Nachrichten aus den Bistümern V

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Raphaela
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Re: Nachrichten aus den Bistümern V

Beitrag von Raphaela » Mittwoch 11. Januar 2017, 21:30

Libertas Ecclesiae hat geschrieben:Johannes Hartl (Gebetshaus Augsburg):

„Wie können wir einen Gottesdienst so gestalten, dass Gott sich wohlfühlt?“
:roll:

Siehe dazu auch die Leserkommentare!
Nur die Überschrift gelesen? :hmm: :hmm: :hmm:
Mal den ganzen Text lesen, von dem was Dr. Johannes Hartl sagt, wie es sein sollte, und gleichzeitig wiedergibt, wie es leider ist.
Dr. Hartl ist übrigens der Leiter des Gebetshauses in Augsburg. Dort wird an sieben Tagen in der Woche 24 Stunden gebetet!
Lies mal richtig, was darin steht:
Er plädierte für ein „unverzwecktes Gebet“. Oft würde Gebetszeit zu persönlicher Entspannung verwendet oder um „Listen“ durchzubeten. Es gehe jedoch vor allem darum, Zeit mit Gott zu verbringen, ...
Wir haben es verlernt „im Gebet zu verharren“ und neigen dazu, unseren Fokus auf das Äußerliche zu lenken, bemerkte Hartl. Jedoch: „Alles Echte wird im Gebet geboren.“ Der Leiter des Gebetshauses Augsburg plädierte für einen Lebensstil, „der mehr innen als außen ist“....
Die Floskel „Jetzt beten wir noch schnell“ nach organisatorischen Treffen von Christen bezeuge, dass hier ein echter Mangel ist.
Ich bin gerne katholisch, mit Leib und Seele!

Raphaela
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Re: Nachrichten aus den Bistümern V

Beitrag von Raphaela » Mittwoch 11. Januar 2017, 21:35

Schwenkelpott hat geschrieben: Und hier die Selbstdarstellung der "Mehr"-Konferenz: https://mehr.gebetshaus.org/de/

Medial berichtet haben u.a. die BR Rundschau und die Tagesthemen.
Wer weder das Gebetshaus noch Johannes Hartl kennt, sollte dies nicht so ohne Kommentar einstellen.
1. Es geht hier zunächst nur über die Mehr-Konferenz, über die übrigens auch Radio Horeb berichtet.
2. Im Gebetshaus beten tatsächlich verschiedene Konfessionen zusammen, warum auch nicht.
3. Johannes Hartl ist römisch-katholisch mit Leib und Seele. Er würde nie etwas tun, was die römisch-katholische Kirche verbietet. Er steht hinter den Dogmen und dem Katechismus. Er lebt aus der Bibel.

Die Homepage vom Gebetshaus ist übrigens hier:
https://gebetshaus.org/

Dazu auch die Vision:
https://gebetshaus.org/about/vision
Ich bin gerne katholisch, mit Leib und Seele!

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Re: Nachrichten aus den Bistümern V

Beitrag von Raphaela » Mittwoch 11. Januar 2017, 21:47

Raphael hat geschrieben:
CIC_Fan hat geschrieben:
Peti hat geschrieben:
martin v. tours hat geschrieben: An die tolle Einheit in Vielfalt glaube ich langfristig nicht. Das wird sich eher noch weiter auseinander entwickeln.
Ich wünschte ich hätte eine positivere Einstellung dazu.
Fast an jedem Sonntag bin ich sonntags in unserem Caritas Altenheim mit den Bewohnern im Gottesdienst.
Die Priester sind oft schon selbst über achzig Jahre alt.
Die Mehr Konferenz mit tausenden Jugendlichen ist für mich da eine schöne Abwechslung.
Ich fühl mich an beiden Gottesdienstorten zuhause.

