Positives in anderen Konfessionen

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Angelika
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Positives in anderen Konfessionen

Beitrag von Angelika » Montag 6. Dezember 2004, 19:02

Hallo Leute,

im Thread "Der Rote Faden: Fehler bei der Freien, Kath. Prot. Kirche?" wird nach Fehlern in den verschiedenen Konfessionen gefragt. Ich möchte hier einmal umgekehrt vorgehen und zusammenstellen, was uns bei anderen Konfessionen gefällt.

Was findet ihr bei anderen besser als bei euch?
Was haben andere, was ihr nicht habt, aber gerne hättet?
Welche Punkte in anderen Konfessionen würdet ihr als Bereicherung für euch sehen?

Gruß
Angelika

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cathol01
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Beitrag von cathol01 » Montag 6. Dezember 2004, 19:15

Jede Konfession hat einen bestimmten Punkt, an dem sich die anderen Konfessionen einerseits stossen, von dem sie sich jedoch auch inspirieren könnten.

Bei den Protestanten wäre dies zum Beispeil eine bestimmte Auffassung der evangelischen Freiheit im Bezug zum apostolischen Amt. In der Orthodoxie wäre es die Beziehung zur Welt und zur Geschichte, aber auch: Spiritualität, Liturgie, Eschatologie (Transformation des Kosmos, Antizipation des himmlischen Lebens), Monachismus, Geheimnishaftigkeit, Schönheit, Ikonen, Jesusgebet.
"Das Wahre ist nicht sicherer als das Wahrscheinliche."
(Diogenes Laërcius)

Peter
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Beitrag von Peter » Montag 6. Dezember 2004, 19:24

Confiteor unum baptisma in remissionem peccatorum.

(Das ist geil!)

Ansonsten möchte ich bei den evangelikalen Geschwistern gerne eine Scheibe vom Praxisbezug der Verkündigung abschneiden ...

Peter
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Beitrag von Peter » Montag 6. Dezember 2004, 19:28

Oups, da habe ich glatt «confiteri» und «confidere» verwechselt. Oder so.

Ralf
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Beitrag von Ralf » Montag 6. Dezember 2004, 19:41

Ich möchte, daß wir uns bei den Orthodoxen vor allem eines abschauen, cathol erwähnte es schon:

Schönheit.

(Protestantisches Glaubensleben hat für mich wenig Schönheit.)

Wir müssen die Schönheit als Gabe Gottes wiederentdecken.


So, was finde ich bei den Protestanten gut?

U.a. den offenen Einsatz für die verfolgten Mitchristen.
Hier im Kreuzgang-Forum ist es weit verbreitet, Gericht über die Bischöfe als Hirten der Kirche zu halten. Manch einer dünkt sich besonders schlau und autoritativ. Man sollte das nicht allzu ernst nehmen.

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Angelika
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Beitrag von Angelika » Montag 6. Dezember 2004, 19:54

Hier nun meine Antwort:

Mir gefällt bei den Freikirchlern die Begeisterung im Glauben, bei ihnen ist die Freude über die Erlösung und über die Beziehung zu Gott deutlich zu spüren.

Die Gemeinden sind meist überschaubarer und das Engagement der Gläubigen in der Gemeinde ist meist größer als bei den Volkskirchen. Es fällt leichter, Kontakte zu knüpfen und Beziehungen untereinander aufzubauen. Auch die Hauskreise halte ich für eine gute Idee.

Von der Selbstverständlichkeit, mit der man über seinen Glauben spricht, füreinander betet und sich gegenseitig um Fürbitte bittet, können wir Katholiken was lernen.

Bei allen Protestanten gefällt mir, dass die Bibel als das Wort Gottes einen hohen Stellenwert hat. Bei der persönlichen Beschäftigung mit der Bibel gibt es unter katholischen Gläubigen meiner Ansicht nach noch Nachholbedarf.

Bei den Orthodoxen gefällt mir die Feierlichkeit und die Tiefe der Gottesdienste. Da wird die Heiligkeit Gottes richtig spürbar. Und die Ikonen find ich auch richtig klasse.

Gruß
Angelika

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Fichtel-Wichtel
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Beitrag von Fichtel-Wichtel » Montag 6. Dezember 2004, 20:02

Gute Idee der Thread! Was Positives suchen, sehen ,finden, hierhertragen und einschreiben !

