Junge Leute, die in einen Orden eintreten

Klöster, Klerus, Laienschaft. Besondere Nachfolge.

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Novize
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Junge Leute, die in einen Orden eintreten

Beitrag von Novize » Dienstag 24. November 2009, 21:39

Grüß Gott und Hallo! :huhu:

Wollte auf diesem Wege mal einen herzlichen Gruß loswerden, bin seit heute neu in diesem Forum und freue mich, hier zu sein!

Dachte mir, dass ich einfach mal direkt mit einem Thema starte, vielleicht lernt man dabei ja neue und interessante Leute kennen. Ich werde ab dem 1. Januar Postulant einer Ordensgemeinschaft sein, was mich natürlich freut und jetzt schon sehr gespant macht. Daher wollte ich mal fragen, ob es hier noch weitere junge Leute gibt, die vielleicht demnächst in eine Gemeinschaft eintreten, oder kürzlich eingetreten sind.

Freue mich von Euch zu hören!

Liebe Grüße
Novize :hops:
Fides nostra victoria

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Petur
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Re: Junge Leute, die in einen Orden eintreten

Beitrag von Petur » Dienstag 24. November 2009, 21:42

Novize hat geschrieben:Grüß Gott und Hallo! :huhu:

Wollte auf diesem Wege mal einen herzlichen Gruß loswerden, bin seit heute neu in diesem Forum und freue mich, hier zu sein!

Dachte mir, dass ich einfach mal direkt mit einem Thema starte, vielleicht lernt man dabei ja neue und interessante Leute kennen. Ich werde ab dem 1. Januar Postulant einer Ordensgemeinschaft sein, was mich natürlich freut und jetzt schon sehr gespant macht. Daher wollte ich mal fragen, ob es hier noch weitere junge Leute gibt, die vielleicht demnächst in eine Gemeinschaft eintreten, oder kürzlich eingetreten sind.

Freue mich von Euch zu hören!

Liebe Grüße
Novize :hops:
Herzlich willkommen! Darf ich Dich fragen, um welche Gemeinschaft es geht?

Petra
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Re: Junge Leute, die in einen Orden eintreten

Beitrag von Petra » Dienstag 24. November 2009, 21:47

Guten Abend, Novize.

Bei Angabe des Ordens kann deine Anonymität unter Umständen sehr schnell Vergangenheit sein. :blinker:

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Petur
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Re: Junge Leute, die in einen Orden eintreten

Beitrag von Petur » Dienstag 24. November 2009, 21:50

Petra hat geschrieben:Guten Abend, Novize.

Bei Angabe des Ordens, kann deine Anonymität unter Umständen sehr schell Vergangenheit sein. :blinker:
In der Tat. Daran hab' ich nicht gedacht... :hmm:

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Re: Junge Leute, die in einen Orden eintreten

Beitrag von Novize » Dienstag 24. November 2009, 22:00

Liebe Freunde,

ich teile Petras Bedenken. Es ist ja nicht so, dass ich hier der "große Unbekannte" sein will. Doch das Postulat ist ja eine Zeit des Nachdenkens, des Vertiefens und des besseren Kennenlernens. Daher denke ich, dass es besser wäre, den Namen der Gemeinschaft jetzt noch nicht zu nennen. Nach dieser Zeit sieht die Situation anders aus, denke ich.

Hoffe, Ihr nehmt mir das nicht übel.

Liebe Grüße
Euer Novize :hops:
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Re: Junge Leute, die in einen Orden eintreten

Beitrag von Leguan » Dienstag 24. November 2009, 22:15

Es gab hier schon ein paar Leute, die eingetreten sind, aber die schreiben logischerweise nicht mehr oder nur noch selten. Ministrant und Christ's Spouse fallen mir spontan ein, aber es waren noch mehr.
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Niels
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Re: Junge Leute, die in einen Orden eintreten

Beitrag von Niels » Mittwoch 25. November 2009, 00:21

Novize hat geschrieben: Hoffe, Ihr nehmt mir das nicht übel.

