Zentralkomitee der deutschen Katholiken

Allgemein Katholisches.

Moderator: taddeo

max72
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Beitrag von max72 » Mittwoch 14. Juli 2004, 15:01

Peter hat geschrieben:Ich kann deine Einwände gegen die Sache verstehen, mr94 - bilde ich mir wenigstens ein, auf die Schnelle.

Das Problem sehe ich auch ein wenig darin, dass diese Diskussionen nicht so viel fruchten. Was würde helfen? Striktere Lehrzucht? Katechismuswissen abfragen vor dem Kommuniongang? Und ist es nicht auch von Vorteil, dass die Zeiten der Gesinnungsschnüffelei vorbei zu sein scheinen?

Vielleicht reicht es einfach, deutlicher zu seinem Glauben zu stehen. Wir trauen uns vieles nicht mehr zu sagen, weil es auch unter Katholiken nicht "politisch korrekt" ist. Sag mal in einer deutschen katholischen Runde, dass Homosexualitaet nicht ok ist....

In Sueddeutschen musste anscheinend ein Priester die Gemeinde verlassen weil es so viel Aufruhr gegeben hatte nachdem er gesagt hatte, dass Kommunion den Katholiken vorbehalten sei. Hier haben wir ein kleines Schild an der Tuer ("Kommunion ist Gemeinschaft der Katholiken, andere koennen stattdessen gesegnet werden") und es stoert keinen, "so ist es halt bei den Katholiken" sagen die Nicht-katholiken.

Wenn Katholiken sich trauen auch unpopulaeres zu sagen, dann wird es erst mal "Krach" geben, weil manchen das nicht gefaellt. Aber nach ner Weile wird sich das legen.

Gruss

Max

max72
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Beitrag von max72 » Mittwoch 14. Juli 2004, 15:03

Cicero hat geschrieben: Als wir im PGR über RS gesprochen haben und ich auf unsere recht laxe Praxis der außerordentlichen Kommunionspender hingewiesen habe, kriegte ich hysterische Antworten, ob ich wieder vors Konzil zurück wollte. (Kommt immer wieder mal vor)
Genau sowas meine ich.

Als ich in Deutschland auf Urlaub war (Baden) fiel mir auf, dass die Kommunionhelfer die Hostien aus dem Tabernakel holen. Taeusche ich mich oder ist das nicht dem Priester vorbehalten?
Als am Gründonnerstag vergangenen Jahres Eucharistia de Ecclesia erschien sprachen alle vom Ende der Ökumene.
Waehrend in den US-Medien und den norwegischen katholischen Medien dieses Dokument einfach vorgestellt wurde, gab's aus Deutschland Entsetzenschreie. Vor allem waren die Deutschen fest davon ueberzeugt, dass dieses Dokument einzig und allein wegen dem Krichentag geschrieben worden sei, nur wegen der Deutschen. Als ob der Papst auf all das ein Auge haette, und als ob ein Dokument, das Monate Vorbereitung braucht, dann so als "Spontanreaktion" auf einen oekumenischen Kirchentag mal rausgefeuert wird... Wie nennt man das in der Psychologie wenn man meint, alles was andere tun waere ein Angriff auf mich selbst?

Gruss

Max

Cicero
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Beitrag von Cicero » Mittwoch 14. Juli 2004, 15:10

Das täuscht,
ein außerordentlicher Kommunionspender kann sogar eine Aussetzung machen
und reponieren.

Das macht m.E. auch Sinn.
Es gibt viele Schwesterngemeinschaften ohne eigenen Priester (Rektor), die irgendwann am Tag eucharistische Anbetung halten.
Die dürfen das Allerheiligste selbst aussetzen.

