Nachsynodale Ermunterungen namens „Amoris laetitia“

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Lycobates
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Re: Nachsynodale Ermunterungen namens „Amoris laetitia“

Beitrag von Lycobates » Dienstag 17. Oktober 2017, 22:39

Edi hat geschrieben:
Dienstag 17. Oktober 2017, 18:22
CIC_Fan hat geschrieben:
Dienstag 17. Oktober 2017, 17:54
und jetzt sammelt die andere Seite auch Unterschriften
http://www.katholisch.de/aktuelles/aktu ... franziskus
kein Wort wird der Papst zu den Aktionen von sich geben das ist einfach ein Affenzirkus
Und wer sind da die Affen? Der Papst oder seine Kritiker oder seine Befürworter oder alle miteinander?
Alle miteinander

CIC_Fan
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Re: Nachsynodale Ermunterungen namens „Amoris laetitia“

Beitrag von CIC_Fan » Mittwoch 18. Oktober 2017, 10:12

Der Papst beteiligt sich ja eben NICHT daher ist er nicht gemeint logisch oder?

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Petrus
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Re: Nachsynodale Ermunterungen namens „Amoris laetitia“

Beitrag von Petrus » Mittwoch 18. Oktober 2017, 11:52

Edi hat geschrieben:
Dienstag 17. Oktober 2017, 18:22
wer sind da die Affen? Der Papst oder seine Kritiker oder seine Befürworter oder alle miteinander?
ja. Affenbande. Kindergarten. Sandkasten.


Für mich erhebt sich jetzt in diesem Zusammenhang nur noch eine Frage (sorry, bei diesen da stattfindenden Kinderspielchen unter - um es höflich zu sagen - älteren Herren kann ich nicht mehr so ganz ernst bleiben):

wer hat die Kokosnuß geklaut?

(die Auflösung hört Ihr am Ende des Liedes).

https://www.youtube.com/watch?v=Tr-Qq00rvQ4

CIC_Fan
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Re: Nachsynodale Ermunterungen namens „Amoris laetitia“

Beitrag von CIC_Fan » Donnerstag 19. Oktober 2017, 10:50

http://www.kath.net/news/61358
Bravo Hochschule Heiligenkreuz für die Verweigerung des Affenzirkus

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Niels
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Re: Nachsynodale Ermunterungen namens „Amoris laetitia“

Beitrag von Niels » Donnerstag 19. Oktober 2017, 14:10

Kritik ist also prinzipiell unerwünscht?
"Im Umgang mit der Liturgie entscheidet sich das Geschick von Glaube und Kirche." (Joseph Kardinal Ratzinger)

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Edi
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Re: Nachsynodale Ermunterungen namens „Amoris laetitia“

Beitrag von Edi » Donnerstag 19. Oktober 2017, 17:06

Niels hat geschrieben:
Donnerstag 19. Oktober 2017, 14:10
Kritik ist also prinzipiell unerwünscht?
Der Papst sieht das anders, denn er spricht laufend und jetzt gerade wieder vom Dialog, den er aber nur macht, wenn es ihm gerade passt. Der CIC-Fan sieht im Papst eine Art Diktator, vielleicht gehört er auch selber zu der Sorte.

Leute, die immer das Gegenteil von dem propagieren als was sie dann selber machen, sind nicht sehr glaubwürdig und sei es der Papst. Von den Politikern sind wir das ja laufend gewohnt, wenn das aber einer macht, der oben an der Kirchenspitze sitzt, ist das ja noch makabrer, denn der christliche Glaube fordert von uns auch Wahrhaftigkeit und auch dies, daß wir uns an unsere eigenen Worte halten und nicht nur andern das predigen, was wir selber dann nicht tun.
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Re: Nachsynodale Ermunterungen namens „Amoris laetitia“

Beitrag von CIC_Fan » Freitag 20. Oktober 2017, 09:29

wir drehen uns hier im Kreis das der Papst hier mit der Öffentlichkeit unter Druck gesetzt werden sollte zeigt mit der Causa soll Kirchenpolitik gemacht werden und da ist es gut daß er nicht mitspielt

