Sind Katholiken weniger anfällig?

Der Platz für freiere Stränge, die zumindest ansatzweise mit dem Glauben zu tun haben sollten.

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overkott
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Sind Katholiken weniger anfällig?

Beitrag von overkott » Montag 25. Januar 2016, 11:15

Schaut man sich die Wahlen der Weimarer Republik an, ist das Wahlverhalten der Katholiken erstaunlich stabil geblieben. Zwar konnte die Zentrumspartei nicht mehr das knappe Drittel der Wähler erreichen wie noch 1874, und auch die um die Jahrhundertwende üblichen 20 Prozent ließen sich nur noch im Verfassungsjahr 1919 halten. Aber die Katholiken wählten nicht braun. Auch nicht im Katastrophenjahr. Die evangelischen Mitchristen waren viel anfälliger für Populisten.

Auch heute bedarf es einer Ökumene der politischen und demokratischen Mitte.

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overkott
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Re: Sind Katholiken weniger anfällig

Beitrag von overkott » Mittwoch 27. Januar 2016, 17:34

Sicher tragen die Protestanten mit Luthers Anmerkungen zu Andersgläubigen ein schweres Joch. Im Umgang mit Gottes auserwähltem Volk war er weniger gnädig als sein Vorbild Jesus. Das rückt den Reformwillen des Reformators ins Zwielicht. Und es mahnt nach den Verbrechen des vergangenen Jahrhunderts zum Schuldbekenntnis, zum Sühnezeichen.

Tinius
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Re: Sind Katholiken weniger anfällig

Beitrag von Tinius » Mittwoch 27. Januar 2016, 20:04

Kommt jetzt noch mehr Schwachsinn?

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overkott
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Re: Sind Katholiken weniger anfällig

Beitrag von overkott » Mittwoch 27. Januar 2016, 20:17

Manche Protestanten tun sich schwer mit ihrer eigenen Geschichte, zumal wenn man an Tagen wie diesen sanft ermahnt.

Siard
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Re: Sind Katholiken weniger anfällig

Beitrag von Siard » Mittwoch 27. Januar 2016, 20:55

overkott hat geschrieben:Manche Protestanten tun sich schwer mit ihrer eigenen Geschichte, zumal wenn man an Tagen wie diesen sanft ermahnt.
Das ist eine direkte Folge der katholischen Sozialisierung Luthers. Und nun?
Die RKK muß sich für Luther und für Luthers und ihren eigenen Antisemitismus entschuldigen, ebenso für die Islamfeindlichkeit.
Sanft genug erinnert?

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overkott
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Re: Sind Katholiken weniger anfällig

Beitrag von overkott » Mittwoch 27. Januar 2016, 21:26

Siard hat geschrieben:
overkott hat geschrieben:Manche Protestanten tun sich schwer mit ihrer eigenen Geschichte, zumal wenn man an Tagen wie diesen sanft ermahnt.
Das ist eine direkte Folge der katholischen Sozialisierung Luthers. Und nun?
Die RKK muß sich für Luther und für Luthers und ihren eigenen Antisemitismus entschuldigen, ebenso für die Islamfeindlichkeit.
Sanft genug erinnert?
Von welchen Zeitgenossen Luthers sind ähnlich ausfallende Schriften erhalten? Lag es nicht vielmehr an Luthers unausgewogenem Charakter: seiner Angst, seinem aufbrausenden Temperament, einer gewissen Überheblichkeit?

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Re: Sind Katholiken weniger anfällig

Beitrag von RomanesEuntDomus » Mittwoch 27. Januar 2016, 21:45

overkott hat geschrieben:... die Katholiken wählten nicht braun. Auch nicht im Katastrophenjahr.
Das wird wohl niemand ernsthaft bestreiten. Hier zwei Karten, erstens die Wahlergebnisse von 1933 und zweitens zum Vergleich die Konfessionsverteilung im Deutschen Reich. (Man sieht auf den ersten Blick, daß eigentlich eine Karte gereicht hätte. Evangelisch = entweder mehrheitlich braun oder tiefrot.)

