Union von Scranton

Rund um Anglikanertum, Protestantismus und Freikirchenwesen.

Moderator: asderrix

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Wurzelsepp
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Re: Union von Scranton

Beitrag von Wurzelsepp » Mittwoch 16. November 2016, 11:01

Wie wäre es mit ein wenig Vorab-Information bevor hier irgendwelchen Leuten irgendwas unterstellt wird??
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Re: Union von Scranton

Beitrag von aceypi » Mittwoch 16. November 2016, 11:12

Tut mir leid, ich wollte niemandem etwas unterstellen. Es war nur wegen des Namens. Es ist gut möglich, daß es sich um einen anderen Ralf Blasberg handelt. Der Name ist wohl nicht so selten, wie ich dachte.

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Re: Union von Scranton

Beitrag von Wurzelsepp » Mittwoch 16. November 2016, 11:16

:streichel:
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Re: Union von Scranton

Beitrag von Tinius » Donnerstag 17. November 2016, 18:35

aceypi hat geschrieben:Es ist gut möglich, daß es sich um einen anderen Ralf Blasberg handelt. Der Name ist wohl nicht so selten, wie ich dachte.
Natürlich ist der das !!!! Ein Wandersmann, den es zu immer neuen Ufern treibt. :erschrocken: :erschrocken: :erschrocken:

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Re: Union von Scranton

Beitrag von Wurzelsepp » Donnerstag 17. November 2016, 18:50

Kenne ihn nicht persönlich, aber ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass es gar nicht so einfach ist, eine kirchliche Heimat zu finden. War selbst auch lange auf der Suche. Aber was hat er denn so Schlimmes gemacht, dass man ihn hier öffentlich quasi an den Pranger stellt?? Wie war das mit dem Splitter im Auge des Bruders? Oder mit dem Steinewerfen?
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Re: Union von Scranton

Beitrag von Tinius » Donnerstag 17. November 2016, 19:54

Wurzelsepp hat geschrieben: Aber was hat er denn so Schlimmes gemacht, dass man ihn hier öffentlich quasi an den Pranger stellt?? Wie war das mit dem Splitter im Auge des Bruders? Oder mit dem Steinewerfen?
:nein: :nein:

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Re: Union von Scranton

Beitrag von Wurzelsepp » Donnerstag 17. November 2016, 20:24

Brauchst Du nicht Kopf schütteln Tinius. Sich hier hinter einem Pseudonym verstecken und über Menschen herzuziehen ist leicht.

Ich war auch ein Vagant, bin acht Jahre lang umhergezogen, habe mir verschiedene Freikirchen angesehen und irgendwann frustriert resigniert. Vor 2 Jahren kam ich dann zur Christ-Katholischen Kirche und habe hier eine Heimat gefunden. Und so erging es auch Anderen. Einige haben auch Erfahrungen mit echten Vaganten-Kreisen hinter sich, wie auch unsere Mönche in Kaufbeuren. Das ist aber Vergangenheit, sie wurden sub conditione noch einmal geweiht und stehen jetzt in der apostolischen Sukzession. Ich finde nichts Schlimmes daran.

Manchmal kommt es mir vor, als würden Manche hier nur auf eine Gelegenheit warten, um mal richtig draufhauen zu können. Ich bin nicht streitlustig, mich nervt so etwas. Wie wäre es mal mit ein klein wenig Zurückhaltung, wir sind alle Teil des EINEN Leibes Christi.
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Re: Union von Scranton

Beitrag von Petur » Donnerstag 17. November 2016, 20:52

:ja:

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Re: Union von Scranton

Beitrag von Petur » Donnerstag 17. November 2016, 21:06


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Re: Union von Scranton

Beitrag von Tinius » Donnerstag 17. November 2016, 23:26


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Re: Union von Scranton

Beitrag von Petur » Freitag 18. November 2016, 07:17

???

Was hat das mit unserem Thema zu tun?

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Re: Union von Scranton

Beitrag von Petur » Freitag 18. November 2016, 07:56

Bilder aus dem Leben der Nordisch-Katholischen Kirche (216):

Priesterweihe(n) in Deutschland (im August):

https://www.flickr.com/photos/nordiskka ... 5194645449

Priesterweihe(n) in England (im September):

https://www.flickr.com/photos/nordiskka ... 59358272

Taufe und Firmung in Frankreich (im September):

https://www.flickr.com/photos/nordiskka ... 66191956

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Re: Union von Scranton

Beitrag von Petur » Donnerstag 24. November 2016, 16:10

Bedeutung von Advents- und Weihnachtsliedern
Gesungene Dichtung von gestern für heute?