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Edi
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Re: Nachsynodale Ermunterungen namens „Amoris laetitia“

Beitrag von Edi » Freitag 20. Oktober 2017, 09:42

CIC_Fan hat geschrieben:
Freitag 20. Oktober 2017, 09:29
wir drehen uns hier im Kreis das der Papst hier mit der Öffentlichkeit unter Druck gesetzt werden sollte zeigt mit der Causa soll Kirchenpolitik gemacht werden und da ist es gut daß er nicht mitspielt
Quatsch. Der Papst redet doch selber dauernd von Dialog und verweigert den aber. Du kapierst wohl gar nichts. Dann soll er doch das Maul halten, wenn er sich nicht an seine eigenen Vorgaben halten will. Er redet ohnehin viel zu viel Unfug daher.
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Re: Nachsynodale Ermunterungen namens „Amoris laetitia“

Beitrag von umusungu » Freitag 20. Oktober 2017, 09:59

Die Hochschule Heiligenkreuz distanziert sich von einem ihrer Gastprofessoren, der eine öffentliche "Zurechtweisung" des Papstes unterzeichnet hatte.

http://katholisch.de/aktuelles/aktuelle ... -correctio

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Re: Nachsynodale Ermunterungen namens „Amoris laetitia“

Beitrag von CIC_Fan » Freitag 20. Oktober 2017, 14:06

die 2 Affenabteilung ist erfolgreicher als die erste

http://religion.orf.at/stories/2873374/

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Re: Nachsynodale Ermunterungen namens „Amoris laetitia“

Beitrag von martin v. tours » Freitag 20. Oktober 2017, 14:18

Auf den ersten Blick erfolgreicher, ja.
Aber es kommt nicht darauf an wieviele unterschreiben sondern auch darauf , wer.
Letztendlich ist aber egal, wer wo unterschreibt.
Papst Franziskus macht sowieso was er will. Aber kein Papst ist unsterblich und dann muss man eben sehen was in der Post-Franziskus Ära noch zu reparieren ist (hoffen darf man ja).
Nach dem sie nicht erreicht hat, daß die Menschen praktizieren, was sie lehrt, hat die gegenwärtige Kirche beschlossen, zu lehren, was sie praktizieren.
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Florianklaus
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Re: Nachsynodale Ermunterungen namens „Amoris laetitia“

Beitrag von Florianklaus » Freitag 20. Oktober 2017, 14:48

Sowohl die offene Kritik am Papst als auch die Unterstützungsiniative sind ein Zeichen für den Niedergang des Papstamtes. Beide Seiten betreiben aus kirchenpolitischen Gründen dessen Demontage. Zum Weinen!

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Re: Nachsynodale Ermunterungen namens „Amoris laetitia“

Beitrag von CIC_Fan » Freitag 20. Oktober 2017, 14:50

zeigt mir einem Papst seit Pius IX oder eine Änderung eines Vorgängers zurück genommen hat daß es unter dem nächsten Papst alles wieder gut wird hören wir seit Ende der 60er Jahre
was die Unterschriften betrifft
jeder unterschreibt jene Petition die ihm entspricht was ist also der Sinn hinter dem Ganzen?

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Re: Nachsynodale Ermunterungen namens „Amoris laetitia“

Beitrag von CIC_Fan » Freitag 20. Oktober 2017, 14:51

Florianklaus hat geschrieben:
Freitag 20. Oktober 2017, 14:48
Sowohl die offene Kritik am Papst als auch die Unterstützungsiniative sind ein Zeichen für den Niedergang des Papstamtes. Beide Seiten betreiben aus kirchenpolitischen Gründen dessen Demontage. Zum Weinen!
ein Affenzirkus sag ich ja der Zirkusdirektor Burke hat ganze Arbeit geleistet

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Edi
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Re: Nachsynodale Ermunterungen namens „Amoris laetitia“