Liebe Grüße
Euer Novize :hops:
:neinfreu:
Herzlich wilkommen! :ja:
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Re: Junge Leute, die in einen Orden eintreten

Beitrag von Ecce Homo » Mittwoch 25. November 2009, 05:58

Herzlich willkommen... :klatsch: :huhu:

Das erste, was ich dachte, als ich Deine Frage (ob hier noch andere... ) las, war auch:
Die, die eingetreten sind, werden dann nicht mehr wirklich schreiben (OK, je nach Orden... )...

Viel "Geist" auf Deinem Weg zu Ihm! :huhu:
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Re: Junge Leute, die in einen Orden eintreten

Beitrag von Novize » Mittwoch 25. November 2009, 09:09

Danke die herzliche Aufnahme. Echt nett! :ja:
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Re: Junge Leute, die in einen Orden eintreten

Beitrag von HeGe » Mittwoch 25. November 2009, 16:58

Auch von mir ein herzliches Willkommen! :huhu:

Die Zahl der hier aktiven Ordensmitglieder ist leider recht gering und noch weniger Zeit haben offensichtlich die Postulanten und Novizen. :(

Es gibt aber einen recht aktiven Blog der Ordensjugend der Arenberger Dominkanerinnen, eine Gemeinschaft, die dir ja bekannt sein dürfte, wenn du aus Koblenz kommst: http://www.op-jugend.blogspot.com/

Vielleicht findest du ja was interessantes.

Auch der männliche Ordenszweig hat einen Blog, der ist aber nicht ganz so aktiv: http://www.noviziat.de/noviziat/noviziat5.html
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Re: Junge Leute, die in einen Orden eintreten

Beitrag von Novize » Mittwoch 25. November 2009, 17:18

Danke, HeGe, für den Link und Deine herzlichen Willkommensworte! :klatsch:
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Re: Junge Leute, die in einen Orden eintreten

Beitrag von Ministrant » Mittwoch 25. November 2009, 19:57

Nachdem ich wirklich schon lange nicht mehr auf kreuzgang.org was geschrieben habe (Hallo Leguan)
Ich bin vor drei Monaten als Prämonstratenser in Windberg eingekleidet worden und habe mich sehr gut hier eingelebt.
Der Vorteil von Post hier im Forum ist sicher der Kontakt zu andern Gleich- oder Ähnlichdenkenden, die Gefahr sich bei einem etwaigen Austritt an irgendwelche Personen gebunden bzw. sich ihnen verpflichtet fühlt. Manche Antworten sind auch sehr skuril und manchmal soweit weg von der Realtität wie die Protestenten von Rom! Trotzdem finde ich einen Austausch hier nicht schlecht -im Gegenteil- vor allem für die Gebete vieler User bin ich sehr Dankbar!
Viele Grüße
fr. Philipp-Neri

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Re: Junge Leute, die in einen Orden eintreten

Beitrag von frater Amandus » Mittwoch 25. November 2009, 20:05

Da will ich doch mal die Gruppe der jungen, schreibenden Ordensleute vertreten :-)

Viele Grüße und vor allem für dich "Novize" eine gute Zeit der Vorbereitung auf die ersten Schritte ins Kloster!

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AxelLCH
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Re: Junge Leute, die in einen Orden eintreten

Beitrag von AxelLCH » Freitag 2. Juli 2010, 05:42

Hallo ihr Lieben :-)

ich bin Axel, komme aus Bayern und hab mich endlich dazu durchgerungen mich hier im Forum anzumelden, nachdem ich schon sein geraumer Zeit eifrig mitlese ;D

Ja, ich gehe noch zur Schule (mache nächstes Jahr Abitur) und überlege schon recht lange, ob der Weg ins Kloster der richtige für mich ist.
Ich spüre auf jeden Fall so etwas wie eine "Berufung" bzw. die Idee kamm mir eher wie eine "Eingebung von oben" als von mir selbst und lässt mich einfach nicht mehr los :)

Ja und natürlich habe ich mir schon ein Paar Gemeinschaften angesehen mit wunderbaren, aber teilweise auch enttäuschenden Erfahrungen und besonders in einem Kloster hat es mir sehr sehr gut gefallen: Das war bei den Karmeliten in Österreich, deren Spiritualität und Ausrichtung mich seitdem brennend interessiert, richtig "gepackt" hat :) und ich werde auf jeden Fall wieder dort hinfahren!
Man hat sich, als ich das Kloster besucht habe, so sehr darüber gefreut dass sich vllt. doch wieder ein junger Kandidat gefunden hat, das war wirklich rührend!

