"Du sollst das Recht nicht beugen."

Der Platz für freiere Stränge, die zumindest ansatzweise mit dem Glauben zu tun haben sollten.

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overkott
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"Du sollst das Recht nicht beugen."

Beitrag von overkott » Donnerstag 2. Februar 2017, 10:09

Die aktuellen Nachrichten lenken den Blick auf die irakische Stadt Mossul. Noch ist sie in der Hand des IS. Dieser zerstörte auch dort bedeutende Kulturgüter. In Mossul befand sich die antike Stadt Ninive. Ninive war so bedeutend, dass sie schon im ersten Buch der Bibel, Genesis, erwähnt wurde. 600 Jahre vor Christus wurde Ninive zerstört. Im Neuen Testament spielt Ninive eine Rolle im Zusammenhang mit der Geschichte Jonas. Die Geschichte des untreuen Propheten erzählt von Strafgericht und Begnadigung nach Bekehrung. Ninive war die Hauptstadt des assyrischen Reiches, dessen Geschichte auch die Geschichte des Buches Deuteronomium beeinflusst hat.

Deuteronomium ist das fünfte Buch der Bibel, was soviel wie Zweites Gesetz oder Wiederholung des Gesetzes bedeutet. In diesem Buch finden sich bereits vernünftige Grundsätze, die auch noch im modernen Recht Bestand haben. Dazu gehört der Grundsatz der Gerechtigkeit in Form von Rechtsgleichheit, der Willkür und einer korrupten Einzelfallbehandlung vorbeugen soll:

Damals habe ich eure Richter verpflichtet: Lasst jeden Streit zwischen euren Brüdern vor euch kommen. Entscheidet gerecht, sei es der Streit eines Mannes mit einem Bruder oder mit einem Fremden. Kennt vor Gericht kein Ansehen der Person! Klein wie Groß hört an! Fürchtet euch nicht vor angesehenen Leuten; denn das Gericht hat mit Gott zu tun. Und ist euch eine Sache zu schwierig, legt sie mir vor; dann werde ich sie anhören. ( Dtn 1,16-17 )

Du sollst das Recht nicht beugen. Du sollst kein Ansehen der Person kennen. Du sollst keine Bestechung annehmen; denn Bestechung macht Weise blind und verdreht die Fälle derer, die im Recht sind. ( Dtn 16,19 )

Falsche Rücksicht auf den Einzelfall wäre dagegen ein Fall von Korruption ( von lat. corrumpere = brechen, zerbrechen ), also von Rechtsbruch.

Die gerechte Einzelfallprüfung ist die Beurteilung des konkreten Falls, in dem der Beklagte den Bestimmungen des Gesetzes entsprochen hat oder nicht.

Für die Kirche sind diese Grundsätze von Bedeutung, weil die vernünftigen Grundsätze der Bibel für sie Gottes Wort sind. Gerade in dem Maß, wo sie selbst als Gesetzgeber auftritt, sollte sie sich vor dem Verdacht der Bestechlichkeit und Korruption hüten. Denn Gerechtigkeit kennt kein Ansehen der Person und Barmherzigkeit erfordert Bekehrung.

Wie soll sie nun ihr kostbarstes Gut, das Brot, das vom Himmel herab gekommen ist, gerecht mit den Brüdern und Schwestern teilen?

Hatte der Herr etwa Judas Iskariot die heilige Kommunion verweigert?

Nicht einmal ihm.

Wie also sollte die Kirche den Gesetzgeber spielen und neue Gesetze erfinden, anschließend Präzedenzfälle schaffen und willkürlich diesem Christus auf die Zunge legen, jenem aber nicht?

Glaube und Vernunft erfordern also, Gottes Gesetz unabhängig von der Person zu befolgen und das Altarsakrament allen Bedürftigen zu spenden, auf dass sie sich noch vor dem Jüngsten Gericht bekehren, so dass Gott sich wie in Ninive gnädig erweisen wird und den verlorenen Sohn wieder aufnimmt.