Es ist auch zulässig, daß wenn ein außerordentlicher Kommunionspender zu Recht eingesetzt wird, daß er auch daß Ziborium aus dem Tabernakel holt.
Das ist insofern Konsequent, da jene eben - wie es ein Bischof mir mal sehr schön gesagt hat - zusätzliche Hände für den Priester in einer Notsituation sind.

max72
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Beitrag von max72 » Mittwoch 14. Juli 2004, 15:13

Cicero hat geschrieben: Das macht m.E. auch Sinn.
Es gibt viele Schwesterngemeinschaften ohne eigenen Priester (Rektor), die irgendwann am Tag eucharistische Anbetung halten.
Die dürfen das Allerheiligste selbst aussetzen.
Ok. Ich dachte nur weil im Karmel hier es mir schien, dass die Schwestern einmal auf den Priester warteten um einen Kelch aus dem Tabernakel herausholen zu koennen...

Gruss

Max

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mr94
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Beitrag von mr94 » Mittwoch 14. Juli 2004, 21:21

Peter hat geschrieben:Ich kann deine Einwände gegen die Sache verstehen, mr94 - bilde ich mir wenigstens ein, auf die Schnelle.
Das freut mich. Was würde helfen? Zunächst mal müsste etwas aufhören: der Versuch, es allen recht machen zu wollen. In den Gemeinden, in den Bistümern, in der ganzen Kirche. Wie soll es Anstöße geben, wenn nichts Anstoß gibt, sondern alles glattgebügelt wird?

Diesen Prozess sehe ich aber längst in vollem Gange, und zwar lustigerweise ausgelöst durch die rasant fortschreitende Erkenntnis, dass Geld als Schmiermittel nicht mehr wie einst in Mengen zur Verfügung steht und künftig immer weniger stehen wird. Dadurch müssen sich Gemeinden und Bistümer sehr genau überlegen, was sie tun und was sie lassen wollen. Ein heilsamer Prozess.

Die Zeiten des bequemen Zurücklehnens und Forderns sind vorbei - für alle, das macht es nicht nur erträglich, sondern auch produktiv. Diese Diskussionen um Küng sind sowas von gestern, egal wer sie führt. Hat jemand, dem das zukommen würde, die Exkommunikation festgestellt? Nein? Thema erledigt. Seine Bücher kann ich in jedem Fall mit Gewinn lesen. Wie die von Joseph Ratzinger auch.

Abgrenzungsspielchen bringen uns keinen Milimeter weiter. Von den Hirten wünsche ich mir, dass sie sagen, was zu sagen ihres Amtes ist. Die Theologen sollen forschen, denken und zu Papier bringen, was dabei herauskommt. Den Katechismus kann ich selbst zu Rate ziehen, wenn ich wissen will, was die Kirche lehrt.
Et unam, sanctam, catholicam et apostolicam Ecclesiam.
Confiteor unum baptisma in remissionem peccatorum.
Et expecto resurrectionem mortuorum, et vitam venturi saeculi. Amen.

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Robert Ketelhohn
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Beitrag von Robert Ketelhohn » Mittwoch 14. Juli 2004, 22:26

Schmitz-Backes hat geschrieben:»ich möchte dich darauf hinweisen, dass die beiden irgend wie zwischen Häretikern und Apostaten anzu siedeln sind! Was die sagen ist nicht katholisch, die sind nicht mehr katholisch, egal ob die Exkommunikation nun festgestellt ist oder nicht, das tut nichts zur Sache!«
Na, wenn das sonst noch keiner festgestellt hat, dann tue ich es hiermit.
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Beitrag von Robert Ketelhohn » Mittwoch 14. Juli 2004, 22:30

Felix hat geschrieben:»Ein verborgenes Schisma besteht ja ohnehin schon.«
Und gar nicht mehr sehr verborgen. (Aber schwankende Brücken gibt es doch doch. Wenn nur viele rechtzeitig drübergehen. Und sei es durch den Kreuzgang. ;) .)
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Beitrag von schmitz-backes » Mittwoch 14. Juli 2004, 22:34

