Mennoniten / Täufer

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Christ86
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Mennoniten / Täufer

Beitrag von Christ86 » Sonnabend 21. November 2009, 01:10

Da wir uns zur Zeit hier in der Klausnerei ja mit diversen Freikirchen beschäftigen, denke ich, dass wir uns auch mit den Mennoniten beschäftigen können. Immerhin sind diese mit ca. 1.5 Millionen Mitgliedern die grösste täuferische Kirche, weit grösser als die Amischen oder Hutterer.

Ich lese gerade das Buch "Was wir gemeinsam glauben - Täuferisch-mennonitische Überzeugungen". Das Buch ist sehr interessant und legt die Überzeugungen dieser Gemeinschaft theologisch sehr tiefgründig dar.

Es erläutert die gemeinsamen Grundsätze der Mennoniten, wie sie von der Mennonitischen Weltkonferenz angenommen wurden:
Mennonitische Weltkonferenz hat geschrieben: Gemeinsame Überzeugungen


Durch die Gnade Gottes wollen wir die gute Nachricht von der Versöhnung in Jesus Christus leben und verkündigen. Weil wir zu allen Zeiten und an allen Orten Teil des einen Leibes Christi sind, halten wir das Folgende für die Mitte unseres Glaubens und unseres Lebens:

1. Gott teilt sich uns mit als Vater, Sohn und Heiliger Geist, als Schöpfer, der die gefallene Menschheit wiederherstellen will, indem er ein Volk beruft, das treu sein soll in der Gemeinschaft, im Gottesdienst, in Dienst und Zeugnis.

2. Jesus ist der Sohn Gottes. Er hat uns durch sein Leben und seine Lehre, seinen Tod am Kreuz und seine Auferstehung gezeigt, wie wir ihm im Glauben treu nachfolgen können. Er hat die Welt erlöst und ewiges Leben verheißen.

3. Als Gemeinde sind wir die Gemeinschaft derer, die Gottes Geist dazu beruft, sich von der Sünde abzuwenden, Jesus Christus als ihren Herrn anzuerkennen, die Taufe auf das Bekenntnis ihres Glaubens hin zu empfangen und Jesus Christus in ihrem Leben nachzufolgen.

4. Als Gemeinschaft der Gläubigen erkennen wir die Bibel als Autorität für unseren Glauben und unser Leben an. Wir legen sie gemeinsam unter der Leitung des Heiligen Geistes und im Licht Jesu Christi aus, um Gottes Willen für ein gehorsames Leben zu erkennen.

5. Der Geist Jesu gibt uns die Kraft, Gott in allen Lebensbereichen zu vertrauen. So werden wir Friedensstifter, die der Gewalt absagen, ihre Feinde lieben, nach Gerechtigkeit trachten und ihren Besitz mit Notleidenden teilen.

6. Wir versammeln uns regelmäßig zum Gottesdienst, um das Abendmahl zu feiern und um Gottes Wort zu hören. Wir tun das im Bewusstsein gegenseitiger Verantwortlichkeit.

7. Als weltweite Gemeinschaft von Menschen, die Glauben und Leben teilen, wollen wir jegliche Trennung durch Nationalität, ethnischen Hintergrund, Klasse, Geschlecht und Sprache aufheben. Wir wollen in dieser Welt leben, ohne uns von den Mächten des Bösen bestimmen zu lassen. Wir bezeugen Gottes Gnade, indem wir anderen dienen, Sorge für die Schöpfung tragen und alle Menschen dazu einladen, Jesus Christus als Heiland und Herrn kennen zu lernen.

Unsere Überzeugungen sind geprägt durch unsere täuferischen Vorfahren des 16. Jahrhunderts, die uns eine radikale Nachfolge Jesu Christi beispielhaft vorlebten. In der Kraft des Heiligen Geistes wollen wir im Namen Jesu Christi unser Leben gestalten und vertrauensvoll auf die Wiederkunft Christi und die Vollendung des Reiches Gottes warten.

Angenommen durch die Mitgliederversammlung
der Mennonitischen Weltkonferenz,
Pasadena, Kalifornien, Vereinigte Staaten
15. März 2006
Höchst interessant im Buch finde ich die Überzeugung zur Rechtfertigung. Es wird vehement betont, dass man allein gerettet sei durch die Gnade Gottes und allein gerechtfertigt durch den Glauben, aber es wird auch gesagt, dass Gott die Menschen durch seine Gnade gute Werke wirken lasse, weshalb man als Christ aufgerufen sei, den Menschen zu dienen und selbst die Feinde zu lieben (passt ja zum täuferischen Pazifismus). Diese extreme Betonung von sola gratia (Luther wird im Buch übrigens als grosser Zeuge des christl. Glaubens erwähnt, ebenso wie die Jungfrau Maria und die Eltern des Täufers) ist umso erstaunlicher, da die Täufer ja gerade wegen ihrer Ansicht zur Gläubigentaufe verfolgt wurden - dabei sei diese nicht heilsnotwendig, sondern der Glauben allein.

