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eulogison, pater

Verfasst: Freitag 11. November 2005, 00:14
von Alexander
Segne, Vater!

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Verfasst: Montag 14. November 2005, 16:20
von Alexander
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Verfasst: Samstag 26. November 2005, 11:04
von Alexander
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Verfasst: Sonntag 27. November 2005, 17:18
von Alexander
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Verfasst: Sonntag 27. November 2005, 20:16
von Petra
Hallo Alexander,

zu deinen Bildern in Orthodoxe Gottesdienste: Sind Bart und lange Haare eigentlich vorgeschrieben/empfohlen für orthodoxe Priester?

Verfasst: Sonntag 27. November 2005, 21:48
von Robert Ketelhohn
Ohne Alexander vorgreifen zu wollen: Lange Haare gewiß nicht. Der Bart – nun ja, mindestens faktisch schon weitgehend, aber es gibt auch vereinzelte Gegenbeispiele. Aber wie auch immer, ich finde ja, Benedikt würde sich mit Bart besser machen. ;)

Verfasst: Montag 28. November 2005, 09:14
von Nietenolaf
Robert Ketelhohn hat geschrieben:
...Lange Haare gewiß nicht.
M.W. sind lange - halt! nicht lange, sondern ungeschnittene Haare - z.B. in der russischen Auslandskirche genau das, wonach Petra fragt: "vorgeschrieben/empfohlen". Ansonsten ist es Tradition, die durchaus sehr gut begründet ist, v.a. natürlich für Mönche.

Verfasst: Montag 28. November 2005, 11:00
von Raphael
@ Nietenolaf
Nietenolaf hat geschrieben:
Robert Ketelhohn hat geschrieben:
...Lange Haare gewiß nicht.
M.W. sind lange - halt! nicht lange, sondern ungeschnittene Haare - z.B. in der russischen Auslandskirche genau das, wonach Petra fragt: "vorgeschrieben/empfohlen". Ansonsten ist es Tradition, die durchaus sehr gut begründet ist, v.a. natürlich für Mönche.
Warum eigentlich?
Wegen Simson und seiner Delila? :)

*neugierigbin*
Raphael

Verfasst: Montag 28. November 2005, 11:25
von Robert Ketelhohn
Nietenolaf hat geschrieben:
Robert Ketelhohn hat geschrieben:
...Lange Haare gewiß nicht.
M.W. sind lange - halt! nicht lange, sondern ungeschnittene Haare - z.B. in der russischen Auslandskirche genau das, wonach Petra fragt: "vorgeschrieben/empfohlen". Ansonsten ist es Tradition, die durchaus sehr gut begründet ist, v.a. natürlich für Mönche.
Na, es gibt auch durchaus anständig frisierte Mönche. ;D

Verfasst: Montag 28. November 2005, 13:10
von Alexander
Aaarhhhh, jetzt muß ich doch drüber verbreiten, ärgerlich. Ich wollte es vermeiden.
Also nun, Leute: Bart müßte sein, leider gibt es in den Gebieten, die unter der Unierten Kirche gelitten haben, und unter sonstigen "Freigeistern" Leute, die sich nicht dran halten wollen. Natülich werden sie darurch nicht unorthodox, aber es sind schon traurige Symptome.

Zu den Haaren:
Langes Haar ist eine späte Entwicklung. Zuerst trugen alle Männer, alle Priester und alle cönobitischen Mönche kurzen Haarschnitt, wie Paulus ja auch vorschreibt. "Oder lehrt euch nicht schon die Natur, daß es für einen Mann eine Unehre ist, langes Haar zu tragen?"(1.Kor. 11:14) Geistliche trugen eine Zeitlang wie im Westen eine Tonsur, also eine "Glatze" am Scheitel, das sieht man oft auf alten Ikonen. So war es nicht nur in Griechenland und auf dem restlichen Balkan so, sondern auch in Rußland, was dokumental belegbar ist.