Ein Abend an der VHS Lippstadt mit Priester Dr. Daniel Gerte

"Was singen wir da eigentlich?" So oder so ähnlich fragt der musikalisch und religiös Interessierte, wenn er über "antiquierte" Texte von Kirchenliedern stolpert. Die Musik und Theologie vergangener Jahrhunderte mag für manche Zeitgenossen heute befremdlich klingen - und das aus gutem Grund. Dieser Abend möchte exemplarisch an ausgewählten Advents- und Weihnachtsliedern die Bedeutung des traditionellen Kirchenliedes für unsere Zeit aufzeigen. Gesangskünste sind nicht vonnöten, liegt doch der Schwerpunkt auf der Textanalyse.

Termin: 1. Dezember 19.30 Uhr

Anmeldung: VHS Lippstadt

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Re: Union von Scranton

Beitrag von Petur » Mittwoch 21. Dezember 2016, 07:49

Im Zeichen der ökumenischen Gastfreundschaft hat in der römisch-katholischen Pfarrkirche der Innenstadt von Keszthely, Ungarn (am Plattensee), eine anglikanische "christmas carol" Liturgie stattgefunden, am 17. Dezember. Kanonikus Denis Moss, der emeritierte Pfarrer der Budapester Anglikaner, hatte auch einen der Priester der ungarischen CK Mission, Péter Kováts, eingeladen. Die beiden Geistlichen haben die zweisprachige (Englisch, Ungarisch) Liturgie gemeinsam geleitet.

http://okatolikus.weebly.com/hiacuterek ... eszthelyen

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Niels
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Re: Union von Scranton

Beitrag von Niels » Mittwoch 21. Dezember 2016, 09:23

Petur hat geschrieben:hatte auch einen der Priester der ungarischen CK Mission, Péter Kováts, eingeladen
Kennen wir den Herrn? :unbeteiligttu: :blinker:
"Im Umgang mit der Liturgie entscheidet sich das Geschick von Glaube und Kirche." (Joseph Kardinal Ratzinger)

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Re: Union von Scranton

Beitrag von Tinius » Mittwoch 21. Dezember 2016, 12:08

Selbstbeweihräucherung ......wie nannte man das korrekt auf Lateinisch? :/ :/ :/

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Petur
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Re: Union von Scranton

Beitrag von Petur » Mittwoch 21. Dezember 2016, 13:28

Nein, mein lieber Freund. Nur eine Nachricht über ein Ereignis, das im Leben unserer Kirche/Mission, besonders im Bereich der ökumenischen Beziehungen, nicht unbedeutend war (und gar nicht wegen meiner Person, die ist in diesem Kontext unbedeutend). Du kennst mich anscheinend nicht, wenn Du mich selbstbeweihräuchernd findest.

Ich wünsche Dir gesegnete Weihnachten.

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Re: Union von Scranton

Beitrag von St. Joseph » Donnerstag 22. Dezember 2016, 17:01

Priester bringt Friedenslicht

http://christ-katholisch.de/meldungen.html

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Re: Union von Scranton

Beitrag von ad-fontes » Donnerstag 22. Dezember 2016, 18:40

Petur hat geschrieben:Im Zeichen der ökumenischen Gastfreundschaft hat in der römisch-katholischen Pfarrkirche der Innenstadt von Keszthely, Ungarn (am Plattensee), eine anglikanische "christmas carol" Liturgie stattgefunden, am 17. Dezember. Kanonikus Denis Moss, der emeritierte Pfarrer der Budapester Anglikaner, hatte auch einen der Priester der ungarischen CK Mission, Péter Kováts, eingeladen. Die beiden Geistlichen haben die zweisprachige (Englisch, Ungarisch) Liturgie gemeinsam geleitet.

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Ist das normal, daß ein anglikanischer Kanonikus sich (mit Ausnahme des Pileolus) wie ein rk Bischof kleidet?
Christi vero ecclesia, sedula et cauta depositorum apud se dogmatum custos, nihil in his umquam permutat, nihil minuit, nihil addit; non amputat necessaria, non adponit superflua; non amittit sua, non usurpat aliena. (Vincentius Lerinensis, Com. 23, 16)

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Re: Union von Scranton

Beitrag von Dieter » Donnerstag 22. Dezember 2016, 18:51

Es gibt keine Kirche, in der sich die Kleriker so übertrieben kleiden wie in der anglikanischen. Alles kann!

