Die Grünen

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Moderator: Hubertus

Kurt
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Die Grünen

Beitrag von Kurt » Sonnabend 20. Oktober 2007, 17:22

Claudia Roth: Mixa ist ein durchgeknallter Oberfundi

Ein Sprecher Mixas wies Roths Formulierungen empört zurück. Die Wortwahl erinnere "in erschreckender Weise an die Propaganda-Hetze der Nationalsozialisten gegen die Katholische Kirche und ihre Repräsentanten", sagte der Öffentlichkeitsreferent der Diözese Augsburg, Dirk Hermann Voß, auf ddp-Anfrage.
Warum lassen die nicht die Nazi-Leichen einfach mal in ihren Gräbern, bzw. in der Unterwelt?

In der Sache hat der Spracher ja recht, aber man kann es auch ohne Griff in die Nazi-Kiste sagen. :nein:

Dass die Roth so ziemlich das stärkste Argument für Homosexualität ist, bleibt mal dahingestellt.

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anneke6
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Re: Claudia Roth

Beitrag von anneke6 » Sonnabend 20. Oktober 2007, 21:01

Ich kann noch besser schreien. 'n Bischof habe ich bis jetzt noch nicht angeschrieen, aber zwei Priester (nur milde) sowie eine "Lektorin" (voll AK).
Kurt hat geschrieben:Dass die Roth so ziemlich das stärkste Argument für Homosexualität ist, bleibt mal dahingestellt.
Naja, ich möchte sie nicht heiraten… :mrgreen:

ad_hoc
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Beitrag von ad_hoc » Sonntag 21. Oktober 2007, 00:26

Ich habe es schon immer gewußt:

Schreckliche Weiber sind 100 mal schrecklicher als schreckliche Männer. ;D

Gruß, ad_hoc
quidquid cognoscitur, ad modum cognoscentis cognoscitur (n. Thomas v. Aquin)

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Morgenrot1
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Beitrag von Morgenrot1 » Sonntag 21. Oktober 2007, 08:53

Bild

Quelle: selbstverständlich kreuz.net

Kurt
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Beitrag von Kurt » Sonntag 21. Oktober 2007, 11:21

Morgenrot1 hat geschrieben:Bild

Quelle: selbstverständlich kreuz.net
:mrgreen:

Christian
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Beitrag von Christian » Sonntag 21. Oktober 2007, 11:35

Die Künast ,Roth und Höhn sind wirklich keine schöne Frauen . Irgenwo habe ich mal gehört das ein Pater in einer Fernsehdiskussion die Roth als Zölibatsverstärkend bezeichnet hatte.

Gruß,

Christian
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Edi
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Beitrag von Edi » Sonntag 21. Oktober 2007, 11:43

Christian hat geschrieben:Die Künast ,Roth und Höhn sind wirklich keine schöne Frauen . Irgenwo habe ich mal gehört das ein Pater in einer Fernsehdiskussion die Roth als Zölibatsverstärkend bezeichnet hatte.
Wahrscheinlich ginge es da einem so wie jenem Verbrecher, der aufgehängt werden sollte. Kurz davor unterm Galgen brachte man ihm noch eine Frau und sagte zu ihm, wenn er diese heiraten würde, bliebe er vom Henker verschont und sei frei. Als er die Frau angesehen hatte, war seine Antwort: Nix wie nuff. :mrgreen:
Zuletzt geändert von Edi am Sonntag 21. Oktober 2007, 17:41, insgesamt 4-mal geändert.

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holzi
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Beitrag von holzi » Sonntag 21. Oktober 2007, 11:45

Christian hat geschrieben:Die Künast ,Roth und Höhn sind wirklich keine schöne Frauen . Irgenwo habe ich mal gehört das ein Pater in einer Fernsehdiskussion die Roth als Zölibatsverstärkend bezeichnet hatte.
P. Basilius Streithofen OP war's.
Die Zeit ist, bei Licht besehen, immer gleich gut und gleich schlecht am Ende vom Jahre wie am Anfange desselben, nur die besseren Menschen machen die Zeiten besser, und bessere Menschen macht nur das treu geübte Christentum.
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anneke6
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Beitrag von anneke6 » Sonntag 21. Oktober 2007, 21:12

O-oh! Hoffentlich kriegt hier niemand mich zu sehen…

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Robert Ketelhohn
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Beitrag von Robert Ketelhohn » Sonntag 21. Oktober 2007, 21:53