Die Einsiedler kümmerten sich um sowas nicht. Sogar auf alten Darstellungen in der lateinischen Kirche haben sie oft einen langen Bart und eine zottige Mähne. Denkt auch an die Nazoräer des AT.

Dann kam eine Mode auf, daß auch Priester und cönobitische Mönche lange Haare trugen. Diese Mode kam von dem byzantinischen Hof, wie vieles in den Gebräuchen der Ostkirche. Die Kaiser trugen lange Haare (wie man auf den Bildern der damaligen Zeit sieht). Nun, als die Geistlichen da anfingen, dies nachzuäffen, gab es Gegenstimmen. Ein Mönchsheiliger der damaligen Zeit rügte die Mönche streng für diese Zustände, für das lange Haar also.
Rüge hin, Rüge her, die Sache setzte sich durch und überlebte die Hofmode. Langes Haar wurde für lange Zeit zu einem Markenzeichen des geistlichen Standes.
Als es mit der Revolution in Rußland gefährlich wurde, die Angehörigkeit zum geistlichen Stand nach außen zu zeigen, trugen die meisten Prister keine langen Haare mehr. Da gab es Warnstimmen von Bekennern, auch von später Heiliggesprochenen, daß dies nicht in Ordnung sei. Manche Priester rasierten sich gar den Bart ab. Das wurde eindeutig negativ aufgenommen.
Heutige Lage unter den Mönchen: In den Klöstern scheren sie sich die Haare nicht. Mönche in der Welt (wie z.B. die Bischöfe ) handeln da unterschiedlich.

Meine Position: geschorenes Haar aus den oben angeführten Gründen kein Problem, ungeschorenes aus kulturhistorischen Gründen sinnvoll, rasiertes Kinn --- ungeziemend für einen Geistlichen und unnötig für einen Weltlichen.

Ich hatte zu dem Haarthema schon hurz geschrieben in dem Thread "orthodoxe Gottesdienste". Und nun mußte ich meine Zeit wieder für diesen Gegenstand vergeuden. Ich hoffe bloß, zum letzten Mal. Für Fragen der Theologie, des geislichen Lebens und der Liturgik bin ich bereit, ein bißchen Schweiß zu vergießen, nicht aber für derlei unwichtige Äußerlichkeiten.

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Verfasst: Montag 28. November 2005, 18:01
von Nietenolaf
Zu der Sache mit dem byzantinischen Hof und der Art Haar bzw. dessen Länge, die Paulus in 1 Kor. 11:14 meint (cf. Apg. 19:12!), gibt's aber durchaus auch andere... Interpretationen; wollte ich nur angemerkt haben; das ist durchaus alles nicht so eindeutig, wie Alexander schreibt. Vom Apostel Jakobus z.B. berichtet ein Historiker des 2. Jahrhunderts, daß er sich nie das Haar kürzte. Bekannt ist aber auch, daß die amerikanische Metropolie der Russischen Orthodoxen Kirche am Anfang des 20. Jahrhunderts (unter dem späteren Patriarchen, dem hl. Tichon) ihren Geistlichen kurze Haare und eine angemessene Rasur verordnete.

Um nicht zu viele Worte zu machen, ist hier ein Verweis auf mehr Text zu diesem Thema: http://www.orthodoxinfo.com/praxis/clergy_hair.aspx

Verfasst: Dienstag 29. November 2005, 17:30
von Alexander
Weiter mit den Bildchen:

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"Das alfa-Team"

Verfasst: Dienstag 29. November 2005, 17:36
von Alexander
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Der steinige Weg

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www.foto.orthodoxy.ru Photgraph Priestermönch Theophan

Im Zeichen des Kreuzes

Verfasst: Dienstag 29. November 2005, 17:46
von Ewald Mrnka
Nietenolaf hat geschrieben:Zu der Sache mit dem byzantinischen Hof und der Art Haar bzw. dessen Länge, die Paulus in 1 Kor. 11:14 meint (cf. Apg. 19:12!), gibt's aber durchaus auch andere... Interpretationen; wollte ich nur angemerkt haben; das ist durchaus alles nicht so eindeutig, wie Alexander schreibt. Vom Apostel Jakobus z.B. berichtet ein Historiker des 2. Jahrhunderts, daß er sich nie das Haar kürzte. Bekannt ist aber auch, daß die amerikanische Metropolie der Russischen Orthodoxen Kirche am Anfang des 20. Jahrhunderts (unter dem späteren Patriarchen, dem hl. Tichon) ihren Geistlichen kurze Haare und eine angemessene Rasur verordnete.