Über den Erzbischof von Canterbury schrieben die englischen Zeitungen einmal, er habe ausgesehen wie Liberace (ganz in Silber).

Und es gibt immer noch die "Intronisierung" der Bischöfe.

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Re: Union von Scranton

Beitrag von Petur » Freitag 23. Dezember 2016, 08:44

ad-fontes hat geschrieben:
Petur hat geschrieben:Im Zeichen der ökumenischen Gastfreundschaft hat in der römisch-katholischen Pfarrkirche der Innenstadt von Keszthely, Ungarn (am Plattensee), eine anglikanische "christmas carol" Liturgie stattgefunden, am 17. Dezember. Kanonikus Denis Moss, der emeritierte Pfarrer der Budapester Anglikaner, hatte auch einen der Priester der ungarischen CK Mission, Péter Kováts, eingeladen. Die beiden Geistlichen haben die zweisprachige (Englisch, Ungarisch) Liturgie gemeinsam geleitet.

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Ist das normal, daß ein anglikanischer Kanonikus sich (mit Ausnahme des Pileolus) wie ein rk Bischof kleidet?
Die Knopflochentzündung kommt in anglokath. Kreisen noch immer vor (vermutlich nicht so oft wie früher). Ich nehme an, dass das Pektorale des Kanonikers eine Auszeichnung sein kann.

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Re: Union von Scranton

Beitrag von St. Joseph » Mittwoch 28. Dezember 2016, 12:35

Veranstaltungen zum Reformationsjubiläum


http://christ-katholisch.de/meldungen.html

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Re: Union von Scranton

Beitrag von Sarandanon » Mittwoch 28. Dezember 2016, 13:01

Ich fürchte, dass die AKKD auch noch ins Jubelhorn dieses Anti-Jubiläums stoßen wird. Aber das muss man wohl einfach ertragen.
Dich, o Herr, kann nur verlieren, wer dich verlässt.
(Augustinus Aurelius)

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Re: Union von Scranton

Beitrag von St. Joseph » Mittwoch 28. Dezember 2016, 13:12

Ja, über den Begriff "Jubiläum" kann und muss man nachdenken.

Gedenkjahr? Glaubensfest?

Nun, in 500 Jahre Streit und Spaltung wird wohl niemand ein Fest entdecken können.

Aber das gewachsene gegenseitige Verständnis in den vergangenen Jahrzehnten ist auch nicht nur Anlass zur Trauer, sondern wohl eher zur Freude.

Sollte man in den lutherischen Reformversuchen irgendetwas positives entdecken können (und ich kann dies) , so darf man wohl auch von einem Jubiläum sprechen. Natürlich dürfen wir Luther und seine Anliegen, nicht mit der 500 jährigen Geschichte des Protestantismus verwechseln.

Und wie immer sind es die Wortklauberreien, welche tatsächliche Gespräche erschweren.

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Re: Union von Scranton

Beitrag von Sarandanon » Mittwoch 28. Dezember 2016, 16:30

Es werden Gespräche allein damit schon erschwert, dass man von offizieller Seite nicht in die allgemeinen Jubelarien der Protestanten einstimmen würde (was natürlich nicht passieren wird). Auf Basisebene sieht es dahingehend schon anders aus. Hier kann man sich in Gesprächen schon auch kritisch austauschen.
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Re: Union von Scranton

Beitrag von St. Joseph » Mittwoch 28. Dezember 2016, 17:05

Muss denn nicht jedes ernsthafte theologische Gespräch auch kritisch sein?
Und dass ist ja auch Sinn und Zweck der hier vorgestellten Symposien - kritische theologische Auseinandersetzung.
Und dass eine solche heute im Rahmen einer brüderlichen Begegnung möglich ist, dass ist doch nur erfreulich.

Doch ich vermute, einen anderen Hintergrund, deines skeptischen Einwurfes. Der deutschen alt-katholischen Kirche scheint es zunehmend schwer zu fallen eine kritische Grenze zum Protestantismus zu ziehen. Aktuelle Themen des vergangenen Jahres waren Firmung versus Konfirmation oder gemeinsame Eheschließung versus gegenseitige Beteiligung an der jeweils konfessionellen Eheschließung. Dies sind jedoch ganz spezielle Themen der AKK.

Trift meine Vermutung zu?

