Was tun gegen den Klimaschwindel?

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RomanesEuntDomus
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von RomanesEuntDomus » Montag 17. Juli 2017, 15:14

HeGe hat geschrieben:
Montag 17. Juli 2017, 14:12
Forscher: Wer das Klima retten will, sollte keine Kinder bekommen :patsch:

Immer wenn man meint, es ginge nicht mehr dümmer... :nuckel: Vielleicht sollten wir einfach pauschal die halbe Weltbevölkerung auslöschen. Reduziert bestimmt auch den CO2-Ausstoß. :roll:
Selbst dieser Gedanke ist nicht neu. Auf der Webseite ( http://www.churchofeuthanasia.org/ ) der "Church of Euthanasia", die seit den 90er Jahren in den USA als Glaubensgemeinschaft offiziell anerkannt ist, findet sich "das eine Gebot" und die "vier Säulen" dieser Religion:
The One Commandment: "Thou shalt not procreate"

The Four Pillars: suicide · abortion · cannibalism · sodomy
Die Klimareligion gibt es also schon länger.

Henryk Broder hat 1996 mal einen Artikel darüber geschrieben ( http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9123239.html ), der mit den Worten endet:
... Dann will Reverend Korda schnell an seinen Computer, die Homepage aktualisieren. "Have a nice day", ruft er einem Passanten zu, der sich nach ihm umdreht, "save the planet and kill yourself!"

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Hubertus
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Hubertus » Montag 17. Juli 2017, 15:18

HeGe hat geschrieben:
Montag 17. Juli 2017, 14:12
Forscher: Wer das Klima retten will, sollte keine Kinder bekommen :patsch:

Immer wenn man meint, es ginge nicht mehr dümmer... :nuckel: Vielleicht sollten wir einfach pauschal die halbe Weltbevölkerung auslöschen. Reduziert bestimmt auch den CO2-Ausstoß. :roll:
Ich denke, das ist tatsächlich - neben der Legitimierung immer neuer Geldabschöpfungsmöglichkeiten - der Hintergrund dieser ganzen Kampagne; ich habe das weiter oben im Strang schon mal zitiert und bringe es hier nochmals in Erinnerung: Wenn man sich mal die Durchschnitts-"Klimawandel"-Artikel durchliest, bekommt man ungefähr dies regelmäßig zu lesen:
Hubertus hat geschrieben:
Sonntag 6. Oktober 2013, 19:32
Wenn in der Süddeutschen Zeitung mal wieder klimatische Horrorszenarien entworfen werden, führt das bei der Leserschaft dieses Blattes u.a. zu diesen Reaktionen:
Leser ''Traumstreuner'' hat geschrieben:Wäre dieser Planet unser Körper, ein jeder Arzt würde in einer Notoperation, das Krebsgeschwür Menschheit aus diesem restlos zu entfernen versuchen.
(bisher 62 Empfehlungen)
Leser ''Donauwelle'' hat geschrieben:Wer als etwas an der Wurzel gegen den Klimawandel tun will, soll nicht mit einem Veggie Day daherkommen, sondern die Übervölkerung der Erde drastisch reduzieren! [...]
Reduziert die Weltbevölkerung von bald 10 000 Millionen auf z.B. 700 Millionen!
(bisher 236 Empfehlungen)

Die Strategie zeigt Wirkung. :|
Der Kult ist immer wichtiger als jede noch so gescheite Predigt. Die Objektivität des Kultes ist das Größte und das Wichtigste, was unsere Zeit braucht. Der Alte Ritus ist der größte Schatz der Kirche, ihr Notgepäck, ihre Arche Noah. (M. Mosebach)

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taddeo
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von taddeo » Montag 17. Juli 2017, 15:52

So ein Blödsinn. Würde nicht mal funktionieren, wie ein Blick in die Geschichte lehrt.
Bevölkerungsreduktion passiert(e v. a. früher) regelmäßig durch Kriege und Seuchen. Die Folge war in der Regel anschließend ein umso stärkeres Bevölkerungswachstum mit allen logischen Folgen für die Umwelt. "Klimaschädliches Verhalten" gibt es ja schließlich schon seit der Antike überall, wenn auch die Auswirkungen eher lokal bis regional waren und nicht unbedingt weltweit wie heute.
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Libertas Ecclesiae
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Libertas Ecclesiae » Montag 17. Juli 2017, 16:23

Vorreiter dieser Ideologie waren und sind u. a. der bekannte Zoologe Bernhard Grzimek und Bill Gates.