Peter Winnemöller schreibt dazu:
"Es wurde die Hl. Messe gefeiert. Diese Feiern waren beeindruckend.
Einzig die Kritik, die allen Messen mit großen Teilnehmerzahlen gilt, gilt auch für die MEHR.
Solche Messen haben geistlich gesehen ihre eigenen Gesetze.
Als Teilnehmer muss man sehen, wie man die eigene Andacht aufrecht halten kann.
Gelingt dies, so ist es eine tiefe Erfahrung, mit einer großen Zahl von Gläubigen dem Herrn zu begegnen."
http://www.kath.net/news/5811
das mag sein aber überleg mal wer von den Gläubigen beider Gottesdienste würde sich mit dem jeweils anderen itentifizieren
Alle die glauben, daß es sich um einen Ritus in zwei Formen handelt!
Johannes Hartl ist immerhin jemand, der dafür sorgt, dass während eine Heiligen Messe diejenigen, die nicht römisch-katholisch sind, auch nicht zum Kommunionempfang gehen.

Ich frage mich schon, warum hier Leute, die ihn gar nicht kennen, so viel schreiben und dazu noch schreiben, was nicht stimmt. (gilt jetzt nicht nur für Raphael)
Ich bin gerne katholisch, mit Leib und Seele!

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Hubertus
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Re: Nachrichten aus den Bistümern V

Beitrag von Hubertus » Mittwoch 11. Januar 2017, 21:54

Raphaela hat geschrieben:2. Im Gebetshaus beten tatsächlich verschiedene Konfessionen zusammen, warum auch nicht.
Wegen der Gefahr des Indifferentismus.
Der Kult ist immer wichtiger als jede noch so gescheite Predigt. Die Objektivität des Kultes ist das Größte und das Wichtigste, was unsere Zeit braucht. Der Alte Ritus ist der größte Schatz der Kirche, ihr Notgepäck, ihre Arche Noah. (M. Mosebach)

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Re: Nachrichten aus den Bistümern V

Beitrag von Lilaimmerdieselbe » Mittwoch 11. Januar 2017, 22:05

Wenn Du mich mit meiner Kritik an der manipulativen Sprache der Hartl-Vorträge meinst, die halte ich aufrecht. Ich nehme sie um so mehr übel, weil ich weiß, dass es nicht Unvermögen, er kann auch ganz anders, ist sondern gezielt eingesetzt.

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Re: Nachrichten aus den Bistümern V

Beitrag von Libertas Ecclesiae » Mittwoch 11. Januar 2017, 22:09

„Hat Gott sich wohlgefühlt in diesem Gottesdienst?“ Leser „JPIIB16“ stellt unter besagtem kath.net-Artikel zurecht die Frage, ob es sich hierbei nicht um einen Kategorienfehler handelt. Ein solcher Maßstab sei Gottes doch nicht würdig. Gefallen und Nichtgefallen, Wohlfühlen und Nichtwohlfühlen seien Kategorien menschlicher Befindlichkeiten. Dem wahren „Gottesdienst“, der Verherrlichung Gottes, gingen aufrichtige Ehrfurcht und Demut vor dem großen Geheimnis voraus, so „JPIIB16“. Anschießend fragt er: „Warum meinen in der Neuevangelisation engagierte Katholiken ,freikirchlichen‘ Riten nacheifern zu müssen, so ansprechend sie für junge Menschen auch sein mögen.“? Eine leise Ahnung, wie Gott gebührend verherrlicht wird, habe er als Kind in lateinischen Hochämtern mit Schola bekommen. Nun denn, vielleicht wäre das ja eine Option für die „Gottesdienstgestaltung“ künftiger MEHR-Konferenzen.
:blinker:
Wer einen Ritus ändert, verletzt einen Gott.
(Nicolás Gómez Dávila)

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Re: Nachrichten aus den Bistümern V

Beitrag von Sascha B. » Mittwoch 11. Januar 2017, 23:08

Hubertus hat geschrieben:
Raphaela hat geschrieben:2. Im Gebetshaus beten tatsächlich verschiedene Konfessionen zusammen, warum auch nicht.
Wegen der Gefahr des Indifferentismus.
Ach, das ist dich heute kein Problem mehr. Hauptsache getaut und wer nicht getauft ist kann ja trotzdem ein guter Mensch sein und wird auch erlöst und daher kann auch jeder mit jedem beteb. Allahu Akbar am Altar! Oder so. :pfeif:
Um den Frieden von oben und das Heil unserer Seelen lasset zum Herrn uns beten.
Herr, erbarme dich.