Robert Ketelhohn hat geschrieben:
Schmitz-Backes hat geschrieben:»ich möchte dich darauf hinweisen, dass die beiden irgend wie zwischen Häretikern und Apostaten anzu siedeln sind! Was die sagen ist nicht katholisch, die sind nicht mehr katholisch, egal ob die Exkommunikation nun festgestellt ist oder nicht, das tut nichts zur Sache!«
Na, wenn das sonst noch keiner festgestellt hat, dann tue ich es hiermit.
Danke, Robert!
"Ihr seid nicht die letzte Nachhut des Mittelalters, sondern die Vorboten einer neuen Zeit!" Joachim Kardinal Meisner

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Robert Ketelhohn
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Beitrag von Robert Ketelhohn » Freitag 16. Juli 2004, 14:48

Bild

Der Berliner Blutzeuge Erich Klausener beim Märkischen Katholi-
kentag am 24. Juni 1934 in Hoppegarten, sechs Tage bevor er in
seinem Dienstzimmer im Verkehrsministerium von einem Scher-
gen Heydrichs durch Kopfschuß getötet wurde.
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Beitrag von max72 » Freitag 16. Juli 2004, 14:55

mr94 hat geschrieben: Diese Diskussionen um Küng sind sowas von gestern, egal wer sie führt. Hat jemand, dem das zukommen würde, die Exkommunikation festgestellt? Nein? Thema erledigt. Seine Bücher kann ich in jedem Fall mit Gewinn lesen. Wie die von Joseph Ratzinger auch.
Nun, Du kannst es vielleicht, und viele andere.

Aber vor etwa zehn Jahren wurde wirklich ein Annaeherungsversuch an die Kirche meinerseits im Keim erstickt, weil ich ein Buch Drewermanns las und damals mangels besseren Wissens das nehmen musste wie ich es las. Heute weiss ich mehr und kann kritischer sein.

Buecher sind geistige Nahrung. Schlechte Nahrung gibt Bauchschmerzen und ist ungesund. Auf Dauer macht sie krank...

Gruss

Max

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Knecht Ruprecht
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Beitrag von Knecht Ruprecht » Freitag 14. Juli 2006, 14:17

Zugelassen, eingeladen, gefördert
Wahlverwandtschaften des ZdK auf dem Katholikentag
in Saarbrücken
Vereinigung katholischer Priester und ihrer Frauen;
donum vitae (die Vereinigung mit garantiertem
Beratungsschein, der der Abtreibung dient);
KirchenVolksbewegung Wir sind Kirche (die Vereinigung,
die die Protestantisierung der katholischen Kirche
vorantreiben will);
Ökumenische Arbeitsgruppe Homosexuelle und Kirche
(HuK e.V.)
Auf dem Stand wird die HuK zusammen mit dem Netzwerk
katholischer Lesben NkaL und den Lesbischwulen
Gottesdienstgemeinschaften LSGG vertreten sein.
http://www.ik-augsburg.de/ikw/06-2006.pdf

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Ecce Homo
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Beitrag von Ecce Homo » Montag 9. Juli 2007, 10:53

Erklärung des Präsidenten des Zentralkomitees der deutschen Katholiken zum Apostolischen Schreiben Papst Benedikt XVI. "Summorum Pontificum" über den Gebrauch der römischen Liturgie aus der Zeit vor der Reform von 1970
Zum heute veröffentlichten Apostolischen Schreiben Papst Benedikt XVI. "Summorum Pontificum" über den Gebrauch der römischen Liturgie aus der Zeit vor der Reform von 1970 erklärt der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Prof. Dr. Hans Joachim Meyer:

Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken begrüßt, dass das von Papst Paul VI. auf der Grundlage der Konzilskonstitution über die Liturgie promulgierte Römische Messbuch weiterhin die einzige ordentliche liturgische Ausdrucksform der katholischen Kirche des lateinischen Ritus sein wird. Diese Reform hat ja nicht mit der liturgischen Tradition gebrochen, sondern deren ursprüngliche Gestalt als Feier des Volkes Gottes wieder klarer herausgestellt und in ihrem Sinnzusammenhang verdeutlicht. Dem entspricht auch die Möglichkeit zum Gebrauch der Volkssprache, was Latein als gemeinsame Liturgiesprache der Kirche nie ausgeschlossen hat.