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overkott hat geschrieben:Die evangelischen Mitchristen waren viel anfälliger für Populisten.
Zweifellos. Die Frage ist nur, ob das auch heute noch gilt. Damals gab es vor allem im Süden und Westen sowie in Oberschlesien noch so etwas wie ein katholisches Milieu.
Patriotism is the last refuge of a scoundrel.
(Samuel Johnson, 1709-1784)

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overkott
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Re: Sind Katholiken weniger anfällig

Beitrag von overkott » Dienstag 20. September 2016, 00:22

RomanesEuntDomus hat geschrieben:
overkott hat geschrieben:... die Katholiken wählten nicht braun. Auch nicht im Katastrophenjahr.
Das wird wohl niemand ernsthaft bestreiten. Hier zwei Karten, erstens die Wahlergebnisse von 1933 und zweitens zum Vergleich die Konfessionsverteilung im Deutschen Reich. (Man sieht auf den ersten Blick, daß eigentlich eine Karte gereicht hätte. Evangelisch = entweder mehrheitlich braun oder tiefrot.)

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overkott hat geschrieben:Die evangelischen Mitchristen waren viel anfälliger für Populisten.
Zweifellos. Die Frage ist nur, ob das auch heute noch gilt. Damals gab es vor allem im Süden und Westen sowie in Oberschlesien noch so etwas wie ein katholisches Milieu.
Aus der Karte ist unschwer zu erkennen, warum die östlichen Bundesländchen auch aufgrund ihrer Geschichte für radikale Parteien offenbar anfälliger sind. Hinzu kommen wirtschaftliche Strukturschwächen und ein begrenztes Wachstumspotenzial.

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Raphael
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Re: Sind Katholiken weniger anfällig

Beitrag von Raphael » Dienstag 20. September 2016, 07:47

overkott hat geschrieben:Aus der Karte ist unschwer zu erkennen, warum die östlichen Bundesländchen auch aufgrund ihrer Geschichte für radikale Parteien offenbar anfälliger sind. Hinzu kommen wirtschaftliche Strukturschwächen und ein begrenztes Wachstumspotenzial.
Oho, Herr Overkott singt das Hohelied von den depperten Ossis! :D :D :D
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Re: Sind Katholiken weniger anfällig

Beitrag von Jarom1 » Dienstag 20. September 2016, 08:30

RomanesEuntDomus hat geschrieben:
overkott hat geschrieben:... die Katholiken wählten nicht braun. Auch nicht im Katastrophenjahr.
Das wird wohl niemand ernsthaft bestreiten. Hier zwei Karten, erstens die Wahlergebnisse von 1933 und zweitens zum Vergleich die Konfessionsverteilung im Deutschen Reich. (Man sieht auf den ersten Blick, daß eigentlich eine Karte gereicht hätte. Evangelisch = entweder mehrheitlich braun oder tiefrot.)

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overkott hat geschrieben:Die evangelischen Mitchristen waren viel anfälliger für Populisten.
Zweifellos. Die Frage ist nur, ob das auch heute noch gilt. Damals gab es vor allem im Süden und Westen sowie in Oberschlesien noch so etwas wie ein katholisches Milieu.
Ähnliche Karten sind in "Kirche contra Zeitgeist" von Erik von Kuehnelt-Leddihn zu sehen. Die Verteilung der mehrheitlich protestantischen Gebiete ist fast deckungsgleich mit den Gebieten, in denen die NSDAP 1933 die Mehrheit geholt hat und in denen 1972 (nur für die ehemalige Bundesrepublik) die SPD mehrheitlich gewählt wurde.
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Re: Sind Katholiken weniger anfällig

Beitrag von overkott » Dienstag 20. September 2016, 09:41

Jarom1 hat geschrieben:
RomanesEuntDomus hat geschrieben:
overkott hat geschrieben:... die Katholiken wählten nicht braun. Auch nicht im Katastrophenjahr.
Das wird wohl niemand ernsthaft bestreiten. Hier zwei Karten, erstens die Wahlergebnisse von 1933 und zweitens zum Vergleich die Konfessionsverteilung im Deutschen Reich. (Man sieht auf den ersten Blick, daß eigentlich eine Karte gereicht hätte. Evangelisch = entweder mehrheitlich braun oder tiefrot.)

