurteile aus, die offenbar unreflektiert geblieben sind. :roll:
Es ist immer wieder gut, an solche Gleichschaltungen zu erinnern. Sie werden von allen autoritären Parteien und Systemen unternommen.

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Re: Die »Alternative für Deutschland«: für Christen wählbar?

Beitrag von Raphael » Mittwoch 1. November 2017, 12:53

umusungu hat geschrieben:
Mittwoch 1. November 2017, 12:38
Raphael hat geschrieben:
Mittwoch 1. November 2017, 12:14
Deine Erinnerung ist ein sehr privater Vorgang und wird es auch weitgehend bleiben .....................

Allerdings sagt Deine Erinnerung sehr viel über Deine subjektiven Vorurteile aus, die offenbar unreflektiert geblieben sind. :roll:
Es ist immer wieder gut, an solche Gleichschaltungen zu erinnern. Sie werden von allen autoritären Parteien und Systemen unternommen.
Der Hirtenjunge und der Wolf (Aesop)
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Re: Die »Alternative für Deutschland«: für Christen wählbar?

Beitrag von Caviteño » Mittwoch 1. November 2017, 15:05

umusungu hat geschrieben:
Dienstag 31. Oktober 2017, 17:51
Die AfD zeigt öffentlich ihre Schnüffelmetalität und Blockwart-Denke.

Journalisten, die für den Bundespartei akkreditiert werden wollen, müssen der Speicherung der besonderen Daten (§ 3 Abs. 9 BDSG, z.B. politische Meinungen)zustimmen.
Gemeint ist der Paragraf 3 des Bundesdatenschutzgesetzes. Dort heißt es, zu den "besonderen Daten" zählten Angaben über die rassische und ethnische Herkunft, politische Meinungen, religiöse oder philosophische Überzeugungen, Gewerkschaftszugehörigkeit, Gesundheit oder Sexualleben.
Wahrscheinlich hat man nur aus dem online-Mitgliedsantrag der CDU kopiert:
Ich bin mit der Erhebung, Speicherung und Nutzung der vorstehenden personenbezogenen Daten sowie der besonderen Daten (§ 3 Abs. 9 BDSG z. B. politische Meinungen) einverstanden. Meine Daten werden nur für die Zwecke der Arbeit der Partei erhoben, gespeichert und genutzt.
https://www.cdu.de/system/tdf/media/dok ... pdf?file=1

Gilt die "Schnüffelmentalität und Blockwart-Denke" auch für die staatstragende Union? :D
Zuletzt geändert von Caviteño am Mittwoch 1. November 2017, 15:07, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Die »Alternative für Deutschland«: für Christen wählbar?

Beitrag von Raphael » Mittwoch 1. November 2017, 15:07

Caviteño hat geschrieben:
Mittwoch 1. November 2017, 15:05
umusungu hat geschrieben:
Dienstag 31. Oktober 2017, 17:51
Die AfD zeigt öffentlich ihre Schnüffelmetalität und Blockwart-Denke.

Journalisten, die für den Bundespartei akkreditiert werden wollen, müssen der Speicherung der besonderen Daten (§ 3 Abs. 9 BDSG, z.B. politische Meinungen)zustimmen.
Gemeint ist der Paragraf 3 des Bundesdatenschutzgesetzes. Dort heißt es, zu den "besonderen Daten" zählten Angaben über die rassische und ethnische Herkunft, politische Meinungen, religiöse oder philosophische Überzeugungen, Gewerkschaftszugehörigkeit, Gesundheit oder Sexualleben.
Wahrscheinlich hat man nur aus dem online-Mitgliedsantrag der CDU kopiert:
Ich bin mit der Erhebung, Speicherung und Nutzung der vorstehenden personenbezogenen Daten sowie der besonderen Daten (§ 3 Abs. 9 BDSG z. B. politische Meinungen) einverstanden. Meine Daten werden nur für die Zwecke der Arbeit der Partei erhoben, gespeichert und genutzt.
https://www.cdu.de/system/tdf/media/dok ... pdf?file=1

:D
Ne, Cavi, das hast Du nur nich' verstanden: Die CDU darf datt, die AfD nich'! :zirkusdirektor:
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Re: Die »Alternative für Deutschland«: für Christen wählbar?

Beitrag von Caviteño » Mittwoch 1. November 2017, 15:09

Raphael hat geschrieben:
Mittwoch 1. November 2017, 15:07
Ne, Cavi, das hast Du nur nich' verstanden: Die CDU darf datt, die AfD nich'! :zirkusdirektor:
Deswegen habe ich ja auch noch mal im Nachgang gefragt - aber auf die Antwort werden wir wohl wieder warten müssen.....

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Re: Die »Alternative für Deutschland«: für Christen wählbar?