Aber andererseits gibt es auch noch die Barmherzigen Brüder deren Orden mich wirklich fasziniert und ich könnte mir vorstellen, das auch das etwas für mich wäre :ja:
aber wir werden sehen wie sich das alles ergibt ! Ist ja nicht primär meine Entscheidung, ich vertraue ganz auf Gott :)

Liebe Grüße,


Axel

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Niels
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Re: Junge Leute, die in einen Orden eintreten

Beitrag von Niels » Freitag 2. Juli 2010, 10:58

Herzlich wollkommen im Forum, Axel! :huhu:
"Im Umgang mit der Liturgie entscheidet sich das Geschick von Glaube und Kirche." (Joseph Kardinal Ratzinger)

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Re: Junge Leute, die in einen Orden eintreten

Beitrag von fiducia » Freitag 2. Juli 2010, 19:46

Hallo :huhu:

Nachdem ich Axels Beitrag gelesen habe, musste ich mich jetzt einfach auch anmelden. Ich lese schon seit längerer Zeit mit, konnte mich aber irgendwie nie dazu entschließen, mich anzumelden.

Ich wohne auf der schwäbischen Alb, bin 18 Jahre alt, noch Schülerin und werde nächstes Jahr ebenfalls Abitur machen.

Ja und dann ist da noch die Sache mit der Berufung. Angefangen hat es bei mir ziemlich überraschend mit 14. Zu der Zeit hab ich mich eigentlich noch als Atheistin bezeichnet und über einen Kirchenaustritt nachgedacht (ich wurde zwar katholisch erzogen, habe mich für meinen „Glauben“ aber nie wirklich interessiert und ihn schließlich völlig abgelehnt). Aber irgendwas hat mir keine Ruhe gelassen. Ich konnte gar nicht anders, ich musste ständig darüber nachdenken, ob da nicht doch was sein könnte.
Dann bekam ich den Rat, das Gleichnis vom verloren Sohn zu lesen. Und das war wie ein Schlag ins Gesicht. Das war das erste Mal, dass ich mich von einem Bibeltext angesprochen gefühlt habe. Ich begann damit, mehr in der Bibel zu lesen und nach und nach fing ich auch an zu glauben (zuerst hab ich noch versucht, mich dagegen zu wehren :roll: ).
Beinah gleichzeitig fing auch das Interesse am Ordensleben an.
So richtig ernst genommen habe ich das ganze am Anfang nicht und ich habe es auch für möglich gehalten, dass sich dieser „pubertäre Quatsch“ mit der Zeit legt. Was dann aber nicht passiert ist.
Immer mehr durfte ich erfahren, dass Gott in mein Leben eingreift, dass er mich verändert und dass er mich ruft (ich kann das jetzt nicht anders ausdrücken). Die Sehnsucht nach Gott hat mich nie losgelassen.
Soviel erstmal dazu.

Einen konkreten Orden oder gar ein Kloster habe ich noch nicht. Mich hat es aber schon immer mehr in die kontemplative Richtung gezogen.

Irgendwie kann ich mir keinen anderen Weg mehr vorstellen, andererseits frag ich mich manchmal, ob ich nicht doch noch zu jung bin (zumal ich noch nicht weiß, welches „mein Kloster“ sein könnte). Aber dann frage ich mich wieder, warum Gott mich so früh berufen sollte, wenn ich erst Mitte 20 oder Anfang 30 eintreten soll. Und ich frag mich auch, was ich in der Zeit tun sollte. Halbherzig irgendein Studium oder eine Ausbildung anzufangen, halte ich jetzt auch nicht für so sinnvoll :/

So, ist ganz schön viel geworden :)

Liebe Grüße
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Re: Junge Leute, die in einen Orden eintreten

Beitrag von Linus » Freitag 2. Juli 2010, 20:09

Wenn du die Berufung zum Kloster verspürst, auch als junger Teenager (vgl. Psalm 22,11) dann bet drum, daß Er dich führt, mach Exerzitien, und schau dir verschiedene Klöster (Kloster auf Zeit) für ein, zwei Wochen an. Gerade die neuen Gründungen haben ein stärker ausgeprägtes kontemplatives Element.