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Niels
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Re: Glaube und Vernunft

Beitrag von Niels » Donnerstag 2. Februar 2017, 10:57

overkott hat geschrieben:
Donnerstag 2. Februar 2017, 10:09
Hatte der Herr etwa Judas Iskariot die heilige Kommunion verweigert?
Gereichte sie ihm zum Segen?
"Im Umgang mit der Liturgie entscheidet sich das Geschick von Glaube und Kirche." (Joseph Kardinal Ratzinger)

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Raphael
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Re: Glaube und Vernunft

Beitrag von Raphael » Donnerstag 2. Februar 2017, 13:21

Niels hat geschrieben:
Donnerstag 2. Februar 2017, 10:57
overkott hat geschrieben:
Donnerstag 2. Februar 2017, 10:09
Hatte der Herr etwa Judas Iskariot die heilige Kommunion verweigert?
Gereichte sie ihm zum Segen?
Die Frage ist doch vielmehr: :emil:
Was hat dieses saft- und kraftlose Geschreibsel des Herrn Overkott mit Glaube und Vernunft zu tun? :pfeif:

Plädoyers für die Apokatastasis wären im Parlatorium deutlich besser aufgehoben ...............
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overkott
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Re: Glaube und Vernunft

Beitrag von overkott » Donnerstag 2. Februar 2017, 16:10

Raphael hat geschrieben:
Donnerstag 2. Februar 2017, 13:21
Niels hat geschrieben:
Donnerstag 2. Februar 2017, 10:57
overkott hat geschrieben:
Donnerstag 2. Februar 2017, 10:09
Hatte der Herr etwa Judas Iskariot die heilige Kommunion verweigert?
Gereichte sie ihm zum Segen?
Die Frage ist doch vielmehr: :emil:
Was hat dieses saft- und kraftlose Geschreibsel des Herrn Overkott mit Glaube und Vernunft zu tun? :pfeif:

Plädoyers für die Apokatastasis wären im Parlatorium deutlich besser aufgehoben ...............
Das sollte man sich tatsächlich fragen. Denn darum geht es hier ja.

Wer also einerseits vernünftige Grundsätze des Gesetzes schon in den ältesten Texten der Bibel findet und auch das Plädoyer Jesu, dem es gelingt, im Doppelgebot das Prinzip des göttlichen Gesetzes zu benennen, für eine vernünftige Lesart des Gesetzes versteht, der muss sich weiter fragen, ob Allversöhnung die Vision Jesu ist, an der er zunächst Scheitern muss, weil sie der erfahrbaren Wirklichkeit nicht entspricht.

Sicherlich kann man die Vision des Jüngsten Gerichts nicht durch die Allversöhnungsthese "Wir kommen alle, alle in den Himmel" ersetzen, will man die Lehre Jesu nicht verbiegen. Vielmehr muss man die Theologie Jesu als Plädoyer für Geschichtsoffenheit begreifen, die dem Einzelnen und den Staaten immer wieder die Chance gibt, zum Gott gewollten Guten umzukehren. Jesus geht also nicht von einem Ende vor dem Ende aus, sondern hält eine Bekehrung selbst im allerletzten Moment des Lebens ( Beispiel: der gute Schächer ) noch für richtig. Das ist gemeint, wenn Jesus in seinem Bestreben, das Gesetz nicht aufzuheben, sondern vom göttlichen Prinzip her zu erfüllen, die Prophezeiung des Jesaja aufgreift, die den Evangelisten Matthäus schreiben lässt: Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen und den glimmenden Docht nicht auslöschen, bis er dem Recht zum Sieg verholfen hat. ( Jes 42,3; Mt 12,20 ) Wenn dagegen Bischöfe wie ein Sandmännchen das Märchen von postmortaler Gnade erzählen oder von bekehrungsloser Barmherzigkeit, streuen sie Unkraut unter den Weizen. NIemand gelangt zum Guten, der das Böse nicht unterlässt.