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overkott hat geschrieben:Die evangelischen Mitchristen waren viel anfälliger für Populisten.
Zweifellos. Die Frage ist nur, ob das auch heute noch gilt. Damals gab es vor allem im Süden und Westen sowie in Oberschlesien noch so etwas wie ein katholisches Milieu.
Ähnliche Karten sind in "Kirche contra Zeitgeist" von Erik von Kuehnelt-Leddihn zu sehen. Die Verteilung der mehrheitlich protestantischen Gebiete ist fast deckungsgleich mit den Gebieten, in denen die NSDAP 1933 die Mehrheit geholt hat und in denen 1972 (nur für die ehemalige Bundesrepublik) die SPD mehrheitlich gewählt wurde.
Um dieses Phänomen zu erklären, bedarf es zusätzlicher Daten zur sozialen Schichtung sowie zur Veränderung innerhalb des Protestantismus. Nach Bildung der Bundesrepublik standen Protestanten der SPD näher als Katholiken. Personell repräsentativ für dieses Phänomen ist Gustav Heinemann durch seine Biografie. Seine Wahl zum Bundespräsidenten in der Zeit des Regierungswechsels entspricht dieser Logik.

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Juergen
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Re: Sind Katholiken weniger anfällig

Beitrag von Juergen » Dienstag 20. September 2016, 11:28

RomanesEuntDomus hat geschrieben:
overkott hat geschrieben:Die evangelischen Mitchristen waren viel anfälliger für Populisten.
Zweifellos. Die Frage ist nur, ob das auch heute noch gilt. Damals gab es vor allem im Süden und Westen sowie in Oberschlesien noch so etwas wie ein katholisches Milieu.
Ja das ist sie immer noch.
Wenn man sich Äußerungen zu aktuellen und populären Themen ansieht, hechelt die ev. Kirche dem Mainstream hinterher. Selbst für so einem Stuss wie dem Gendergedöns richten sie ein Studienzentrum ein.
Kein Wunder, wenn ihnen die Gläubigen weglaufen. Den Mainstream kann man genauso gut im Spiegel nachlesen. Dafür muß man nicht in die Kirche gehen.
Gruß
Jürgen

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Re: Sind Katholiken weniger anfällig

Beitrag von Dieter » Dienstag 20. September 2016, 11:38

Juergen hat geschrieben:
RomanesEuntDomus hat geschrieben:
overkott hat geschrieben:Die evangelischen Mitchristen waren viel anfälliger für Populisten.
Zweifellos. Die Frage ist nur, ob das auch heute noch gilt. Damals gab es vor allem im Süden und Westen sowie in Oberschlesien noch so etwas wie ein katholisches Milieu.
Ja das ist sie immer noch.
Wenn man sich Äußerungen zu aktuellen und populären Themen ansieht, hechelt die ev. Kirche dem Mainstream hinterher. Selbst für so einem Stuss wie dem Gendergedöns richten sie ein Studienzentrum ein.
Kein Wunder, wenn ihnen die Gläubigen weglaufen. Den Mainstream kann man genauso gut im Spiegel nachlesen. Dafür muß man nicht in die Kirche gehen.


Einer der Gründe ist wohl, dass Katholiken weltweit denken und somit Menschen aus aller Welt integrieren können. Daher sind indische Priester, polnische Ordensleute und afrikanische Mitarbeiter in dieser Kirche kein Problem. Durch diese Weltoffenheit ist man weniger anfällig für rechtsextreme und nationalistische Gedanken.

Die evangelischen Landeskirchen dagegen hatten bzw haben eine deutsche bzw eine deutsch-regionale Identität (die schon Luther durch die Machtübergabe an die Fürsten begründete).
Als im Dritten Reich eine deutsche Kirche propagiert wurde, waren die evangelischen Christen für diesen Gedanken offen. (Ausnahmen bestätigen die Regel!).

Auch hier gilt also: Die Katholiken haben die Weite, die Protestanten die Tiefe.

