Der Opifex als NOM-Vorläufer

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Lycobates
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Der Opifex als NOM-Vorläufer

Beitrag von Lycobates » Montag 24. April 2017, 23:10

Lycobates hat geschrieben:
Sonntag 23. April 2017, 23:01
Fragesteller hat geschrieben:
Sonntag 23. April 2017, 13:17
Lycobates hat geschrieben:
Sonnabend 22. April 2017, 23:37
Offertorium und Sekreta, die zu Recht als Versuchsballon für den NOM von seiten der die SRC bereits (wie wir heute wissen) fernsteuernden Kommission Bugnini angesehen werden müssen.
Inwiefern?
Ich komme hier, wo die bösen Löwen sind, noch einmal auf des werten Fragestellers Frage zurück.

Das Fest des Opifex wurde am 24. April 1956 eingeführt per Dekret der Ritenkongregation, geht aber auf eine Anregung des Papstes selbst zurück, namentlich eine Ansprache an Arbeiter (nur in italienischer Sprache) vom 1. Mai 1955 [AAS 47/1955, 406]. Daraus:
In tal modo accolto dai lavoratori cristiani, e quasi ricevendo il crisma cristiano, il 1° Maggio, ben lungi dall'essere risveglio di discordie, di odio e di violenza, è e sarà un ricorrente invito alla moderna società per compiere ciò che ancora manca alla pace sociale. Festa cristiana, dunque; cioè, giorno di giubilo per il concreto e progressivo trionfo degli ideali cristiani della grande famiglia del lavoro. Affinchè vi sia presente questo significato, e in certo modo quale immediato contraccambio per i numerosi e preziosi doni, arrecatici da ogni regione d'Italia, amiamo di annunziarvi la Nostra determinazione d'istituire — come di fatto istituiamo — la festa liturgica di S. Giuseppe artigiano, assegnando ad essa precisamente il giorno 1° Maggio.
Gradite diletti lavoratori e lavoratrici, questo Nostro dono? Siamo certi che sì, perchè l'umile artigiano di Nazareth non solo impersona presso Dio e la S. Chiesa la dignità del lavoratore del braccio, ma è anche sempre il provvido custode vostro e delle vostre famiglie.
Dazu wäre einiges zu sagen: die Begründung [per compiere ciò che ancora manca alla pace sociale: um zu vollenden, was dem sozialen Frieden noch fehlt] scheint mir, salva reverentia, reichlich naiv und von der Grundhaltung her mehr als diskutabel zu sein [denn ein besonders einzuführendes Arbeiterfest ist umgekehrt gerade dazu geeignet, den Klassenkampf zu schüren, statt ihn zu besänftigen, was doch die erklärte Absicht war, und eine rein soziale Zielstellung, zumal wenn sie, wie von einigen, verstanden wurde und wird als bevorzugte Ausrichtung auf gewisse Kreise unter Aussperrung von anderen, kann nicht Aufgabe der katholischen Kirche sein], und sie ist jedenfalls vollends ungeeignet, ein seit gut 1300 Jahren am 1. Mai gefeiertes Apostelfest aus seinem angestammten Sitz zu verbannen und dann auch noch das Schutzfest jenes "provvido custode", eben nicht nur der Arbeiterfamilien, sondern der ganzen Kirche, samt seiner Oktav ersatzlos zu streichen. Wenn auch diese beiden Konsequenzen hier nicht angesprochen werden (der Papst hat wohl in erster Linie gar nicht daran gedacht), sind sie sehr wohl durch die "Commissio specialis", wie es im Dekret heißt, das ist im Grunde keine andere, als die berüchtigte Bugnini-Kommission, bei der späteren (in der zweiten Hälfte von 1955) Ausarbeitung des Opifex-Meßformulars, mit einkalkuliert, ja bewußt gewollt, und dann auch vom Papst im nachhinein leider in Kauf genommen und bestätigt worden.

Aber gut, das ist nicht die hier in erster Linie zu diskutierende Frage.

