Empfängnisverhütung, medizinisch-pharmazeutisch betrachtet

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anneke6
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Re: Empfängnisverhütung, medizinisch-pharmazeutisch betrachtet

Beitrag von anneke6 » Montag 30. Mai 2011, 18:46

Irgendwie fühle ich das Bedürfnis, meinen Kopf gegen eine Wand zu schlagen.
(Aber das hilft der Sache auch nicht.)
???

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taddeo
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Re: Empfängnisverhütung, medizinisch-pharmazeutisch betrachtet

Beitrag von taddeo » Montag 30. Mai 2011, 18:52

Hubertus hat geschrieben:"50 Jahre Antibaby-Pille in Deutschland":
http://www.sueddeutsche.de/leben/jahre- ... -1.1102606
Eine Zahl in dem Bericht verwundert mich etwas: weltweit nehmen angeblich 100 Millionen Frauen die Pille.
Was machen die anderen ca. 2,9 Milliarden Frauen? Doch nicht alle nichts? :hmm:
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anneke6
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Re: Empfängnisverhütung, medizinisch-pharmazeutisch betrachtet

Beitrag von anneke6 » Montag 30. Mai 2011, 18:57

In China ist, so hatte ich mal gelesen, die Kupferspirale die am meisten verwendete Methode. Auch Zwangssterilisationen soll es geben. Da hätten wir schon mal ein paar weitere hundert Millionen Frauen abgehakt. Dann gibt es sowieso noch all die Frauen, die die Wechseljahre bereits hinter sich haben. Der Rest verhütet anders, gar nicht oder lebt enthaltsam, denke ich mal.
???

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taddeo
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Re: Empfängnisverhütung, medizinisch-pharmazeutisch betrachtet

Beitrag von taddeo » Montag 30. Mai 2011, 18:59

:D
Damit hast Du eh alle Möglichkeiten durch, also wirst Du wohl recht haben ... ;D
nemini parcetur

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anneke6
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Re: Empfängnisverhütung, medizinisch-pharmazeutisch betrachtet

Beitrag von anneke6 » Montag 30. Mai 2011, 19:15

Was ich damit eigentlich sagen wollte, ist daß die Pille wohl nur in der sog. "1. Welt" das Verhütungsmittel Nr. 1 ist. Nicht nur die Chinesinnen sind keine großen Pillenschluckerinnen, sonst wären die Cycle Beads® in Afrika wohl nicht so gut angekommen. In den meisten Ländern der Welt ist die Pille entweder nicht erhältlich oder unerschwinglich.
Aber in D ist sie sehr populär, das stimmt schon. Ab dem 12. Lebensjahr werden die Mädels von ihren Müttern zum Frauenarzt gebracht, der dann die Pille verschreibt, "damit nichts passiert". Das merkt man als Pädagoge schon daran, daß die Mädchen schlagartig zunehmen, auch wenn sie vorher nicht zur Korpulenz neigten. Das versuchen sie dann mit dem Griff zur Zigarette zur kompensieren, welches die Schädlichkeit der Pille für das Kreislaufsystem natürlich noch verstärkt.
???

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Hubertus
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Re: Empfängnisverhütung, medizinisch-pharmazeutisch betrachtet

Beitrag von Hubertus » Montag 30. Mai 2011, 19:46

Hubertus hat geschrieben:"50 Jahre Antibaby-Pille in Deutschland":
http://www.sueddeutsche.de/leben/jahre- ... -1.1102606

Auch die Tagespost ("Eine Pille mit Sprengkraft") und "Der Westen" nehmen sich des Themas an ("Die wichtigsten Fragen rund um die Antibaby-Pille").
Der Kult ist immer wichtiger als jede noch so gescheite Predigt. Die Objektivität des Kultes ist das Größte und das Wichtigste, was unsere Zeit braucht. Der Alte Ritus ist der größte Schatz der Kirche, ihr Notgepäck, ihre Arche Noah. (M. Mosebach)

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Re: Empfängnisverhütung, medizinisch-pharmazeutisch betrachtet

Beitrag von taddeo » Mittwoch 12. Oktober 2011, 14:03

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Re: Empfängnisverhütung, medizinisch-pharmazeutisch betrachtet