Elisabeth ist begeistert ! :freude:

Es gibt von den Muslimen die Aussage, an Gott zu glauben sei leicht !
Vielleicht auch bedenkenswert.

Gruß,
Elisabeth

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Robert Ketelhohn
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Beitrag von Robert Ketelhohn » Montag 6. Dezember 2004, 20:29

Angelika hat geschrieben:»Positives in anderen Konfessionen«
Anders als was?
Propter Sion non tacebo, | ſed ruinas Romę flebo, | quouſque juſtitia
rurſus nobis oriatur | et ut lampas accendatur | juſtus in eccleſia.

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Robert Ketelhohn
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Beitrag von Robert Ketelhohn » Montag 6. Dezember 2004, 20:31

Peter hat geschrieben:Oups, da habe ich glatt «confiteri» und «confidere» verwechselt. Oder so.
??
Propter Sion non tacebo, | ſed ruinas Romę flebo, | quouſque juſtitia
rurſus nobis oriatur | et ut lampas accendatur | juſtus in eccleſia.

Ralf
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Beitrag von Ralf » Montag 6. Dezember 2004, 21:13

Robert Ketelhohn hat geschrieben:
Angelika hat geschrieben:»Positives in anderen Konfessionen«
Anders als was?
(Ich wußte schon beim Öffnen des Threads, daß Robert - Du bist manchmal so verhersehbar ;) - auf dem Begriff der "Konfession" rumreiten würde)
Hier im Kreuzgang-Forum ist es weit verbreitet, Gericht über die Bischöfe als Hirten der Kirche zu halten. Manch einer dünkt sich besonders schlau und autoritativ. Man sollte das nicht allzu ernst nehmen.

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cathol01
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Beitrag von cathol01 » Montag 6. Dezember 2004, 21:21

Ich wusste es auch...
Sind Ralph und ich nun Hellseher?
"Das Wahre ist nicht sicherer als das Wahrscheinliche."
(Diogenes Laërcius)

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Angelika
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Beitrag von Angelika » Montag 6. Dezember 2004, 21:22

Welchen Begriff hättest du denn verwendet, Robert ?

Ralf
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Beitrag von Ralf » Montag 6. Dezember 2004, 21:22

Meinst Du mich, Terrie? :mrgreen:
Hier im Kreuzgang-Forum ist es weit verbreitet, Gericht über die Bischöfe als Hirten der Kirche zu halten. Manch einer dünkt sich besonders schlau und autoritativ. Man sollte das nicht allzu ernst nehmen.

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Beitrag von cathol01 » Montag 6. Dezember 2004, 22:11

Ralf, in Luxemburg schreibt man diese Begriffe halt noch alle mit 'ph'.
Wir haben ja auch noch ein Telephon und einen Photoapparat. ;-)
"Das Wahre ist nicht sicherer als das Wahrscheinliche."
(Diogenes Laërcius)

Biggi
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Beitrag von Biggi » Montag 6. Dezember 2004, 22:59

Angelika hat geschrieben:Hier nun meine Antwort:

Mir gefällt bei den Freikirchlern die Begeisterung im Glauben, bei ihnen ist die Freude über die Erlösung und über die Beziehung zu Gott deutlich zu spüren.

Die Gemeinden sind meist überschaubarer und das Engagement der Gläubigen in der Gemeinde ist meist größer als bei den Volkskirchen. Es fällt leichter, Kontakte zu knüpfen und Beziehungen untereinander aufzubauen. Auch die Hauskreise halte ich für eine gute Idee.

Von der Selbstverständlichkeit, mit der man über seinen Glauben spricht, füreinander betet und sich gegenseitig um Fürbitte bittet, können wir Katholiken was lernen.

Bei allen Protestanten gefällt mir, dass die Bibel als das Wort Gottes einen hohen Stellenwert hat. Bei der persönlichen Beschäftigung mit der Bibel gibt es unter katholischen Gläubigen meiner Ansicht nach noch Nachholbedarf.

Bei den Orthodoxen gefällt mir die Feierlichkeit und die Tiefe der Gottesdienste. Da wird die Heiligkeit Gottes richtig spürbar. Und die Ikonen find ich auch richtig klasse.

