Das Grabtuch von Turin

Schriftexegese. Theologische & philosophische Disputationen. Die etwas spezielleren Fragen.

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Robert Ketelhohn
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Re: Das Grabtuch von Turin

Beitrag von Robert Ketelhohn » Sonntag 25. Oktober 2009, 01:21

Das Tuch hat übrigens keiner „gefordert“.
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Maurus
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Re: Das Grabtuch von Turin

Beitrag von Maurus » Sonntag 25. Oktober 2009, 02:26

anneke6 hat geschrieben:Da wird nicht mehr viel zu machen sein. 70 Jahre tot…Patent ausgelaufen.
Wenn er tot ist, kann er sich auch keine Fragen mehr stellen.

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Niels
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Re: Das Grabtuch von Turin

Beitrag von Niels » Mittwoch 16. Dezember 2009, 16:58

Wie immer kurz vor den kirchlichen Hochfesten gibt es auch heuer "Neuigkeiten": http://www.welt.de/wissenschaft/article ... btuch.html
"Im Umgang mit der Liturgie entscheidet sich das Geschick von Glaube und Kirche." (Joseph Kardinal Ratzinger)

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Robert Ketelhohn
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Re: Das Grabtuch von Turin

Beitrag von Robert Ketelhohn » Mittwoch 16. Dezember 2009, 17:05

Ja, auch gelesen. Man schau sich die Namen der „Forscher“ an, dann weiß
man erst mal, woher der Wind weht. Zweitens haben die ein anderes Grab-
tuch untersucht. Daraus kann Nullkommanichts schließen. :vogel:
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Linus
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Re: Das Grabtuch von Turin

Beitrag von Linus » Mittwoch 16. Dezember 2009, 22:26

Nach dem Bericht kann man schließen, das der Leichnam im Turiner Grabtuch nicht an Lepra gelitten hat. :gaehn:
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Re: Das Grabtuch von Turin

Beitrag von Niels » Mittwoch 16. Dezember 2009, 22:27

Linus hat geschrieben:Nach dem Bericht kann man schließen, das der Leichnam im Turiner Grabtuch nicht an Lepra gelitten hat. :gaehn:
Ja. Eine in der Tat großartige und wichtige Erkenntnis... :schnarch: :D
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incarnata
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Re: Das Grabtuch von Turin

Beitrag von incarnata » Montag 28. Dezember 2009, 14:09

Aus dem Bericht kann man schliessen,dass einfache Leichen insbesondere ,wenn sie leprakrank waren in einfach gewebten Grabtüchern bestattet wurden.Jesus wurde nicht "einfach" bestattet,er kam in das Grab seines vornehmen heimlichen Jüngers Joseph von Arimathäa und vermutlich auch von diesem ein "vornehmes" Grabtuch.Ausserdem hatte er keine Lepra.
Durch die barmherzige Liebe unseres Gottes wird uns besuchen das aufstrahlende
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Berolinensis
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Re: Das Grabtuch von Turin

Beitrag von Berolinensis » Sonnabend 13. März 2010, 17:37

Im Zusammenhang mit der diesjährigen Weisung des Hl. Grabtuchs (bei der ja auch der Hl. Vater am 2. Mai das Tuch verehren wird), wird auch erstmals der Schatz des Grabtuchs öffentlich ausgestellt, was den Zugang zur Sakristei der Grabtuchkapelle des königl. Palastes zu Turin einschließt:

http://www.newliturgicalmovement.org/2 ... hroud.html

Johaennschen
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Re: Das Grabtuch von Turin

Beitrag von Johaennschen » Dienstag 6. April 2010, 18:37

Hallo,

hat einer von Euch neulich den Bericht auf arte gesehen?
War recht interessant. Die für die Datierung entnommene Probe soll wohl aus einer Stelle des Tuches stammen, die geflickt worden sei, wodurch das späte Datum dann ein Mittelwert wäre aus Flickenalter und Tuchalter.