LG Linus
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Re: Junge Leute, die in einen Orden eintreten

Beitrag von Ecce Homo » Freitag 2. Juli 2010, 22:23

fiducia hat geschrieben:Hallo :huhu:

Nachdem ich Axels Beitrag gelesen habe, musste ich mich jetzt einfach auch anmelden. Ich lese schon seit längerer Zeit mit, konnte mich aber irgendwie nie dazu entschließen, mich anzumelden.

Ich wohne auf der schwäbischen Alb, bin 18 Jahre alt, noch Schülerin und werde nächstes Jahr ebenfalls Abitur machen.

Ja und dann ist da noch die Sache mit der Berufung. Angefangen hat es bei mir ziemlich überraschend mit 14. Zu der Zeit hab ich mich eigentlich noch als Atheistin bezeichnet und über einen Kirchenaustritt nachgedacht (ich wurde zwar katholisch erzogen, habe mich für meinen „Glauben“ aber nie wirklich interessiert und ihn schließlich völlig abgelehnt). Aber irgendwas hat mir keine Ruhe gelassen. Ich konnte gar nicht anders, ich musste ständig darüber nachdenken, ob da nicht doch was sein könnte.
Dann bekam ich den Rat, das Gleichnis vom verloren Sohn zu lesen. Und das war wie ein Schlag ins Gesicht. Das war das erste Mal, dass ich mich von einem Bibeltext angesprochen gefühlt habe. Ich begann damit, mehr in der Bibel zu lesen und nach und nach fing ich auch an zu glauben (zuerst hab ich noch versucht, mich dagegen zu wehren :roll: ).
Beinah gleichzeitig fing auch das Interesse am Ordensleben an.
So richtig ernst genommen habe ich das ganze am Anfang nicht und ich habe es auch für möglich gehalten, dass sich dieser „pubertäre Quatsch“ mit der Zeit legt. Was dann aber nicht passiert ist.
Immer mehr durfte ich erfahren, dass Gott in mein Leben eingreift, dass er mich verändert und dass er mich ruft (ich kann das jetzt nicht anders ausdrücken). Die Sehnsucht nach Gott hat mich nie losgelassen.
Soviel erstmal dazu.

Einen konkreten Orden oder gar ein Kloster habe ich noch nicht. Mich hat es aber schon immer mehr in die kontemplative Richtung gezogen.

Irgendwie kann ich mir keinen anderen Weg mehr vorstellen, andererseits frag ich mich manchmal, ob ich nicht doch noch zu jung bin (zumal ich noch nicht weiß, welches „mein Kloster“ sein könnte). Aber dann frage ich mich wieder, warum Gott mich so früh berufen sollte, wenn ich erst Mitte 20 oder Anfang 30 eintreten soll. Und ich frag mich auch, was ich in der Zeit tun sollte. Halbherzig irgendein Studium oder eine Ausbildung anzufangen, halte ich jetzt auch nicht für so sinnvoll :/

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Dann gibt Deiner Sehnsucht nach und versuche ihm zu folgen, wo Du seine Spuren erkennst...
Hast Du denn einen geistlichen Begleiter/Beichtvater oder jemanden, der für Dich so ein geistlicher Ansprechpartner ist?
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Re: Junge Leute, die in einen Orden eintreten

Beitrag von Senensis » Sonnabend 3. Juli 2010, 01:28

Geistliche Führung: Ja, das ist das wichtigste. :)
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Re: Junge Leute, die in einen Orden eintreten

Beitrag von AxelLCH » Sonnabend 3. Juli 2010, 07:08

Hallo

Nachdem ich Axels Beitrag gelesen habe, musste ich mich jetzt einfach auch anmelden. Ich lese schon seit längerer Zeit mit, konnte mich aber irgendwie nie dazu entschließen, mich anzumelden.