Beitrag von Kantorin » Mittwoch 12. Oktober 2011, 14:13

Hubertus hat geschrieben:"50 Jahre Antibaby-Pille in Deutschland":
http://www.sueddeutsche.de/leben/jahre- ... -1.1102606
dieses Zitat aus dem Artikel ist KÖSTLICH! :D
Dies hätte vielleicht einem amerikanischen Ehepaar helfen können, das nach Medienberichten beklagte, trotz konsequenter Pilleneinnahme schwanger geworden zu sein: Weil er glaubte, seine Frau würde die Pille sowieso vergessen, hatte der Mann sie regelmäßig geschluckt.
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Re: Empfängnisverhütung, medizinisch-pharmazeutisch betrachtet

Beitrag von Melody » Mittwoch 12. Oktober 2011, 14:25

taddeo hat geschrieben:Pille macht sexuell unzufrieden
Etwas in dieser Richtung hat man ja in den letzten Jahren immer wieder mal gelesen, so nach dem Motto, dass Frauen in Partnerschaft, wenn sie die Pille absetzen, ihre Partner "nicht mehr riechen" können.

Ich würde mal sagen, da ist auf jeden Fall was dran...

Ich würde nie mehr wieder dieses Zeug in mich hineinfressen und wünschte, ich hätte es nie getan, und es ärgert mich, dass einen keiner gewarnt hat. Auch hab ich erst nach meiner Konversion davon gehört, dass die Pille frühabtreibend wirkt. Sowas sagt einem niemand.
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Re: Empfängnisverhütung, medizinisch-pharmazeutisch betrachtet

Beitrag von Edi » Mittwoch 12. Oktober 2011, 16:01

Die Pille hat doch auch massive physiologische Wirkungen, was man im Detail gar nicht mal wissen muss, aber sich denken kann. Da diese einen ganz wichtigen elemantaren Lebensprozeß unterdrückt, nämlich die Fortpflanzung, MUSS sie diese massiven Wirkungen haben und sie hat sie auch. Wie man nämlich längst weiß, ist die Pille auch für spätere Krebserkrankungen und anderes mehr verantwortlich. Sie schädigt auch nachweislich das Immunsystem und damit auch die Nachkommen, deren Immunlage von der der Mutter mit abhängt.. Ein weiteres Geschäft für die Medizinmafia.
Allein schon aus dieser Sicht sollte man keine nehmen, die Frauen schaden sich damit selber am meisten, denken aber darüber ott nicht nach, aber auch die Männer denken meist nicht nach.

Dass die Pharmamafia und alle daran auch indirekt Beteiligten kein Interesse daran haben aufzuklären, ist leicht nachzuvollziehen, denn es handelt sich hier um Milliardenumsätze.

Die bekannte Pillentante Margot Käßmann, die Brustkrebs hatte, ist noch so dumm und vorlaut, die Pille auch für Afrikaner zu fordern und dem Papst Vorwürfe zu machen und merkt nicht einmal, dass ihre Erkrankung auch durch ihre Pilleneinnahme mitverursacht sein kann. WER hat da die Leute im Griff? :ikb_devil2:

Nicht viel anders ist es mit dem heutigen Antibiotikamissbrauch, wobei deren Anwendung in Notfällen wenigstens Sinn macht, auch wenn die meisten Ärze die Schäden, die damit auch gesetzt werden, hernach nicht versuchen zu kompensieren.
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Wenn tausend Gründe auch dagegen sprechen,
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Re: Empfängnisverhütung, medizinisch-pharmazeutisch betrachtet

Beitrag von HeGe » Dienstag 2. Juni 2015, 13:38

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Re: Empfängnisverhütung, medizinisch-pharmazeutisch betrachtet

Beitrag von Senensis » Dienstag 2. Juni 2015, 17:00

@Edi, zum Thema Brustkrebs: "mitverursacht sein kann" ist milde ausgedrückt. Nachweislich steigt das Risiko für Karzinome aller Art pro Jahr der Pilleneinnahme um 4%, das heißt, es addiert sich einfach auf!
(Ich vermute mal, daß sich je nach Präparat die Zahl leicht verändert, eher nach oben als nach unten.)
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Re: Empfängnisverhütung, medizinisch-pharmazeutisch betrachtet