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Re: Nachrichten aus den Bistümern V

Beitrag von Peti » Donnerstag 12. Januar 2017, 07:48

Der Indifferenzismus Vorwurf mag ja für viele heutige kirchliche Veranstaltungen zutreffen.
Johannes Hartl und seine Mehr Konferenz unterscheiden sich davon:

"Auch hier in Augsburg kommt man der jungen Generation entgegen mit poppiger, rockiger Lobpreismusik.
Schon immer musste das Evangelium inkulturiert werden. Die Leute da abholen, wo sie sind...
Abholen heißt, ich gehe da hin, wo du bist, und dann beginnt die Reise.
Abholen heißt nicht, ich komm zu dir ins Gefängnis und bleibe da."
http://www.kath.net/news/5813

Ob ein Theologe nur Oberflächliches verkündet merkt man am besten an seiner Deutung
des Kreuzestodes Jesu Christi:
Ist er nur ein nur ein Symbol, an dem man den immer schon vorhandenen,
bisher aber nicht klar hervortretenden Versöhnungsgswillen Gottes sieht,
oder ist er der Akt dieser Versöhnung selbst.

Was Johannes Hartl hier zu vermitteln versucht, ist nicht oberflächlich:
https://gebetshaus.org/tag/kreuz-s-nde- ... erblendung
Was für ein Glück für uns, dass wir wissen können, dass die Barmherzigkeit Gottes unendlich ist.
Johannes Maria Vianney

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Anselmus
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Re: Nachrichten aus den Bistümern V

Beitrag von Anselmus » Donnerstag 12. Januar 2017, 07:56

Ich habe schon einige Vorträge von Johannes Hartl gehört und auch wenn er manchmal (sicherlich auch den Hörern geschuldet) manches etwas sehr in freikirchlich-charismatischem Slang ausdrückt, merkt man doch deutlich, dass da ein kath. Theologe zu einem spricht und ich funde, dass vieles Hand und Fuß hat, was er sagt, wenn er nicht gerade zu sehr ins Charismatische abdriftet...

Viel bedenklicher finde ich, wem das Gebetshaus auch auf der Mehr-Konferenz eine Bühne bietet... Im letzten Jahr war beispielsweise Heidi Baker eine Rednerin. Was sie in Afrika tut, mag eine Sache sein, aber wenn man sich so einige Videos von ihren Auftritten auf Youtube anschaut, jann man schon fragen, wes Geistes Kind sie ist... Im besten Fall kommt es nur davon, dass sie vor ihren Auftritten eine Pulle Schnaps kippt, im schlimmsten Fall ist sie wirklich in einer dämonischen Verblendung... Und das macht mich dann schon stutzig, dass Johannes Hartl solche eine Person so unkritisch annimmt....

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Raphael
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Re: Nachrichten aus den Bistümern V

Beitrag von Raphael » Donnerstag 12. Januar 2017, 07:56

Hubertus hat geschrieben:
Raphaela hat geschrieben:2. Im Gebetshaus beten tatsächlich verschiedene Konfessionen zusammen, warum auch nicht.
Wegen der Gefahr des Indifferentismus.
Diese Gefahr ist bei unterschiedlichen Religionen sicherlich gegeben (Assisi und JP II lassen herzlich grüßen! :unbeteiligttu: ), bei unterschiedlichen (christlich geprägten) Konfessionen sehe ich die Gefahr eher nicht.
Bislang ist mir auch keine Verlautbarung der una sancta bekannt, daß bspw. die Orthodoxen oder die Evangelen prinzipiell einen anderen Gott anbeten würden als die Katholiken. :hmm:
Und wenn morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Hallelujah singen!

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Hubertus
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Re: Nachrichten aus den Bistümern V