Auch die Kirche wird nicht als Gemeinschaft der Getauften gesehen, sondern als Gemeinschaft der Glaubenden:
Was wir gemeinsam glauben hat geschrieben:- Seit Christi Himmelfahrt hat Gott die Gemeinde auserwählt, um Christus in der Welt sichtbar zu machen.

- Zur Kirche Christi gehören alle, die ihm nachfolgen und ihn als Retter und Herrn anerkennen.

- Die Ortsgemeinden sind "Töchter", Filialen und Abglanz des einen Leibes Christi; dieser ist "Muttergemeinde", die universale, globale oder weltweite Kirche.

- Die Unterschiede zwischen Ortsgemeinden und Denominationen sind nicht notwendigerweise ein Unglück; sie können sich auch als Reichtum erweisen.
Alles in allem scheint mir hier nur ein Unterschied in der Lehre über die Taufe (Gläubigentaufe) zu bestehen, ansonsten wären sie eine radikal-reformierte und teilweise konservative Kirche - oder irre ich mich?

P.S. wenn diese Lehre von sola gratia die evangelische ist - ich meine den Ursprung der guten Werke allein aus der Gnade Gottes, der uns zu Gemeinschaft und Versöhnung aufruft - dann habe ich diese Doktrinen vielleicht zum ersten Mal erfasst :)

Gruss :huhu:
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Re: Mennoniten / Täufer

Beitrag von Amandus2 » Sonnabend 21. November 2009, 09:03

Trotz dieses gemeinsamen Glaubensbekenntnisses könnten die Mennoniten unterschiedlicher nicht sein. Es geht von extrem konservativen Gemeinden, etwa im Schweizer Emmental, über Aussiedlergemeinden und süddeutsche evangelikale Gemeinden. über norddeutsche, aufgeklärt-bürgerliche Gemeinden bis hin zu den niederländischen Mennoniten (Doopgezinden), die nur noch Jesuaner sind und eng mit den Remonstranten zusammen arbeiten. Gemeinsam ist ihnen eigentlich nur ihr mennonitisches Erbe. Es kann jede Gemeinde nur für sich sprechen.

Gerade in Norddeutschland und in den Niederlanden haben sie teilweise wunderschöne Kirchen. Ich mag besonders die in Norden, Hamburg, Leer, Krefeld und Amsterdam.

http://images.google.de/imgres?imgurl=h ... 1%26um%3D1

Für einen Außenstehenden ergibt sich das Bild einer Kirche, in der "alle miteinander verwandt sind und jeder die Lebensgeschichte des anderen kennt". Gottesdienste wirken oft wie Familientreffen.

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Christ86
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Re: Mennoniten / Täufer

Beitrag von Christ86 » Sonnabend 21. November 2009, 15:19

Amandus2 hat geschrieben:Trotz dieses gemeinsamen Glaubensbekenntnisses könnten die Mennoniten unterschiedlicher nicht sein. Es geht von extrem konservativen Gemeinden, etwa im Schweizer Emmental, über Aussiedlergemeinden und süddeutsche evangelikale Gemeinden. über norddeutsche, aufgeklärt-bürgerliche Gemeinden bis hin zu den niederländischen Mennoniten (Doopgezinden), die nur noch Jesuaner sind und eng mit den Remonstranten zusammen arbeiten. Gemeinsam ist ihnen eigentlich nur ihr mennonitisches Erbe. Es kann jede Gemeinde nur für sich sprechen.

Gerade in Norddeutschland und in den Niederlanden haben sie teilweise wunderschöne Kirchen. Ich mag besonders die in Norden, Hamburg, Leer, Krefeld und Amsterdam.

http://images.google.de/imgres?imgurl=h ... 1%26um%3D1

Für einen Außenstehenden ergibt sich das Bild einer Kirche, in der "alle miteinander verwandt sind und jeder die Lebensgeschichte des anderen kennt". Gottesdienste wirken oft wie Familientreffen.
Was sind Jesuaner? Und sind die Schweizer Mennoniten wirklich so konservativ? Mir kommen sie nicht unbedingt so vor... Vor einiger Zeit haben die Schweizer Täufer und die Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn übrigens die Versöhnung erklärt.