Das ZdK erinnert sich dankbar der großen Freude vieler Katholiken in Deutschland über die Liturgiekonstitution des II. Vatikanums und die Reform Papst Paul VI. Beide waren ja gerade in Deutschland durch die liturgische Bewegung vorbereitet worden. Diese Zustimmung dauert bei der überwältigenden Mehrheit der Katholiken bis heute an. Zugleich unterstützen wir die Mahnung des Heiligen Vaters, dass jeder Gottesdienst in Würde und in Übereinstimmung mit den Regeln der Kirche zu feiern ist.

Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken hofft, dass sich die Erwartung des Heiligen Vaters erfüllt, die erweiterte Möglichkeit für die Feier des Gottesdienstes nach dem von Papst Johannes XXIII. neu herausgegebenen Römischen Messbuch möge innerhalb der Kirche eine befriedende Wirkung haben. Es wäre im Gegensatz zum klar ausgedrückten Willen von Papst Benedikt XVI., wenn diese außerordentliche Ausdrucksform der Liturgie als Zeichen gegen das II. Vatikanische Konzil missbraucht würde. Bekanntlich hatte Papst Johannes XXIII. an diesem auf Papst Pius V. zurückgehenden Messbuch im Vorgriff auf die Beschlüsse des Konzils bereits einige dringende Änderungen vorgenommen, insbesondere in Bezug auf unsere Haltung zu den Juden, unseren älteren Geschwistern. Was freilich blieb und offenbar bedauerlicherweise auch bleiben wird, ist die äußerst geringe Zahl alttestamentlicher Texte in der Leseordnung dieses Römischen Messbuchs.

Nicht nur für die Anhänger der Tridentinischen Messe sollte das Wort des Papstes in seinem Begleitbrief an die Bischöfe gelten, dass die Verantwortlichen in der Kirche die Verpflichtung haben, „alle Anstrengungen zu unternehmen, um all denen das Verbleiben in der Einheit oder das neue Finden zu ihr zu ermöglichen, die wirklich Sehnsucht nach Einheit tragen.“
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Walter
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Beitrag von Walter » Donnerstag 20. September 2007, 20:40

Katholisch.de hat geschrieben:Regensburg beendet Boykott des Zentralkomitees der Katholiken:

„Einvernehmen über eine zukunftsgerichtete Zusammenarbeit“


Regensburg – 20.09.07. Nach einer Reihe konstruktiver Gespräche seit Frühjahr dieses Jahres haben das Bistum Regensburg und das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) Einvernehmen über eine zukunftsgerichtete Zusammenarbeit erzielt. Hierzu zählen Bischof Gerhard Ludwig Müller als Vorsitzender der Ökumenekommission der Deutschen Bischofskonferenz und das ZdK auch das gemeinsame Ziel eines erfolgreichen Vorbereitungsweges auf den 2. Ökumenischen Kirchentag hin.

Im Ergebnis dieser konstruktiven Gespräche wird sich das Bistum noch im laufenden Jahr 2007 finanziell im Rahmen einer Projektförderung an der ökumenischen Arbeit des ZdK beteiligen.

Vom nächsten Jahr an wird die Diözese Regensburg wieder ihren anteiligen Beitrag zur Finanzierung der ZdK-Arbeit durch den Verband der Diözesen Deutschlands (VDD) leisten. Auf Grund des erzielten Einvernehmens wurde der entsprechende Haushaltsanteil für das Jahr 2008 im diözesanen Haushalt eingeplant.
γενηθήτω το θέλημά σου·

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Robert Ketelhohn
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Beitrag von Robert Ketelhohn » Freitag 21. September 2007, 00:07

Das ZK muß weg. Das ist Antikirche.
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Ecce Homo
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Beitrag von Ecce Homo » Freitag 21. September 2007, 06:04