Um nicht zu viele Worte zu machen, ist hier ein Verweis auf mehr Text zu diesem Thema: http://www.orthodoxinfo.com/praxis/clergy_hair.aspx
Ich hatte bislang immer gedacht, daß die ungeschnittenen Haare und der Bart an das Priestertum des AT anknüpfen. Ist denn da kein direkter Bezug?

Verfasst: Dienstag 29. November 2005, 18:04
von Alexander
Hatten denn die aaronischen Priester langes Haar? Bärte mußten alle Israeliten tragen.

Verfasst: Dienstag 29. November 2005, 20:10
von Ewald Mrnka
Alexander hat geschrieben:Hatten denn die aaronischen Priester langes Haar? Bärte mußten alle Israeliten tragen.
Nach meiner Bibellektüre habe ich das immer so aufgefaßt. Aber ich kann mich irren und lasse mich gerne belehren.

Verfasst: Dienstag 29. November 2005, 21:03
von Nietenolaf
Es waren ja die Nazoräer, die sich den Bart und die Haare nicht schnitten, nicht die Priester unter den Leviten. Die Mönche tun es auch nicht, aber das hat keinen direkten Bezug zu den Nazoräern: ein Mönch darf Gegorenes trinken :) ... aber er schneidet sich die Haare nicht, weil er als Mönch tot ist und sich nicht um Dinge wie die Frisur zu kümmern hat.

Ich kann mich in diesem Zusammenhang an die Worte des hl. Gregor von Nyssa erinnern, der einmal über eine Passage des hl. Ap. Paulus resümierte, daß, während die Bischöfe am Leib Christi die Augen seien, weil sie alles überschauen (episkopos), die Diakone - die Hände, die Missionare - die Füße usw., sind die Mönche das Haar. Warum dies? Weil sie an der Spitze sitzen, gut aussehen und nichts tun? Nein, sagt er, sondern weil die Haare tot sind und nichts fühlen. Wenn man seine Hand oder sein Bein schneidet, tut es weh, schneidet man aber Haare, so fühlt man nichts. Das ist der wahre Mönch - tot für die Welt...

Verfasst: Dienstag 3. Januar 2006, 00:24
von Alexander
"ein erbauliches Gespräch"

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Verfasst: Mittwoch 4. Januar 2006, 20:54
von Alexander
Traget einer des andern Lasten, und so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen! (Galater 6:2)


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Verfasst: Montag 16. Januar 2006, 20:02
von Alexander
Die Grundlagen des Verhätlinesses der Russischen Orthodoxen Kirche zu der Heterodoxie, wie bei dem vorletzten Bischofskonzil (2000) beschlossen, in der englischen Sprache: Link

Verfasst: Donnerstag 19. Januar 2006, 17:39
von Alexander
Ein rumänischer Gläubiger

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Verfasst: Montag 30. Januar 2006, 21:39
von Alexander
"Hirte"

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(Anastasios , Erzbischof von Tirana und ganz Albanien, Primas der Albanischen Orthodoxen Kirche)

Verfasst: Dienstag 7. Februar 2006, 00:17
von Walter
Noch mal zu den langen Haaren zurück. Von Orthodoxen Mönchen habe ich selbst nie eine Rüge bekommen, aber ein junger Arbeiter in einem kleinen griechischen Kloster sagte mir einmal, die Mönche würden das nicht gern sehen. Er hatte seine deshalb abgeschnitten. Haben die Mönche in der Orthodoxie ein Exklusivrecht darauf? :roll:

Verfasst: Dienstag 7. Februar 2006, 13:45
von Nietenolaf
Walter hat geschrieben:Haben die Mönche in der Orthodoxie ein Exklusivrecht darauf? :roll:
Vielleicht war Dein Bekannter ja glatt rasiert. Ich kenne einen Kantor, der ist immerhin jemand mit einer niederen Weihe, der hatte lange Haare, aber er rasierte sich; da sagte ihm ein alter Mönch, er solle nicht herumrennen wie ein Hippie.