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Raphael
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Re: Glaube und Vernunft

Beitrag von Raphael » Donnerstag 2. Februar 2017, 16:18

overkott hat geschrieben:
Donnerstag 2. Februar 2017, 16:10
......... NIemand gelangt zum Guten, der das Böse nicht unterlässt.
Auch das Verfassen von glaubenswidrigen Texten in Internet-Foren kann böses Tun sein, Herr Overkott! :pirat:

Und diese Weisheit ist sowohl mit dem Glauben als auch der Vernunft kompatibel ...................
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Re: Glaube und Vernunft

Beitrag von overkott » Donnerstag 2. Februar 2017, 16:23

Raphael hat geschrieben:
Donnerstag 2. Februar 2017, 16:18
overkott hat geschrieben:
Donnerstag 2. Februar 2017, 16:10
......... NIemand gelangt zum Guten, der das Böse nicht unterlässt.
Auch das Verfassen von glaubenswidrigen Texten in Internet-Foren kann böses Tun sein, Herr Overkott! :pirat:

Und diese Weisheit ist sowohl mit dem Glauben als auch der Vernunft kompatibel ...................
Beten Sie mehr und denken Sie nicht so viel, wenn Ihnen das nicht liegt. Tun Sie viel Gutes und schweigen Sie in Foren, zu denen sie keinen Gedanken beisteuern wollen, in der skrupulösen Angst, irgendein Jota falsch schreiben zu können. Oder aber: Lieben Sie und schreiben Sie, was Sie wollen.

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Re: Glaube und Vernunft

Beitrag von Raphael » Donnerstag 2. Februar 2017, 17:32

overkott hat geschrieben:
Donnerstag 2. Februar 2017, 16:23
Raphael hat geschrieben:
Donnerstag 2. Februar 2017, 16:18
overkott hat geschrieben:
Donnerstag 2. Februar 2017, 16:10
......... NIemand gelangt zum Guten, der das Böse nicht unterlässt.
Auch das Verfassen von glaubenswidrigen Texten in Internet-Foren kann böses Tun sein, Herr Overkott! :pirat:

Und diese Weisheit ist sowohl mit dem Glauben als auch der Vernunft kompatibel ...................
Beten Sie mehr ........
Diesen Ratschlag geben sie, ohne überhaupt eine etwaige Betfrequenz zu kennen. :koenig:
Dadurch wird der Ratschlag zu etwas Schlechtem ..........
overkott hat geschrieben:
Donnerstag 2. Februar 2017, 16:23
.......... und denken Sie nicht so viel, wenn Ihnen das nicht liegt.
Diese passive Aggressivität steht ihnen weder zu noch gut zu Gesicht! :gaehn:
overkott hat geschrieben:
Donnerstag 2. Februar 2017, 16:23
Tun Sie viel Gutes und schweigen Sie in Foren, zu denen sie keinen Gedanken beisteuern wollen, in der skrupulösen Angst, irgendein Jota falsch schreiben zu können. Oder aber: Lieben Sie und schreiben Sie, was Sie wollen.
:schnarch:
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Re: Glaube und Vernunft

Beitrag von overkott » Donnerstag 2. Februar 2017, 18:44

Raphael hat geschrieben:
Donnerstag 2. Februar 2017, 17:32
overkott hat geschrieben:
Donnerstag 2. Februar 2017, 16:23
Raphael hat geschrieben:
Donnerstag 2. Februar 2017, 16:18
overkott hat geschrieben:
Donnerstag 2. Februar 2017, 16:10
......... NIemand gelangt zum Guten, der das Böse nicht unterlässt.
Auch das Verfassen von glaubenswidrigen Texten in Internet-Foren kann böses Tun sein, Herr Overkott! :pirat:

Und diese Weisheit ist sowohl mit dem Glauben als auch der Vernunft kompatibel ...................
Beten Sie mehr ........
Diesen Ratschlag geben sie, ohne überhaupt eine etwaige Betfrequenz zu kennen. :koenig:
Dadurch wird der Ratschlag zu etwas Schlechtem ..........
overkott hat geschrieben:
Donnerstag 2. Februar 2017, 16:23
.......... und denken Sie nicht so viel, wenn Ihnen das nicht liegt.
Diese passive Aggressivität steht ihnen weder zu noch gut zu Gesicht! :gaehn:
overkott hat geschrieben:
Donnerstag 2. Februar 2017, 16:23
Tun Sie viel Gutes und schweigen Sie in Foren, zu denen sie keinen Gedanken beisteuern wollen, in der skrupulösen Angst, irgendein Jota falsch schreiben zu können. Oder aber: Lieben Sie und schreiben Sie, was Sie wollen.
:schnarch:
Wenn Sie etwas sagen wollen, äußern Sie sich zur Sache und versuchen Sie nicht immer zu kuscheln.