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Re: Union von Scranton

Beitrag von Sarandanon » Mittwoch 28. Dezember 2016, 18:16

Naja, ich würde es umgekehrt ausdrücken: Es fällt dem Bistum immer leichter, Grenzen aufzuheben. Der Eindruck entsteht dabei, dass es gar nicht shcnell genug gehen kann. Das gemeinsame Messformular (seufz!) mit der VELK bzgl. einer ökumenischen Eheschließung ist da ein Beispiel. Dieses Gedöns ist aus meiner Sicht total überflüssig. Das sehen Teile der VELK-Basis übrigens auch so. Es wird aber mit Gewalt versucht etwas zu vermischen, was nicht vermischt gehört.

Das setzt sich dann fort in die unselige Diskussion um die Neubewertung des Sakramentsverständnis, die in zwei Jahren angegangen werden soll. Das geht mit der sakramentalen Eheschleißung zwischen gleichgeschlechtlichen Partnern einher, die ja - zwar nicht offiziell aber nach meinem Eindruck - letztendlich das Ziel dieses Prozesses sein soll. Aus meiner Sicht ein Krücke, die genutzt werden soll, um etwas zu implementieren, mit dem sich die Mehrheit des altkatholischen Glaubensvolkes sowieso schon arrangiert hat. So zumindest mein Eindruck von der Stimmung auf der Synode, also lediglich eine Frage der Zeit. Dieses ganze Gerede, man müsse sich gründlich auseinandersetzen, ist aus meiner Sicht Getue. Man sucht nur den möglichst schnellen Weg, um das Sakramentsverständnis total über den Haufen zu schmeißen. IMHO!
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Re: Union von Scranton

Beitrag von Tinius » Mittwoch 28. Dezember 2016, 18:54

Da die alt-katholische Kirche in Deutschland massiv homosexuell bestimmt ist und in fast jeder Gemeinde teils groteske Segnungen vorgenommen wurden, muss man sich da über nichts wundern.
Es wäre ehrlicher, gleich zu sagen, daß man eine "Eheschließung" von homosexuellen Menschen will.

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Re: Union von Scranton

Beitrag von St. Joseph » Donnerstag 29. Dezember 2016, 17:38

Die neue Ausgabe der Kirchenzeitung Ad Fontes International ist da.

http://christ-katholisch.de/kirchenzeitung/1217.html

Mit Beiträgen zu folgenden Themen:

- Christ werden mit Augustinus - Nur weil Gott uns längst gefunden hat, können auch wir Gott finden von Klaus Mass
- Diakonat der Frau? - Eine historische Spurensuche - von Klaus Mass
- Die Anaphora von Addai und Mari: Zur neueren römischen Rezeption des Eucharistiegebets der Assyrischen Kirche des Ostens von Frederik Herzberg
- Gedanken über etwas "wesentl-ich-es" von Gerhard Seidler
- Geschichte des Altkatholizismus (3.Teil) von Günther Thomann
- Bericht von einer Studien- und Pilgerreise nach Israel - Auf den Spuren Jesu wandeln - von Thomas Schultze
- Zur Relevanz der biblischen Archäologie heute von Klaus Mass
- Buchbesprechungen von Axel Stark
- Kräuterkolumne von Gerhard Seidler

Tinius
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Re: Union von Scranton

Beitrag von Tinius » Donnerstag 29. Dezember 2016, 18:03

Klaus, Frederik, Gerhard, Günther, Thomas, Axel....

Tolle Männertruppe. Frauen Fehlanzeige?

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Sascha B.
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Re: Union von Scranton

Beitrag von Sascha B. » Donnerstag 29. Dezember 2016, 19:52

Tinius hat geschrieben:Klaus, Frederik, Gerhard, Günther, Thomas, Axel....

Tolle Männertruppe. Frauen Fehlanzeige?
Die Frauen haben andere, ebenso wichtige Aufgaben, zu erledigen. Oder denkst du das Essen kocht sich von selbst? :pfeif:
Um den Frieden von oben und das Heil unserer Seelen lasset zum Herrn uns beten.
Herr, erbarme dich.

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Re: Union von Scranton

Beitrag von Tinius » Donnerstag 29. Dezember 2016, 20:12

Sascha B. hat geschrieben:
Tinius hat geschrieben:Klaus, Frederik, Gerhard, Günther, Thomas, Axel....

Tolle Männertruppe. Frauen Fehlanzeige?
Die Frauen haben andere, ebenso wichtige Aufgaben, zu erledigen. Oder denkst du das Essen kocht sich von selbst? :pfeif:
Putzen nicht zu vergessen... :unbeteiligttu:

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