In einem anderen Thread hat ad_hoc folgendes geschrieben:
Das vorgebliche Zentralkomitee der Deutschen Katholiken ( denen ich ausdrücklich untersage, mich in irgendeiner Art und Weise vertreten zu wollen!) wird jubeln und ihre Angriffe gegen die Katholische Kirche mit verstärktem Einsatz fortsetzen.
Dem kann ich mich mal anschließen.... :/
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holzi
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Beitrag von holzi » Freitag 21. September 2007, 08:18

Ecce Homo hat geschrieben:In einem anderen Thread hat ad_hoc folgendes geschrieben:
Das vorgebliche Zentralkomitee der Deutschen Katholiken ( denen ich ausdrücklich untersage, mich in irgendeiner Art und Weise vertreten zu wollen!) wird jubeln und ihre Angriffe gegen die Katholische Kirche mit verstärktem Einsatz fortsetzen.
Dem kann ich mich mal anschließen.... :/
Zunächst einmal scheint die Presse (und das ZdK) einen Umzug Müllers nach München abblocken zu wollen.
Die Zeit ist, bei Licht besehen, immer gleich gut und gleich schlecht am Ende vom Jahre wie am Anfange desselben, nur die besseren Menschen machen die Zeiten besser, und bessere Menschen macht nur das treu geübte Christentum.
Adolph Kolping

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Maurus
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Beitrag von Maurus » Freitag 21. September 2007, 15:52

holzi hat geschrieben:
Ecce Homo hat geschrieben:In einem anderen Thread hat ad_hoc folgendes geschrieben:
Das vorgebliche Zentralkomitee der Deutschen Katholiken ( denen ich ausdrücklich untersage, mich in irgendeiner Art und Weise vertreten zu wollen!) wird jubeln und ihre Angriffe gegen die Katholische Kirche mit verstärktem Einsatz fortsetzen.
Dem kann ich mich mal anschließen.... :/
Zunächst einmal scheint die Presse (und das ZdK) einen Umzug Müllers nach München abblocken zu wollen.
Naja, daran hat er auch eine gewisse Mitverantwortung.


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Ecce Homo
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Beitrag von Ecce Homo » Sonnabend 22. September 2007, 08:06

Und das ZdK steht dann für die, die offen-katholisch gesinnt sind? Kann durch aus sein - ist so... nur, wie sagt man so schön - teils sind sie in ihren Forderungen so offen, dass sie nicht mehr ganz dicht sind...
PZ: Sie sagen, Millionen von Katholiken denken anders als der Vatikan. Ist die katholische Kirche auf dem Weg zu einer Kirche ohne Menschen?

Küng: Wir sind jedenfalls in einer sehr ernsten Krise. Wenn Sie heute nicht nur auf große Manifestationen schauen wie den Kölner Jugendtag, wo sich aus der charismatischen Bewegung und aus Neugierde und Sinnsuche heraus Hunderttausende versammeln, sondern in die Gemeinden blicken, dann sind wir in einer tiefen Krise. In meiner Heimatstadt Sursee bei Luzern, wo es früher über Jahrhunderte hinweg immer vier „geistliche Herren“ gab, gibt es heute nicht mal mehr einen Pfarrer. Das ist nur eines von zehntausenden Beispielen weltweit. Deshalb glaube ich, dass der Reformdruck ständig zunehmen wird.
Es wäre eine Ideologie zu glauben, dass, wenn die Kirche sich in diversen Punkten ändernt, die Leute direkt einfach so wieder kommen... man sieht es ja an der evangelischen Kirche... :/ Und Pfarrer und Seelsorger kommen nicht, wenn man das Zölibat aufhebt oder auch Frauen zur Ordination bringen würde - das liegt tiefer, das Problem. Kann denen das mal jemand sagen? :/
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Beitrag von Noone » Sonnabend 22. September 2007, 09:44