Gruß
Angelika
Diesem Beitrag kann ich mich ohne Abstriche anschließen. Wobei ich bekennen muss, dass meine Erfahrungen mit ostkirchlicher Liturgie höchst rudimentär sind... mangels Gelegenheit. Und zu Ikonen habe ich leider auch nur einen eher verstandesmäßigen Zugang. So richtig begeistern kann ich mich nicht dafür. Aber ich finde es schön, wenn andere sich dafür begeistern... ;)
Das Christentum nimmt den Menschen, wie er ist, und macht ihn zu dem, was er sein soll.
(Adolph Kolping, Patron des XX. Weltjugendtags 2005)

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Fichtel-Wichtel
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Beitrag von Fichtel-Wichtel » Montag 6. Dezember 2004, 23:45

Ikonen, daran kann ich mich kaum sattsehen.
Obwohl ich keine Marienverehrerin bin, schöne Marienbilder gefallen mir auch recht gut!
Dann Weihrauch ,wenn der zum Einsatz kommt.


Barocke Kirchen ,begeistern mich auch immer !


Was für die Konvertiten!
Bei den Juden stehen Konvertiten in höheren Ansehen als herkömmliche Juden.
Das nur so nebenbei!

Gruß,
Elisabeth
Zuletzt geändert von Fichtel-Wichtel am Dienstag 7. Dezember 2004, 10:45, insgesamt 1-mal geändert.

Anastasis

Beitrag von Anastasis » Dienstag 7. Dezember 2004, 09:09

Fichtel-Wichtel hat geschrieben:Barocke Kirchen ,begeistern mich auch immer !
Was für die Konvertiten!
Massiver Widerspruch von einer Konvertitin.
Gotik, Romanik, Byzantinisches, ja!!! Aber Barock? *grusel*

Edith
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Beitrag von Edith » Dienstag 7. Dezember 2004, 09:14

Anastasis hat geschrieben:
Fichtel-Wichtel hat geschrieben:Barocke Kirchen ,begeistern mich auch immer !
Was für die Konvertiten!
Massiver Widerspruch von einer Konvertitin.
Gotik, Romanik, Byzantinisches, ja!!! Aber Barock? *grusel*
Massiver Widerspruch auch von einem Nichtkonvertiten!
Barock? Aaaaaaaahhhhhhh :shock:


Um die Frage zu beantworten: mir gefällt an anderen "Konfessionen"... dass sie keinen Barock haben.... :D

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Robert Ketelhohn
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Beitrag von Robert Ketelhohn » Dienstag 7. Dezember 2004, 10:26

Angelika hat geschrieben:»Welchen Begriff hättest du denn verwendet, Robert?«
»Positives in Kirchen und Gemeinschaften, die mit uns keine Sakramentengemeinschaft haben«.
Propter Sion non tacebo, | ſed ruinas Romę flebo, | quouſque juſtitia
rurſus nobis oriatur | et ut lampas accendatur | juſtus in eccleſia.

Edith
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Beitrag von Edith » Dienstag 7. Dezember 2004, 10:29

Robert Ketelhohn hat geschrieben:
Angelika hat geschrieben:»Welchen Begriff hättest du denn verwendet, Robert?«
»Positives in Kirchen und Gemeinschaften, die mit uns keine Sakramentengemeinschaft haben«.
und du bist sicher, dass wir dann keine "Kirchen"-Debatte bekämen?
8) :roll:

Peter
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Beitrag von Peter » Dienstag 7. Dezember 2004, 10:40

Die kriegen wir ja jetzt ohnehin. ihr Barockverächterinnen.

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Robert Ketelhohn
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Beitrag von Robert Ketelhohn » Dienstag 7. Dezember 2004, 10:42

Edith hat geschrieben:
Robert Ketelhohn hat geschrieben:
Angelika hat geschrieben:»Welchen Begriff hättest du denn verwendet, Robert?«
»Positives in Kirchen und Gemeinschaften, die mit uns keine Sakramentengemeinschaft haben«.
und du bist sicher, dass wir dann keine "Kirchen"-Debatte bekämen?
8) :roll:
Ortskirchen, Schatzi!
Propter Sion non tacebo, | ſed ruinas Romę flebo, | quouſque juſtitia
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Beitrag von Fichtel-Wichtel » Dienstag 7. Dezember 2004, 10:47

Fichtel-Wichtel hat geschrieben:Ikonen, daran kann ich mich kaum sattsehen.
Obwohl ich keine Marienverehrerin bin, schöne Marienbilder gefallen mir auch recht gut!
Dann Weihrauch ,wenn der zum Einsatz kommt.