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Re: Sind Katholiken weniger anfällig

Beitrag von Jarom1 » Dienstag 20. September 2016, 14:24

Dieter hat geschrieben:Auch hier gilt also: Die Katholiken haben die Weite, die Protestanten die Tiefe.
:daumen-rauf:
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Re: Sind Katholiken weniger anfällig?

Beitrag von Lilaimmerdieselbe » Dienstag 20. September 2016, 14:27

Welche Tiefe?

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Re: Sind Katholiken weniger anfällig?

Beitrag von Jarom1 » Dienstag 20. September 2016, 15:02

Die Tiefe des biblischen Glaubens.
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Re: Sind Katholiken weniger anfällig

Beitrag von overkott » Dienstag 20. September 2016, 16:15

Dieter hat geschrieben:
Juergen hat geschrieben:
RomanesEuntDomus hat geschrieben:
overkott hat geschrieben:Die evangelischen Mitchristen waren viel anfälliger für Populisten.
Zweifellos. Die Frage ist nur, ob das auch heute noch gilt. Damals gab es vor allem im Süden und Westen sowie in Oberschlesien noch so etwas wie ein katholisches Milieu.
Ja das ist sie immer noch.
Wenn man sich Äußerungen zu aktuellen und populären Themen ansieht, hechelt die ev. Kirche dem Mainstream hinterher. Selbst für so einem Stuss wie dem Gendergedöns richten sie ein Studienzentrum ein.
Kein Wunder, wenn ihnen die Gläubigen weglaufen. Den Mainstream kann man genauso gut im Spiegel nachlesen. Dafür muß man nicht in die Kirche gehen.


Einer der Gründe ist wohl, dass Katholiken weltweit denken und somit Menschen aus aller Welt integrieren können. Daher sind indische Priester, polnische Ordensleute und afrikanische Mitarbeiter in dieser Kirche kein Problem. Durch diese Weltoffenheit ist man weniger anfällig für rechtsextreme und nationalistische Gedanken.

Die evangelischen Landeskirchen dagegen hatten bzw haben eine deutsche bzw eine deutsch-regionale Identität (die schon Luther durch die Machtübergabe an die Fürsten begründete).
Als im Dritten Reich eine deutsche Kirche propagiert wurde, waren die evangelischen Christen für diesen Gedanken offen. (Ausnahmen bestätigen die Regel!).

Auch hier gilt also: Die Katholiken haben die Weite, die Protestanten die Tiefe.
Natürlich können auch Katholiken tief fallen.

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Re: Sind Katholiken weniger anfällig?

Beitrag von Dieter » Dienstag 20. September 2016, 17:42

Lilaimmerdieselbe hat geschrieben:Welche Tiefe?

Die Bibelkenntnis, das evangelische Liedgut von Paul Gerhardt bis Bach, das Ringen um die Rechtfertigung, die Gradlinigkeit vieler evangelischer Christen

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Re: Sind Katholiken weniger anfällig

Beitrag von Raphael » Dienstag 20. September 2016, 21:47

Dieter hat geschrieben:Auch hier gilt also: Die Katholiken haben die Weite, die Protestanten die Tiefe.
Das ist aber tragisch für die Protestanten, denn tief unten ist die Hölle. :pfeif:
Christen jedoch sind zu Höherem berufen! 8)
Sprachphilosophie ist Theologie für den weltlichen Bereich!

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Re: Sind Katholiken weniger anfällig

Beitrag von Dieter » Mittwoch 21. September 2016, 10:06

Raphael hat geschrieben:
Dieter hat geschrieben:Auch hier gilt also: Die Katholiken haben die Weite, die Protestanten die Tiefe.
Das ist aber tragisch für die Protestanten, denn tief unten ist die Hölle. :pfeif:
Christen jedoch sind zu Höherem berufen! 8)

Raphael scheint ein Mensch mit Humor zu sein...

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Re: Sind Katholiken weniger anfällig?

Beitrag von Lilaimmerdieselbe » Mittwoch 21. September 2016, 14:19

Danke. Im Zusammenhang mit dem Strangtitel bin ich nicht selbst drauf gekommen.

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Re: Sind Katholiken weniger anfällig?