Ich wohne auf der schwäbischen Alb, bin 18 Jahre alt, noch Schülerin und werde nächstes Jahr ebenfalls Abitur machen.

Ja und dann ist da noch die Sache mit der Berufung. Angefangen hat es bei mir ziemlich überraschend mit 14. Zu der Zeit hab ich mich eigentlich noch als Atheistin bezeichnet und über einen Kirchenaustritt nachgedacht (ich wurde zwar katholisch erzogen, habe mich für meinen „Glauben“ aber nie wirklich interessiert und ihn schließlich völlig abgelehnt). Aber irgendwas hat mir keine Ruhe gelassen. Ich konnte gar nicht anders, ich musste ständig darüber nachdenken, ob da nicht doch was sein könnte.
Dann bekam ich den Rat, das Gleichnis vom verloren Sohn zu lesen. Und das war wie ein Schlag ins Gesicht. Das war das erste Mal, dass ich mich von einem Bibeltext angesprochen gefühlt habe. Ich begann damit, mehr in der Bibel zu lesen und nach und nach fing ich auch an zu glauben (zuerst hab ich noch versucht, mich dagegen zu wehren ).
Beinah gleichzeitig fing auch das Interesse am Ordensleben an.
So richtig ernst genommen habe ich das ganze am Anfang nicht und ich habe es auch für möglich gehalten, dass sich dieser „pubertäre Quatsch“ mit der Zeit legt. Was dann aber nicht passiert ist.
Immer mehr durfte ich erfahren, dass Gott in mein Leben eingreift, dass er mich verändert und dass er mich ruft (ich kann das jetzt nicht anders ausdrücken). Die Sehnsucht nach Gott hat mich nie losgelassen.
Soviel erstmal dazu.

Einen konkreten Orden oder gar ein Kloster habe ich noch nicht. Mich hat es aber schon immer mehr in die kontemplative Richtung gezogen.

Irgendwie kann ich mir keinen anderen Weg mehr vorstellen, andererseits frag ich mich manchmal, ob ich nicht doch noch zu jung bin (zumal ich noch nicht weiß, welches „mein Kloster“ sein könnte). Aber dann frage ich mich wieder, warum Gott mich so früh berufen sollte, wenn ich erst Mitte 20 oder Anfang 30 eintreten soll. Und ich frag mich auch, was ich in der Zeit tun sollte. Halbherzig irgendein Studium oder eine Ausbildung anzufangen, halte ich jetzt auch nicht für so sinnvoll

So, ist ganz schön viel geworden

Liebe Grüße
fiducia
Hallo fiducia!!
das find ich ja toll! scheint ja doch leute zu geben, die sich noch recht jung für das Klosterleben interessieren!! :)
WOW ich könnte den ersten Teil deiner Erzählung perfekt auf mich anwenden!
Lange Zeit glaubte ich nicht mehr, Gott hätte irgendeinen Einlfluss auf mich, dachte ich wäre Atheist und das sei ja so toll und erwachsen.
Also suchte ich nach Ersatz um die Lücke zu füllen, doch ich fand nichts das mir Trost und Halt schenken kann, jahrelang bin ich umhergeirrt und war sogar im AUsland auf Abwegen (ungefähr ein Jahr in Malaysia) wo ich auch erst wieder zurück zu Gott gefunden habe. WIe der Zufall (oder auch nicht!) es wollte, landete ich bei einer wunderbaren christlichen Gastfamilie und besuchte wieder den Gottesdienst und da war es!!! Gott war wieder da, er war nie fort und ich spürte tief in mir a ll meine WIrren ott gab mir wider Kraft und Ordnung, Liebe und Zuversicht.