Barocke Kirchen ,begeistern mich auch immer !


Was für die Konvertiten!
Bei den Juden stehen Konvertiten in höheren Ansehen als herkömmliche Juden.
Das nur so nebenbei!

Gruß,
Elisabeth
Eigentlich war das so gemeint! Nicht das jemand meint, er / sie müsse sich provoziert fühlen.

Schönen Tag,
Gruß,
Elisabeth

Anastasis

Beitrag von Anastasis » Dienstag 7. Dezember 2004, 11:55

Ach soooo. Dann bin ich ja beruhigt.

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Ketzerin
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Beitrag von Ketzerin » Dienstag 7. Dezember 2004, 14:09

Das Stundengebet!!!!!!
Robert Ketelhohn hat geschrieben:
»Positives in Kirchen und Gemeinschaften, die mit uns keine Sakramentengemeinschaft haben«.


Wenn Du schon so genau bist...die Taufe wird immerhin gegenseitig anerkannt. Also bitte etwas differenzierter! ;)
soli deo gloria

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Beitrag von Fichtel-Wichtel » Dienstag 7. Dezember 2004, 14:43

Bei uns gibt es Erstkommunion und Firmung jeweis extra und nicht gemeinsam als Konfirmation.

(Nebenbei bemerkt Karneval, Starkbier, Klostergärten,Klostermedizin, gibts auch nur bei den Katholiken).
Sogar der Einsatz der Bernhadiner beruht auf einer Mönchserfindung.

Des weiteren die Kirchenmusik ,gerade begann die Saison für das Weihnachtsoratorium, Bach, Mozart,usw.

Gregorianische Gesänge !
Chagall Fenster,
überhaupt christliche Kunstwerke

Gruß,
Elisabeth

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credo
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Beitrag von credo » Dienstag 7. Dezember 2004, 15:24

Die Frage war nach dem Positiven in anderen Konfessionen. :nein: Und Bach war Protestant. :roll:

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Robert Ketelhohn
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Beitrag von Robert Ketelhohn » Dienstag 7. Dezember 2004, 15:37

Ketzerin hat geschrieben:»Wenn Du schon so genau bist...die Taufe wird immerhin gegenseitig anerkannt. Also bitte etwas differenzierter!«
Anerkannt, aber nicht gegenseitig gespendet. War schon richtig, was ich schrieb.
Propter Sion non tacebo, | ſed ruinas Romę flebo, | quouſque juſtitia
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Beitrag von Fichtel-Wichtel » Dienstag 7. Dezember 2004, 16:29

credo hat geschrieben:Die Frage war nach dem Positiven in anderen Konfessionen. :nein: Und Bach war Protestant. :roll:
In anderen Konfessionen muß nicht die KATHOLIKEN ausschließen. Sondern kann man so abstrakt als andere Konfession / Religion betrachten. Es gibt auch Protestanten hier im Kreuzgang!

Gefällt dir Bach und seine Musik etwa nicht.
Also weiter im Text der Aufzählungen!

Pachebel, Gluck,!
Die deutsche Messe um nur eine Musik zu nennen!

Gruß,
Elisabeth

Micha

Beitrag von Micha » Dienstag 7. Dezember 2004, 19:51

leer
Zuletzt geändert von Micha am Donnerstag 3. Februar 2005, 15:12, insgesamt 1-mal geändert.

Geronimo

Beitrag von Geronimo » Dienstag 7. Dezember 2004, 20:47

Dass bei den Evangelischen die Kirchenmusik viel mehr gepflegt wird in den Gemeinden ...
Ich glaube, die haben ein Abonnement auf Trompeten, Posauen und erstklassige Kinderchöre ...

Geronimo

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Beitrag von roncalli » Dienstag 7. Dezember 2004, 20:48

Es gibt auch eine erlaubte Sakramentengemeinschaft zwischen Katholiken und Protestanten:
Wenn z. B.ein Katholik kirchlich gültig eine Protestantin heiratet, spenden die Brautleute einander (also auch die Protestantin dem Katholiken) ein Sakrament.

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