Man kann nicht sagen, es gäbe ein Exklusivrecht einer Gruppe auf irgendeine Haar- oder Barttracht. Ich weiß z.B. auch aus einem Bericht über Geronda Paisios vom Berg Athos, daß er bei ihm verweilende langhaarige Jungs zum Abschneiden der Haare aufforderte. Es könnte gut sein, daß man daß mit einer Art "Nazoräertum" des Neuen Bundes begründet. Es ist aber keine Pflicht (denn diese Nazoräer des Neuen Bundes, die Mönche, dürfen z.B. auch Gegorenes tinken im Unterschied zu jenen im Alten Bund).

Es gibt einfach hie und da gewisse Konventionen. In Rußland ist's *eigentlich* für einen nicht-monatsischen Priester unüblich gewesen, die Haare lang zu tragen. Heute tragen die meisten v.a. jüngeren Priester, auch Verheiratete, das Haar lang. Wobei ich betonen will, daß das keine Frisur ist, im Gegenteil: es sind nur ungeschnittene Haare.

Verfasst: Mittwoch 8. Februar 2006, 01:42
von Alexander
Doch, vor der Revolution trugen in Rußland alle Priester längeres Haar!
In Griechenland ist's auch üblich.

Rasiertes Kinn in Kombination mit langem Haar kann bei den Mönchen auch darum Anstoß erregt haben, weil sie einem Manne weibliches Aussehen verleihen --- was ja durch die einschlägigen Gebeote des Alten Testaments verboten ist. Ein Mann muß männlich aussehen. Ob das Durcheinander mit den Geschlechtern im Westen erst überhaut entstanden wäre, wenn alle Männer Bärte trügen? Sekundäre Geschlechtsmerkmale haben nun mal ihre Wirkung.

In einer Heiligenvita ließ sich ein am Hofe eines heidnischen litauischen Fürsten lebender orthodoxer Krieger langes Haar wachsen --- der Fürst schöpfte verdacht, daß sein untergebener Christ sei, was letztendlich zum Martyrertod führte.

Leute, ich bekomme bald die Mauser vor all den belanglosen Fragen zum Haar. Echt, gibt es keine wichtigeren Fragen zu erörtern?
Die Orthodoxe Kirche hat die apostolische Überlieferung bewahrt, sie ist die wahre Kirche Christi, sie lehrt den wahren Weg zum Heile, ihre Lehren sind unbetrübt durch spätere Abirrungen, keine Phantasien der Ketzer sind in ihr --- keine willkürlichen Änderungen --- sie ist heilig, die heilige Braut Christi; darum erstrahlen in ihr gottragende wundertätige Heilige. Darum kommt in Jerusalem zum Fest der Auferstehung Christi das Gnadenfeuer herab.
Das erfortscht, die Lehre, die lauter und wahr ist. Die Heiligkeit kann sie Euch vermitteln, alleine die Orthodoxe Kirche hat die volle Gnade und Wahrheit, trotz der Mängel ihrer Kinder. Ihre Lehre ist lauter und kann zum ewigen Leben erquicken, in ihr könnt ihr die Theosis erlangen.
Das ist wichtig. Stellt doch richtige Fragen, nicht solche nach den Haaren, sondern vielmehr nach dem Leben im Heiligen Geiste, nach dem geistlichen Weg.
Ja auch wenn wir zu unwürdig sind, wenn wir mit den Antworten danebengehen, so sind alleine die richtig gestellten Fragen ein Gewinn!
Juergen hat sich mal in einem ganz anderen Kontext aufgeregt, daß zweiträngige Sachen zum Diskussionsthema gemacht werden... Seien wir doch seriöse Christen, beschäftigen wir uns doch mit Sachen, die für unser Heil relevant sind.
Also denn: geistliche, theologische, historische oder liturgische Fragen bitte. Und laßt die Eiweißfasern.
Wenn Ihr Polemik gegen die Orthodoxie führen wollt, so tut's wacker, aber bitte seriös --- Kenntnisse in Kirchengeschichte und Patristik wären da eine nützliche und diskussionsfördernde Basis.

