"Bücher des Blutes sind wir Leiber alle; wo man uns aufschlägt: lesbar rot."ad-fontes hat geschrieben:Beim Lesen des Jugendecke-Threads, kam in mir folgende Frage auf:
Heißt es: "Wir sind alle Kinder"
oder
"Wir sind alles Kinder"?
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- Berolinensis
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Re: Deutschschule
Was ist das denn fürn Dadaismus.
Re: Deutschschule
Die ARD hat ein neues Motto. Ist euch das schon aufgefallen?
"Wir sind eins."
"Wir sind eins."
Christi vero ecclesia, sedula et cauta depositorum apud se dogmatum custos, nihil in his umquam permutat, nihil minuit, nihil addit; non amputat necessaria, non adponit superflua; non amittit sua, non usurpat aliena. (Vincentius Lerinensis, Com. 23, 16)
Re: Deutschschule
Ja, denn ich bin entweder SD auf den Leim gegangen oder vor lauter inhaltlicher Stimmigkeit geblendet.Berolinensis hat geschrieben:Ist die Frage ernst gemeint?
aufhören würdest?
Christi vero ecclesia, sedula et cauta depositorum apud se dogmatum custos, nihil in his umquam permutat, nihil minuit, nihil addit; non amputat necessaria, non adponit superflua; non amittit sua, non usurpat aliena. (Vincentius Lerinensis, Com. 23, 16)
Re: Deutschschule
Falls Du mich meinst: ad-fontes' Frage hat mich an Clive Barker erinnert...Berolinensis hat geschrieben:Was ist das denn fürn Dadaismus.
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Re: Deutschschule
Es wird ja immer doller...Nassos hat geschrieben:Falls Du mich meinst: ad-fontes' Frage hat mich an Clive Barker erinnert...Berolinensis hat geschrieben:Was ist das denn fürn Dadaismus.
...und mysteriöser...
Christi vero ecclesia, sedula et cauta depositorum apud se dogmatum custos, nihil in his umquam permutat, nihil minuit, nihil addit; non amputat necessaria, non adponit superflua; non amittit sua, non usurpat aliena. (Vincentius Lerinensis, Com. 23, 16)
- Berolinensis
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Re: Deutschschule
1. Entweder "deinen Phantasmen" oder "deinem Phantsma"; da als Relativpronomen "die" folgt, wohl die erste Alternative.ad-fontes hat geschrieben:Abgesehen vom verpatztem "schlampig", was hat Adefons falsch formuliert?ad-fontes hat geschrieben:LieberStephen Dedalus hat geschrieben:Für den Anfang genügte schon, wenn Du grammatisch saubere Sätze formuliertest.ad-fontes hat geschrieben:Du könntest es (sc. die Wirklichkeit des Glaubens) auch verstehen, wenn du aufhörtest, deinen phantasma zu folgen, die du hier wiederholt bemüht bist, als Realität auszugeben.schmierigin der Form, dafür sauber im Inhalt.
2. Das Komma im verschachtelten erweiterten Infinitiv (nach "bist") ist, wenn nicht falsch, so doch zumindest irreführend.
3. Das präsentische "bemüht sein" scheint mir nicht ganz zum "wiederholt" zu passen, aber das mag bloßer Geschmack sein.
- Berolinensis
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Re: Deutschschule
Das hier nur mal als Beispiel (was mich auf die Frage gebracht hat, soll keine Kritik am schreiber sein): viewtopic.php?p=4345#p4345
Warum heißt es eigentlich "editieren" und nicht "edieren"?
Warum heißt es eigentlich "editieren" und nicht "edieren"?
- Robert Ketelhohn
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Re: Deutschschule
Bei mir heißt es nie „editieren“ – das ist ein vom lexikalisch auch verkehrt angewandten englischen to edit gebildeter Neologismus –, sondern „bearbeiten“. „Edieren“ dagegen ist was anderes als das hier Gemeinte.
Propter Sion non tacebo, | ſed ruinas Romę flebo, | quouſque juſtitia
rurſus nobis oriatur | et ut lampas accendatur | juſtus in eccleſia.
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Re: Deutschschule
Ich hatte mich gar nicht auf eine bestimmte Bedeutung des Wortes bezogen. Auch bei der Herausgabe von Büchern liest man heute häufig, sie würden "editiert". Ich dachte mir aber schon, daß "editieren" ein Anglizismus ist.