Beitrag von Edi » Sonnabend 21. Oktober 2017, 01:10

CIC_Fan hat geschrieben:
Freitag 20. Oktober 2017, 14:51

ein Affenzirkus sag ich ja der Zirkusdirektor Burke hat ganze Arbeit geleistet
Der Zirkusdirektor ist der Papst selber. Heute sagt er dies, nach einigen Wochen das Gegenteil. Sein ganzes Handeln ist nicht konsistent. Er predigt andern das, was er selber oft nicht tut. Beispiele für beides gibt es inzwischen reichlich. Wer das nicht merkt, der muss schwere Scheuklappen haben. Eine solche Verwirrung wie unter Franziskus hatten wir unter den beiden vorigen Pontifikaten nicht.
Kaum war Franziskus im Amt, da hat ihm Kardinal Meisner in einer gewissen Angelegenheit gesagt, daß seine Aussagen oft missverstanden werden und das war auch so. Aber er hat nichts gelernt daraus, sondern lediglich immer behauptet und das bis heute, er sei ein Sohn der Kirche.

Die heilige Schrift sagt: An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Wenn aber Verwirrung und Mißverständnisse die Früchte sind, dann muss man sagen, das sind keine guten Früchte. Verschiedene Bischofskonferenzen legen AL unterschiedlich aus, auch das schafft Verwirrung und der Papst greift da nicht ein. Also ist er für diese Verwirrung am Ende verantwortlich. Letztlich kann man aus dem allem nur schlussfolgern, daß der Papst diese Verwirrung will.
Inzwischen merken das immer mehr Leute, nur die Papalisten nicht.
Es lebt der Mensch im alten Wahn.
Wenn tausend Gründe auch dagegen sprechen,
der Irrtum findet immer freie Bahn,
die Wahrheit aber muss die Bahn sich brechen.

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Re: Nachsynodale Ermunterungen namens „Amoris laetitia“

Beitrag von Florianklaus » Sonnabend 21. Oktober 2017, 06:54

Das mag ja alles stimmen, dennoch hätten die Kardinäle nicht versuchen dürfen, den Papst durch die Verööfentlichung der Dubia dazu zu zwingen, sich in ihrem Sinne zu äußern. Damit haben sie sich öffentlich als Dunkelmänner inszeniert und die Progressisten auf den Plan gerufen, die jetzt einen auf besonders papsttreu machen können. Die Heiligenkreuzer machen es richtig, sie setzen ihre gute Arbeit fort wie bisher und stehen nach außen loyal zum Nachfolger Petri. Alles andere schafft nur noch mehr Verwirrung und spielt den falschen Kräften in die Hände.

Update: Empfehle das "Contra" von Kilian Martin: http://katholisch.de/aktuelles/aktuelle ... lich-notig

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Raphael
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Re: Nachsynodale Ermunterungen namens „Amoris laetitia“

Beitrag von Raphael » Sonnabend 21. Oktober 2017, 07:13

Edi hat geschrieben:
Dienstag 17. Oktober 2017, 18:22
CIC_Fan hat geschrieben:
Dienstag 17. Oktober 2017, 17:54
und jetzt sammelt die andere Seite auch Unterschriften
http://www.katholisch.de/aktuelles/aktu ... franziskus
kein Wort wird der Papst zu den Aktionen von sich geben das ist einfach ein Affenzirkus
Und wer sind da die Affen? Der Papst oder seine Kritiker oder seine Befürworter oder alle miteinander?
Nun, Edi, das ist doch klar: :pfeif:
Die Antwort auf die erste Frage wird zu einem Bild, wenn der Fragesteller in den Spiegel schaut! :blinker:
Die Welt kann man nur verstehen, wenn man vor dem Kreuz von Golgatha kniet!

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Re: Nachsynodale Ermunterungen namens „Amoris laetitia“

Beitrag von Raphael » Sonnabend 21. Oktober 2017, 07:16

Florianklaus hat geschrieben:
Sonnabend 21. Oktober 2017, 06:54
Das mag ja alles stimmen, dennoch hätten die Kardinäle nicht versuchen dürfen, den Papst durch die Verööfentlichung der Dubia dazu zu zwingen, sich in ihrem Sinne zu äußern. Damit haben sie sich öffentlich als Dunkelmänner inszeniert und die Progressisten auf den Plan gerufen, die jetzt einen auf besonders papsttreu machen können. Die Heiligenkreuzer machen es richtig, sie setzen ihre gute Arbeit fort wie bisher und stehen nach außen loyal zum Nachfolger Petri. Alles andere schafft nur noch mehr Verwirrung und spielt den falschen Kräften in die Hände.

