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Re: Ständiger Diakon - Erfahrungen?

Verfasst: Dienstag 8. August 2017, 16:59
von TeDeum
Wahre Worte, denen nichts hinzuzufügen ist.

(TeDeum, selber Papa von zwei Kindern)

Re: Ständiger Diakon - Erfahrungen?

Verfasst: Donnerstag 10. August 2017, 09:30
von Vir Probatus
TeDeum hat geschrieben:
Dienstag 8. August 2017, 16:59
Wahre Worte, denen nichts hinzuzufügen ist.

(TeDeum, selber Papa von zwei Kindern)
Das Wort "nicht" im ersten Satz würde ich für mich streichen.
Wer sich selbst erhöht... : Das gilt auch für den Klerus. Der ist da keine Ausnahme.

Re: Ständiger Diakon - Erfahrungen?

Verfasst: Donnerstag 10. August 2017, 16:13
von Raphaela
Vir Probatus hat geschrieben:
Freitag 4. August 2017, 13:40
Ein Beitrag zum Umgang der Kirche mit einem ständigen Diakon:

Einen 89 jährigen Diakon zu laiisieren, weil der nach dem Tod (!) seiner ersten Frau noch einmal geheiratet hat: Da kann der Klerikermangel ja so schlimm nicht sein, wenn man sich das leisten kann.
Und welchen Sinn das machen soll, dazu braucht es wohl eine besondere Form von Katechese.
Sobald jemand Diakon ist, entscheidet er sich damit auch, nicht nochmals zu heiraten, bzw gar nicht zu heiraten. - Es gehört zum Sakrament der Weihe.
Übrigens kenne ich aus einem Bistum in Deutschland zwei Fälle von Diakonen, die geheiratet haben: Einer war jung und hatte Kinder zu versorgen. Er durfte weiterhin Diakon sein. Der andere war über 70 Jahre, seine Frau ist an Krebs gestorben. Er heiratete nochmals und wurde laiisiert.

Re: Ständiger Diakon - Erfahrungen?

Verfasst: Donnerstag 10. August 2017, 16:19
von Raphaela
ar26 hat geschrieben:
Sonntag 6. August 2017, 14:36
umusungu hat geschrieben:
Freitag 4. August 2017, 20:49
Hubertus hat geschrieben:
Freitag 4. August 2017, 18:24
Einer 'besonderen Form der Katechese' (was soll das eigentlich sein?) bedarf allerhöchstens die Frage, warum die Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen grundsätzlich dem Ehestand vorzuziehen ist. Allgemein kann zu dieser Frage empfohlen werden:
Pius XII.: Enzyklika "Sacra virginitas" über die heilige Jungfräulichkeit (25. März 1954)
Diese Bevorzugung der Ehelosigkeit gegenüber der Ehe war in meinen Augen eine Beweihrächerung des eigenen ehelosten Standes.
Es wurde völlig übersehen, dass die Ehe ein Sakrament ist - die Ehelosigkeit aber keinesfalls.
Diese Bevorzugung der Ehelosigkeit hat die Eheleute schwer verletzt! Das haben meine Eltern oft genug zum Ausdruck gebracht.
Es ist gut, dass dieses Denken in unserer Kirche überwunden ist....
So. Jetzt mal von Ehemann (2 geborene, ein ungeborenes Kind) zu zölibaterem Kleriker. Ich fühle mich nicht(!) davon verletzt, dass die Kirche lehrt, Dein Stand steht über meinem. Vielmehr erwarte ich, dass Du die Freiheiten Deines Standes nutzt, um mehr mit Gott zu kommunizieren und ihm zu dienen, als ich es durch meinen Stand, jedenfalls gegenwärtig, je könnte; also beten, die Sakramente spenden und die Gläubigen lehren. Der Zölibat ist nicht mein Thema, ich kann mir aber kaum vorstellen, daß man Kleriker sein kann, wenn man gleichzeitig familiäre Pflichten hat, wie ich sie habe.
Da ich eine zölibatäre Berufung lebe:
Welche Vorteile deines Standes als verheirateter Familienvater nutzt du denn? Beziehungsweise welche Pflichten? Oder gehörst du auch zu den Personen, die sagen, dass die Religionslehrer und die Kirche dafür zuständig sind, den Kindern den Glauben an Gott beizubringen???
Gläubige lehren nennst du als einen Punkt. Das geht nur, wenn die Eltern auch offen dafür sind, mit ihrem Kind selbst über den Glauben sprechen, dies im Glauben erziehen! Das ist also ein Thema von dir und eine familiere Pflicht! Du bist dazu berufen, mit deinen Kindern zu beten und sie zu gläubigen Menschen zu erziehen.