- Robert Ketelhohn
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Re: Deutschschule
Im Ernst? – Das ist mir noch nicht untergekommen. Vielleicht bin ich zu alt.Berolinensis hat geschrieben:Auch bei der Herausgabe von Büchern liest man heute häufig, sie würden "editiert".
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Re: Deutschschule
Ich glaube mal "Edition ...." gelesen zu haben, aber als Verb habe ich das auch noch nicht gesehen. Das heißt aber gar nichts.Berolinensis hat geschrieben:Ich hatte mich gar nicht auf eine bestimmte Bedeutung des Wortes bezogen. Auch bei der Herausgabe von Büchern liest man heute häufig, sie würden "editiert". Ich dachte mir aber schon, daß "editieren" ein Anglizismus ist.
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Re: Deutschschule
"Edition" gehört als Substantiv zu "edieren".Nassos hat geschrieben: Ich glaube mal "Edition ...." gelesen zu haben, aber als Verb habe ich das auch noch nicht gesehen. Das heißt aber gar nichts.
Ich bin der Kaiser und ich will Knödel.
Re: Deutschschule
Ja, ich kenne den Unterschied. Wieso weist Du mich darauf hin? 
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Re: Deutschschule
Mir schien, Du wolltest es mit "editieren" in Zusammenhang bringen.Nassos hat geschrieben:Ja, ich kenne den Unterschied. Wieso weist Du mich darauf hin?
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Re: Deutschschule
Das schien nicht nur sir so, das war objektiv nach der Aussage so.Peregrin hat geschrieben:Mir schien, Du wolltest es mit "editieren" in Zusammenhang bringen.Nassos hat geschrieben:Ja, ich kenne den Unterschied. Wieso weist Du mich darauf hin?
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Re: Deutschschule
Vielleicht mal zur Klärung: Lateinische Verben haben zwei Stämme, die in diesem Zusammenhang wichtig sind.
Der erste Stamm lautet z. B.: diskut-, edi-, dikta-. Daraus werden im Deutschen die Verbformen gebildet (der letzte Vokal wird dabei unterdrückt): diskut-ieren, ed-ieren, dikt-ieren.
Der zweite Stamm lautet: diskuss-, edit-, diktat-. Daraus werden im Deutschen die Formen mit der Endung -ion (und -or und noch anderen) gebildet: Diskussion, Edition, Diktator.
Das Englische benutzt auch für die Bildung von Verben fast ausschließlich diesen zweiten Stamm: to discuss, to edit, to dictate
Wenn Verben über das Englische ins Deutsche entlehnt werden, kommt es also fast zwangsläufig zu einem Konflikt zwischen Stamm 1 und Stamm 2. Das ist bei »editieren« der Fall.
Der erste Stamm lautet z. B.: diskut-, edi-, dikta-. Daraus werden im Deutschen die Verbformen gebildet (der letzte Vokal wird dabei unterdrückt): diskut-ieren, ed-ieren, dikt-ieren.
Der zweite Stamm lautet: diskuss-, edit-, diktat-. Daraus werden im Deutschen die Formen mit der Endung -ion (und -or und noch anderen) gebildet: Diskussion, Edition, Diktator.
Das Englische benutzt auch für die Bildung von Verben fast ausschließlich diesen zweiten Stamm: to discuss, to edit, to dictate
Wenn Verben über das Englische ins Deutsche entlehnt werden, kommt es also fast zwangsläufig zu einem Konflikt zwischen Stamm 1 und Stamm 2. Das ist bei »editieren« der Fall.
»Was muß man denn in der Kirche ›machen‹? In den Gottesdienſt gehen und beten reicht doch.«
- Berolinensis
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Re: Deutschschule
Ja, ja, schon klar (wobei ich mich frage, ob "das Deutsche" Worte wie Diskussion, Edition, Diktator wirklich selbst gebildet hat oder nicht einfach schlicht die lateinischen Wortbildungen discussio, editio, dictator übernommen hat). Der Witz ist doch aber, daß kein Bedarf für eine Entlehnung aus dem Englischen besteht, da es das Wort "edieren" ja schon seit langem gibt.
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Re: Deutschschule
Ich mach mal ne Liste:Berolinensis hat geschrieben:Ja, ja, schon klar (wobei ich mich frage, ob "das Deutsche" Worte wie Diskussion, Edition, Diktator wirklich selbst gebildet hat oder nicht einfach schlicht die lateinischen Wortbildungen discussio, editio, dictator übernommen hat). Der Witz ist doch aber, daß kein Bedarf für eine Entlehnung aus dem Englischen besteht, da es das Wort "edieren" ja schon seit langem gibt.