Beitrag von Hubertus » Donnerstag 12. Januar 2017, 14:06

Raphael hat geschrieben:
Hubertus hat geschrieben:
Raphaela hat geschrieben:2. Im Gebetshaus beten tatsächlich verschiedene Konfessionen zusammen, warum auch nicht.
Wegen der Gefahr des Indifferentismus.
Diese Gefahr ist bei unterschiedlichen Religionen sicherlich gegeben (Assisi und JP II lassen herzlich grüßen! :unbeteiligttu: ), bei unterschiedlichen (christlich geprägten) Konfessionen sehe ich die Gefahr eher nicht.
Bislang ist mir auch keine Verlautbarung der una sancta bekannt, daß bspw. die Orthodoxen oder die Evangelen prinzipiell einen anderen Gott anbeten würden als die Katholiken. :hmm:
7 3. Was insbesondere die gemischten Versammlungen und Konferenzen von Katholiken und Akatholiken betrifft, die in neuester Zeit zur Förderung der Wiedervereinigung im Glauben mancherorts veranstaltet wurden, ist unbedingt eine besondere Wachsamkeit und Wegleitung der Ordinarien vonnöten. Denn mögen auch diese Treffen die erwünschte Gelegenheit schaffen, um unter den Nichtkatholiken die Kenntnis der katholischen Lehre zu verbreiten, die ihnen bis dahin meist ungenügend bekannt ist, so bergen sie doch auch die Katholiken allzu leicht die ernste Gefahr des Indifferentismus.
http://www.kathpedia.com/index.php?titl ... .C3.A4chen

Selbstverständlich ist das auch ggü. Protestanten berechtigt, wenn man sich vor Augen führt, daß der Indifferentismus
jene verkehrte, allenthalben durch die Täuschung der Bösewichte verbreitete Meinung [darstellt], man könne mit jedem beliebigen Glaubensbekenntnis das ewige Seelenheil erwerben, wenn man den Lebenswandel an der Norm des Rechten und sittlich Guten ausrichte.
https://de.wikipedia.org/wiki/Indifferentismus
Der Kult ist immer wichtiger als jede noch so gescheite Predigt. Die Objektivität des Kultes ist das Größte und das Wichtigste, was unsere Zeit braucht. Der Alte Ritus ist der größte Schatz der Kirche, ihr Notgepäck, ihre Arche Noah. (M. Mosebach)

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Raphael
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Re: Nachrichten aus den Bistümern V

Beitrag von Raphael » Donnerstag 12. Januar 2017, 14:36

Hubertus hat geschrieben:
Raphael hat geschrieben:
Hubertus hat geschrieben:
Raphaela hat geschrieben:2. Im Gebetshaus beten tatsächlich verschiedene Konfessionen zusammen, warum auch nicht.
Wegen der Gefahr des Indifferentismus.
Diese Gefahr ist bei unterschiedlichen Religionen sicherlich gegeben (Assisi und JP II lassen herzlich grüßen! :unbeteiligttu: ), bei unterschiedlichen (christlich geprägten) Konfessionen sehe ich die Gefahr eher nicht.
Bislang ist mir auch keine Verlautbarung der una sancta bekannt, daß bspw. die Orthodoxen oder die Evangelen prinzipiell einen anderen Gott anbeten würden als die Katholiken. :hmm:
7 3. Was insbesondere die gemischten Versammlungen und Konferenzen von Katholiken und Akatholiken betrifft, die in neuester Zeit zur Förderung der Wiedervereinigung im Glauben mancherorts veranstaltet wurden, ist unbedingt eine besondere Wachsamkeit und Wegleitung der Ordinarien vonnöten. Denn mögen auch diese Treffen die erwünschte Gelegenheit schaffen, um unter den Nichtkatholiken die Kenntnis der katholischen Lehre zu verbreiten, die ihnen bis dahin meist ungenügend bekannt ist, so bergen sie doch auch die Katholiken allzu leicht die ernste Gefahr des Indifferentismus.
http://www.kathpedia.com/index.php?titl ... .C3.A4chen

Selbstverständlich ist das auch ggü. Protestanten berechtigt, wenn man sich vor Augen führt, daß der Indifferentismus
jene verkehrte, allenthalben durch die Täuschung der Bösewichte verbreitete Meinung [darstellt], man könne mit jedem beliebigen Glaubensbekenntnis das ewige Seelenheil erwerben, wenn man den Lebenswandel an der Norm des Rechten und sittlich Guten ausrichte.
https://de.wikipedia.org/wiki/Indifferentismus
Dann schauen wir 'mal, wie denn PP Franziskus sich bei seinem Besuch in Schweden Ende Oktober 217 verhalten wird. :tuete:
Und wenn morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Hallelujah singen!