Ja und dann als ich aus Malaysia zurückkehrte fiel ich zurück in ein tiefes Loch. Deutschland und meine Familie hatten sich verändert und ich wusste nicht was ich tun soll, wohin ich gehen soll, was meine Bestimmung ist und ich wurde sehr krank.
Ich war unglücklich und glaubte nicht ich würdevon selbst wieder gesund werden und alles wurde nur schlimmer, ich sah wie durch einen engen, dunklen Tunnel

doch plötzlich, wirklich plötzlich spürte ich es wie ein Blitz: Gott hat dich nicht verlassen, schauf auf ihn und kehr zu ihm zurück. "Ich verlasse dich nicht". Ich war unglaublich ergriffen und wusste: Ja, oh Herr ich will dir folgen. Im Gebet habe ich lange gebeten Gott möge mir zeigen, was ich tun soll und ich wusste es schon seit ich klein war: In einem Orden findest du deine Bestimmung!
Und was ich, wie du auch schon beschrieben hast, auch fühle ist die unglaubliche permanenz dieses Gefühls: Früher war ich oft unentschlossen und wankte, änderte fast täglich meine Interessen, doch die Gedanken ans Ordensleben überdauern, die Sehnsucht nach Gott lässt nicht mehr nach!

Und ja ich habmir diese Frage auch schon gestellt: Wenn Ordeninteressenten ummer älter werden, warum bin ich dann noch so jung? :glubsch: Aber ich glaube, wenn Gott dich jung will, dann sollte man jung gehen, wenn man sich bereit dazu fühlt und von der Gemeinschaft als bereit angesehen wird. Und ja: Was sollte ich denn solang machen??? Halbherzige Ausbildung??? :nein:

Für welche Orden interessierst du dich denn generell?? Eher franziskanisch (Klarissen etc.) oder karmelitanisch?
Mich fasziniert der Karmel sehr, aber auch die Barmherzigen Brüder mal schaun! Bei letzteren würde ich gerne bald einmal Mitleben :)

Sende dir beste Grüße!!

Axel

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Re: Junge Leute, die in einen Orden eintreten

Beitrag von Linus » Sonnabend 3. Juli 2010, 08:59

Axel die dritte vierte und fünfte Große Richtung des kontemplativen Lebens nicht vergessen: benediktinisch, karthusianisch und die sehr neuen Gruppen, die auf Charles de Foucauld zurück gehen
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Re: Junge Leute, die in einen Orden eintreten

Beitrag von Niels » Sonnabend 3. Juli 2010, 09:20

fiducia, willkommen im Kreuzgang! :huhu:
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Re: Junge Leute, die in einen Orden eintreten

Beitrag von Ecce Homo » Sonnabend 3. Juli 2010, 09:21

AxelLCH hat geschrieben:Hallo ihr Lieben :-)

ich bin Axel, komme aus Bayern und hab mich endlich dazu durchgerungen mich hier im Forum anzumelden, nachdem ich schon sein geraumer Zeit eifrig mitlese ;D

Ja, ich gehe noch zur Schule (mache nächstes Jahr Abitur) und überlege schon recht lange, ob der Weg ins Kloster der richtige für mich ist.
Ich spüre auf jeden Fall so etwas wie eine "Berufung" bzw. die Idee kamm mir eher wie eine "Eingebung von oben" als von mir selbst und lässt mich einfach nicht mehr los :)

Ja und natürlich habe ich mir schon ein Paar Gemeinschaften angesehen mit wunderbaren, aber teilweise auch enttäuschenden Erfahrungen und besonders in einem Kloster hat es mir sehr sehr gut gefallen: Das war bei den Karmeliten in Österreich, deren Spiritualität und Ausrichtung mich seitdem brennend interessiert, richtig "gepackt" hat :) und ich werde auf jeden Fall wieder dort hinfahren!
Man hat sich, als ich das Kloster besucht habe, so sehr darüber gefreut dass sich vllt. doch wieder ein junger Kandidat gefunden hat, das war wirklich rührend!