Der frühere hessische Landtagsabgeordenete Roland Rösler hatte Ende der 1980er Jahre zum Thema „Bevölkerungsreduktion“ ein immer noch lesenswertes Buch veröffentlicht.
Wer einen Ritus ändert, verletzt einen Gott.
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ar26
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von ar26 » Montag 17. Juli 2017, 18:15

taddeo hat geschrieben:
Montag 17. Juli 2017, 15:52
So ein Blödsinn. Würde nicht mal funktionieren, wie ein Blick in die Geschichte lehrt.
Bevölkerungsreduktion passiert(e v. a. früher) regelmäßig durch Kriege und Seuchen. Die Folge war in der Regel anschließend ein umso stärkeres Bevölkerungswachstum mit allen logischen Folgen für die Umwelt. "Klimaschädliches Verhalten" gibt es ja schließlich schon seit der Antike überall, wenn auch die Auswirkungen eher lokal bis regional waren und nicht unbedingt weltweit wie heute.
Das würde ja bedeuten, man müsste gewisse historische Ereignisse nachträglich in Klimaschutzlaßnahmen umdeuten. Und manch Bösewicht aus dem Geschichtsbuch wäre dann nur ein verkappter Umweltschützer... 😉😊😁
...bis nach allem Kampf und Streit wir dich schaun in Ewigkeit!

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taddeo
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von taddeo » Montag 17. Juli 2017, 18:29

ar26 hat geschrieben:
Montag 17. Juli 2017, 18:15
taddeo hat geschrieben:
Montag 17. Juli 2017, 15:52
So ein Blödsinn. Würde nicht mal funktionieren, wie ein Blick in die Geschichte lehrt.
Bevölkerungsreduktion passiert(e v. a. früher) regelmäßig durch Kriege und Seuchen. Die Folge war in der Regel anschließend ein umso stärkeres Bevölkerungswachstum mit allen logischen Folgen für die Umwelt. "Klimaschädliches Verhalten" gibt es ja schließlich schon seit der Antike überall, wenn auch die Auswirkungen eher lokal bis regional waren und nicht unbedingt weltweit wie heute.
Das würde ja bedeuten, man müsste gewisse historische Ereignisse nachträglich in Klimaschutzlaßnahmen umdeuten. Und manch Bösewicht aus dem Geschichtsbuch wäre dann nur ein verkappter Umweltschützer... 😉😊😁
:D Naja - überleg mal ... nur als ein kleines Beispiel: Während des Dreißigjährigen Krieges wurde die nördliche Oberpfalz regelrecht entvölkert, durch Kriegshandlungen und mehrere Pestepidemien. Man geht davon aus, daß die Bevölkerung nachher um etwa 30% weniger war als vorher (in der Stadt Weiden gab noch 316 statt vorher 530 Einwohner). Zeitgenössische Berichte sagen, daß ganze Landstriche "öd standen", weil es keine Bauern mehr gab.

Die Natur war also über lange Zeiträume sich selbst überlassen, quasi ein "Biotop" statt "Kulturlandschaft". Fanatiker könnten das heute durchaus als Gewinn sehen. Was sind schon Menschen im Vergleich zu naturbelassener Landschaft ...
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Hubertus
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Hubertus » Montag 17. Juli 2017, 18:40

Es geht darum, daß bestimmte Maßnahmen wie Abtreibung zur "Geburtenkontrolle" oder "Euthanasie" leichter durchzusetzen sind, wenn die Menschheit in gewisser Weise negativ präjudiziert wird.
Der Kult ist immer wichtiger als jede noch so gescheite Predigt. Die Objektivität des Kultes ist das Größte und das Wichtigste, was unsere Zeit braucht. Der Alte Ritus ist der größte Schatz der Kirche, ihr Notgepäck, ihre Arche Noah. (M. Mosebach)