Was ich nicht verstehe: Wenn das Gesicht ein Abdruck sein soll, dann müßte es doch viel dicker sein, verzerrt sozusagen. Quasi so, wie das Kopfkissen aussähe, wenn man stark geschminkt ins Bett ginge. ;D
Es gibt keine Dummheit, an die der moderne Mensch nicht imstande wäre zu glauben, sofern er damit nur dem Glauben an Christus ausweicht.
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Re: Das Grabtuch von Turin

Beitrag von Niels » Dienstag 6. April 2010, 22:25

http://www.rp-online.de/panorama/deutsc ... 4959.html

(Nach dem Gral haben sie ja auch gesucht, aber offenbar ist ihnen entgangen, dass dieser in Valencia aufbewahrt wird.)
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Re: Das Grabtuch von Turin

Beitrag von Niels » Dienstag 13. April 2010, 17:35

Über 48. Besucher am ersten Tag der Grabtuch-Ausstellung in Turin: http://www.kathnews.de/cms/cms/front_co ... &idart=164
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Re: Das Grabtuch von Turin

Beitrag von Marion » Dienstag 13. April 2010, 18:44

Johaennschen hat geschrieben:Hallo,

hat einer von Euch neulich den Bericht auf arte gesehen?
War recht interessant. Die für die Datierung entnommene Probe soll wohl aus einer Stelle des Tuches stammen, die geflickt worden sei, wodurch das späte Datum dann ein Mittelwert wäre aus Flickenalter und Tuchalter.

Was ich nicht verstehe: Wenn das Gesicht ein Abdruck sein soll, dann müßte es doch viel dicker sein, verzerrt sozusagen. Quasi so, wie das Kopfkissen aussähe, wenn man stark geschminkt ins Bett ginge. ;D
Ich hab jetzt leider die Quelle nicht, aber die NASA soll festgestellt haben, daß das Tuch einer Strahlung ausgeliefert war. Eine superkleine Zeit mit einer irregroßen Strahlung - etwas war wir Menschen technisch nicht hinkriegen.
Also wird das Bild eine Art Foto direkt von der Auferstehung sein und nicht ne Art Schmutzabdrücke. Nur die Wunden.
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Re: Das Grabtuch von Turin

Beitrag von Galilei » Dienstag 13. April 2010, 19:04

Marion hat geschrieben:Ich hab jetzt leider die Quelle nicht, aber die NASA soll festgestellt haben, daß das Tuch einer Strahlung ausgeliefert war. Eine superkleine Zeit mit einer irregroßen Strahlung - etwas war wir Menschen technisch nicht hinkriegen.
Also wird das Bild eine Art Foto direkt von der Auferstehung sein und nicht ne Art Schmutzabdrücke. Nur die Wunden.
Es wäre schön, wenn Du dazu eine Quelle angeben könntest. (Ohne eine solche würde ich das erst einmal skeptisch sehen. Warum sollte die NASA das Grabtuch untersuchen?)

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Re: Das Grabtuch von Turin

Beitrag von Marion » Dienstag 13. April 2010, 19:12

Auf die schnelle find ich nun nur die Quelle wo steht daß die NASA die Finger schon dran hatten: http://en.wikipedia.org/wiki/Shroud_of_Turin
NASA researchers Jackson, Jumper, and Stephenson report detecting the impressions of coins placed on both eyes after a digital study in 1978.
[112] Jackson, John P., Eric J. Jumper, Bill Mottern, and Kenneth E. Stevenson. 1977. "The three-dimensional image of Jesus' burial cloth." Proceedings of the 1977 U.S. Conference of Research on the Shroud of Turin. Edit by Kenneth Stevenson, pp. 74-94. Bronx: Holy Shroud Guild.
Ich überleg nochmal woher ich die Info mit den Strahlungen her hab. Kann ein Weilchen dauern, steht aber wahrscheinlich auch in dieser Arbeit
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Re: Das Grabtuch von Turin

Beitrag von Marion » Dienstag 13. April 2010, 19:36

Oswald Scheuermann (in: „Das Tuch – Neueste Forschungsergebnisse zum Turiner Grabtuch“, Pustet-Verlag, Regensburg 1982) zitiert den NASA-Wissenschaftler Don Lynn, der behauptet, das Abbild sei keinesfalls von Menschenhand hergestellt, sondern durch kurze, aber intensive Strahlung entstanden – etwa durch elektromagnetische Wellen im Ultraviolettbereich: „Diese habe die innere Oberfläche des Stoffes ‚versengt’, ähnlich wie eine Kurzwellenstrahlung im Weltall dies auf Textilien verursache... Die starke Strahlung, welche das Tuch chemisch verändert bzw. gedunkelt hat, könne aber nur von dem Leichnam selbst ausgegangen, also nicht durchstrahlend von außen gekommen sein, denn Vorder- und Rückabbild zeigen sich nur auf der Innenseite des Grabtuches, sind klar voneinander getrennt und nicht etwa verwaschen ineinanderprojiziert...“
http://www.koinae.de/grabtuch9.htm