Aber andererseits gibt es auch noch die Barmherzigen Brüder deren Orden mich wirklich fasziniert und ich könnte mir vorstellen, das auch das etwas für mich wäre :ja:
aber wir werden sehen wie sich das alles ergibt ! Ist ja nicht primär meine Entscheidung, ich vertraue ganz auf Gott :)

Liebe Grüße,


Axel
*klitzekleiner Zwischenruf*
Kennst Du eigentlich die Alexianer? Eine Brüdergemeinschaft? http://www.alexianerkloster.de/
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Re: Junge Leute, die in einen Orden eintreten

Beitrag von AxelLCH » Sonnabend 3. Juli 2010, 12:19

@ Ecce Homo
Klar kenn ich die (also von meiner Recherche :) )
klingt ganz interessant, ist nur sehr weit weg von mir (wohne in Regensburg, Bayern :D )


stimmt genau, die Benediktiner gibts ja auch : )
Gibt hier einige Klöster (Weltenburg, Rohr....), aber deren Tradition und Spiritualität spricht mich nicht so wirklich an, kann nicht genau sagen warum :hae?:

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Re: Junge Leute, die in einen Orden eintreten

Beitrag von Raimund J. » Sonnabend 3. Juli 2010, 12:27

AxelLCH hat geschrieben:@ Ecce Homo
Klar kenn ich die (also von meiner Recherche :) )
klingt ganz interessant, ist nur sehr weit weg von mir (wohne in Regensburg, Bayern :D )


stimmt genau, die Benediktiner gibts ja auch : )
Gibt hier einige Klöster (Weltenburg, Rohr....), aber deren Tradition und Spiritualität spricht mich nicht so wirklich an, kann nicht genau sagen warum :hae?:
Schau Dir mal die Prämonstratenser (=Norbertiner) in Windberg an.
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Re: Junge Leute, die in einen Orden eintreten

Beitrag von AxelLCH » Sonnabend 3. Juli 2010, 12:40

Schau Dir mal die Prämonstratenser (=Norbertiner) in Windberg an.
stimmt, hab ich schon sehr gutes gehört ABER das ist ein Priesteroden richtig?
Bei mir ist die große Frage, ob ich das überhaupt werden möchte, bzw. mich darauf so früh festlege schon beim Eintritt :(
ich denke man braucht zum Priestertum eine eigene Berufung und ich fühle mich bis jetzt eher zum Laienbruder hingezogen :)

aber danke : ))

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Re: Junge Leute, die in einen Orden eintreten

Beitrag von Linus » Sonnabend 3. Juli 2010, 14:53

Auch in Priesterorden gibt es Brüder (also "Nichtordiniertes" Personal, ein zwang zum Priesterweihenlassen gibts mW nicht)
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Re: Junge Leute, die in einen Orden eintreten

Beitrag von taddeo » Sonnabend 3. Juli 2010, 15:12

AxelLCH hat geschrieben:
Schau Dir mal die Prämonstratenser (=Norbertiner) in Windberg an.
stimmt, hab ich schon sehr gutes gehört ABER das ist ein Priesteroden richtig?
Bei mir ist die große Frage, ob ich das überhaupt werden möchte, bzw. mich darauf so früh festlege schon beim Eintritt :(
ich denke man braucht zum Priestertum eine eigene Berufung und ich fühle mich bis jetzt eher zum Laienbruder hingezogen :)

aber danke : ))
In Niederaltaich etwa (OSB) werden die wichtigsten Aufgaben im Kloster (außer dem Abt) durch Laienbrüder ausgeübt:
fr. Vinzenz ist Prior und Cellerar der Abtei,
fr. Johannes ist Leiter des Hauses St. Pirmin, Novizenmeister, Gastmeister und Webmaster.
Insofern sollte Dich das Gefühl einer "Laienbruderberufung" nicht davon abhalten, Dich gründlich bei verschiedensten Konventen umzuschauen. Auch von Plankstetten (ebenfalls OSB) weiß ich, daß die Laienmönche absolut unverzichtbar und hochgeschätzt sind.
Der liebe Gott ist ein Masseur mit Händen aus Musik. (Martin Walser)

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Re: Junge Leute, die in einen Orden eintreten

Beitrag von fiducia » Sonnabend 3. Juli 2010, 15:52

Erstmal Danke für die Antworten und die netten Begrüßungen!
Ecce Homo hat geschrieben:Hast Du denn einen geistlichen Begleiter/Beichtvater oder jemanden, der für Dich so ein geistlicher Ansprechpartner ist?
Einen geistlichen Begleiter habe ich leider (noch) nicht. In die Richtung hat sich noch nie was ergeben.