Pilgerer
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Pilgerer » Montag 17. Juli 2017, 20:10

Der menschengemachte Klimawandel ist naturwissenschaftlich nicht zu leugnen. Gott hat uns Menschen Verantwortung für die Schöpfung gegeben, und wir sind ihr nicht gerecht geworden. Vielleicht ist es auch in dieser gefallenen Welt so angelegt, dass wir nicht anders können, als auf Kosten der Ökosysteme zu gedeihen. Trotzdem gebührt der Natur unser Mitgefühl, wo durch eigenes oder kollektives menschliches Handeln Leid entsteht.

19 Denn das ängstliche Harren der Kreatur wartet darauf, dass die Kinder Gottes offenbar werden.
20 Die Schöpfung ist ja unterworfen der Vergänglichkeit – ohne ihren Willen, sondern durch den, der sie unterworfen hat –, doch auf Hoffnung;
21 denn auch die Schöpfung wird frei werden von der Knechtschaft der Vergänglichkeit zu der herrlichen Freiheit der Kinder Gottes.
22 Denn wir wissen, dass die ganze Schöpfung bis zu diesem Augenblick seufzt und in Wehen liegt.
Die Gewissheit des Heils
23 Nicht allein aber sie, sondern auch wir selbst, die wir den Geist als Erstlingsgabe haben, seufzen in uns selbst und sehnen uns nach der Kindschaft, der Erlösung unseres Leibes.
10 Die Erlösten des HERRN werden wiederkommen und nach Zion kommen mit Jauchzen; ewige Freude wird über ihrem Haupte sein; Freude und Wonne werden sie ergreifen, und Schmerz und Seufzen wird entfliehen. (Jesaja 35,10)

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Hubertus
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Hubertus » Montag 17. Juli 2017, 21:05

Pilgerer hat geschrieben:
Montag 17. Juli 2017, 20:10
Der menschengemachte Klimawandel ist naturwissenschaftlich nicht zu leugnen.
https://www.eike-klima-energie.eu/2015/ ... saechlich/
Der Kult ist immer wichtiger als jede noch so gescheite Predigt. Die Objektivität des Kultes ist das Größte und das Wichtigste, was unsere Zeit braucht. Der Alte Ritus ist der größte Schatz der Kirche, ihr Notgepäck, ihre Arche Noah. (M. Mosebach)

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umusungu
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von umusungu » Montag 17. Juli 2017, 21:34

Der sog. Klimawandel ist ein Konstrukt der Bilderberger!

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taddeo
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von taddeo » Montag 17. Juli 2017, 21:52

Hubertus hat geschrieben:
Montag 17. Juli 2017, 21:05
Pilgerer hat geschrieben:
Montag 17. Juli 2017, 20:10
Der menschengemachte Klimawandel ist naturwissenschaftlich nicht zu leugnen.
https://www.eike-klima-energie.eu/2015/ ... saechlich/
Es ist vielleicht einer der Schwachpunkte, daß heute praktisch nur über das CO2 geredet wird, wenn von "menschengemachtem Klimawandel" die Rede ist. Wie ich oben sagte: schon seit der Vorantike und Antike haben Menschen durch Unvernunft ihre Umwelt und regional auch ihr Klima zu ihrem eigenen Nachteil verändert. Die Römer haben den ganzen Mittelmeerraum abgeholzt, mit Folgen wie Verkarstung, die diese Länder bis heute prägen. Man schreibt sogar den Niedergang des Römischen Reiches den Folgen von Entwaldung, Erosion und Bodenerschöpfung zu, weil die Versorgung der Menschen nicht mehr funktionierte. Ohne die Wälder wurde das Klima in den Ländern viel trockener als vorher.