Beitrag von Caviteño » Freitag 3. November 2017, 03:02

Pfui - diese Rechtspopulisten in den Innenministerien. Die fordern doch tatsächlich das Gleiche, was die AfD schon vor Jahren ins Gespräch gebracht hat:

„Automatisches Taschengeld an Ausreisepflichtige ist ein Fehler“

Interessant auch die Leserkommentare zu dem Artikel.

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Re: Die »Alternative für Deutschland«: für Christen wählbar?

Beitrag von Caviteño » Freitag 10. November 2017, 01:58


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Re: Die »Alternative für Deutschland«: für Christen wählbar?

Beitrag von Niels » Donnerstag 23. November 2017, 09:34

"Langsam realisieren die bundestagserfahrenen Fraktionen, dass mit dem Einzug der AfD eine ganz neue Lage entstanden ist. War die Abgrenzung von dieser Partei leicht, solange sie außerparlamentarisch agierte, wird die Distanzierung im Parlament schwierig, ja teils unmöglich": https://www.welt.de/politik/deutschland ... r-AfD.html
:zirkusdirektor:
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Re: Die »Alternative für Deutschland«: für Christen wählbar?

Beitrag von Raphael » Donnerstag 23. November 2017, 09:51

Niels hat geschrieben:
Donnerstag 23. November 2017, 09:34
"Langsam realisieren die bundestagserfahrenen Fraktionen, dass mit dem Einzug der AfD eine ganz neue Lage entstanden ist. War die Abgrenzung von dieser Partei leicht, solange sie außerparlamentarisch agierte, wird die Distanzierung im Parlament schwierig, ja teils unmöglich": https://www.welt.de/politik/deutschland ... r-AfD.html
:zirkusdirektor:
Ich habe mir spaßeshalber bei Youtube 'mal ein paar Debattenbeiträge der AfD'er im Plenum angeschaut. Sehr aufschlussreich! :ja:

Es gibt noch eine weitere Schwierigkeit für die Kartellparteien, wenn die AfD "provozierend" ( :emil: ) agiert:
Was machen sie bei Anträgen der AfD, in denen inhaltlich Positionen der Kartellparteien gefordert werden? :detektiv:

(Man sollte den verlinkten Artikel bis zu Ende lesen, bevor man seinen Beitrag beim kreuzgang verfaßt! :tuete: )

Wenn bspw. die AfD beantragen würde, den Familiennachzug für subsidiär Geschützte weiterhin auszusetzen .....
Lehnt eine FDP das plötzlich ab, obwohl nicht zuletzt daran die Sondierungen gescheitert sind? ;D
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Re: Die »Alternative für Deutschland«: für Christen wählbar?

Beitrag von CIC_Fan » Donnerstag 23. November 2017, 10:26

Raphael hat geschrieben:
Donnerstag 23. November 2017, 09:51
Niels hat geschrieben:
Donnerstag 23. November 2017, 09:34
"Langsam realisieren die bundestagserfahrenen Fraktionen, dass mit dem Einzug der AfD eine ganz neue Lage entstanden ist. War die Abgrenzung von dieser Partei leicht, solange sie außerparlamentarisch agierte, wird die Distanzierung im Parlament schwierig, ja teils unmöglich": https://www.welt.de/politik/deutschland ... r-AfD.html
:zirkusdirektor:
Ich habe mir spaßeshalber bei Youtube 'mal ein paar Debattenbeiträge der AfD'er im Plenum angeschaut. Sehr aufschlussreich! :ja:

Es gibt noch eine weitere Schwierigkeit für die Kartellparteien, wenn die AfD "provozierend" ( :emil: ) agiert:
Was machen sie bei Anträgen der AfD, in denen inhaltlich Positionen der Kartellparteien gefordert werden? :detektiv:

(Man sollte den verlinkten Artikel bis zu Ende lesen, bevor man seinen Beitrag beim kreuzgang verfaßt! :tuete: )

Wenn bspw. die AfD beantragen würde, den Familiennachzug für subsidiär Geschützte weiterhin auszusetzen .....
Lehnt eine FDP das plötzlich ab, obwohl nicht zuletzt daran die Sondierungen gescheitert sind? ;D
einen etwas umformulierten im Inhaltsgleichen Antrag einbringen hat bei der PDS auch funktioniert

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Re: Die »Alternative für Deutschland«: für Christen wählbar?

Beitrag von Lilaimmerdieselbe » Donnerstag 23. November 2017, 11:28

Stimmt, mit der Umformulierung von Anträgen von unliebsamer Seite hat der Bundestag Jahrzehnte lange Erfahrung, nicht nur mit den Linken.

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Re: Die »Alternative für Deutschland«: für Christen wählbar?