Denn mir ging es vorerst nicht um die diskutable Begründung der Einführung des Opifex, auch nicht um die noch diskutableren liturgischen Begleitumstände seiner Festlegung auf den 1. Mai, sondern um den Wortlaut des Meßformulars, das in seinem Offertoriumvers und der Sekreta, jedenfalls aus heutiger Sicht und nach heutigem Kenntnisstand, problematisch ist, da es die Gabenbereitung des NOM vorwegnimmt. 1955 oder 1956 konnte das natürlich, außer den Autoren, niemand wissen, und darum hat es wohl auch niemanden befremdet, man möchte glauben am allerwenigsten den Papst, aber diese Texte sind der handfeste Beweis dafür, daß die liturgischen Schreibtischtäter schon 1956 mit ihrer Arbeit fertig waren, sie aber ihre Pläne (bis auf den einen oder anderen Versuchsballon) diskret in einer Schublade verwahrten, wohl bis allerhöchsten Ortes das geeignete Personal für den geeigneten Augenblick (ein "ökumenisches Konzil", das eine Liturgiereform in ihrem Sinne von oben verordnen würde) zur Stelle war. Was daraus ab 1958, bzw. 1963, geworden ist, wissen wir heute.
Natürlich stehen hier, in der Zeit von 1956 bis 1969, diese beiden Texte des Opifex-Meßformulars, und das ist der wesentliche Unterschied zum späteren NOM ab 1969, der allerdings aus der gleichen Werkstatt der Neuerer stammt, zunächst noch neben den überlieferten Offertoriumsgebeten.

Hier die Texte:

Das Offertorium des Opifex, aus dem Ps. 89,17 (Bea-Version!), 1956:
Bonitas Domini Dei nostri sit super nos, et opus manuum nostrarum secunda nobis, et opus manuum nostrarum secunda.
Die Sekreta des Opifex (mit einer rein weltlichen Bitte, unitas et pax, ohne Bezug auf geistliche Früchte des Sühnopfers Christi, wie sonst immer in den Sekreten), 1956:
Quas tibi, Domine, de operibus manuum nostrarum offerimus hostias, sancti Ioseph interposito suffragio, pignus facias nobis unitatis et pacis.
Die Gabenbereitung, praeparatio donorum, des NOM, 1969-70:

In der neuen Rubrik steht "accipit patenam cum pane, eamque ... tenet, secreto dicens", in der überlieferten aber: "accipit Patenam cum Hostia, quam offerens, dicit"
Dann:
Benedictus es, Domine, Deus universi, quia de tua largitate accepimus panem, quem tibi offerimus, fructum terrae et operis manuum hominum, ex quo nobis fiet panis vitae.
Sodann die neue Rubrik: "deponit patenam cum pane super corporale", in der römischen Messe aber: "faciens crucem cum eadem Patena, deponit Hostiam super Corporale".

Sowie zum Kelch:

In der neuen Rubrik: "accipit calicem, eumque ... tenet, secreto dicens", in der überlieferten Messe aber: "accipit Calicem, et offert dicens"
Dann:
Benedictus es, Domine, Deus universi, quia de tua largitate accepimus vinum, quod tibi offerimus, fructum vitis et operis manuum hominum, ex quo nobis fiet potus spiritualis.
Die neue Rubrik: "calicem super corporale deponit"; in der überlieferten Messe aber: "facit signum crucis cum Calice, et illum ponit super Corporale, et Palla cooperit"

Die Texte zur "Praeparatio donorum", wie die Oblation im NOM heißt, sind wohl der theologische Hauptgrund (mehr noch als die Verstümmelung des Kanons, die Absonderlichkeiten der Leseordnung und gewisser Gebetsformulierungen und das Kalendermassaker), warum der NOM von glaubenstreuen Kreisen, grundsätzlich, also auch in seiner lateinischen editio typica, hier zitiert, und nicht nur wegen liturgischer Mißbräuche, Fehlübersetzungen, oder aus anderen ästhetischen und nostalgischen Gründen (Ostung, Gewänder, Gesänge, liturg. Sprache: das ist alles vergleichsweise sekundär), überhaupt abgelehnt wird und auch abgelehnt werden muß. Es gibt darüber, angefangen vom Breve esame critico del NOM (unterschrieben und überreicht von Ottaviani & Bacci) aus dem Jahre 1969, bis heute eine schier unübersichtliche Literatur, unterschiedlicher Qualität.
Ich versuche eine Zusammenfassung, etwas mehr als stichwortmäßig.

Die Messe ist das Opfer Christi. Sie ist auch das Opfer der Kirche, und ihrer Glieder, aber nur insofern die Kirche der mystische Leib Christi, und ihre Glieder Glieder Christi sind. Unser und der Kirche Opfer steht also in einem notwendigen Bezug zu Christus und zu seinem Opfer, das, wie wir aus dem Hebräerbrief wissen, das einzige gottgefällige Opfer des Neuen Bundes ist, das durch die Zuwendung der ein für allemal verdienten Kreuzesgnaden, die es immer wieder erneuert und vergegenwärtigt, Lebende und Tote, sofern sie den Glauben haben oder hatten, mit Gott versöhnt.
Es kann also im Christentum kein wahres Opfer geben, das ohne diesen Bezug zum Kreuzesopfer bestünde, schon gar nicht ein Opfer, das ganz eigenständig wäre, einen Eigenwert hätte und als solches autonom vom Menschen aus als Menschenwerk Gott angeboten würde.