Update: Empfehle das "Contra" von Kilian Martin: http://katholisch.de/aktuelles/aktuelle ... lich-notig
In der Kirche versammeln sich Aktive, Reaktive und solche, die nur dabeistehen. :roll:
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Re: Nachsynodale Ermunterungen namens „Amoris laetitia“

Beitrag von Yeti » Dienstag 24. Oktober 2017, 18:34

Raphael hat geschrieben:
Sonnabend 21. Oktober 2017, 07:16
Florianklaus hat geschrieben:
Sonnabend 21. Oktober 2017, 06:54
Das mag ja alles stimmen, dennoch hätten die Kardinäle nicht versuchen dürfen, den Papst durch die Verööfentlichung der Dubia dazu zu zwingen, sich in ihrem Sinne zu äußern. Damit haben sie sich öffentlich als Dunkelmänner inszeniert und die Progressisten auf den Plan gerufen, die jetzt einen auf besonders papsttreu machen können. Die Heiligenkreuzer machen es richtig, sie setzen ihre gute Arbeit fort wie bisher und stehen nach außen loyal zum Nachfolger Petri. Alles andere schafft nur noch mehr Verwirrung und spielt den falschen Kräften in die Hände.

Update: Empfehle das "Contra" von Kilian Martin: http://katholisch.de/aktuelles/aktuelle ... lich-notig
In der Kirche versammeln sich Aktive, Reaktive und solche, die nur dabeistehen. :roll:
katholisch.de hat geschrieben:"Schaut man sich auf gewissen Internetportalen um, wird dort in den Foren fleißig gegen den Papst gehetzt; ihm sogar abgesprochen, rechtmäßiger Pontifex zu sein. Was auffällt: Es sind immer die gleichen Stimmen."
Jetzt weiß ich endlich, was die ganzen Ordinariatsräte so machen die ganze Zeit. :)
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Re: Nachsynodale Ermunterungen namens „Amoris laetitia“

Beitrag von Yeti » Dienstag 24. Oktober 2017, 18:39

Florianklaus hat geschrieben:
Sonnabend 21. Oktober 2017, 06:54
Update: Empfehle das "Contra" von Kilian Martin: http://katholisch.de/aktuelles/aktuelle ... lich-notig
Ist nicht wirklich ein "contra", weil da derselbe Verschlumpfungswahn herrscht wie überall in kirchlich-offiziösen Kreisen nach dem Motto "die bösen Konservativen" etc. . Ich frage mich nur, wo die ganzen Francis-Groupies zu Zeiten von Benedikt und JPII waren...? Irgendwie nehme ich ihnen die Begeisterung nicht ab. Zumal auch Papst Franziskus Dinge klarstellt, die diesen Leuten nicht angenehm sein dürften. Vielleicht selektive Wahrnehmung.
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Re: Nachsynodale Ermunterungen namens „Amoris laetitia“

Beitrag von Florianklaus » Sonnabend 28. Oktober 2017, 20:13

Lesenswertes Interview mit Kardinal Brandmüller: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/d ... 66671.html

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Re: Nachsynodale Ermunterungen namens „Amoris laetitia“

Beitrag von CIC_Fan » Sonntag 29. Oktober 2017, 08:05

und wieder mal nimmt Eminenz die Krücke des Naturrechtes zur Hand aber innerkirchlich kann das gerne so sein Eminenz grade als Kirchenhistoriker sollte Wissen am Schluß hat der Papst meist den längeren Atem schauen wir mal auf die polnischen Bischöfe

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Re: Nachsynodale Ermunterungen namens „Amoris laetitia“

Beitrag von Raphael » Sonntag 29. Oktober 2017, 09:11

Florianklaus hat geschrieben:
Sonnabend 28. Oktober 2017, 20:13
Lesenswertes Interview mit Kardinal Brandmüller: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/d ... 66671.html
In der Tat sehr lesenswert. Danke für den Link! :daumen-rauf:
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Re: Nachsynodale Ermunterungen namens „Amoris laetitia“

Beitrag von umusungu » Sonntag 29. Oktober 2017, 19:33

merkt Brandmüller eigentlich, dass er sich zum Spalter aufschwingt? .. Es sind immer die anderen.......