Beitrag von Niels » Donnerstag 23. November 2017, 11:42

Lilaimmerdieselbe hat geschrieben:
Donnerstag 23. November 2017, 11:28
Stimmt, mit der Umformulierung von Anträgen von unliebsamer Seite hat der Bundestag Jahrzehnte lange Erfahrung, nicht nur mit den Linken.
Wer ist "der Bundestag"? Meinst Du dessen Präsidium?
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Re: Die »Alternative für Deutschland«: für Christen wählbar?

Beitrag von CIC_Fan » Donnerstag 23. November 2017, 11:50

dessen Mitglieder und vor allem dessen Beamte die haben erfahrung :blinker:

RomanesEuntDomus
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Re: Die »Alternative für Deutschland«: für Christen wählbar?

Beitrag von RomanesEuntDomus » Donnerstag 23. November 2017, 12:01

CIC_Fan hat geschrieben:
Donnerstag 23. November 2017, 10:26
einen etwas umformulierten im Inhaltsgleichen Antrag einbringen hat bei der PDS auch funktioniert
Ungefähr so habe ich mir den Zwergenaufstand vorgestellt. Man kopiert einfach die anfängliche pubertäre Verzweiflungstaktik der Linken, nimmt die Anträge der "Kartellparteien", stellt dort einige Sätze um, und fertig ist "die Alternative".

Da wird sich "das Kartell" aber wieder mal mächtig ärgern :gaehn: und schlottern vor Angst. :kugel: :D :freude:

Caviteño
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Re: Die »Alternative für Deutschland«: für Christen wählbar?

Beitrag von Caviteño » Donnerstag 23. November 2017, 12:08

CIC_Fan hat geschrieben:
Donnerstag 23. November 2017, 11:50
dessen Mitglieder und vor allem dessen Beamte die haben erfahrung :blinker:
Anträge werden von den Fraktionen bzw. den Abgeordneten gestellt und nicht vom Präsidium.

Natürlich kann man das Gleiche noch einmal mit anderen Worten oder einem neuen Satzaufbau sagen. Einige Parteien haben Mitglieder, die es ähnlich auch mit ihren Doktorarbeiten gemacht haben. Insofern stehen dem keine unüberwindbaren Schwierigkeiten entgegen.

Allerdings ist heute der Weg zu den Wählern durch das Netz kürzer und unterliegt nicht mehr dem Monopol der öffentl-rechtl. Rundfunkanstalten bzw. der Presse. Die "geleimte" Partei kann dann z.B. die beiden Entwürfe nebeneinanderstellen und auf die Übereinstimmungen hinweisen. Die Veröffentlichung erfolgt auf Blogs, der social media oder "rechten" Seiten (tichyseinblick, achgut usw.).

Insofern kann man zwar umformulieren, muß aber auch damit rechnen, daß dies diskutiert wird.

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Raphael
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Re: Die »Alternative für Deutschland«: für Christen wählbar?

Beitrag von Raphael » Donnerstag 23. November 2017, 14:29

Caviteño hat geschrieben:
Donnerstag 23. November 2017, 12:08
CIC_Fan hat geschrieben:
Donnerstag 23. November 2017, 11:50
dessen Mitglieder und vor allem dessen Beamte die haben erfahrung :blinker:
Anträge werden von den Fraktionen bzw. den Abgeordneten gestellt und nicht vom Präsidium.

Natürlich kann man das Gleiche noch einmal mit anderen Worten oder einem neuen Satzaufbau sagen. Einige Parteien haben Mitglieder, die es ähnlich auch mit ihren Doktorarbeiten gemacht haben. Insofern stehen dem keine unüberwindbaren Schwierigkeiten entgegen.

Allerdings ist heute der Weg zu den Wählern durch das Netz kürzer und unterliegt nicht mehr dem Monopol der öffentl-rechtl. Rundfunkanstalten bzw. der Presse. Die "geleimte" Partei kann dann z.B. die beiden Entwürfe nebeneinanderstellen und auf die Übereinstimmungen hinweisen. Die Veröffentlichung erfolgt auf Blogs, der social media oder "rechten" Seiten (tichyseinblick, achgut usw.).

Insofern kann man zwar umformulieren, muß aber auch damit rechnen, daß dies diskutiert wird.
Es geht nicht darum, anderer Parteien Anträge ([Punkt]) zu paraphrasieren, sondern inhaltliche Übereinstimmungen zwischen öffentlichen Äußerungen anderer Parteigrößen und/oder -programmen einerseits und den politischen Vorstellungen der AfD andererseits im parlamentarischen Verfahren offenzulegen. :unbeteiligttu:
Die Welt kann man nur verstehen, wenn man vor dem Kreuz von Golgatha kniet!

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