- Dass du den Mechanismus der Formenbildung kennst, ist klar. Das sollte keine Belehrung für dich sein.
- Ich habe Nassos’ Beitrag nicht verstanden und wusste deshalb nicht, ob und gegebenenfalls wie ich darauf antworten sollte. Deshalb kam meine Antwort darauf ein wenig spät und war sehr allgemein gehalten.
- Darüber, ob Worte wie Diskussion, Edition, Diktator durch das Deutsche gebildet wurden oder ob sie nicht schlicht Entlehnungen aus dem Lateinischen sind, haben wir wahrscheinlich sehr ähnliche Ansichten. Mein Versuch, den Formenbildungsmechanismus zu skizzieren, sollte nicht den tatsächlichen historischen Verlauf wiedergeben, sondern nur den Bildungsmechanismus kurz erklären. (Ich habe auch bewusst auf Fachausdrücke usw. verzichtet.)
- In meinem Sprachgebrauch haben die Wörter »edieren« und »editieren« sehr verschiedene Bedeutungen. (Das heißt natürlich nicht, dass tatsächlich ein »Bedarf« für das Wort »editieren« besteht, sondern nur, dass es zwei deutlich unterscheidbare Wörter sind.)
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- Berolinensis
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Re: Deutschschule
Alles klar. Ich sehe für "editieren" in diesem Sinne keinen Bedarf und werde deshalb weitgehend wie Robert "bearbeiten", "ändern" oder ein anderes passendes Wort verwenden (wobei ich natürlich nicht ausschließen kann, daß mir doch mal ein "editieren" herausrutscht - man ist ja nicht immun).
Re: Deutschschule
Es gibt zumindest tendentiell eine Bedeutungsaufspaltung, die durch die Arbeit mit Textverarbeitungsprogrammen auch einen quantitativ relevanten "Sitz im Leben" gefunden hat.Berolinensis hat geschrieben:Der Witz ist doch aber, daß kein Bedarf für eine Entlehnung aus dem Englischen besteht, da es das Wort "edieren" ja schon seit langem gibt.
Im deutschen tendiert "edieren" sehr stark in Richtung "heausgeben" - ich ediere einen Sammelband mit Beiträgen zur Geschichte der römischen Liturgie. Dabei geht es auch sehr stark inhaltlich zu.
"Editieren" wird demgegenüber vielfach so verstanden, daß ich als Redakteuer oder Vorgesetzter einen Bericht eines Untergebenen oder Zulieferers bekomme und da nehme ich am Bildschirm ein paar Veränderungen vor, damit das ganze in den Sprachgebrauch des Hauses und den vorhandenen Platz passt. Auch Software und andere Codes werden so "editiert" - weil man dazu einen "editor" benutzt. Engl. "Editor" heißt dann auch eher "Redakteur" als "Herausgeber".
Im Amerikanischen hat "edit" übrigens schon sehr stark die Bedeutung von "passend kürzen" angenommen.
„DIE SORGE DER PÄPSTE ist es bis zur heutigen Zeit stets gewesen, dass die Kirche Christi der Göttlichen Majestät einen würdigen Kult darbringt.“ Summorum Pontificum 2007 (http://www.summorum-pontificum.de/)
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Re: Deutschschule
Stimmt. Ich sehe aber, wie schon gesagt, keine über "bearbeiten", redigieren" etc. hinausgehende Bedeutung, die ein eigenes Verb erforderte. Außerdem bin ich doch etwas skeptisch, was eine Parallelbildung zweier verschiedener Formen vom selben Stamm angeht, auch wenn es dafür sicher auch Beispiele aus älterer Zeit gibt. Sonst könnte man ja etwa auch mit der Spezialbedeutung "auf ein email antworten" parallel zum englischen "reply" (wo die englische Form übrigens mal kürzer ist als die deutsche) das Wort "replieren" neben dem bsiherigen "replizieren" bilden. Sicher nicht das beste Beispiel, aber vielleicht wird mein Unbehagen nachvollziehbar.
-
Vulpius Herbipolensis
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Re: Deutschschule
Vielleicht f. R. "... deinen Phantasmasi ...".Berolinensis hat geschrieben:Entweder "deinen Phantasmen" oder "deinem Phantsma"; da als Relativpronomen "die" folgt, wohl die erste Alternative.