The following article is reprinted from NASA's Jet Propulsion Laboratory's house magazine, "JPL Universe," dated July 5, 1977.
http://er.jsc.nasa.gov/seh/shroud.html
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Berolinensis
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Re: Das Grabtuch von Turin

Beitrag von Berolinensis » Dienstag 13. April 2010, 20:02

Niels hat geschrieben:Über 48. Besucher am ersten Tag der Grabtuch-Ausstellung in Turin: http://www.kathnews.de/cms/cms/front_co ... &idart=164
Ist vielleicht zu pedantisch, aber mir wäre es wichtig, nicht von "Ausstellung" zu sprechen, als ob es sich um ein Museums-Exponat handelte. Für Reliquien ist im Deutschen traditionell der Begriff "Weisung" üblich.

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Re: Das Grabtuch von Turin

Beitrag von taddeo » Dienstag 13. April 2010, 20:05

Berolinensis hat geschrieben:
Niels hat geschrieben:Über 48. Besucher am ersten Tag der Grabtuch-Ausstellung in Turin: http://www.kathnews.de/cms/cms/front_co ... &idart=164
Ist vielleicht zu pedantisch, aber mir wäre es wichtig, nicht von "Ausstellung" zu sprechen, als ob es sich um ein Museums-Exponat handelte. Für Reliquien ist im Deutschen traditionell der Begriff "Weisung" üblich.
Den Begriff hab ich allerdings in diesem Zusammenhang noch nie gehört, muß ich gestehen.
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Re: Das Grabtuch von Turin

Beitrag von Niels » Dienstag 13. April 2010, 20:06

"Ausstellung" meinte ich im Sinne von "zur Verehrung ausgestellt". Aber das schöne alte deutsche Wort Weisung gefällt mir auch besser.
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Re: Das Grabtuch von Turin

Beitrag von Niels » Dienstag 13. April 2010, 20:08

"Heiltumsweisung" würde mir noch besser gefallen.
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Re: Das Grabtuch von Turin

Beitrag von Berolinensis » Dienstag 13. April 2010, 20:28

Niels:

war mir klar, daß du es natürlich nicht so gemeint hast. Im Spanischen spricht man ganz parallel von der ostensión, was dann übrigens noch die schöne Parallele zum ostensorio, dem spanischen Wort für Monstranz, hat.

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Re: Das Grabtuch von Turin

Beitrag von Siard » Mittwoch 14. April 2010, 14:09

Niels hat geschrieben:"Heiltumsweisung" würde mir noch besser gefallen.
Da sehe ich die ganze Zeit Nürnberg und die Reichskleinodien vor mir... :)

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Re: Das Grabtuch von Turin

Beitrag von incarnata » Mittwoch 14. April 2010, 14:33

Hat jemand von Euch das Tuch im Original schon einmal gesehen ?
Hat jemand die Absicht hinzufahren ?(KG-Wallfahrt möglich ??)
In welchem Rhytmus wird es gewöhnlich den Gläubigen gezeigt ? Alle 10 Jahre ?

Ein neues Buch soll auch herausgekommen sein zu dem Tuch,das alle Forschungsergebnisse zusammenträgt;auch das,dass das Leinen an der mit Radiokarbonmethode bemessenen Stelle im Mittelalter mit Baumwolle geflickt wurde-je nach Mischungsgrad von Baumwolle und Leinen kamen die drei messenden Institute deshalb auch zu in einer Zeitspanne von 200 Jahren differierenden Ergebnissen.
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Re: Das Grabtuch von Turin

Beitrag von Niels » Mittwoch 14. April 2010, 14:45

Nein, aber mich würde es sehr interessieren. :ja:

KG-Wallfahrt: gute Idee! :daumen-rauf:

Aktuell sind zu Ostern mehrere Bücher herausgekommen, u.a. von Paul Badde und Michael Hesemann, beide interessant und lesenswert.
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Re: Das Grabtuch von Turin

Beitrag von incarnata » Donnerstag 15. April 2010, 12:28

Das Buch heisst: das Bluttuch Christi und befasst sich auch mit dem in Orvieto aufbewahrten Bluttuch Christi; der autor heisst Michael Hesemann;aktuell laüft gerade auf radio horeb die Wiederholung eines Interviews mit ihm zu dem Thema.
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Re: Das Grabtuch von Turin

Beitrag von Ewald Mrnka » Sonnabend 17. April 2010, 21:59

incarnata hat geschrieben:Hat jemand von Euch das Tuch im Original schon einmal gesehen ?
Hat jemand die Absicht hinzufahren ?(KG-Wallfahrt möglich ??)
In welchem Rhytmus wird es gewöhnlich den Gläubigen gezeigt ? Alle 1 Jahre ?