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Re: Nachsynodale Ermunterungen namens „Amoris laetitia“

Beitrag von Raphael » Sonntag 29. Oktober 2017, 20:03

umusungu hat geschrieben:
Sonntag 29. Oktober 2017, 19:33
merkt Brandmüller eigentlich, dass er sich zum Spalter aufschwingt? .. Es sind immer die anderen.......
Es entzieht sich offenbar der Kompetenz von Hochwürden, darüber zu urteilen, was Kardinal Brandmüller merkt oder auch nicht merkt! :pfeif:
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Re: Nachsynodale Ermunterungen namens „Amoris laetitia“

Beitrag von umusungu » Sonntag 29. Oktober 2017, 20:06

Raphael hat geschrieben:
Sonntag 29. Oktober 2017, 20:03
umusungu hat geschrieben:
Sonntag 29. Oktober 2017, 19:33
merkt Brandmüller eigentlich, dass er sich zum Spalter aufschwingt? .. Es sind immer die anderen.......
Es entzieht sich offenbar der Kompetenz von Hochwürden, darüber zu urteilen, was Kardinal Brandmüller merkt oder auch nicht merkt! :pfeif:
DAS überlasse ich auch gerne Deiner Kompetenz!

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Re: Nachsynodale Ermunterungen namens „Amoris laetitia“

Beitrag von Raphael » Sonntag 29. Oktober 2017, 20:10

umusungu hat geschrieben:
Sonntag 29. Oktober 2017, 20:06
Raphael hat geschrieben:
Sonntag 29. Oktober 2017, 20:03
umusungu hat geschrieben:
Sonntag 29. Oktober 2017, 19:33
merkt Brandmüller eigentlich, dass er sich zum Spalter aufschwingt? .. Es sind immer die anderen.......
Es entzieht sich offenbar der Kompetenz von Hochwürden, darüber zu urteilen, was Kardinal Brandmüller merkt oder auch nicht merkt! :pfeif:
DAS überlasse ich auch gerne Deiner Kompetenz!
Was für eine billige Retourkutsche! :roll:
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Re: Nachsynodale Ermunterungen namens „Amoris laetitia“

Beitrag von Florianklaus » Dienstag 31. Oktober 2017, 07:24

Kardinal Müller verteidigt "amoris laetitia": http://katholisch.de/aktuelles/aktuelle ... s-laetitia

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Re: Nachsynodale Ermunterungen namens „Amoris laetitia“

Beitrag von CIC_Fan » Dienstag 31. Oktober 2017, 07:57

na also wieso wurde er als Kritiker in Betracht gezogen ?

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Re: Nachsynodale Ermunterungen namens „Amoris laetitia“

Beitrag von CIC_Fan » Donnerstag 9. November 2017, 14:46


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Re: Nachsynodale Ermunterungen namens „Amoris laetitia“

Beitrag von Junias » Dienstag 14. November 2017, 14:44

Florianklaus hat geschrieben:
Dienstag 31. Oktober 2017, 07:24
Kardinal Müller verteidigt "amoris laetitia": http://katholisch.de/aktuelles/aktuelle ... s-laetitia
Daraus:
Allerdings sei eine abgestufte Anwendung des Kirchenrechts auf eine "konkrete Person in ihren existenziellen Lebensumständen" in der Praxis nicht leicht umzusetzen, betont der Kardinal.
Ein von mir hochgeschätzter Priester hält das Papstscheiben „Amoris laetitia“ für einen Schatz in seiner Praxis. Ich kann das gut verstehen, aber wie ist das gemeint, „in der Praxis nicht leicht umzusetzen“? Könnte es sein, dass die seelsorgliche Ausbildung hinterherhinkt?

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