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Peti
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Re: Nachrichten aus den Bistümern V

Beitrag von Peti » Donnerstag 12. Januar 2017, 19:54

"In den vergangenen Tagen hat unser Gebetshaus in Augsburg große Aufmerksamkeit erfahren.
Bei aller Freude darüber entgeht dem öffentlichen Blick das Wesentliche aber nur zu leicht."

http://www.die-tagespost.de/feuilleton/ ... 31,17531
Was für ein Glück für uns, dass wir wissen können, dass die Barmherzigkeit Gottes unendlich ist.
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Luisa
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Re: Nachrichten aus den Bistümern V

Beitrag von Luisa » Freitag 13. Januar 2017, 13:35

Ich habe bisher nur etwas über Herrn Hartl und das Gebetshaus gelesen und auch den Stream von der MEHR nur auszugsweise gesehen. Das vorausgeschickt.

Mein Eindruck ist, dass hier Katholisches und Evangelisches als gleichwertig nebeneinander gestellt werden. Da findet eine Hl. Messe statt an einem Tag, an einem anderen dann eben ein evangelischer Gottesdienst. (Wurde eigentlich bei der MEHR erklärt, wer zur Kommunion gehen darf und wer nicht?) Da gibt es Lobpreis und nebenan (?) eucharistische Anbetung. Der eine mag das, der andere was anderes, manche auch beides.

Aber ist nicht der Mittelpunkt des christlichen Glaubens die hl. Messe, sind nicht die Sakramente notwendig für die Erhaltung unseres Glaubens?

Und nehmen wir den Evangelischen nicht den Zugang zu diesem Mittelpunkt des Glaubens, wenn wir bewusst oder unbewusst, deutlich ausgesprochen oder durch das Nebeneinander vermitteln, dass man nicht unbedingt die Sakramente braucht, oder noch deutlicher, nicht unbedingt katholisch werden sollte/muss?

Ich möchte keinem Evangelischen den Glauben absprechen, aber ich möchte jeden dazu einladen, die Fülle des Glaubens in der katholischen Kirche zu finden. Genau das fehlt mir im Gebetshaus und bei der MEHR.
"Ich habe noch Tau in meinen Haaren aus Tälern der Menschenfrühe ...
Ich bin die Straße aller ihrer Straßen: Auf mir ziehen die Jahrtausende zu Gott!"
Gertrud von le Fort, "Hymnen an die Kirche"

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Re: Nachrichten aus den Bistümern V

Beitrag von Peti » Freitag 13. Januar 2017, 14:37

Auf die von dir angesprochenen Unterschiede, besonders beim Kommunionempfang, weist Johannes Hartl immer wieder hin.
Was für ein Glück für uns, dass wir wissen können, dass die Barmherzigkeit Gottes unendlich ist.
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Re: Nachrichten aus den Bistümern V

Beitrag von umusungu » Freitag 13. Januar 2017, 14:45

Raphael hat geschrieben:
Was insbesondere die gemischten Versammlungen und Konferenzen von Katholiken und Akatholiken betrifft, die in neuester Zeit zur Förderung der Wiedervereinigung im Glauben mancherorts veranstaltet wurden, ist unbedingt eine besondere Wachsamkeit und Wegleitung der Ordinarien vonnöten. Denn mögen auch diese Treffen die erwünschte Gelegenheit schaffen, um unter den Nichtkatholiken die Kenntnis der katholischen Lehre zu verbreiten, die ihnen bis dahin meist ungenügend bekannt ist, so bergen sie doch auch die Katholiken allzu leicht die ernste Gefahr des Indifferentismus.
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Re: Nachrichten aus den Bistümern V

Beitrag von Hubertus » Freitag 13. Januar 2017, 17:45

Luisa hat geschrieben:Ich möchte keinem Evangelischen den Glauben absprechen
Naja, objektiv gesehen ist der Protestantismus Häresie.
Luisa hat geschrieben:aber ich möchte jeden dazu einladen, die Fülle des Glaubens in der katholischen Kirche zu finden.
:daumen-rauf:
Luisa hat geschrieben:Genau das fehlt mir im Gebetshaus und bei der MEHR.
Danke für Deine Beobachtungen. Ich denke, Dein Eindruck täuscht nicht.
Der Kult ist immer wichtiger als jede noch so gescheite Predigt. Die Objektivität des Kultes ist das Größte und das Wichtigste, was unsere Zeit braucht. Der Alte Ritus ist der größte Schatz der Kirche, ihr Notgepäck, ihre Arche Noah. (M. Mosebach)