Allerdings würde ein einziger gigantischer Vulkanausbruch irgendwo auf der Erde, wie es sie schon vielfach gegeben hat, in kürzester Zeit mehr Auswirkungen auf das Weltklima haben als die ganzen Emissionen der letzten hundert Jahre zusammen.
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PascalBlaise
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von PascalBlaise » Montag 17. Juli 2017, 22:13

Wieso ist das so ein Reizthema in konservativen Kreisen? Es ist doch klar, wenn die Menschheit konstant im Schnitt mehr als diese berühmten 2.1 Kinder bekommt, und keine Kriege, Naturkatastrophen usw. eintreten, haben wir exponentielles Wachstum. Die bewohnbare Erdoberfläche ist bekannt, man kann ausrechnen, wann ich meinem Nachbarn spätestens auf den Zehen stehen werde.
Das ist das eine.
Dass ich deswegen gleich Kinder oder mich selbst umbringe ist eine unsinnige Übertreibung.
In manchen katholischen Kreisen gehört es aber zum guten Ton, sich vor allem einmal sicherheitshalber aufzuregen. Aber wieviele hier im Forum haben denn wirklich zwölf Kinder?
– et lux in tenebris lucet et tenebrae eam non comprehenderunt –

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Hubertus
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Hubertus » Dienstag 18. Juli 2017, 06:36

PascalBlaise hat geschrieben:
Montag 17. Juli 2017, 22:13
Wieso ist das so ein Reizthema in konservativen Kreisen? Es ist doch klar, wenn die Menschheit konstant im Schnitt mehr als diese berühmten 2.1 Kinder bekommt, und keine Kriege, Naturkatastrophen usw. eintreten, haben wir exponentielles Wachstum. Die bewohnbare Erdoberfläche ist bekannt, man kann ausrechnen, wann ich meinem Nachbarn spätestens auf den Zehen stehen werde.
Hm ja, das dürfte wohl noch ein wenig dauern angesichts der Tatsache, daß die gesamte Weltbevölkerung sitzend auf Mallorca Platz hätte.
PascalBlaise hat geschrieben:
Montag 17. Juli 2017, 22:13
Dass ich deswegen gleich Kinder oder mich selbst umbringe ist eine unsinnige Übertreibung.
Wo wurde das behauptet? Es reicht, daß man geneigt ist zu glauben es gäbe schlechteres, angesichts der Tatsache, daß wir irgendwann unserem Nachbarn auf den Zehen stehen werden. Und weil der Mensch ja ohnehin ein "Klimakiller" ist:

"UNITED NATIONS POPULATION FUND USES CLIMATE CHANGE TO PROMOTE ABORTION"

Wenn solche Zusammenhänge durch beständige Wiederholung irgendwann von einer Mehrheit akzeptiert und dadurch "salonfähig" werden, ist in diesem Sinne bereits ein wesentlicher Punkt erreicht.
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PascalBlaise
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von PascalBlaise » Dienstag 18. Juli 2017, 09:03

Hubertus hat geschrieben:
Dienstag 18. Juli 2017, 06:36
PascalBlaise hat geschrieben:
Montag 17. Juli 2017, 22:13
Wieso ist das so ein Reizthema in konservativen Kreisen? Es ist doch klar, wenn die Menschheit konstant im Schnitt mehr als diese berühmten 2.1 Kinder bekommt, und keine Kriege, Naturkatastrophen usw. eintreten, haben wir exponentielles Wachstum. Die bewohnbare Erdoberfläche ist bekannt, man kann ausrechnen, wann ich meinem Nachbarn spätestens auf den Zehen stehen werde.
Hm ja, das dürfte wohl noch ein wenig dauern angesichts der Tatsache, daß die gesamte Weltbevölkerung sitzend auf Mallorca Platz hätte.
PascalBlaise hat geschrieben:
Montag 17. Juli 2017, 22:13
Dass ich deswegen gleich Kinder oder mich selbst umbringe ist eine unsinnige Übertreibung.
Wo wurde das behauptet? Es reicht, daß man geneigt ist zu glauben es gäbe schlechteres, angesichts der Tatsache, daß wir irgendwann unserem Nachbarn auf den Zehen stehen werden. Und weil der Mensch ja ohnehin ein "Klimakiller" ist:

"UNITED NATIONS POPULATION FUND USES CLIMATE CHANGE TO PROMOTE ABORTION"

Wenn solche Zusammenhänge durch beständige Wiederholung irgendwann von einer Mehrheit akzeptiert und dadurch "salonfähig" werden, ist in diesem Sinne bereits ein wesentlicher Punkt erreicht.
Hm... :hmm: so habe ich das tatsächlich noch gar nicht gesehen.
Es geht gar nicht darum, einzelne Leute von irgendetwas zu überzeugen, sondern die öffentliche Meinung
zu manipulieren.
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Pilgerer
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Pilgerer » Dienstag 18. Juli 2017, 09:15

taddeo hat geschrieben:
Montag 17. Juli 2017, 21:52
Es ist vielleicht einer der Schwachpunkte, daß heute praktisch nur über das CO2 geredet wird, wenn von "menschengemachtem Klimawandel" die Rede ist.
Methan kommt noch dazu. Es ist aber im Moment ziemlich klar, dass es in der Welt "härtere" politische Ziele gibt als das relativ weiche Ziel des Klimaschutzes. Solange Erdöl und Kohle wirtschaftlich günstig zu verwerten sind, werden sie weiter laufen. Deshalb wird dieser Klimawandel zunächst einmal kommen und wir müssen damit leben. Ob es durch andere Klimaeffekte kühler wird, ist noch nicht vorhersehbar. Es kann immer noch ein Atomkrieg geschehen, der das wieder ändert. Ebenso Vulkanausbrüche etc.

Trotzdem fragt sich auf der individuellen Ebene: Welche Einstellung habe ich persönlich zur Natur? Ist das eher sündhaft oder gerecht? Passt das zu Gottes Haltung zur Schöpfung oder nicht?
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Caviteño
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Caviteño » Montag 31. Juli 2017, 11:39

Gescheiterte Energiewende
Eingetreten ist das, worüber wir bei Tichys Einblick und viele andere uns schon seit Jahren die Finger wund schreiben und versuchen, technische Zusammenhänge und ihre Auswirkungen auf solch komplizierte Gebilde wie die Energieversorgung eines Landes zu verdeutlichen: Phantasieen wie „Energiewende“ verstoßen gegen grundlegende Gesetzmäßigkeiten.
Die Energieversorgung eines Landes muss gleichmäßig, zuverlässig und vor allem preiswert sein. Genau das Gegenteil ist eingetreten: unzuverlässig und teuer. All dies war vorhersagbar.
Zu dem oben besprochenen WELT-Artikel geht es hier. Das Fazit:
Die große öffentliche Empörung über den von US-Präsident Donald Trump angekündigten Austritt aus dem Weltklimaabkommen von Paris kontrastiert merkwürdig mit der bescheidenen Klimaschutzbilanz eines Landes, das seine eigenen CO2-Emissionen seit fast zehn Jahren nicht verringern kann.
(...)
Höchste Strompreise, keine CO2-Einsparung, wachsende Konflikte mit dem Naturschutz, Gefahren für die Versorgungssicherheit und unveränderte Importabhängigkeit: Die Zwischenbilanz der Energiewende ernüchtert.
Welche Partei tritt eigentlich dafür ein, diesen Irrsinn zu stoppen?

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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Yeti » Montag 31. Juli 2017, 16:48