Die verlinkte Kirche ist wirklich schön :)
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Re: Mennoniten / Täufer

Beitrag von Christ86 » Sonnabend 21. November 2009, 17:18

Habe ich auch noch gefunden, ein Gebet und ein Bekenntnis:
Mennonitische Weltkonferenz hat geschrieben:2. Aufruf zum Gebet
Leiter/Leiterin.:
Die Gnade Jesu Christi und die Liebe Gottes
und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes
sei mit uns allen.
Gemeinde: Amen.

Leiter/Leiterin:
Gott, zärtlicher Geist, berühre uns,
während wir miteinander Gottesdienst feiern,
verwandle uns in Menschen,
die empfindsam werden für deine Gerechtigkeit,
die aus Liebe füreinander leben
und Verantwortung spüren für alles, was lebt.
Komm, Heiliger Geist!
Gemeinde: Komm, Heiliger Geist!

4. Bekenntnis
Wir sind nicht allein; wir leben in Gottes Welt.
Wir glauben an Gott,
der die Welt geschaffen hat und in ihr wirksam ist,
der in Jesus gekommen ist,
um zu versöhnen und neu zu machen.
Wir vertrauen auf Gott,
der uns beruft, Kirche zu sein,
andere zu lieben und ihnen zu dienen,
Gerechtigkeit zu suchen und Bösem zu widerstehen,
Jesus zu verkündigen,
den Gekreuzigten und Auferstandenen,
unseren Richter und unsere Hoffnung.
Im Leben, im Tod und im Leben nach dem Tod ist
Gott mit uns.
Dank sei Gott.
(Credo aus Graz, 1997)
Quelle: Dokument Weltgemeinschaftssontag
Scheinbar haben sie trotzdem eine gewisse Übereinstimmung im Glauben.
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Re: Mennoniten / Täufer

Beitrag von Christ86 » Sonnabend 21. November 2009, 17:47

Sind die Evangelischen Täufergemeinden in der Schweiz eigentlich auch etwas Ähnliches wie Mennoniten?

http://www.etg-zueri.ch/Home/index.php

http://www.etg.ch/index.htm

Sie sollen auch etwas mit den Pfingstlern und Charismatiker zu tun gehabt haben, was aber letztendlich zu Verwerfungen und Trennungen geführt hat, so dass diese Gemeinden den Pfingstlern/Charismatikern sehr skeptisch gegenüberstehen sollen.
Bekenntnis der ETG hat geschrieben:Bekenntnis - woran glauben wir ?

1. Bibel
Unser Glaube gründet auf der Bibel. Wir glauben, dass die ganze Bibel, Altes und Neues Testament, das seinem Geist eingegebene Wort Gottes ist, welches uns völlig vertrauenswürdig die heilsbringende Botschaft Gottes offenbart und höchste Autorität für unser Leben ist.

2. Gott
Wir glauben an den einen ewigen Gott, der sich in der Bibel als Vater, Sohn und Heiliger Geist offenbart hat und dem allein Anbetung gebührt.

Der Vater
Wir glauben an Gott, den Vater. Er ist der Schöpfer und Erhalter des Universums, der sichtbaren und unsichtbaren Welt; er ist der Herr der Geschichte.

Der Sohn
Wir glauben an Jesus Christus, den Sohn Gottes. In ihm ist Gott Mensch geworden und hat sich so den Menschen offenbart. Durch sein stellvertretendes Sterben hat Jesus Christus die Menschen mit Gott versöhnt. Gott hat Jesus Christus von den Toten auferweckt und ihm die Herrschaft über alles gegeben.

Der Heilige Geist
Wir glauben an den Heiligen Geist, durch welchen der eine Gott gegenwärtig und wirksam ist. Durch seinen Geist erhält Gott seine Schöpfung, und im Besonderen schenkt er den Menschen durch die Neugeburt das ewige Leben.

3. Mensch
Wir glauben, dass Gott die Menschen zu seinem Bilde geschaffen hat, männlich und weiblich. In persönlicher Beziehung mit dem Schöpfer und in Gemeinschaft miteinander hat er sie zu verantwortlichen Haushaltern seiner Schöpfung eingesetzt. Jeder Mensch hat die Würde, ein Geschöpf Gottes zu sein.

4. Sünde
Wir glauben, dass alle Menschen Sünder sind und der Erlösung bedürfen. Sünde ist Auflehnung gegen Gott, Ungehorsam gegenüber seinen Geboten und Leben ausserhalb der Gemeinschaft mit ihm. Die Folge der Sünde ist Gottferne, ewiges Gericht, aber auch Zerbruch der menschlichen Gemeinschaft und Zerstörung der Schöpfung.