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Kurt
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Beitrag von Kurt » Sonntag 21. Oktober 2007, 22:17

anneke6 hat geschrieben:O-oh! Hoffentlich kriegt hier niemand mich zu sehen…
Du heisst nicht zufällig Claudia mit Vornamen? 8)

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Morgenrot1
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Beitrag von Morgenrot1 » Sonntag 21. Oktober 2007, 22:59

Christian hat geschrieben:Die Künast ,Roth und Höhn sind wirklich keine schöne Frauen . Irgenwo habe ich mal gehört das ein Pater in einer Fernsehdiskussion die Roth als Zölibatsverstärkend bezeichnet hatte.

Gruß,

Christian
Schönheit ist relativ. Gefallen macht schön. Das ist der Knackpunkt in dieser Diskussion. Nur weil diese Damen von ihrer pol. Einstellung her nicht dem "Schönheitsideal" gewisser Herren entsprechen, gelten sie dann als Zölibatsverstärkend. Ist schon eine ziemliche Vermessenheit dem Schöpfer dieser Damen gegenüber.

Gruß Morgenrot1
(Bin nicht so neu hier, komme als Morgenrot hier aber nicht mehr ins Forum :roll: )

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anneke6
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Beitrag von anneke6 » Sonntag 21. Oktober 2007, 23:06

Definitiv nicht. :mrgreen: Grundsätzlich habe ich nichts gegen den Namen. Allerdings: Eine Bekannte hat ihren Namen von Bozena in Claudia geändert. Das hätte ich wohl nicht gemacht.
Ich muß mal gucken, ob es irgendwo ein Foto von mir online gibt. Normalerweise vermeide ich das. (Big Brother is watching you!)
Ich habe eine ähnliche Haarfarbe wie Claudia Roth (allerdings viel längeres Haar) und ebenfalls eine große Klappe. In Wut gerate ich selten, aber wenn, dann rette sich wer kann.

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taddeo
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Beitrag von taddeo » Montag 22. Oktober 2007, 20:59

Christian hat geschrieben:Die Künast ,Roth und Höhn sind wirklich keine schöne Frauen . Irgenwo habe ich mal gehört das ein Pater in einer Fernsehdiskussion die Roth als Zölibatsverstärkend bezeichnet hatte.

Gruß,

Christian
Aber Merkel, Von der Leyen, U. Schmidt und so weiter schon, oder wie? Nenn mir eine Partei, in der "schöne" Frauen in der ersten Reihe die Regel sind...
Trotzdem wäre es ein Irrtum zu glauben, daß nur Frauen in die Politik gehen, die aus optischen Gründen keinen Mann abbekommen. Der Zölibat scheint die Männer noch mehr zu schrecken als das schrecklichste Weib... Und überhaupt sind die Herren Politiker ja meist auch keine Adonis-Typen (zumindest hierzulande).

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Ewald Mrnka
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Beitrag von Ewald Mrnka » Dienstag 23. Oktober 2007, 05:40

Daß so etwas wie die Roth so weit nach oben gespült werden kann, ist ein Armutszeugnis für das Land und für das politische System.
Wer die wirklichen Herrschenden identifizieren will, braucht sich nur zwei Fragen zu stellen:
WEN und WAS darfst Du NICHT kritisieren?
WESSEN INTERESSEN verfolgt das System?

Christian
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Beitrag von Christian » Dienstag 23. Oktober 2007, 07:34

Ich habe Verständnis für Claudia Roth , sie muß sich profilieren und ihr Klientel der frustierten Alt-68er befriedigen. Dadurch das die SED/PDS in allen 16 Bundesländern mit Landesverbänden vertreten ist und flächendeckend zu Wahlen antreten kann werden die Grünen Wählerpotential verlieren. Frau Roth sieht ihre Felle davon schwimmen Zugpferde wie Joschka Fischer gibt es nicht mehr die Grünen sind zerstritten und Profillos , daher ist es einfach auf die Kirche einzudreschen , denn hier wird das atheistische Herz der Alt-68er angesprochen. Für die Zukunft der Grünen sehe ich schwarz , da sich bei den Grünen zum Teil dieselbe Klientel rumtreibt wie bei der PDS gehe ich davon aus das einige doch lieber das Original statt der Kopie wählen wollen . Des weiteren besitzen die Grünen keinen gleichwertigen Ersatz für ihre früheren Zugpferde. Die Themen Umweltschutz werden von allen anderen Parteien besetzt. Beim Thema Wirtschaft genießen die Grünen nicht das Vertrauen der Wähler. Pazifismus dürfte sich erledigt haben , da der Kosovokrieg mit Hilfe der Grünen geführt wurde. Kurzum Claudia Roth führt ein sinkendes Schiff daher diese hysterischen Ausfälle.