Re: Ständiger Diakon - Erfahrungen?

Verfasst: Donnerstag 10. August 2017, 17:43
von polyglotta
Raphaela hat geschrieben:
Donnerstag 10. August 2017, 16:19
ar26 hat geschrieben:
Sonntag 6. August 2017, 14:36
So. Jetzt mal von Ehemann (2 geborene, ein ungeborenes Kind) zu zölibaterem Kleriker. Ich fühle mich nicht(!) davon verletzt, dass die Kirche lehrt, Dein Stand steht über meinem. Vielmehr erwarte ich, dass Du die Freiheiten Deines Standes nutzt, um mehr mit Gott zu kommunizieren und ihm zu dienen, als ich es durch meinen Stand, jedenfalls gegenwärtig, je könnte; also beten, die Sakramente spenden und die Gläubigen lehren. Der Zölibat ist nicht mein Thema, ich kann mir aber kaum vorstellen, daß man Kleriker sein kann, wenn man gleichzeitig familiäre Pflichten hat, wie ich sie habe.
Da ich eine zölibatäre Berufung lebe:
Welche Vorteile deines Standes als verheirateter Familienvater nutzt du denn? Beziehungsweise welche Pflichten? Oder gehörst du auch zu den Personen, die sagen, dass die Religionslehrer und die Kirche dafür zuständig sind, den Kindern den Glauben an Gott beizubringen???
Gläubige lehren nennst du als einen Punkt. Das geht nur, wenn die Eltern auch offen dafür sind, mit ihrem Kind selbst über den Glauben sprechen, dies im Glauben erziehen! Das ist also ein Thema von dir und eine familiere Pflicht! Du bist dazu berufen, mit deinen Kindern zu beten und sie zu gläubigen Menschen zu erziehen.
Raphaela, was bringt Dich dazu, aus dem Halbsatz "mehr als ich es je könnte" zu schließen, ar26 würde Elternpflichten auch nur im Mindesten vernachlässigen oder abschieben?

-edited-

Re: Ständiger Diakon - Erfahrungen?

Verfasst: Donnerstag 10. August 2017, 19:21
von Raphaela
polyglotta hat geschrieben:
Donnerstag 10. August 2017, 17:43
Raphaela hat geschrieben:
Donnerstag 10. August 2017, 16:19
ar26 hat geschrieben:
Sonntag 6. August 2017, 14:36
So. Jetzt mal von Ehemann (2 geborene, ein ungeborenes Kind) zu zölibaterem Kleriker. Ich fühle mich nicht(!) davon verletzt, dass die Kirche lehrt, Dein Stand steht über meinem. Vielmehr erwarte ich, dass Du die Freiheiten Deines Standes nutzt, um mehr mit Gott zu kommunizieren und ihm zu dienen, als ich es durch meinen Stand, jedenfalls gegenwärtig, je könnte; also beten, die Sakramente spenden und die Gläubigen lehren. Der Zölibat ist nicht mein Thema, ich kann mir aber kaum vorstellen, daß man Kleriker sein kann, wenn man gleichzeitig familiäre Pflichten hat, wie ich sie habe.
Da ich eine zölibatäre Berufung lebe:
Welche Vorteile deines Standes als verheirateter Familienvater nutzt du denn? Beziehungsweise welche Pflichten? Oder gehörst du auch zu den Personen, die sagen, dass die Religionslehrer und die Kirche dafür zuständig sind, den Kindern den Glauben an Gott beizubringen???
Gläubige lehren nennst du als einen Punkt. Das geht nur, wenn die Eltern auch offen dafür sind, mit ihrem Kind selbst über den Glauben sprechen, dies im Glauben erziehen! Das ist also ein Thema von dir und eine familiere Pflicht! Du bist dazu berufen, mit deinen Kindern zu beten und sie zu gläubigen Menschen zu erziehen.
Raphaela, was bringt Dich dazu, aus dem Halbsatz "mehr als ich es je könnte" zu schließen, ar26 würde Elternpflichten auch nur im Mindesten vernachlässigen oder abschieben?