Daher beten in Großteilen der lateinischen Kirche, zumindest seit der Karolingerzeit, die Priester, bei der eigentlichen Opferung, also weit vor der Wandlung, die Worte immaculata hostia, unbefleckte Opfergabe, und calix salutaris, Kelch des Heiles, es ist dort nicht die Rede von Brot und Wein, aus gutem Grund, denn die zunächst profane materia remota, wie man sie nennen kann, des Brotes und des Weines, die als solche undeterminiert ist, wird ja gerade durch die Opferung, und nicht ohne sie, sowie durch ihre doppelte Bekreuzigung, erst einmal zu einer wandlungsfähigen materia proxima, indem sie ausgesondert und zu Christi Leib und Blut, also zu Christi Kreuzesopfer, denn die getrennten Gestalten bedeuten schon das Opfer, in Beziehung gesetzt und darauf ausgerichtet wird.
Das gleiche geschieht durchgehend in den Ostriten (Beispiel: ἱκάνωσόν με … ἱερουργῆσαι τὸ ἅγιον καὶ ἄχραντόν σου σῶμα καὶ τὸ τίμιον αἷμα betet der Priester im byzantinischen Ritus des hl. Chrysostomos in klarer Vorwegnahme, noch vor der Proskomide und der Anaphora; "Brot" und "Wein" werden hier nicht genannt), und auch die älteren (in vielen Fällen älter als die genannten Karolingergebete, die das römische Meßbuch 1570 auch beibehielt) Sekreta-Gebete im römischen Meßbuch drücken in großer Vielfalt ähnliche Gedanken aus (am auffälligsten wohl die Sekreta des 9. Sonntags nach Pfingsten).
Nun besteht, nach der gewöhnlichen Auffassung, die Kirche hat das noch nicht definiert, das Wesen des eucharistischen Opfers in der Wandlung allein, nicht auch in der Opferung davor oder der Kommunion danach. Daher hat auch die Opferung keine feste Form, sie kann auch fast wortlos sein wie bei den Kartäusern, und bei einem Defekt der Materie genügt es, die Oblation saltem mente concepta, also u.U. ganz wortlos, zu wiederholen (aber wiederholt muß sie werden, nach De defectibus III-IV, und das ist ein locus theologicus). Wenn sie aber nicht wortlos ist, dürfen ihre Worte (und Gesten, per omissionem) nicht Gegenteiliges aussagen von dem, was im eucharistischen Opfer überhaupt geschieht, bwz. geschehen muß (und zwar ganz unabhängig davon, was der zelebrierende Priester selber glaubt oder nicht glaubt). Und das ist gerade der springende Punkt.

Der Unterschied zum NOM tritt klar vor Augen. Er könnte nicht größer sein, und die Auswirkungen könnten katastrophaler nicht sein.
Wir erleben hier eine vollständige Umkehrung der Verhältnisse: nicht mehr von Gott ausschließlich wird ausgegangen, nicht vom Kreuz, nicht von Christi Leib und Blut als Opfergabe, mystisch schon vor der Wandlung (auch als Opfer des mystischen Leibes), real und sakramental nach derselben (der einzigen Opfergabe, die es im Neuen Bund geben kann), sondern ausgegangen wird von wesentlich menschlichen Erzeugnissen, Früchten der menschlichen Arbeit, als ob diese, auf sich gestellt, und ohne Bezug zum Kreuz, ohne als Opfer des mystischen Leibes in Christi Opfer eingebunden zu sein, Gott gefallen könnten oder gar mit Gott versöhnen würden, was der Sinn eines jeden wahr gemeinten Opfers ist.
Dabei wäre es fast noch besser, wenn dieses NOM-Opfer nur symbolisch gemeint wäre (dann wäre allerdings jeglicher Opfercharakter der Messe von vornherein ausgeschlossen, denn die Messe ist mit dem Tridentinum ein wahres Opfer), als wenn, aber das wäre noch schlimmer, dieses opus manuum hominum / nostrarum tatsächlich als Opfer intendiert wäre: dann wäre es ein neues Kainsopfer der Feldfrüchte, das sich dem Opfer des unbefleckten Lammes frontal entgegenstellte.

Und so ist es auch.
Der NOM hat die ganze Opferperspektive auf den Kopf gestellt: Gottes Werk wird Menschenwerk, was konsequenterweise perfekt paßt zum neuen Menschenkult, den der Promulgator des NOMs schon 1965 auf der Schlußsitzung des Neuen Pfingsten verkündete ("nos etiam hominis sumus cultores" AAS 58/1966, 55-56).
Das Neue Pfingsten hat System.