Gruß,

Christian
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Ewald Mrnka
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Beitrag von Ewald Mrnka » Dienstag 23. Oktober 2007, 07:49

In meiner Jugend hörte ich oft sagen:

"Der Mensch ist gut, aber das Mensch ist schlecht".

(Süddeutsche Redewendung, möglicherweise auch schon aus dem Schwange gekommen)
Wer die wirklichen Herrschenden identifizieren will, braucht sich nur zwei Fragen zu stellen:
WEN und WAS darfst Du NICHT kritisieren?
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Kurt
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Beitrag von Kurt » Dienstag 23. Oktober 2007, 08:48

Nebenbei: Es gibt auch eine innere Häßlichkeit, die erheblich schwerer wiegt als die äußere.

Die Süddeutsche schreibt heute in einem Interview mit des Bischofs Pressesprecher:
Er sei zutiefst der Überzeugung, dass sich jeder Vergleich mit dem Holocaust wegen der Einzigartigkeit dieses Verbrechens verbietet. Doch in der Nähe eines solchen Vergleichs sieht der Sprecher seine Bemerkungen zu Claudia Roth auch nicht.

Vielmehr will er bei seiner Kritik an der Grünen eine "historisch zulässige Parallele" gezogen haben zwischen "der Propagandahetze der Nazis gegen die katholische Kirche und den persönlich diffamierenden Äußerungen von Frau Roth gegen Bischof Mixa als Repräsentanten der katholischen Kirche."

Voß nannte einen derartigen Vergleich "nicht nur schlüssig, sondern manchmal auch notwendig".
Ich stimme Voß in der Sache zu. Rate aber dennoch davon ab, das Dritte Reich zu bemühen. Es gibt auch andere faschistisch-diktatorische Systeme, die nach Roths und Becks Art die Kirche unterjochen wollten.

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Robert Ketelhohn
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Beitrag von Robert Ketelhohn » Dienstag 23. Oktober 2007, 09:38

Es ist allerdings anzumerken, daß Vossens zitierte Äußerung im Gefolge einer erneuten künstlichen Erregungsschau des Verwaltungsrats der geistigen Erben des Hannas und Kaiphas erfolgte.

Ich bin übrigens der Ansicht, daß in dieser Frage eine klare Sprache der Hirten im Geiste der Väter dringend not täte, um die Freiheit der Kirche zu wahren. Man darf die Zuspitzung des Konflikts nicht scheuen, auf daß jeder, der sehen und denken kann, erkenne, wo die Wahrheit ist und wo der ungerechte Verfolger.
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Edi
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Beitrag von Edi » Dienstag 23. Oktober 2007, 10:07

Mein Kommentar dazu in einem andern Forum:

Jetzt hat sich Frau Knoblauch vom ZdJ auch wieder eingemischt, weil der Sprecher des Bischofs die Propaganda-Hetze der National-Sozialisten gegen die Katholische Kirche in diesem Zusammanhang erwähnt hatte.
Der ZdJ beansprucht die Nazizeit allein für sich und wehe, wenn jemand andere negative Seiten dieser Zeit für sich reklamiert, dann ist er bei den obersten Zensoren Deutschlands aber unten durch. Als ob nicht auch Christen und andere Nichtjuden von den Nazis ermordet und verfolgt worden wären. Diese Art von Juden wie sie im ZdJ sind machen doch einen Götzen aus dem Holocaust und dieser Zeit. Das müsste man denen mal ganz klar sagen, dass das ein Götzendienst ist!!!! In Zukunft darf wohl kein Mensch mehr über diese Zeit sprechen ohne den Holocaust zu erwähnen, sonst bekommt er es mit dem ZdJ zu tun, wie es auch schon bei Kardinal Meisner der Fall war, der angezeigt wurde. So langsam denke ich, diese Leute sind ein Fall für die Psychiatrie. Claudia Roth gehörte ebenso in eine Behandlung.

http://www.sueddeutsche.de/deutschland/ ... 88/139099/

http://www.sueddeutsche.de/deutschland/ ... ommended=1

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Robert Ketelhohn
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Beitrag von Robert Ketelhohn » Dienstag 23. Oktober 2007, 10:55

Daraus:

Die Süddeutsche Zeitung (22.10.2007) hat geschrieben:[right]http://pix.sueddeutsche.de/deutschland/ ... lyYNw.jpeg[/right]
Verbale Amokläufe

Nachdem sich die vergangenen Tage Grünen-Chefin Roth und Bischof Mixa attackiert haben, streiten nun auch andere mit: Der neue CSU-Fraktionschef im bayerischen Landtag und die Präsidentin des Zentralrats der Juden.