-edited-
Ich weiß,wie oft ein Beitrag negativ beantwortet wird, nur weil der Beitrag von umusungu ist.
Für mich hat sich es so gelesen, als ob ar26 sich eben über umusungu aufregen will.

Re: Ständiger Diakon - Erfahrungen?

Verfasst: Freitag 11. August 2017, 07:15
von Vir Probatus
Raphaela hat geschrieben:
Donnerstag 10. August 2017, 16:19
ar26 hat geschrieben:
Sonntag 6. August 2017, 14:36
umusungu hat geschrieben:
Freitag 4. August 2017, 20:49
Hubertus hat geschrieben:
Freitag 4. August 2017, 18:24
Einer 'besonderen Form der Katechese' (was soll das eigentlich sein?) bedarf allerhöchstens die Frage, warum die Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen grundsätzlich dem Ehestand vorzuziehen ist. Allgemein kann zu dieser Frage empfohlen werden:
Pius XII.: Enzyklika "Sacra virginitas" über die heilige Jungfräulichkeit (25. März 1954)
Diese Bevorzugung der Ehelosigkeit gegenüber der Ehe war in meinen Augen eine Beweihrächerung des eigenen ehelosten Standes.
Es wurde völlig übersehen, dass die Ehe ein Sakrament ist - die Ehelosigkeit aber keinesfalls.
Diese Bevorzugung der Ehelosigkeit hat die Eheleute schwer verletzt! Das haben meine Eltern oft genug zum Ausdruck gebracht.
Es ist gut, dass dieses Denken in unserer Kirche überwunden ist....
So. Jetzt mal von Ehemann (2 geborene, ein ungeborenes Kind) zu zölibaterem Kleriker. Ich fühle mich nicht(!) davon verletzt, dass die Kirche lehrt, Dein Stand steht über meinem. Vielmehr erwarte ich, dass Du die Freiheiten Deines Standes nutzt, um mehr mit Gott zu kommunizieren und ihm zu dienen, als ich es durch meinen Stand, jedenfalls gegenwärtig, je könnte; also beten, die Sakramente spenden und die Gläubigen lehren. Der Zölibat ist nicht mein Thema, ich kann mir aber kaum vorstellen, daß man Kleriker sein kann, wenn man gleichzeitig familiäre Pflichten hat, wie ich sie habe.
Da ich eine zölibatäre Berufung lebe:
Welche Vorteile deines Standes als verheirateter Familienvater nutzt du denn? Beziehungsweise welche Pflichten? Oder gehörst du auch zu den Personen, die sagen, dass die Religionslehrer und die Kirche dafür zuständig sind, den Kindern den Glauben an Gott beizubringen???
Gläubige lehren nennst du als einen Punkt. Das geht nur, wenn die Eltern auch offen dafür sind, mit ihrem Kind selbst über den Glauben sprechen, dies im Glauben erziehen! Das ist also ein Thema von dir und eine familiere Pflicht! Du bist dazu berufen, mit deinen Kindern zu beten und sie zu gläubigen Menschen zu erziehen.
"Zölibatäre Berufung": Was ist das?
Gibt es das überhaupt "offiziell"?
Und was ist daran besser als eine Mutter, egal wie viele Kinder sie hat? Gibt es Dir das Recht, dich über diese Mutter zu erheben?