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Re: Deutschschule
Was mir das Verständnis ungemein erschwert hat … Hab’s dreimal lesen müssen.lifestylekatholik hat geschrieben:(Ich habe auch bewusst auf Fachausdrücke usw. verzichtet.)
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Re: Deutschschule
Das Unbehagen kann ich nachvollziehen - ich teile es.Berolinensis hat geschrieben: Außerdem bin ich doch etwas skeptisch, was eine Parallelbildung zweier verschiedener Formen vom selben Stamm angeht, auch wenn es dafür sicher auch Beispiele aus älterer Zeit gibt. (...) Sicher nicht das beste Beispiel, aber vielleicht wird mein Unbehagen nachvollziehbar.
Aber noch ein Wort zur "Parallelbildung". Ich denke, wie haben es hier mit einem Sonderfall zu tun. Das Wort "edieren" ist ganz klar aus dem Lateinischen abgeleitet und wahrscheinlich ein Überbleibsel der alten Gelehrtensprache. In Kreisen, die der Schriftkultur fernstehen (also auch bei der Mehrheit der Journalisten), dürfte es so gut wie unbekannt sein.
"Editieren" ist eindeutig eine Übernahme aus dem Englischen und getragen von Leuten, die nicht nur selten etwas von "edieren" gehört haben, sondern sich auch kaum dessen bewußt sind, daß "edit" auf eine romanische Wurzel zurückgeht. Die abstrakt zu Recht konstatierte Parallelität findet also im wirklichen Leben so nicht statt, Worte und Sprecher gehören verschiedenen Sprach- und Kulturschichten an, und die selbstverständlich einzuräumende Schnittmenge ist nicht groß genug, um die Dinge zu beeinflussen.
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Re: Deutschschule
Daß ausgerechnet Sprachfreund Robert die mir körperlichen Schmerz verursachende Wortmißbildung "Denke" (dazu paßt dann das genauso grauenhafte "Schreibe") verwendet, überrascht mich über die Maßen.Robert hat geschrieben:Das ist kleinkariert-konfessionalistische Denke
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Re: Deutschschule
Weshalb siehst du das als sprachliche Missbildung an?Berolinensis hat geschrieben:Daß ausgerechnet Sprachfreund Robert die mir körperlichen Schmerz verursachende Wortmißbildung "Denke" (dazu paßt dann das genauso grauenhafte "Schreibe") verwendet, überrascht mich über die Maßen.
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Re: Deutschschule
Ich vermute, ich könnte es argumentativ begründen, wenn ich länger nachdächte, aber daß mein Sprachgefühl (und das verschiedener anderer, deren Sprachempfinden ich schätze) hier ausgesprochen heftig reagiert, genügt mir.lifestylekatholik hat geschrieben:Weshalb siehst du das als sprachliche Missbildung an?Berolinensis hat geschrieben:Daß ausgerechnet Sprachfreund Robert die mir körperlichen Schmerz verursachende Wortmißbildung "Denke" (dazu paßt dann das genauso grauenhafte "Schreibe") verwendet, überrascht mich über die Maßen.
Re: Deutschschule
Hallo Berolinensis,
da Du aber öffentlich Deine Bedenken bzw. Deinen Mißmut äußerst, wäre es nur recht auch argumentativ zu begründen. Dass Du Dich mit dem Gefühl Gleichgesinnter zufriedengibst, ist schon fast konfessionalistische Denke.
Ohne Spaß: bitte lege vor, warum dieser Ausdruck nicht richtig sein soll - mich würde das durchaus interessieren.
Gruß,
Nassos
da Du aber öffentlich Deine Bedenken bzw. Deinen Mißmut äußerst, wäre es nur recht auch argumentativ zu begründen. Dass Du Dich mit dem Gefühl Gleichgesinnter zufriedengibst, ist schon fast konfessionalistische Denke.
Ohne Spaß: bitte lege vor, warum dieser Ausdruck nicht richtig sein soll - mich würde das durchaus interessieren.
Gruß,
Nassos
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Re: Deutschschule
Ich wundere mich, weil es ähnlich Abstraktbildungen ja schon in sehr viel früherer Zeit gegeben hat, z. B. Mär(e) von »mären« erzählen, berichten.
»Was muß man denn in der Kirche ›machen‹? In den Gottesdienſt gehen und beten reicht doch.«
Re: Deutschschule
Wobei auch interessant wäre, warum "Schreibe" eine andere Qualität besitzt als "Denke".
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