… ‹ Frau› Knobloch betonte mit Blick auf die Äußerung des Bistumssprechers, wenn das auch Mixas Meinung sei, "dann sollten die Vorgesetzten Konsequenzen ziehen". Sie gehe davon aus, dass Schritte unternommen werden, damit so etwas künftig unterbleibe.

Das Bistum Augsburg habe sich "schon öfter sehr fraglich geäußert". Deswegen habe sie es vergangene Woche auch abgelehnt, bei einer Veranstaltung mit dem Titel "Judentum-Christentum - Vor der Herausforderung kultureller Verantwortung und religiöser Toleranz" in Augsburg mit Bischof Mixa auf einem Podium zu sitzen. [Ganzer Artikel]
Positiv ist zu vermerken, daß die Dame brav gesetzestreu ihr eignes Haar nicht zeigt. Im übrigen ist zu sagen, daß die kirchenverfolgerische Frechheit dieser Leute unerträgliche Ausmaße annimmt.
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Beitrag von Kurt » Dienstag 23. Oktober 2007, 11:01

Die Anmerkungen des Zentralrates sind Sozialgeräusche, hängen mit der deutschen Geschichte zusammen und sind nicht weiter erwähnenswert, da sie eh ständig kommen.

Kern des Streites sind die Ausfälle der Grünen, die nicht schlecht verarbeitete deutsche Geschichte sind, sondern hochaktuelle Kirchenverfolgung darstellen. Roth und Beck sind dabei die Rädelsführer.

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Ewald Mrnka
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Beitrag von Ewald Mrnka » Dienstag 23. Oktober 2007, 14:42

Kurt hat geschrieben:Die Anmerkungen des Zentralrates sind Sozialgeräusche, hängen mit der deutschen Geschichte zusammen und sind nicht weiter erwähnenswert, da sie eh ständig kommen.

Kern des Streites sind die Ausfälle der Grünen, die nicht schlecht verarbeitete deutsche Geschichte sind, sondern hochaktuelle Kirchenverfolgung darstellen. Roth und Beck sind dabei die Rädelsführer.
Noch geht alles verbal ab. Sollte es dabei bleiben, dann kann man sich eigentlich zurücklehnen. Das hypermoralische Wichtiggetue des Zentralrates nimmt eh schon kaum einer wirklich ernst; nur noch Politiker und die dauerndbetroffenen Medien.
Wer die wirklichen Herrschenden identifizieren will, braucht sich nur zwei Fragen zu stellen:
WEN und WAS darfst Du NICHT kritisieren?
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Beitrag von Edi » Dienstag 23. Oktober 2007, 15:34

Robert Ketelhohn hat geschrieben:
Daraus:

Die Süddeutsche Zeitung (22.10.2007) hat geschrieben:[right]http://pix.sueddeutsche.de/deutschland/ ... lyYNw.jpeg[/right]
Verbale Amokläufe

Nachdem sich die vergangenen Tage Grünen-Chefin Roth und Bischof Mixa attackiert haben, streiten nun auch andere mit: Der neue CSU-Fraktionschef im bayerischen Landtag und die Präsidentin des Zentralrats der Juden.

… ‹ Frau› Knobloch betonte mit Blick auf die Äußerung des Bistumssprechers, wenn das auch Mixas Meinung sei, "dann sollten die Vorgesetzten Konsequenzen ziehen". Sie gehe davon aus, dass Schritte unternommen werden, damit so etwas künftig unterbleibe.