Beitrag von Raphael » Mittwoch 21. September 2016, 14:31

Lilaimmerdieselbe hat geschrieben:Danke. Im Zusammenhang mit dem Strangtitel bin ich nicht selbst drauf gekommen.
Tja, der Dieter - mit weichem D wie Damentoilette - verteilt halt seinen Aufkläricht großzügig im Forum! :pfeif:
Sprachphilosophie ist Theologie für den weltlichen Bereich!

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Re: Sind Katholiken weniger anfällig?

Beitrag von Dieter » Mittwoch 21. September 2016, 17:36

Raphael hat geschrieben:
Lilaimmerdieselbe hat geschrieben:Danke. Im Zusammenhang mit dem Strangtitel bin ich nicht selbst drauf gekommen.
Tja, der Dieter - mit weichem D wie Damentoilette - verteilt halt seinen Aufkläricht großzügig im Forum! :pfeif:

Wieder ein Beitrag, mit dem sich Raphael selbst übertroffen hat.

Was will er uns wohl damit sagen?

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Re: Sind Katholiken weniger anfällig?

Beitrag von Raphael » Donnerstag 22. September 2016, 06:40

Dieter hat geschrieben:
Raphael hat geschrieben:
Lilaimmerdieselbe hat geschrieben:Danke. Im Zusammenhang mit dem Strangtitel bin ich nicht selbst drauf gekommen.
Tja, der Dieter - mit weichem D wie Damentoilette - verteilt halt seinen Aufkläricht großzügig im Forum! :pfeif:

Wieder ein Beitrag, mit dem sich Raphael selbst übertroffen hat.

Was will er uns wohl damit sagen?
Geh einfach 'mal selbstkritisch Deine diversen Einlassungen hier im Forum durch, dann wirst Du (möglicherweise) schon selbst d'rauf kommen! :ja:
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Re: Sind Katholiken weniger anfällig

Beitrag von Raphael » Donnerstag 22. September 2016, 07:45

overkott hat geschrieben:Natürlich können auch Katholiken tief fallen.
"Bischöfin" Margot Käßmann wiederum belehrt uns, daß wir (!!!) niemals tiefer fallen können als in die Hände Gottes. Demzufolge sind alle Menschen spätestens bei der Apokatastasis wieder bei Gott! :pfeif:
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Re: Sind Katholiken weniger anfällig

Beitrag von Juergen » Donnerstag 22. September 2016, 11:34

Raphael hat geschrieben:
overkott hat geschrieben:Natürlich können auch Katholiken tief fallen.
"Bischöfin" Margot Käßmann wiederum belehrt uns, daß wir (!!!) niemals tiefer fallen können als in die Hände Gottes. Demzufolge sind alle Menschen spätestens bei der Apokatastasis wieder bei Gott! :pfeif:
Oder aber es sind viele bei der nicht stattfindenden Apokatastasis ziemlich im Eimer. :pfeif:
Gruß
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Re: Sind Katholiken weniger anfällig

Beitrag von Raphael » Donnerstag 22. September 2016, 12:15

Juergen hat geschrieben:
Raphael hat geschrieben:
overkott hat geschrieben:Natürlich können auch Katholiken tief fallen.
"Bischöfin" Margot Käßmann wiederum belehrt uns, daß wir (!!!) niemals tiefer fallen können als in die Hände Gottes. Demzufolge sind alle Menschen spätestens bei der Apokatastasis wieder bei Gott! :pfeif:
Oder aber es sind viele bei der nicht stattfindenden Apokatastasis ziemlich im Eimer. :pfeif:
Ja, wenn's denn nur ein Eimer wäre ..................
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Re: Sind Katholiken weniger anfällig?

Beitrag von Ewald Mrnka » Freitag 30. Dezember 2016, 08:55

Lilaimmerdieselbe hat geschrieben:Welche Tiefe?
Untiefe (Akzent auf der ersten Silbe)
Wer die wirklichen Herrschenden identifizieren will, braucht sich nur zwei Fragen zu stellen:
WEN und WAS darfst Du NICHT kritisieren?
WESSEN INTERESSEN verfolgt das System?

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