Caviteño hat geschrieben:
Montag 31. Juli 2017, 11:39
Gescheiterte Energiewende
Eingetreten ist das, worüber wir bei Tichys Einblick und viele andere uns schon seit Jahren die Finger wund schreiben und versuchen, technische Zusammenhänge und ihre Auswirkungen auf solch komplizierte Gebilde wie die Energieversorgung eines Landes zu verdeutlichen: Phantasieen wie „Energiewende“ verstoßen gegen grundlegende Gesetzmäßigkeiten.
Die Energieversorgung eines Landes muss gleichmäßig, zuverlässig und vor allem preiswert sein. Genau das Gegenteil ist eingetreten: unzuverlässig und teuer. All dies war vorhersagbar.
Zu dem oben besprochenen WELT-Artikel geht es hier. Das Fazit:
Die große öffentliche Empörung über den von US-Präsident Donald Trump angekündigten Austritt aus dem Weltklimaabkommen von Paris kontrastiert merkwürdig mit der bescheidenen Klimaschutzbilanz eines Landes, das seine eigenen CO2-Emissionen seit fast zehn Jahren nicht verringern kann.
(...)
Höchste Strompreise, keine CO2-Einsparung, wachsende Konflikte mit dem Naturschutz, Gefahren für die Versorgungssicherheit und unveränderte Importabhängigkeit: Die Zwischenbilanz der Energiewende ernüchtert.
Welche Partei tritt eigentlich dafür ein, diesen Irrsinn zu stoppen?
„Der letzte Enabler hat ja einen super Elevator-Pitch hingelegt, aber ohne Blockchain sehe ich da keine scalability.“
Ach du meine Güte. Man könnte diesen "Satz" am Grabe von Karl Kraus ständig wiederholen und an seine irdischen Reste einen Generator anschließen, dann wäre die Energiewende geschafft.
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Yeti
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Yeti » Montag 31. Juli 2017, 16:56

Hans-Werner Sinn: "Energiewende ins Nichts"
Empfehlenswerte Literatur dazu:
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Hubertus
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Hubertus » Sonnabend 12. August 2017, 17:50

"Der Klimawandel und das eigentliche Ziel dahinter – „Und schon wieder“ kehren die Neomalthusianer im Vatikan ein"

Daraus:
„Bei all der Panikmache sei es nicht verwunderlich, wenn in letzter Konsequenz, die Sache der menschlichen Verantwortung zu Ende gedacht, der Wunsch aufkommt, die Menschheit auszurotten. Das ist genau das Gefühl, das durch das Schüren der Katastrophenstimmung, provoziert werden soll. Heute macht sich auch die katholische Kirche – erstmals in ihrer Geschichte – zum Herold dieser Haltung. Daher kann es auch nicht wirklich verwundern, daß als ‚Experten‘ und Redner der von der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften organisierten Tagung, erneut einige der führenden Verfechter einer globalen Politik der Geburtenkontrolle in den Vatikan geladen werden.“
Der Kult ist immer wichtiger als jede noch so gescheite Predigt. Die Objektivität des Kultes ist das Größte und das Wichtigste, was unsere Zeit braucht. Der Alte Ritus ist der größte Schatz der Kirche, ihr Notgepäck, ihre Arche Noah. (M. Mosebach)

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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Caviteño » Mittwoch 16. August 2017, 16:27

Die Kosten der Energiewende:
Das Drama liegt in den Zahlungen für die EEG-Vergütungssätze begründet, also in dem, was die Betreiber von Photovoltaik, Wind- und anderer Anlagen kassieren. (...) Die steigen und steigen. 2010 lag die Summe der EEG-Zahlungen bei 13 Mrd Euro, 2015 bei 27 Mrd., nach den Prognosen des Bundeswirtschaftsministeriums dürften sie 2017 bei 30 Milliarden liegen.
Die Beschaffungspreise für Strom dagegen sinken. Das drückt sich im Marktwert des Stromes aus. Der liegt nur 3,4 Mrd in 2010, 2015 bei 4,7 Mrd und dürfte in 2017 bei 4,6 Mrd liegen. Die Differenzen weisen die ungeheuren volkswirtschaftliche Verluste von 9,7 Mrd, 22,7 Mrd und 25,4 Mrd aus.
Die Energiewende ist, das zeigen diese Zahlen, eine der größten Aktionen zur Kapital- und Kaufkraftvernichtung im Nachkriegsdeutschland.
Steuern rauf für die Energiewende

Respekt! Ein Anstieg um 150% in sieben Jahren. Das schaffen nur ausgesuchte Aktien - von der normalen Lohn- und Gehaltsentwicklung ganz zu schweigen.