Das Bistum Augsburg habe sich "schon öfter sehr fraglich geäußert". Deswegen habe sie es vergangene Woche auch abgelehnt, bei einer Veranstaltung mit dem Titel "Judentum-Christentum - Vor der Herausforderung kultureller Verantwortung und religiöser Toleranz" in Augsburg mit Bischof Mixa auf einem Podium zu sitzen. [Ganzer Artikel]
Positiv ist zu vermerken, daß die Dame brav gesetzestreu ihr eignes Haar nicht zeigt. Im übrigen ist zu sagen, daß die kirchenverfolgerische Frechheit dieser Leute unerträgliche Ausmaße annimmt.
Die Bibel spricht von der Synagoge des Satans, aber das darf man heute ja nicht mehr sagen, sondern muss zu den Juden "ältere Brüder " sagen. Weil die sich ja auch immer ganz brüderlich verhalten.

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Ewald Mrnka
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Beitrag von Ewald Mrnka » Dienstag 23. Oktober 2007, 15:51

Robert Ketelhohn hat geschrieben:
Positiv ist zu vermerken, daß die Dame brav gesetzestreu ihr eignes Haar nicht zeigt.
Trägt sie einen Mottenfiffi? Das ist brav! :mrgreen:
Wer die wirklichen Herrschenden identifizieren will, braucht sich nur zwei Fragen zu stellen:
WEN und WAS darfst Du NICHT kritisieren?
WESSEN INTERESSEN verfolgt das System?

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Morgenrot1
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Beitrag von Morgenrot1 » Dienstag 23. Oktober 2007, 17:26

Ewald Mrnka hat geschrieben:
Robert Ketelhohn hat geschrieben:
Positiv ist zu vermerken, daß die Dame brav gesetzestreu ihr eignes Haar nicht zeigt.
Trägt sie einen Mottenfiffi? Das ist brav! :mrgreen:
Kann man/frau etwas zeigen, was er/sie nicht hat? :hmm:

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Beitrag von Raphaela » Dienstag 23. Oktober 2007, 18:26

Morgenrot1 hat geschrieben:
Ewald Mrnka hat geschrieben:
Robert Ketelhohn hat geschrieben:
Positiv ist zu vermerken, daß die Dame brav gesetzestreu ihr eignes Haar nicht zeigt.
Trägt sie einen Mottenfiffi? Das ist brav! :mrgreen:
Kann man/frau etwas zeigen, was er/sie nicht hat? :hmm:
Das jüdische Gesetz verlangt von der Frau, dass sie ihr Haar bedeckt. - Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten. Eine Bekannte von mir, die lange in Israel gelebt hat, erzählte, dass daher z. B. einige Frauen Perücken tragen.

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Beitrag von anneke6 » Dienstag 23. Oktober 2007, 19:57

Das gilt aber nur für verheiratete Frauen. Es gibt unterschiedliche Formen, das Haar zu bedecken, Tichel, Snut usw, Perücken werden jedoch oft als schicker empfunden. Aber auch die müssen "koscher" sein, daß heißt, sie dürfen nicht von Leuten stammen, die Götzendienst betrieben haben. Das Haar für viele Echthaarperücken stammt aber aus Indien, was ein gewisses Problem bereitet.

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Beitrag von Esperanto » Dienstag 23. Oktober 2007, 20:06

Edi hat geschrieben:Mein Kommentar dazu in einem andern Forum:

Jetzt hat sich Frau Knoblauch vom ZdJ auch wieder eingemischt, weil der Sprecher des Bischofs die Propaganda-Hetze der National-Sozialisten gegen die Katholische Kirche in diesem Zusammanhang erwähnt hatte.
Der ZdJ beansprucht die Nazizeit allein für sich und wehe, wenn jemand andere negative Seiten dieser Zeit für sich reklamiert, dann ist er bei den obersten Zensoren Deutschlands aber unten durch. Als ob nicht auch Christen und andere Nichtjuden von den Nazis ermordet und verfolgt worden wären. Diese Art von Juden wie sie im ZdJ sind machen doch einen Götzen aus dem Holocaust und dieser Zeit. Das müsste man denen mal ganz klar sagen, dass das ein Götzendienst ist!!!! In Zukunft darf wohl kein Mensch mehr über diese Zeit sprechen ohne den Holocaust zu erwähnen, sonst bekommt er es mit dem ZdJ zu tun, wie es auch schon bei Kardinal Meisner der Fall war, der angezeigt wurde. So langsam denke ich, diese Leute sind ein Fall für die Psychiatrie. Claudia Roth gehörte ebenso in eine Behandlung.

http://www.sueddeutsche.de/deutschland/ ... 88/139099/

http://www.sueddeutsche.de/deutschland/ ... ommended=1


Das ist eben Lobbyarbeit - Aufgabe des ZdJ ist es, darüber zu wachen, dass allein die Juden die Opfer der Nazis waren. Homosexuelle, Zeugen Jehovas, Zigeuner, Priester und Kommunisten usw. dürfen nicht als Opfer dargestellt werden, da dies die nie versiegende Geldquelle in Frage stellt.