Alexander, sich vor Unwillen über die härenen Fragen an seinem Bart und dem Pferdeschanz zupfend

Verfasst: Mittwoch 8. Februar 2006, 09:29
von holzi
Alexander hat geschrieben: Leute, ich bekomme bald die Mauser vor all den belanglosen Fragen zum Haar.
Dann hätte sich die Fragen nach den Haaren wohl auch erledigt ;)
Alexander hat geschrieben: Echt, gibt es keine wichtigeren Fragen zu erörtern?
Die Orthodoxe Kirche hat die apostolische Überlieferung bewahrt, sie ist die wahre Kirche Christi, sie lehrt den wahren Weg zum Heile, ihre Lehren sind unbetrübt durch spätere Abirrungen, keine Phantasien der Ketzer sind in ihr --- keine willkürlichen Änderungen --- sie ist heilig, die heilige Braut Christi; darum erstrahlen in ihr gottragende wundertätige Heilige. Darum kommt in Jerusalem zum Fest der Auferstehung Christi das Gnadenfeuer herab.
Das erfortscht, die Lehre, die lauter und wahr ist. Die Heiligkeit kann sie Euch vermitteln, alleine die Orthodoxe Kirche hat die volle Gnade und Wahrheit, trotz der Mängel ihrer Kinder. Ihre Lehre ist lauter und kann zum ewigen Leben erquicken, in ihr könnt ihr die Theosis erlangen.
Das ist wichtig. Stellt doch richtige Fragen, nicht solche nach den Haaren, sondern vielmehr nach dem Leben im Heiligen Geiste, nach dem geistlichen Weg.
Ja auch wenn wir zu unwürdig sind, wenn wir mit den Antworten danebengehen, so sind alleine die richtig gestellten Fragen ein Gewinn!
Juergen hat sich mal in einem ganz anderen Kontext aufgeregt, daß zweiträngige Sachen zum Diskussionsthema gemacht werden... Seien wir doch seriöse Christen, beschäftigen wir uns doch mit Sachen, die für unser Heil relevant sind.
Also denn: geistliche, theologische, historische oder liturgische Fragen bitte. Und laßt die Eiweißfasern.
Wenn Ihr Polemik gegen die Orthodoxie führen wollt, so tut's wacker, aber bitte seriös --- Kenntnisse in Kirchengeschichte und Patristik wären da eine nützliche und diskussionsfördernde Basis.

Alexander, sich vor Unwillen über die härenen Fragen an seinem Bart und dem Pferdeschanz zupfend
Sieh's doch mal so rum: Wenn denn mal Fragen zu sekundären Fragen kommen, kann das nicht auch bedeuten, dass im Grunde Einigkeit besteht in den primären Fragen?

Konrad, gerade die von Nietenolaf geposteten Gesänge aus Simonopetras hörend

Verfasst: Samstag 18. Februar 2006, 23:38
von Alexander
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Verfasst: Donnerstag 13. April 2006, 11:50
von Alexander
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Mönch

Verfasst: Sonntag 16. April 2006, 22:14
von Alexander
(ein Photo aus Serbien)

Ein Mann Gottes
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Verfasst: Freitag 28. April 2006, 13:15
von Tatiana
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Verfasst: Freitag 26. Mai 2006, 11:25
von Alexander
Abgesandt von dem Herrn der Mächte!

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(Serbien)

Verfasst: Montag 29. Mai 2006, 11:34
von Alexander
serbische Monialinnen

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