In der Kirche gibt es letztlich so ziemlich alles, nur oft inoffiziell. So auch den wiederverheirateten Diakon.
Meine Frage ging aber dahin, ob man sich diese Regeln heute noch leisten kann.
Und es ist auch ein humanitärer Gesichtspunkt dabei. Wenn ein 89 jähriger heiratet, hat das wohl ach Gründe in der Altersversorgung und zwar auf beiden Seiten.

Re: Ständiger Diakon - Erfahrungen?

Verfasst: Montag 14. August 2017, 23:17
von ar26
@Raphaela
Ich denke, nach ein paar Tausend Beiträgen hier, kann man den Nutzer ein wenig einschätzen. Religion ist Teil unseres familiären Lebens, das ist selbstverständlich. Unter der Woche erschöpft sich das bei mir allerdings damit, mit meiner Tochter im Auto zu beten, während wir zum Kindergarten fahren, Credo, Vater unser und
Ave Maria kann sie schon mitbeten, wenn sie sich konzentriert; zudem formuliert sie auch ein eigenes Gebet für die Familie usw. Mein Sohn ist erst etwas mehr als ein Jahr.

Umusungus Beitrag war für mich kein Aufreger, ihm war aber zu widersprechen. Denn er hat aus einer Rolle heraus argumentiert, die nicht seine ist, aber meine.

Re: Ständiger Diakon

Verfasst: Mittwoch 22. November 2017, 13:24
von HeGe
katholisch.de hat geschrieben: "Der Römerkragen widerte mich an"

Wolfgang Speicher zählt zu den weltweit ersten verheirateten Männern, die zum Ständigen Diakon geweiht wurden. Im katholisch.de-Interview berichtet er von der wichtigen Rolle, die der Kölner Kardinal Joseph Frings dabei spielte. Außerdem erklärt er, warum seine Weihe im April 1968 für Ärger sorgte. [...]

Re: Ständiger Diakon

Verfasst: Mittwoch 22. November 2017, 14:41
von Niels
"Der Römerkragen widerte mich an"
:patsch:

Re: Ständiger Diakon

Verfasst: Mittwoch 22. November 2017, 22:50
von Petrus_Agellus
Das ist drastisch, aber angesichts derartiger Erfahrungen nicht ganz unnachvollziehbar:
Ein Priester schrieb mir: "Wie können Sie die Heilige Kommunion austeilen, wenn Sie doch mit Ihren Händen eine Frau berühren?" Manche wurden in ihrer Kritik noch deutlicher und wünschten mir, dass der Herrgott mich vor der Steinigung und dem Feuertod bewahren möge.

Re: Ständiger Diakon

Verfasst: Sonnabend 25. November 2017, 14:10
von Cath1105
Heute morgen auf EWTN Weihe von Ständigen Diakonen im Kölner Dom.

Re: Ständiger Diakon

Verfasst: Donnerstag 30. November 2017, 19:54
von Cath1105
Wenn ich mit dem Fernkurs Theologie im Jahr 2005 weiter gemacht hätte, wäre ich jetzt auch einer von denen.

Re: Ständiger Diakon

Verfasst: Montag 18. Dezember 2017, 22:23
von SIMONBLN
Ich Grüße Euch.
Kann mir jemand sagen, wie das mit dem Ständigen Diakon im Zivilberuf konkret aussieht?
Gibt es eine bestimmte Stundenanzahl die man mindestens abzuleisten hat?
Kann man sich die Zeit in Absprache mit der Gemeinde etwas frei einteilen?
Man muss ja Vollzeit im Zivilberuf arbeiten, um sein Gehalt zu verdienen.
Vielleicht kann man das sehr gut kombinieren?
Ich bin Mitte 30 und ehrlich gesagt eigentlich glücklicher single :).

Re: Ständiger Diakon

Verfasst: Dienstag 19. Dezember 2017, 12:15
von thomas12
Das ist von Bistum zu Bistum verschieden.
Bei uns ist das so geregelt, dass ein ständiger Diakon sechs Stunden in der Woche leisten soll. Dies geschieht immer in Absprache mit dem zuständigen Pfarrer. Da ist viel Absprache dabei, vor allem, was der ständige Diakon in der Gemeinde tut.