Wir haben somit im NOM, nach der Diktion von Papst Leo XIII. in Apostolicae curae, in lupenrein klassischer Form ohne wenn und aber eine "intentio sacramento adversa et repugnans". Was für Konsequenzen sich daraus ergeben, brauche ich wohl nicht auszuführen. Im übrigen zeigt ja die allgemeine, und sich immer weiter verschlimmernde Lage der Konzilskirche zum Überdruß, was aus einer Gemeinschaft wird, die seit Jahrzehnten die sakramentale Gnade weggeworfen hat.
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Re: Der Opifex als NOM-Vorläufer

Beitrag von umusungu » Montag 24. April 2017, 23:25

das Fest des Opifax....

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Lupus
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Re: Der Opifex als NOM-Vorläufer

Beitrag von Lupus » Dienstag 25. April 2017, 08:52

umusungu hat geschrieben:
Montag 24. April 2017, 23:25
das Fest des Opifax....
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@ umus: Das scheint mir die übliche Tonart "moderner Seelsorge" zu sein:
anstelle von ehrlichem Studium, Darstellungen und Meinungen zu verstehen, die sich aus Lehre, Tradition und ehrlichem Bemühen ergeben, spöttelnd abzutun und auch nicht den leisesten Versuch zu unternehmen, aufrichtig und diskussionsbereit zu antworten.
Ein Zeugnis besonderer Intelligenz?

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Re: Der Opifex als NOM-Vorläufer

Beitrag von Florianklaus » Dienstag 25. April 2017, 10:15

Forentrolle sollte man einfach ignorieren.

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Re: Der Opifex als NOM-Vorläufer

Beitrag von Fragesteller » Dienstag 25. April 2017, 11:04

Herzlichen Dank, Lycobates! Da wurde wohl wieder so viel Zeit investiert wie befürchtet. Das materia-proxima-Problem war mir tatsächlich nicht bewusst, ich hielt das opus manuum für völlig korrekt (obwohl die Diskrepanz der Texte eigntlich ins Auge springen müsste). Bin nicht 100% überzeugt, aber ich sehe, worauf die Kritik zielt - ein sehr wichtiger Punkt.

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Re: Der Opifex als NOM-Vorläufer

Beitrag von Niels » Dienstag 25. April 2017, 11:22

Lycobates, vielen Dank für Deinen Beitrag! Er verdient den Titel "Kreuzgangperle". :ja: :daumen-rauf:
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Re: Der Opifex als NOM-Vorläufer

Beitrag von Marion » Dienstag 25. April 2017, 13:48

Lycobates hat geschrieben:
Montag 24. April 2017, 23:10
1955 oder 1956 konnte das natürlich, außer den Autoren, niemand wissen, und darum hat es wohl auch niemanden befremdet, man möchte glauben am allerwenigsten den Papst, aber diese Texte sind der handfeste Beweis dafür, daß die liturgischen Schreibtischtäter schon 1956 mit ihrer Arbeit fertig waren, ...
... um das Kainsopfer der Feldfrüchte wieder einzuführen. Das ist wirklich gruselig.

Danke Lycobates, für diesen Beitrag! Wie schaut es mit der Karwochenreform aus, die ja zur selben Zeit geschah? Hat das irgendwer schon irgendwo, so schön wie du hier zum Opifex, zusammengestellt?
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Re: Der Opifex als NOM-Vorläufer

Beitrag von Niels » Dienstag 25. April 2017, 15:56

NLM hat sich vor einigen Jahren damit beschäftigt: http://www.newliturgicalmovement.org/20 ... sions.html
ego vivo et vos vivetis

Lycobates
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Re: Der Opifex als NOM-Vorläufer

Beitrag von Lycobates » Dienstag 25. April 2017, 16:24

Niels hat geschrieben:
Dienstag 25. April 2017, 15:56
NLM hat sich vor einigen Jahren damit beschäftigt: http://www.newliturgicalmovement.org/20 ... sions.html
Ja, das ist eine gute Übersicht; ich hörte, die Artikelserie soll separat als Broschüre veröffentlicht werden.

Ebenso bei Rorate Caeli (auch eine konziliare High Church-Bewegung), hier: http://rorate-caeli.blogspot.com/2013/0 ... -week.html
und hier: http://rorate-caeli.blogspot.com/2013/0 ... -week.html

Interessant weiter (für Italienisch-Kundige, mit englischer Fassung dazu): http://disputationes-theologicae.blogsp ... negli.html
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