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Re: Nachrichten aus den Bistümern V

Beitrag von Hubertus » Freitag 13. Januar 2017, 17:46

umusungu hat geschrieben:
Raphael hat geschrieben:
Was insbesondere die gemischten Versammlungen und Konferenzen von Katholiken und Akatholiken betrifft, die in neuester Zeit zur Förderung der Wiedervereinigung im Glauben mancherorts veranstaltet wurden, ist unbedingt eine besondere Wachsamkeit und Wegleitung der Ordinarien vonnöten. Denn mögen auch diese Treffen die erwünschte Gelegenheit schaffen, um unter den Nichtkatholiken die Kenntnis der katholischen Lehre zu verbreiten, die ihnen bis dahin meist ungenügend bekannt ist, so bergen sie doch auch die Katholiken allzu leicht die ernste Gefahr des Indifferentismus.
http://www.kathpedia.com/index.php?titl ... .C3.A4chen
Ängste und Vorstellungen aus dem Jahre 1949!
Völlig berechtigt, wie man heute sieht.
Der Kult ist immer wichtiger als jede noch so gescheite Predigt. Die Objektivität des Kultes ist das Größte und das Wichtigste, was unsere Zeit braucht. Der Alte Ritus ist der größte Schatz der Kirche, ihr Notgepäck, ihre Arche Noah. (M. Mosebach)

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Re: Nachrichten aus den Bistümern V

Beitrag von ziphen » Freitag 13. Januar 2017, 22:26

Am vergangenen Sonntag wurde durch Bischof Trelle die Heilig-Kreuz-Kirche in Altwarmbüchen geweiht.
Bistum Hildesheim hat geschrieben:Mit der Heilig-Kreuz-Kirche in Hannover-Altwarmbüchen ist im Bistum Hildesheim zum ersten Mal seit mehr als zwanzig Jahren eine Kirche neu gebaut und geweiht worden.
[...]
Die neue Kirche Heilig Kreuz wird von viel Glas und einer offenen Fassade bestimmt. Der Kirchraum selbst ragt wie ein Stein im Gebäude hervor. Durch verstellbare Wände kann er eine Größe von 50 m² oder 150 m² einnehmen. Warme Holztöne, schroffer Beton und indirektes Licht dominieren ihn. Durch einen Kratzputz mit Eisenglimmer, Streiflicht und eine glatte Spachtelung im Altarbereich wirkt der Kirchenraum beruhigt. Alle Eingänge zur neuen Kirche sind ebenerdig, die Kirche liegt ohne Vorgarten so nah am Bürgersteig, dass Passanten direkt in die Gemeinderäume und Flure schauen können. Im Vorraum der Kirche wird ein Kirchencafé von mehr als 15 Ehrenamtlichen eingerichtet,
Kirche auf der Gemeindehomepage
Videobericht über Weihe
Wenn böse Zungen stechen, / mir Glimpf und Namen brechen, / so will ich zähmen mich; /
das Unrecht will ich dulden, / dem Nächsten seine Schulden / verzeihen gern und williglich.

Paul Gerhardt: O Welt, sieh hier dein Leben

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Re: Nachrichten aus den Bistümern V

Beitrag von JosefBordat » Freitag 13. Januar 2017, 23:52

EB Berlin: Neujahrsempfang im Erzbistum Berlin: https://jobo72.wordpress.com/217/1/14 ... um-berlin/

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Jobo72's Weblog - Christliche Existenzphilosophie. Gott, die Welt und alle Dinge überhaupt

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Re: Nachrichten aus den Bistümern V

Beitrag von Siard » Sonnabend 14. Januar 2017, 16:58

ziphen hat geschrieben:Am vergangenen Sonntag wurde durch Bischof Trelle die Heilig-Kreuz-Kirche in Altwarmbüchen geweiht.
Dem Bild nach langweilig und uninspiriert. Sieht nach 70er Jahre aus.
Und warum steht die heilige Jungfrau und Gottesmutter so merkwürdig?