Ecce Homo hat geschrieben:Es wäre eine Ideologie zu glauben, dass, wenn die Kirche sich in diversen Punkten ändernt, die Leute direkt einfach so wieder kommen... man sieht es ja an der evangelischen Kirche... :/
Das liegt aber denke ich daran, dass die evangelische Kirche alles ändert und auch wieder zurückändert, jeder Pfarrer sein eigenes Süppchen kocht, und die Menschen nicht mehr wissen, was jetzt eigentlich glaubbar ist.
Ich denke, das sind zwei Extreme und beide Kirchen müssten irgendwie anfangen einen Mittelweg gehen.

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Knecht Ruprecht
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Beitrag von Knecht Ruprecht » Sonnabend 22. September 2007, 10:25

Wohin private Gruppen gehen ist mir egal. Jedoch finde ich es extrem, wenn man die Katholische Kirche mit irgendwelchen Gruppen gleichsetzt. Irgendwelche moslemischen Zentralräte, evanglische Kirchen oder lokale Antifa Gruppen haben überhaupt nichts mit der Existenz Katholische Kirche. Katholische Kirche ist das eine und meinet wegen irgendwelche Kulturvereine sind was ganz anderes.

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Ecce Homo
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Beitrag von Ecce Homo » Sonnabend 22. September 2007, 11:33

Ehem - sie setzen sich nicht mit der katholischen Kirche gleich.... so heißt es auf deren Homepage "nur":
Das ZdK steht für die katholischen Frauen und Männer, die sich in den Laienräten, in Verbänden, Bewegungen, Initiativen und Organisationen aktiv an der Gestaltung der Gesellschaft und der Kirche in Deutschland beteiligen.
Vielleicht kenne ich die nicht persönlich, weil ich noch nie in einem Laienrat drin war... :mrgreen:
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Beitrag von Noone » Sonnabend 22. September 2007, 12:14

Knecht Ruprecht hat geschrieben:Wohin private Gruppen gehen ist mir egal. Jedoch finde ich es extrem, wenn man die Katholische Kirche mit irgendwelchen Gruppen gleichsetzt. Irgendwelche moslemischen Zentralräte, evanglische Kirchen oder lokale Antifa Gruppen haben überhaupt nichts mit der Existenz Katholische Kirche. Katholische Kirche ist das eine und meinet wegen irgendwelche Kulturvereine sind was ganz anderes.
Bloß weil die katholische Kirche ist, was sie ist, heißt es aber nicht, dass alles, was nicht katholische Kirche ist, von vornherein schlecht ist. Die katholische Kirche hat sich in den vergangenen Jahrhunderten immer wieder durch Reformen ausgezeichnet, die teils aus ihr selbst kamen, teils aber auch Positives von außen (ja, auch aus dem protestantischen Bereich) aufnahmen.

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Beitrag von Ecce Homo » Sonnabend 22. September 2007, 14:49

Man sieht ja was raus kommt, wenn sich einie Leute von protestantischer Seite beeinflussen lassen: solche Gruppierungen wie ZdK... :/
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Beitrag von Knecht Ruprecht » Sonnabend 22. September 2007, 16:16

Noone hat geschrieben:
Knecht Ruprecht hat geschrieben:Wohin private Gruppen gehen ist mir egal. Jedoch finde ich es extrem, wenn man die Katholische Kirche mit irgendwelchen Gruppen gleichsetzt. Irgendwelche moslemischen Zentralräte, evanglische Kirchen oder lokale Antifa Gruppen haben überhaupt nichts mit der Existenz Katholische Kirche. Katholische Kirche ist das eine und meinet wegen irgendwelche Kulturvereine sind was ganz anderes.
Bloß weil die katholische Kirche ist, was sie ist, heißt es aber nicht, dass alles, was nicht katholische Kirche ist, von vornherein schlecht ist.
Da haben wir eine völlig gegenteilige Meinung.