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Beitrag von Edi » Dienstag 23. Oktober 2007, 20:18

Esperanto hat geschrieben:
Edi hat geschrieben:Mein Kommentar dazu in einem andern Forum:

Jetzt hat sich Frau Knoblauch vom ZdJ auch wieder eingemischt, weil der Sprecher des Bischofs die Propaganda-Hetze der National-Sozialisten gegen die Katholische Kirche in diesem Zusammanhang erwähnt hatte.
Der ZdJ beansprucht die Nazizeit allein für sich und wehe, wenn jemand andere negative Seiten dieser Zeit für sich reklamiert, dann ist er bei den obersten Zensoren Deutschlands aber unten durch. Als ob nicht auch Christen und andere Nichtjuden von den Nazis ermordet und verfolgt worden wären. Diese Art von Juden wie sie im ZdJ sind machen doch einen Götzen aus dem Holocaust und dieser Zeit. Das müsste man denen mal ganz klar sagen, dass das ein Götzendienst ist!!!! In Zukunft darf wohl kein Mensch mehr über diese Zeit sprechen ohne den Holocaust zu erwähnen, sonst bekommt er es mit dem ZdJ zu tun, wie es auch schon bei Kardinal Meisner der Fall war, der angezeigt wurde. So langsam denke ich, diese Leute sind ein Fall für die Psychiatrie. Claudia Roth gehörte ebenso in eine Behandlung.

http://www.sueddeutsche.de/deutschland/ ... 88/139099/

http://www.sueddeutsche.de/deutschland/ ... ommended=1


Das ist eben Lobbyarbeit - Aufgabe des ZdJ ist es, darüber zu wachen, dass allein die Juden die Opfer der Nazis waren. Homosexuelle, Zeugen Jehovas, Zigeuner, Priester und Kommunisten usw. dürfen nicht als Opfer dargestellt werden, da dies die nie versiegende Geldquelle in Frage stellt.
Man kennt das ja. Als einmal in Ausschwitz Christen Kreuze anbringen wollten, natürlich vor und nicht im Lager, da dort auch Christen umgebracht wurden, haben die ganzen jüdischen Claims dagegen angetobt.
Mir scheint das Ganze kommt auch von der jüdischen Religion, die ja einen Juden als viel mehr wert ansieht als uns Goyim. Der Zentralrat wird sich aber hüten diese Einstellung laut vernehmen zu lassen. Somit sind ihnen die jüdischen Toten mehr wert als z.B. die vielen Nichtjuden, die in Rußland unter Stalin und Co. Opfer der Kommunisten waren. Meines Wissens waren das auch zahlenmässig mehr die jüdischen Opfer unter Hitler.

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Linus
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Beitrag von Linus » Dienstag 23. Oktober 2007, 20:28

anneke6 hat geschrieben:Das gilt aber nur für verheiratete Frauen. Es gibt unterschiedliche Formen, das Haar zu bedecken, Tichel, Snut usw, Perücken werden jedoch oft als schicker empfunden. Aber auch die müssen "koscher" sein, daß heißt, sie dürfen nicht von Leuten stammen, die Götzendienst betrieben haben. Das Haar für viele Echthaarperücken stammt aber aus Indien, was ein gewisses Problem bereitet.
Auch Eigenhaar (von vor der Heirat) ist erlaubt.
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Kurt
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Beitrag von Kurt » Mittwoch 24. Oktober 2007, 20:20

Voß rudert zurück

Erneut ist es die kirchliche Seite, die im Streit zurückrudert. Es mag sogar ein wenig christlich anmuten, oder klug: Jene, die nachgeben.

Besser aber wäre es, auf solche Angriffe (ich schrieb es bereits mehrfach) nicht mit einem Rückgriff auf das Dritte Reich zu reagieren. Die messerscharfe Kritik an der Unverfrorenheit einer C. Roth ist bitter notwendig. Es ist jammerschade, das sie im Nazisumpf vermodert. Wozu soll das gut sein??? :hmm:

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