Beitrag von Yeti » Dienstag 17. November 2015, 19:40

Lebensgefährliche Risiken der Antibabypille werden verschwiegen
Prof. Gerd Glaeske hat geschrieben:Prof. Gerd Glaeske, Arzneimittelexperte an der Universität Bremen, wies im „Stern“ darauf hin, dass von den 40 am häufigsten verordneten Pillen zwei Drittel zu den risikoreichen gehören. Die Pille sei zwar ein sicheres Verhütungsmittel, werde aber in den letzten Jahren zunehmend wie ein Lifestyleprodukt beworben werde, kritisiert Glaeske.
Igitt, was für ein "Lifestyle" soll das denn sein??? Die Nudel in jeden Blumentopf halten und dann die Allgemeinheit die Heilungskosten zahlen lassen?
#gottmensch statt #gutmensch

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Re: Empfängnisverhütung, medizinisch-pharmazeutisch betrachtet

Beitrag von Tinius » Dienstag 17. November 2015, 19:58

Yeti hat geschrieben:Lebensgefährliche Risiken der Antibabypille werden verschwiegen
Prof. Gerd Glaeske hat geschrieben:Prof. Gerd Glaeske, Arzneimittelexperte an der Universität Bremen, wies im „Stern“ darauf hin, dass von den 40 am häufigsten verordneten Pillen zwei Drittel zu den risikoreichen gehören. Die Pille sei zwar ein sicheres Verhütungsmittel, werde aber in den letzten Jahren zunehmend wie ein Lifestyleprodukt beworben werde, kritisiert Glaeske.
Igitt, was für ein "Lifestyle" soll das denn sein??? Die Nudel in jeden Blumentopf halten und dann die Allgemeinheit die Heilungskosten zahlen lassen?

Mit der Nudel hast du da irgendwas falsch verstanden...

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Re: Empfängnisverhütung, medizinisch-pharmazeutisch betrachtet

Beitrag von HeGe » Freitag 26. Februar 2016, 14:08

Preces meae non sunt dignae: / Sed tu bonus fac benigne, / Ne perenni cremer igne.

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Re: Empfängnisverhütung, medizinisch-pharmazeutisch betrachtet

Beitrag von HeGe » Freitag 17. November 2017, 13:38

Immer mal wieder kommt dieses Thema hoch, aber wirkliche Konsequenzen hat das nie:
kath.net hat geschrieben: SWR: Risiken der hormonellen Verhütung werden verschwiegen

Bei Frauen, die mit der Anti-Baby-Pille oder mit Hormonspiralen verhüten, steigt das Risiko von Nebenwirkungen an, von Depressionen bis zur Lungenembolie – Doch Ärzte und Apotheker informieren darüber nur „sehr ungern“, schreibt der SWR. [...]
Dass Ärzte oder Apotheker zu dem Thema nichts sagen, ist verständlich. Wer gegen die Pille ist, ist ja bekanntlich ein Nazi.
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Raphael
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Re: Empfängnisverhütung, medizinisch-pharmazeutisch betrachtet

Beitrag von Raphael » Freitag 17. November 2017, 13:54

HeGe hat geschrieben:
Freitag 17. November 2017, 13:38
Immer mal wieder kommt dieses Thema hoch, aber wirkliche Konsequenzen hat das nie:
kath.net hat geschrieben: SWR: Risiken der hormonellen Verhütung werden verschwiegen

Bei Frauen, die mit der Anti-Baby-Pille oder mit Hormonspiralen verhüten, steigt das Risiko von Nebenwirkungen an, von Depressionen bis zur Lungenembolie – Doch Ärzte und Apotheker informieren darüber nur „sehr ungern“, schreibt der SWR. [...]
Dass Ärzte oder Apotheker zu dem Thema nichts sagen, ist verständlich. Wer gegen die Pille ist, ist ja bekanntlich ein Nazi.
Schlimmer noch: Ein solcher Zeitgenosse ist geschäftsschädigend! :/
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Re: Empfängnisverhütung, medizinisch-pharmazeutisch betrachtet