Dementsprechend fordert die Friedrich-Ebert-Stiftung (SPD), die Ökostromumlage zu senken und dafür andere Steuern zu erhöhen. Offensichtlich hat man wohl gemerkt, daß die Bevölkerung die Ökostromumlage und die hohen Energiepreise in Frage stellt. Da senkt man besser die Preise und zockt über Steuern weiter ab, wie bisher. Die Umlage kann man dann in einigen Jahren wieder erhöhen, wenn das Volk die Steuererhöhung vergessen hat und es notwendig sein sollte. :breitgrins:
Wer erinnert sich noch daran, das Frau Merkel zusammen mit der SPD und Herrn Steinbrück 2006 die Mehrwertsteuer um drei Prozentpunkte erhöhte?

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umusungu
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von umusungu » Donnerstag 7. September 2017, 14:22

Die Hurrikan-Saison antwortet real auf den Klimaschwindel.......

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Hubertus
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Hubertus » Donnerstag 7. September 2017, 15:27

umusungu hat geschrieben:
Donnerstag 7. September 2017, 14:22
Die Hurrikan-Saison antwortet real auf den Klimaschwindel.......
Blöd nur, daß sogar in der "Süddeutschen" unlängst zu lesen war:
Da mit der Erderwärmung auch die Temperatur des Atlantiks gestiegen ist, um 0,7 Grad in den vergangenen 100 Jahren, nahmen Wissenschaftler dies lange als Grund an für die steigende Zahl an Hurrikanen seit den 1990er-Jahren. Doch die aufgeheizten Meere liefern nicht nur Energie für Wirbelstürme, sondern auch für sogenannte Scherwinde. Diese aber zerstören die Wirbel. [...]
Ungeklärt [...] umstritten [...] Um all diese Wechselwirkungen wirklich einschätzen zu können, fehlt es auch an Daten [...]
http://www.sueddeutsche.de/wissen/klima ... -1.3195023

Also, nichts Handfestes - wieder einmal. :hmm:
Der Kult ist immer wichtiger als jede noch so gescheite Predigt. Die Objektivität des Kultes ist das Größte und das Wichtigste, was unsere Zeit braucht. Der Alte Ritus ist der größte Schatz der Kirche, ihr Notgepäck, ihre Arche Noah. (M. Mosebach)

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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Raphael » Donnerstag 7. September 2017, 15:42

Hubertus hat geschrieben:
Donnerstag 7. September 2017, 15:27
umusungu hat geschrieben:
Donnerstag 7. September 2017, 14:22
Die Hurrikan-Saison antwortet real auf den Klimaschwindel.......
Blöd nur, daß sogar in der "Süddeutschen" unlängst zu lesen war:
Da mit der Erderwärmung auch die Temperatur des Atlantiks gestiegen ist, um 0,7 Grad in den vergangenen 100 Jahren, nahmen Wissenschaftler dies lange als Grund an für die steigende Zahl an Hurrikanen seit den 1990er-Jahren. Doch die aufgeheizten Meere liefern nicht nur Energie für Wirbelstürme, sondern auch für sogenannte Scherwinde. Diese aber zerstören die Wirbel. [...]
Ungeklärt [...] umstritten [...] Um all diese Wechselwirkungen wirklich einschätzen zu können, fehlt es auch an Daten [...]
http://www.sueddeutsche.de/wissen/klima ... -1.3195023

Also, nichts Handfestes - wieder einmal. :hmm:
Aber Wellenreiten ist doch auch was Schönes! :pfeif:
Die Welt kann man nur verstehen, wenn man vor dem Kreuz von Golgatha kniet!

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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von umusungu » Sonntag 10. September 2017, 21:33

Die Scherwinde haben die Wirbel von Irma zerstört ..... Florida freut sich darüber sehr!