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Beitrag von Robert Ketelhohn » Sonntag 23. September 2007, 00:53

Natürlich ist bei Protestanten nicht alles schlecht. Das wäre ja ein
abwegiger Gedanke. Nicht einmal bei Muslimen oder in der Syn-
agoge ist alles schlecht.

Mehr noch, wir können als „Katholiken” von Protestanten sogar
manches lernen, davon bin ich überzeugt, auch wenn es sich bei
ihren Lehren in wesentlichen Teilen um Häresien handelt. Es ist
aber nicht alles häretisch, und wenn wir genau hinschauen, wer-
den wir auch Gutes finden, welches aufzunehmen oder dem nach-
zueifern sich lohnen kann.

Allerdings sehe ich solche Elemente heute eher im freikirchlichen
Bereich, sogar auch unter Mennoniten oder Amischen.

Wenn man das gegen einen ZK-, DBK- und Gremienkatholizismus
kontrastiert, kann es einen schon das Grauen lehren.
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Beitrag von Peregrin » Sonntag 23. September 2007, 10:53

Robert Ketelhohn hat geschrieben:
Allerdings sehe ich solche Elemente heute eher im freikirchlichen
Bereich, sogar auch unter Mennoniten oder Amischen.
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Beitrag von cantus planus » Sonntag 23. September 2007, 21:43

Ecce Homo hat geschrieben:
Das ZdK steht für die katholischen Frauen und Männer, die sich in den Laienräten, in Verbänden, Bewegungen, Initiativen und Organisationen aktiv an der Gestaltung der Gesellschaft und der Kirche in Deutschland beteiligen.
Vielleicht kenne ich die nicht persönlich, weil ich noch nie in einem Laienrat drin war... :mrgreen:
Ich sitze seit Jahren dienstlich in solchen Gremien. Wenn man nicht mehr weiss, ob man kotzen, heulen oder sich die Haare raufen soll, ärgert man sich obendrein noch, dass Männer nicht multifunktional veranlagt sind. ;)
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Beitrag von Ecce Homo » Montag 24. September 2007, 05:36

Fühlst du dich also repräsentiert vom ZdK? :kiss: Wenn du da drin sitzt - und sowieso überlegst, üb du eher das eine, das andere oder das dritte tust? :kiss: ;)

Nein, ernstlich: Berufen sich die Laienräte denn in der Praxis auf´s ZdK? Oder spielt das eher keine Rolle dort?
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Beitrag von cantus planus » Montag 24. September 2007, 08:30

Ecce Homo hat geschrieben:Fühlst du dich also repräsentiert vom ZdK? :kiss:
Nein.
Ecce Homo hat geschrieben:Wenn du da drin sitzt - und sowieso überlegst, üb du eher das eine, das andere oder das dritte tust? :kiss: ;)
Ich sitze nicht im ZdK, sondern in den nachfolgenden Strukturen: in PGRs, Sachausschüssen, Dekanatsräten, Kommissionen etc. etc.
Ecce Homo hat geschrieben:Berufen sich die Laienräte denn in der Praxis auf´s ZdK? Oder spielt das eher keine Rolle dort?
Ich habe in meiner Praxis erst einen Gläubigen getroffen, der sich durch das ZdK repräsentiert gesehen hat. Ansonsten werden nur einige Aussagen des verwirrten und häretischen amtierenden Vorsitzenden herausgegriffen, die gefallen. Durch seine unqualifizierten Aussagen richtet die Leitung des ZdKs teilweise ziemlichen Schaden an.

In den Pfarrgemeinden - also "Sonntagsfußvolk", nicht PGR, besonders Engagierte etc. - hat im Allgemeinen keiner eine Ahnung, dass es ein ZdK überhaupt gibt. Vom Diözesanrat ganz zu schweigen. Davon habe ich erst erfahren, als er in Regensburg aufgehoben wurde. Und ich habe überrascht gemerkt, dass meine Diözese sowas auch hat. Irgendwie sinnvoll aufgefallen ist mir dieses Gremien in meiner ganzen Dienstzeit noch nicht.