5. Glaube und Umkehr (Busse)
Wir glauben, dass Gott den Menschen zurück in seine Gemeinschaft ruft. Der Mensch kann zwar nicht in eigener Kraft zu Gott zurückkehren, jedoch auf den Ruf Gottes antworten und umkehren. Wer umkehrt, seine Sünden bekennt und an Jesus Christus glaubt, erfährt durch Gottes Gnade Vergebung der Sünden, Versöhnung mit Gott und Erneuerung durch den Heiligen Geist. In der Kraft dieses Heiligen Geistes beginnt der erneuerte Mensch, sein Leben nach Gottes Willen auszurichten.

6. Gemeinde
Wir glauben, dass Gott die Menschen auch zurück in eine erneuerte Gemeinschaft untereinander führen will. Alle an Jesus Christus Glaubenden aus allen Völkern und Rassen bilden die weltweite Gemeinde, welche sich in der lokalen Gemeinden konkret ausdrückt. Sie ist der Anbruch der neuen Menschheit, in welcher zeichenhaft etwas von der Liebe, der Freude und dem Frieden des Reiches Gottes sichtbar wird. Die Gemeinde ist auch der Leib Christi, in welchem alle Glieder durch Gottes Geist begabt sind und gemäss der ihnen verliehenen Gaben zum Aufbau der Gemeinde beitragen können.

7. Lebensgestaltung
Wir glauben, dass wir als Christen zu einer Lebensgestaltung nach den Geboten und dem Willen Gottes berufen sind. Die Bibel lehrt uns Liebe, Treue, Barmherzigkeit, Gerechtigkeit, Wahrhaftigkeit, Versöhnungsbereitschaft und Feindesliebe. Gottes Geist gibt uns Kraft, seine Gebote zu verwirklichen, und zwar in allen Bereichen unseres Lebens, in Ehe und Familie, im Beruf, in der Gesellschaft und in unserem Umgang mit der Schöpfung.

8. Taufe und Abendmahl
Wir glauben, dass Jesus der Gemeinde mit Taufe und Abendmahl zwei zeichenhafte Handlungen geboten hat, welche ihr helfen, Marksteine des christlichen Lebens zu bekennen und zu feiern.

Taufe
In der Taufe bekennen die Glaubenden, dass sie mit Christus gestorben und auferstanden sind und verpflichten sich zu einem verbindlichen Leben mit ihrem Herrn und in Gemeinschaft mit Brüdern und Schwestern.

Abendmahl
Im Abendmahl erinnern sich die Glaubenden der Heilstat Jesu, seines Leidens und Sterbens und erneuern damit ihr Taufbekenntnis. Sie bestätigen die Gemeinschaft mit ihrem Herrn und verpflichten sich ihm und der Gemeinde gegenüber neu.

9. Unsere Sendung
Wir glauben, dass die Gemeinde von Christus in die Welt gesandt und beauftragt ist, in Einheit und Liebe etwas vom anbrechenden Gottesreich in dieser Welt auszuleben, durch Dienste der Liebe und Barmherzigkeit Gottes Liebe sichtbar zu machen (Diakonie), allen Menschen auf der Welt das Evangelium von der Versöhnung mit Gott durch Jesus Christus zu verkünden (Evangelisation). Jede Gemeinde und jeder Glaubende ist berufen, an diesem Auftrag teilzuhaben.

1. Vollendung
Wir glauben, dass Gott seinen Heilsplan mit dieser Welt zum Ziel bringen wird. Das Reich Gottes, welches mit Christi erstem Kommen bereits angefangen hat, wird bei seinem zweiten Kommen vollendet. Wir erwarten die sichtbare Wiederkunft Christi, die Auferstehung der Toten, das Gericht, einen neuen Himmel und eine neue Erde.
Quelle: ETG Zürich, Bekenntnis
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Dieter
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Re: Mennoniten / Täufer

Beitrag von Dieter » Dienstag 5. November 2013, 16:44

Mennoniten singen in der New Yorker U-Bahn:

https://www.youtube.com/watch?v=nERCNsyOIY8

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Re: Mennoniten / Täufer

Beitrag von Dieter » Donnerstag 31. Dezember 2015, 13:32

Mennoniten
Die Kirchen der Mennoniten sind traditionell schmucklos, oft sogar ohne Kreuz. Namensgeber der evangelischen Freikirche ist der friesische Täufer Menno Simons (1496-1561). Die freiheitsliebenden Gemeinden legen Wert auf das Wort Gottes und auf eine friedliche Gesinnung. Für unsere Serie "Was glaubt ihr? evangelisch.de besucht Freikirchen" hat Mechthild Klein am Ewigkeitssonntag an einem Gottesdienst in Hamburg-Altona teilgenommen.
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Tinius
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Re: Mennoniten / Täufer

Beitrag von Tinius » Donnerstag 31. Dezember 2015, 14:47


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