Ein neues Buch soll auch herausgekommen sein zu dem Tuch,das alle Forschungsergebnisse zusammenträgt;auch das,dass das Leinen an der mit Radiokarbonmethode bemessenen Stelle im Mittelalter mit Baumwolle geflickt wurde-je nach Mischungsgrad von Baumwolle und Leinen kamen die drei messenden Institute deshalb auch zu in einer Zeitspanne von 2 Jahren differierenden Ergebnissen.
Vom 23. - 24. 4. bin ich dabei:

http://www.prokopij.de/Mitteilungen/index_de.htm

Ich halte das Tuch für echt.
Wer die wirklichen Herrschenden identifizieren will, braucht sich nur zwei Fragen zu stellen:
WEN und WAS darfst Du NICHT kritisieren?
WESSEN INTERESSEN verfolgt das System?

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Re: Das Grabtuch von Turin

Beitrag von Niels » Sonntag 18. April 2010, 16:32

:daumen-rauf:

Bitte erstatte uns nachher einen kurzen Bericht!

Ich halte es auch für echt.
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Re: Das Grabtuch von Turin

Beitrag von Debora » Montag 19. April 2010, 11:25

Ich würde auch so gerne hinfahren.

Weiß jemand eine gute Wallfahrtsmöglichkeit, bitte nicht die von kath.net, wo man mitfahren kann, und vor allen Dingen die auch katholisch ist, also tägliche hl. Messe.

Ich würde mich sehr freuen
Die Eucharistie ist das tägliche Brot, das wir als Heilmittel gegen die tägliche Schwachheit brauchen. Hl. Augustinus

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Gamaliel
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Re: Das Grabtuch von Turin

Beitrag von Gamaliel » Montag 19. April 2010, 11:30

Um auf Deine Frage zu antworten siehe z.B. Homepage der FSSPX.
Wallfahrt nach Turin, Manoppello und Rotondo

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civilisation
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Re: Das Grabtuch von Turin

Beitrag von civilisation » Montag 19. April 2010, 13:27

Gamaliel hat geschrieben:Um auf Deine Frage zu antworten siehe z.B. Homepage der FSSPX.
Wallfahrt nach Turin, Manoppello und Rotondo

von Mittwoch, 5. Mai 2010
bis Dienstag, 11. Mai 2010

Auch ich würde gerne nach Turin pilgern. - Aber da steht mir meine Gesundheit entgegen.

Allerdings habe ich eine Reliquie "Es Sindone DNJC" durch meinen Bischöflichen Vorfahren im Besitz, die ich auf meinem Hausaltar täglich verehren darf.

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Re: Das Grabtuch von Turin

Beitrag von Debora » Montag 19. April 2010, 16:14

Wallfahrt nach Turin, Manoppello und Rotondo

von Mittwoch, 5. Mai 2010
bis Dienstag, 11. Mai 2010
Das ist mir zu lang, ich möchte nur nach Turin in Manopello war ich schon, ist auch sehr empfehlenswert, aber ich dachte an etwas kürzeres

Aber danke für den Tipp.
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Re: Das Grabtuch von Turin

Beitrag von taddeo » Montag 19. April 2010, 16:20

civilisation hat geschrieben:... durch meinen Bischöflichen Vorfahren ...
Dein Vater? Groß-, Urgroßvater? :achselzuck: ;D
nemini parcetur

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Re: Das Grabtuch von Turin

Beitrag von civilisation » Montag 19. April 2010, 21:09

taddeo hat geschrieben:
civilisation hat geschrieben:... durch meinen Bischöflichen Vorfahren ...
Dein Vater? Groß-, Urgroßvater? :achselzuck: ;D

Verwandten - besser gesagt.

Klarstellung: Nich mein Vater, Großvater oder Urgroßvater.

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