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Re: Nachrichten aus den Bistümern V

Beitrag von Raphaela » Sonntag 15. Januar 2017, 07:58

Hubertus hat geschrieben:
Raphael hat geschrieben:
Hubertus hat geschrieben:
Raphaela hat geschrieben:2. Im Gebetshaus beten tatsächlich verschiedene Konfessionen zusammen, warum auch nicht.
Wegen der Gefahr des Indifferentismus.
Diese Gefahr ist bei unterschiedlichen Religionen sicherlich gegeben (Assisi und JP II lassen herzlich grüßen! :unbeteiligttu: ), bei unterschiedlichen (christlich geprägten) Konfessionen sehe ich die Gefahr eher nicht.
Bislang ist mir auch keine Verlautbarung der una sancta bekannt, daß bspw. die Orthodoxen oder die Evangelen prinzipiell einen anderen Gott anbeten würden als die Katholiken. :hmm:
7 3. Was insbesondere die gemischten Versammlungen und Konferenzen von Katholiken und Akatholiken betrifft, die in neuester Zeit zur Förderung der Wiedervereinigung im Glauben mancherorts veranstaltet wurden, ist unbedingt eine besondere Wachsamkeit und Wegleitung der Ordinarien vonnöten. Denn mögen auch diese Treffen die erwünschte Gelegenheit schaffen, um unter den Nichtkatholiken die Kenntnis der katholischen Lehre zu verbreiten, die ihnen bis dahin meist ungenügend bekannt ist, so bergen sie doch auch die Katholiken allzu leicht die ernste Gefahr des Indifferentismus.
http://www.kathpedia.com/index.php?titl ... .C3.A4chen

Selbstverständlich ist das auch ggü. Protestanten berechtigt, wenn man sich vor Augen führt, daß der Indifferentismus
jene verkehrte, allenthalben durch die Täuschung der Bösewichte verbreitete Meinung [darstellt], man könne mit jedem beliebigen Glaubensbekenntnis das ewige Seelenheil erwerben, wenn man den Lebenswandel an der Norm des Rechten und sittlich Guten ausrichte.
https://de.wikipedia.org/wiki/Indifferentismus
Gebetsanliegen des Papstes für Januar:
Für die Einheit der Christen: Alle Christen mögen sich treu zur lehre des Herrn in Gebet und Nächstenliebe intensiv um die Wiederherstellung der kirchlichen Gemeinschaft bemühen und sich gemeinsam den humanitären Herausforderungen stellen
Ich bin gerne katholisch, mit Leib und Seele!

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Re: Nachrichten aus den Bistümern V

Beitrag von Siard » Sonntag 15. Januar 2017, 14:59

Gebetsanliegen des Papstes für Januar hat geschrieben:Für die Einheit der Christen: Alle Christen mögen sich treu zur Lehre des Herrn in Gebet und Nächstenliebe intensiv um die Wiederherstellung der kirchlichen Gemeinschaft bemühen und sich gemeinsam den humanitären Herausforderungen stellen
:roll:

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Re: Nachrichten aus den Bistümern V

Beitrag von Libertas Ecclesiae » Donnerstag 2. Februar 2017, 18:12

Eine bemerkenswerte Predigt von Bischof Voderholzer:

„Islam ist eine postchristliche Erscheinung“ :jump:


Herr Watzke vom Alles-von-Relevanz-Qualitätsmedium „Deutschlandfunk“ glaubt jetzt, Bischof Voderholzer in die Nähe von Pegida und AfD rücken zu müssen. „Postchristlich“ ist für ihn ein pöhses Wort, denn:

„Auch Juden glauben nicht an den Heiligen Geist“ :patsch:

Irgendwie postfaktisch, der Herr Watzke ...
Wer einen Ritus ändert, verletzt einen Gott.
(Nicolás Gómez Dávila)

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Re: Nachrichten aus den Bistümern V

Beitrag von martin v. tours » Donnerstag 2. Februar 2017, 21:21

Wahre Worte vom Bischof und von der Zeitgeisthure vom Deutschlandfunk das übliche Gesülze.
Schön wenn man im Artikel einen Theologen zitieren kann der den Bischof kritisiert und natürlich nicht umhin kann DASKONZIL zu zitieren, nachdem wir mit den Muslimen den einen Gott anbeten.
Bei solchen Theologen möchte ich gerne das bekannte Zitat abwandeln:
Nur die dümmsten Kälber, bezahlen ihren Metzger selber.
Nach dem sie nicht erreicht hat, daß die Menschen praktizieren, was sie lehrt, hat die gegenwärtige Kirche beschlossen, zu lehren, was sie praktizieren.
Nicolás Gómez Dávila