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Re: Glaube und Vernunft

Beitrag von Raphael » Donnerstag 2. Februar 2017, 19:00

overkott hat geschrieben:
Donnerstag 2. Februar 2017, 18:44
Wenn Sie etwas sagen wollen, äußern Sie sich zur Sache und versuchen Sie nicht immer zu kuscheln.
Was hat dieses saft- und kraftlose Geschreibsel des Herrn Overkott mit Glaube und Vernunft zu tun? :pfeif:

Plädoyers für die Apokatastasis wären im Parlatorium deutlich besser aufgehoben ...............
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Re: Glaube und Vernunft

Beitrag von taddeo » Donnerstag 2. Februar 2017, 19:05

Raphael hat geschrieben:
Donnerstag 2. Februar 2017, 19:00
... wären im Parlatorium deutlich besser aufgehoben ...............
Das gilt für diesen ganzen Strang, der sowohl Glauben als auch Vernunft beleidigt. :hmm:
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Re: Glaube und Vernunft

Beitrag von Niels » Donnerstag 2. Februar 2017, 19:15

:klatsch: :daumen-rauf:
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Glaube und Vernunft

Beitrag von overkott » Donnerstag 2. Februar 2017, 20:54

taddeo, verschiebt nicht nur, statt zu diskutieren, sondern er schreibt auch die Überschriften neu. Der Kreuzgang ist eben doch noch der Hort traditionalistischer Intoleranz. Damit schlägt er dem heiligen Augustinus ins Gesicht.

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Re: Glaube und Vernunft

Beitrag von taddeo » Donnerstag 2. Februar 2017, 21:16

overkott hat geschrieben:
Donnerstag 2. Februar 2017, 20:54
taddeo, verschiebt nicht nur, statt zu diskutieren, sondern er schreibt auch die Überschriften neu. Der Kreuzgang ist eben doch noch der Hort traditionalistischer Intoleranz. Damit schlägt er dem heiligen Augustinus ins Gesicht.
Brauchst du wieder mal ne Pause, Freunderl? :aergerlich:
Zumindest ne neue Brille, wie es scheint. Ich hab überhaupt nix verschoben, du blinder Maulwurf. :roll:
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Re: "Du sollst das Recht nicht beugen."

Beitrag von martin v. tours » Donnerstag 2. Februar 2017, 21:30

liebevolle Zurechtweisung auf bayrisch ?
;D
Nach dem sie nicht erreicht hat, daß die Menschen praktizieren, was sie lehrt, hat die gegenwärtige Kirche beschlossen, zu lehren, was sie praktizieren.
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Re: "Du sollst das Recht nicht beugen."

Beitrag von taddeo » Donnerstag 2. Februar 2017, 21:34

martin v. tours hat geschrieben:
Donnerstag 2. Februar 2017, 21:30
liebevolle Zurechtweisung auf bayrisch ?
;D
Naa, des taat anders klinga ... :motz: mia samma zwar gschert, oba mia moana's aa so! ;D
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Re: "Du sollst das Recht nicht beugen."

Beitrag von overkott » Donnerstag 2. Februar 2017, 22:03

martin v. tours hat geschrieben:
Donnerstag 2. Februar 2017, 21:30
liebevolle Zurechtweisung auf bayrisch ?
;D
Da sinkt doch die Begeisterung für Bayern unter den Gefrierpunkt.

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Re: "Du sollst das Recht nicht beugen."

Beitrag von taddeo » Donnerstag 2. Februar 2017, 23:28

overkott hat geschrieben:
Donnerstag 2. Februar 2017, 22:03
martin v. tours hat geschrieben:
Donnerstag 2. Februar 2017, 21:30
liebevolle Zurechtweisung auf bayrisch ?
;D
Da sinkt doch die Begeisterung für Bayern unter den Gefrierpunkt.
Es wird deine Begeisterung für Bayern nicht fördern, aber manchmal hilft ein Blick ins Moderationsprotokoll, um klarer zu sehen. :detektiv: :pfeif:
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