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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von umusungu » Montag 11. September 2017, 23:28

Angesichts der zerstörerischen Hurrikan-Serie in der Karibik, den USA und Mexiko hat Papst Franziskus Leugner des Klimawandels als "dumm" gebrandmarkt.

http://www.t-online.de/nachrichten/pano ... s-vor.html

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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von martin v. tours » Dienstag 12. September 2017, 06:51

Einen Klimawandel leugnet doch niemand. Das Klima wandelt sich ständig.
Ob oder was davon durch den Menschen verursacht ist - darüber sollte es toleranten und gebildeten Menschen doch möglich sein offen zu diskutieren.
Aber nein, wer heute dieses Dogma leugnet wird medial verbrannt. So viel zur Toleranz der Toleranten.
Und was die Worte "dumm" und "Papst Franziskus" im Zusammenhang betrifft, verkneif ich mir lieber die Antwort.
Nach dem sie nicht erreicht hat, daß die Menschen praktizieren, was sie lehrt, hat die gegenwärtige Kirche beschlossen, zu lehren, was sie praktizieren.
Nicolás Gómez Dávila

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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Pilgerer » Dienstag 12. September 2017, 11:31

martin v. tours hat geschrieben:
Dienstag 12. September 2017, 06:51
Ob oder was davon durch den Menschen verursacht ist - darüber sollte es toleranten und gebildeten Menschen doch möglich sein offen zu diskutieren.
Soweit es von Menschen verursacht wird, hat es eine moralische Dimension. Es ist ein Schuldthema. Gerade weil der Mensch vor Gott Verantwortung für die Schöpfung übertragen bekommen hat. Ebenso weil Menschen in anderen Weltteilen dadurch ihr Haus und Ernte verlieren. Wir könnten überlegen, wie wir uns verhalten, dass wir die Schöpfung mehr so behandeln, wie es unser Auftrag ist. Als Einzelne ist es individualethisch schwierig, aus dem Korsett der Rahmenbedingungen heraus zu finden, das uns zu klimaschädlichem Verhalten zwingt. Darum ist das ein sozialethisches Thema, das eine Politik nötig macht, die auf der individuellen Ebene ein besseres Verhalten ermöglicht.
10 Die Erlösten des HERRN werden wiederkommen und nach Zion kommen mit Jauchzen; ewige Freude wird über ihrem Haupte sein; Freude und Wonne werden sie ergreifen, und Schmerz und Seufzen wird entfliehen. (Jesaja 35,10)

Caviteño
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Caviteño » Dienstag 12. September 2017, 12:55

umusungu hat geschrieben:
Montag 11. September 2017, 23:28
Angesichts der zerstörerischen Hurrikan-Serie in der Karibik, den USA und Mexiko hat Papst Franziskus Leugner des Klimawandels als "dumm" gebrandmarkt.
Bevor er redet, hätte er sich besser informieren sollen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Folgen_de ... 3.BCrme.3F
Im Jahr 2006 hielt der International Workshop on Tropical Cyclones der World Meteorological Organization (WMO) fest, dass es Anhaltspunkte für und wider das Vorhandensein eines erkennbaren anthropogenen Signals in den bisherigen Aufzeichnungen über tropische Wirbelstürme gibt, doch bislang können dazu keine gesicherten Schlussfolgerungen gezogen werden. Ebenso weist die WMO darauf hin, dass kein einzelner tropischer Wirbelsturm direkt mit dem Klimawandel in Verbindung gebracht werden kann.
Interessant dabei die Aufstellung über die intensivsten Hurrikansaisons im Atlantik von 1850 bis heute.
So ereigneten sich sieben der zehn intensivsten Hurrikansaisons (seit Beginn der Messungen im Jahr 1850) in den vorletzten beiden AMO-Warmphasen von ~1850 bis ~1900 sowie ~1925 bis ~1965. In der darauffolgenden Kaltphase, die bis in die frühen 1990er andauerte, kam es dagegen nur zu vergleichsweise milden Hurrikansaisons.
Es mag Anhaltspunkte für einen von Menschen verursachten Klimawandel geben, aber die Hurrikans, Taifune oder Zyklone gehören wohl nicht dazu.

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Hubertus
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Hubertus » Dienstag 12. September 2017, 15:07

Der Kult ist immer wichtiger als jede noch so gescheite Predigt. Die Objektivität des Kultes ist das Größte und das Wichtigste, was unsere Zeit braucht. Der Alte Ritus ist der größte Schatz der Kirche, ihr Notgepäck, ihre Arche Noah. (M. Mosebach)

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