Re: Ständiger Diakon

Verfasst: Freitag 22. Dezember 2017, 09:23
von Ecce Homo
Du, darf fragen, wo das steht? Oder wo man diese Regelung findet?
Hab das von den sechs Stunden echt bei uns hier im Bistum Augsburg echt noch nie gehört... Zählen da die Messen, wo liturgischer Dienst getan wird, dazu? Oder sind die quasi "Kür"?
:hae?:

Re: Ständiger Diakon

Verfasst: Freitag 22. Dezember 2017, 17:05
von SIMONBLN
Okay danke für die Antwort. 6 Stunden sollten bei Vollzeit möglich sein. Als Angestellter im Öffentlichen Dienst gibts da ja irgendwie genaue Regelungen wieviel Stunden man noch arbeiten darf, was Erholung sein muss usw...naja nach meinem Umzug muss ich aber erstmal die Gemeinde kennenlernen :). Und bestimmt nehmen die dann auch nicht gleich jeden 🤣. Ich muss mich noch intensiver mit dem Ständigen Diakon befassen. Ehrlich gesagt ist das Amt erst im Laufe dieses Jahres irgendwie mehr in mein Bewusstsein gerückt...

Re: Ständiger Diakon

Verfasst: Sonnabend 23. Dezember 2017, 12:51
von Niels
Falls es klappt, würde ich mich freuen.

Re: Ständiger Diakon

Verfasst: Sonntag 28. Januar 2018, 19:49
von Erinbert
Auf der Seite des Erzbistums Hamburg gibt es zu dem Thema etwas:

https://berufung.erzbistum.hamburg/

Re: Ständiger Diakon

Verfasst: Sonntag 28. Januar 2018, 20:02
von Petrus
diesen vielen schönen gut fotografierten Bildern (ich kenne das von der Fielmann-Brillen-Werbung, das nennt man wohl neuerdings "testimonials") aus dem Erzbistum Hamburg (danke) darf ich noch ein Bild hinzufügen:

http://www.ln-online.de/Lokales/Bad-Sch ... n-Gemeinde

(Rekurs nach Rom ist wohl nicht möglich - wenn die Pfarrei einfach aufgelöst wird).

Re: Ständiger Diakon

Verfasst: Sonnabend 3. Februar 2018, 11:13
von Raphaela
Petrus hat geschrieben:
Sonntag 28. Januar 2018, 20:02
diesen vielen schönen gut fotografierten Bildern (ich kenne das von der Fielmann-Brillen-Werbung, das nennt man wohl neuerdings "testimonials") aus dem Erzbistum Hamburg (danke) darf ich noch ein Bild hinzufügen:

http://www.ln-online.de/Lokales/Bad-Sch ... n-Gemeinde

(Rekurs nach Rom ist wohl nicht möglich - wenn die Pfarrei einfach aufgelöst wird).
Und was hat das mit dem Thema Ständiger Diakon zu tun?

Re: Ständiger Diakon

Verfasst: Mittwoch 7. Februar 2018, 13:52
von Petrus
Raphaela hat geschrieben:
Sonnabend 3. Februar 2018, 11:13
Petrus hat geschrieben:
Sonntag 28. Januar 2018, 20:02
diesen vielen schönen gut fotografierten Bildern (ich kenne das von der Fielmann-Brillen-Werbung, das nennt man wohl neuerdings "testimonials") aus dem Erzbistum Hamburg (danke) darf ich noch ein Bild hinzufügen:

http://www.ln-online.de/Lokales/Bad-Sch ... n-Gemeinde

(Rekurs nach Rom ist wohl nicht möglich - wenn die Pfarrei einfach aufgelöst wird).
Und was hat das mit dem Thema Ständiger Diakon zu tun?
danke, Raphalea, für Dein feedback.


ehrlich gesagt - das weiß ich noch nicht so ganz genau.

ich denke darüber nach.