Kann Gott erlebt werden?

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Sempre
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Re: Kann Gott erlebt werden?

Beitrag von Sempre » Freitag 3. März 2017, 03:34

Raphael hat geschrieben:
Donnerstag 2. März 2017, 14:48
Sempre hat geschrieben:
Donnerstag 2. März 2017, 13:52
Mk 4,12: ut videntes videant, et non videant : et audientes audiant, et non intelligant : nequando convertantur, et dimittantur eis peccata.
:nuckel:

Dabei hattest Du mir vorgeworfen, mir seie nichts peinlich! :aengstlich:
Und jetzt versuchst Du mich zu toppen? :patsch:

Dann mach 'mal schön weiter mit Deinem Kopfkino und gehab Dich wohl ..........................
Werter Raphael, Du musst schon den Verstand einschalten, um die frohe Botschaft zu vernehmen und zu verstehen. Anders geht es nicht. Kein Weg führt daran vorbei. Selbst hättest Du eine körperliche Erscheinung, so nutzte der Eindruck der Sinne nichts, so Du nicht auch verstündest, was die Sinnesdaten bedeuten. Und die Stimme der hübsche Wortgottesfeierleiterin ist nicht die Stimme des Herrn.
Die Lehren der Kirche zu glauben mag manch einem Schwierigkeiten bereiten. Sie aber nach eigenem Gutdünken nachzubessern und das Resultat dann für wahr zu halten, ist infantil.

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Raphael
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Re: Kann Gott erlebt werden?

Beitrag von Raphael » Freitag 3. März 2017, 04:42

Sempre hat geschrieben:
Freitag 3. März 2017, 03:34
Raphael hat geschrieben:
Donnerstag 2. März 2017, 14:48
Sempre hat geschrieben:
Donnerstag 2. März 2017, 13:52
Mk 4,12: ut videntes videant, et non videant : et audientes audiant, et non intelligant : nequando convertantur, et dimittantur eis peccata.
:nuckel:

Dabei hattest Du mir vorgeworfen, mir seie nichts peinlich! :aengstlich:
Und jetzt versuchst Du mich zu toppen? :patsch:

Dann mach 'mal schön weiter mit Deinem Kopfkino und gehab Dich wohl ..........................
Werter Raphael, Du musst schon den Verstand einschalten, um die frohe Botschaft zu vernehmen und zu verstehen. Anders geht es nicht. Kein Weg führt daran vorbei. Selbst hättest Du eine körperliche Erscheinung, so nutzte der Eindruck der Sinne nichts, so Du nicht auch verstündest, was die Sinnesdaten bedeuten. Und die Stimme der hübsche Wortgottesfeierleiterin ist nicht die Stimme des Herrn.
Vielen Dank für diesen weiteren Beweis einer hermeneutischen Fehlleistung! :pfeif:

Zunächst einmmal war von dem Besuch einer Hl. Messe die Rede. Dort ist keine hübsche Wortgottesfeierleiterin aktiv. Wenn Du Dir Derartiges ausmalen solltest, dann verwirklichst Du lediglich das, was Du ansonsten in wahrheitswideriger Weise dem emeritierten Papst zuschreibst.
Zum Zweiten war von einem Hören von Stimmen in keinster Weise die Rede, sondern explizit von dem Hören des Wortes Gottes.
Und zum Dritten machst Du den zweiten Schritt vor dem ersten, denn das Einschalten des Verstandes nutzt in ebenfalls keinster Weise etwas, wenn das Wort Gottes zuvor nicht verkündet wird. Die Stille hören ist eher esoterischer Kram, der aber sicherlich noch in die Glaubenslehre der FKK integriert werden kann. Ihr Zwei schafft das schon! :roll:

Nun aber genug der Polemik, denn - wie schon in der Vergangenheit erwähnt - überlasse ich den Götzen Polemos der FKK. Er wirkt in der katholischen Kirche eher deplaziert ..................

EOD
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Sempre
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Re: Kann Gott erlebt werden?

Beitrag von Sempre » Freitag 3. März 2017, 12:46

Raphael hat geschrieben:
Freitag 3. März 2017, 04:42
Vielen Dank für diesen weiteren Beweis einer hermeneutischen Fehlleistung! :pfeif:

Zunächst einmmal war von dem Besuch einer Hl. Messe die Rede. Dort ist keine hübsche Wortgottesfeierleiterin aktiv.
Ja, Du hast von einer Hl. Messe geredet. Der Grund, den Du für eine angebliche sinnliche Erfahrbarkeit Gottes angegeben hast, taugt aber auch für eine Wortgottesfeier:
Raphael hat geschrieben:
Donnerstag 2. März 2017, 07:04
Die sinnliche Erfahrbarkeit Gottes ist durch einen Besuch der Hl. Messe einfach zu erreichen, denn dort hört man Gottes Wort, was - ausweislich des Johannesprologs - Gott ist. :ja:
Die Lehren der Kirche zu glauben mag manch einem Schwierigkeiten bereiten. Sie aber nach eigenem Gutdünken nachzubessern und das Resultat dann für wahr zu halten, ist infantil.

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