@Axel
Danke! es tut wirklich gut zu wissen, dass es andere gibt, denen es ähnlich geht.
AxelLCH hat geschrieben:Aber ich glaube, wenn Gott dich jung will, dann sollte man jung gehen, wenn man sich bereit dazu fühlt und von der Gemeinschaft als bereit angesehen wird
Das denke ich auch. Bleibt nur die Frage, wo Er mich haben will.
AxelLCH hat geschrieben:Für welche Orden interessierst du dich denn generell?? Eher franziskanisch (Klarissen etc.) oder karmelitanisch?
Ich tendiere eher richtung benediktinisch.
Es sind v.a. die Benediktiner, die mich faszinieren, aber ich kann auch noch die Zisterzienserinnen nicht ausschließen.
Seit kurzem hab ich aber auch ein Auge auf die Klarissen-Kapuzinerinnen geworfen :)

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Re: Junge Leute, die in einen Orden eintreten

Beitrag von Schmetterling » Sonnabend 3. Juli 2010, 16:38

Hallo fiducia,

dann macht doch mal in einer Benediktinerinnen- oder Zisterzienserinnen-Abtei Kloster auf Zeit. Dann kannst Du dem nachspüren, ob es ein Weg sein kann oder nicht. Jede Gemeinschaft ist ja auch noch einmal anders, setzt andere Schwerpunkte... Also am Besten mal anfragen, ob Du ein paar Tage am Leben der Schwestern teilhaben kannst. Im konkreten Mitleben ergibt sich nochmal einiges.
Und wie die anderen schon gesagt haben, eine gute geistliche Begleitung oder ein guter Beichtvater sind echt wichtig!

Liebe Grüße Schmetterling

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AxelLCH
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Re: Junge Leute, die in einen Orden eintreten

Beitrag von AxelLCH » Sonntag 4. Juli 2010, 06:55

Hallo fiducia,

dann macht doch mal in einer Benediktinerinnen- oder Zisterzienserinnen-Abtei Kloster auf Zeit. Dann kannst Du dem nachspüren, ob es ein Weg sein kann oder nicht. Jede Gemeinschaft ist ja auch noch einmal anders, setzt andere Schwerpunkte... Also am Besten mal anfragen, ob Du ein paar Tage am Leben der Schwestern teilhaben kannst. Im konkreten Mitleben ergibt sich nochmal einiges.
Und wie die anderen schon gesagt haben, eine gute geistliche Begleitung oder ein guter Beichtvater sind echt wichtig!

Liebe Grüße Schmetterling
!

Genau, stimme ich wirklich zu! Kloster auf Zeit ist wirklich sehr hilfreich um herauszufinden, welche Spiritualität und deren praktische Umsetzung für dich passt :) Hab ich auch schon ein paarmal gemacht, und werde es in den Ferien wieder machen :D
Waren wirklich wunderbare Erfahrungen dabei, teilweise auch enttäuschende aber das ist ja SInn der Sache !
Auch in Priesterorden gibt es Brüder (also "Nichtordiniertes" Personal, ein zwang zum Priesterweihenlassen gibts mW nicht)
Ja das stimmt natürlich!! Das trifft ja z.B. auf die Karmeliten zu, die mich ja sehr anziehen :)
Aber auf die Prämonstratenser meines WIssens nicht, das sind ja nur Priester :/
Und ja bei den Benediktinern ist ja ein großer Teil nichtordinierd, aber deren Spiritualität spricht mich weniger an muss ich sagen :|
aber vielleicht sollte ich mich da näher erkundigen, mit benediktinischer Spiritualität bin ich kaum vertraunt (noch :P )


Liebe Grüße!!!

Raimund J.
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Re: Junge Leute, die in einen Orden eintreten

Beitrag von Raimund J. » Sonntag 4. Juli 2010, 12:31

Vor allem, und das sehr intensiv, sollte man prüfen, ob es sich denn tatsächlich um eine Berufung oder nur um eine
Schwärmerei handelt.
Der Herr ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln.
Nec laudibus, nec timore

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