Beitrag von PascalBlaise » Sonnabend 18. November 2017, 14:37

Raphael hat geschrieben:
Freitag 17. November 2017, 13:54
HeGe hat geschrieben:
Freitag 17. November 2017, 13:38
Immer mal wieder kommt dieses Thema hoch, aber wirkliche Konsequenzen hat das nie:
kath.net hat geschrieben: SWR: Risiken der hormonellen Verhütung werden verschwiegen

Bei Frauen, die mit der Anti-Baby-Pille oder mit Hormonspiralen verhüten, steigt das Risiko von Nebenwirkungen an, von Depressionen bis zur Lungenembolie – Doch Ärzte und Apotheker informieren darüber nur „sehr ungern“, schreibt der SWR. [...]
Dass Ärzte oder Apotheker zu dem Thema nichts sagen, ist verständlich. Wer gegen die Pille ist, ist ja bekanntlich ein Nazi.
Schlimmer noch: Ein solcher Zeitgenosse ist geschäftsschädigend! :/
Zu kurz gedacht: Mit einem Kind lässt sich wohl langfristig viel mehr an Medikamenten verdienen, als mit dem Verkauf der Pille 😊
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Re: Empfängnisverhütung, medizinisch-pharmazeutisch betrachtet

Beitrag von Edi » Sonnabend 18. November 2017, 17:08

HeGe hat geschrieben:
Freitag 26. Februar 2016, 14:08
Die verschwiegenen Todesfälle der Antibabypille
Lt. Frau Lutherverehrerin Margot Käßmann gilt doch: Gottes Wille ist die Pille. "Sie ist ein Geschenk Gottes".
Es lebt der Mensch im alten Wahn.
Wenn tausend Gründe auch dagegen sprechen,
der Irrtum findet immer freie Bahn,
die Wahrheit aber muss die Bahn sich brechen.

Die meisten Leute werden immer schmutziger je älter sie werden, weil sie sich nie waschen.

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Re: Empfängnisverhütung, medizinisch-pharmazeutisch betrachtet

Beitrag von CIC_Fan » Sonntag 19. November 2017, 09:37

die Aussage der Dame, ist genauso dumm bzw richtig oder falsch wie die Aussage von Herrn Montini, (alias Paul VI in seinem schreiben Humanae Vitae
jeder darf es sich aussuchen auch ob man beides nicht am besten ignoriert

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Yeti
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Re: Empfängnisverhütung, medizinisch-pharmazeutisch betrachtet

Beitrag von Yeti » Freitag 1. Dezember 2017, 12:42

Studie zeigt Zusammenhang Verhütungsmittel – Selbstmordrisiko
Hormonelle Kontrazeptiva könnten einen direkten Einfluss auf die Neurotransmitter und das Zusammenwirken von Hypthalamus, Hypophyse und Nebenniere haben. Diese sind für die Stressregulierung und die neurobiologische Seite suizidalen Verhaltens verantwortlich. Die Daten der Studie würden auf ein deutliches Ansteigen erster Selbstmordversuche unter jungen Frauen nach dem Beginn der Einnahme hormoneller Verhütungsmittel hinweisen.
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Re: Empfängnisverhütung, medizinisch-pharmazeutisch betrachtet

Beitrag von PascalBlaise » Freitag 1. Dezember 2017, 21:15

Yeti hat geschrieben:
Freitag 1. Dezember 2017, 12:42
Studie zeigt Zusammenhang Verhütungsmittel – Selbstmordrisiko
Hormonelle Kontrazeptiva könnten einen direkten Einfluss auf die Neurotransmitter und das Zusammenwirken von Hypthalamus, Hypophyse und Nebenniere haben. Diese sind für die Stressregulierung und die neurobiologische Seite suizidalen Verhaltens verantwortlich. Die Daten der Studie würden auf ein deutliches Ansteigen erster Selbstmordversuche unter jungen Frauen nach dem Beginn der Einnahme hormoneller Verhütungsmittel hinweisen.
:glubsch:
Auf der anderen Seite, wenn man weiß, wie solche Studien oft zustande kommen und wieviel Ahnung Ärzte oft von Statistik haben :pfeif:
– et lux in tenebris lucet et tenebrae eam non comprehenderunt –

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