Nein, ich fühle mich durch diese Gremien nicht vertreten, sondern bin hellauf empört, was dort - angeblich in meinem Interesse - an unmöglichen Forderungen an den Hl. Stuhl gerichtet werden!
Nutzer seit dem 13. September 2015 nicht mehr im Forum aktiv.

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Maurus
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Beitrag von Maurus » Montag 24. September 2007, 20:41

Ecce Homo hat geschrieben:Nein, ernstlich: Berufen sich die Laienräte denn in der Praxis auf´s ZdK? Oder spielt das eher keine Rolle dort?
Ich kann mich nicht erinnern, diese drei Buchstaben jemals in meiner Pfarrei gehört zu haben. Und die ist nicht irgendwie "konservativ".

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overkott
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Beitrag von overkott » Freitag 3. April 2009, 09:21

Robert Ketelhohn hat geschrieben:Auch wenn’s schon nebenan angesprochen wurde, mache ich mal ein
eigenes Thema daraus und verbinde es mit einer kleinen Erhebung.

Hintergrund ist, was das sogenannte „ZdK“ heute auf seiner Internet-
seite unter den Pressemeldungen behauptet:
Eine klare, theologisch fundierte Absage an jede Form der Juden-
mission hat der Gesprächskreis "Juden und Christen" beim Zentral-
komitee der deutschen Katholiken (ZdK) formuliert. In der Erklärung,
die am Donnerstag, dem 2. April 2009 in Berlin vorgestellt wird, heißt
es dazu wörtlich: "Weil Gottes Bund Israel bereits das Heil erschlos-
sen hat, braucht die Kirche nicht um das Heil Israels besorgt zu sein,
die Juden nicht zum christlichen Glauben zu bekehren und sie nicht
um ihres Heiles willen zur Taufe zu veranlassen".
Die komplette Erklärung findet ihr da:
http://www.zdk.de/data/erklaerunge…rosc ... 657494.pdf

Man ziehe sich das rein und beantworte dann meine Frage: »Ist das
„ZdK“ ein häretischer Verein, von welchem man sich als Gläubiger
distanzieren muß und dessen Mitglieder die Bischöfe ausschließen
sollen?«
Ich glaube auch, dass Gott sich dem Volk Israel offenbart hat und das alle seine Angehörigen Söhne und Töchter Gottes sind, wie dies für alle Menschen gilt. Natürlich brauchen sie nicht bekehrt zu werden, wenn sie Jesus als ihren Bruder betrachten und mit ihm das Gesetz von seinem Anfang her verstehen. Aber es ist gerade in der Fastenzeit albern, jeglicher Bekehrung eine Absage zu erteilen. Dabei ist die beste Bekehrung natürlich die Selbstbekehrung zu Christus als Vorbild für viele.

Tatsächlich scheint in dem Gesprächskreis des ZdK eine Orientierungslosigkeit zu bestehen, die in einer undifferenzierten Betrachtungsweise ihren Ursprung hat. Denn bei allem Respekt vor Gläubigen einer Glaubensgemeinschaft, der Jesus Christus selbst angehörte, ist diese Glaubensgemeinschaft doch vielfältig. Nicht wenige ihrer Angehörigen leiden unter den Lasten, die ihnen auferlegt werden von Theologen, die selbst keinen Finger rühren wollen. Nicht wenige betrachten sich als Kinder Abrahams und wollen anderen Kindern Gottes Land wegnehmen. Das belastet im Heiligen Land den Frieden. Daher wäre es angemessen, wenn der Gesprächskreis betonen würde, das sich alle Menschen wie und mit Jesus immer wieder zum himmlischen Vater bekehren müssen.

Ferner wäre es falsch, wie der Gesprächskreis ebenso undifferenziert und pauschal das ZdK zu verurteilen oder zu loben.
Zuletzt geändert von overkott am Freitag 3. April 2009, 09:34, insgesamt 3-mal geändert.

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