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Re: Nachrichten aus den Bistümern V

Beitrag von Sascha B. » Donnerstag 2. Februar 2017, 21:45

Dass diese Liberalen und Modernisten zum selben Wesen wie die Mohamendaner beten glaub ich sogar. Es ist aber nicht der Gott, welcher sich uns Offenbarte, zu dem sie beten. Eher jemand der mal vom Himmel stürzte wie ein Blitz.
Um den Frieden von oben und das Heil unserer Seelen lasset zum Herrn uns beten.
Herr, erbarme dich.

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Re: Nachrichten aus den Bistümern V

Beitrag von umusungu » Donnerstag 2. Februar 2017, 22:58

Die Welt in der wir leben, ist zutiefst durchdrungen von christlichen Glaubensvorstellungen und den daraus resultierenden Werten. Und die sind unser aller Sorge wahrlich wert.
Der Islam nun freilich, so viel Realismus müssen wir aufbringen, ist eine postchristliche Erscheinung, die mit dem Anspruch auftritt, die Kerngehalte des Christentums zu negieren: Den Glauben an den dreifaltigen Gott, die Menschwerdung Gottes in Jesus Christus und sein Erlösungswerk am Kreuz. Nur wer seinen eigenen Glauben entweder nicht kennt oder nicht ernst nimmt, kann hier ein weit reichende Integration des Islam als Islam für möglich halten.
Wir werden Menschen islamischen Glaubens intergrieren müssen - und tun es doch bereits.
Ich verstehe diesen Bischof nicht.

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Re: Nachrichten aus den Bistümern V

Beitrag von taddeo » Donnerstag 2. Februar 2017, 23:26

umusungu hat geschrieben:
Donnerstag 2. Februar 2017, 22:58
Ich verstehe diesen Bischof nicht.
Das wundert mich jetzt nicht wirklich, daß du meinen Bischof nicht verstehst. :pfeif: :D
Der liebe Gott ist ein Masseur mit Händen aus Musik. (Martin Walser)

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ar26
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Re: Nachrichten aus den Bistümern V

Beitrag von ar26 » Donnerstag 2. Februar 2017, 23:31

@Taddeo
Beim Marsch fürs Leben letztes Jahr hab ich Deinen Bischof ganz gut verstanden, er machte auf mich auch einen guten Eindruck.
...bis nach allem Kampf und Streit wir dich schaun in Ewigkeit!

CIC_Fan
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Re: Nachrichten aus den Bistümern V

Beitrag von CIC_Fan » Dienstag 7. Februar 2017, 12:46

für alle deutschsprachigen Bistümer
http://www.dbk.de/presse/details/?press ... 3c3018108c

Vir Probatus
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Re: Nachrichten aus den Bistümern V

Beitrag von Vir Probatus » Mittwoch 8. Februar 2017, 16:03

http://www1.wdr.de/nachrichten/westfale ... n-100.html

Das Erzbistum Paderborn hat die zum predigen von den Benediktinern in Meschede eingeladene Präses Anette Kurschus ausgeladen.

Begründung: Das Kirchenrecht erlaube nicht, daß sie predigt.

Erst letzten Sonntag predigte unsere Gemeindereferentin und der Pfarrer saß daneben.

Was die Damen und Herren machen, die sich in Kursen über max. 2 Wochenenden zum "Wort-Gottes-Feier-Leiter" ausbilden lassen, interessiert auch nicht. Wenn die WoGo-Feiern nicht laufen, gibt es ja auch keine Kollekteneinnahmen.

Gelebte Ökumene ist was für ein Festbankett oder ein Büffet, an denen sich Kirchenfürsten den Bauch vollschlagen können.
Wir sind Gourmets des Geistes, wir Intellektuellen: Wir lieben es, zum Frühstück ein Kolumbus-Ei zu pellen!

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Meeresleuchten
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Re: Nachrichten aus den Bistümern V

Beitrag von Meeresleuchten » Mittwoch 8. Februar 2017, 16:39

:achselzuck: Paderborn halt... :pfeif:
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