Nach Libori ist vor Libori

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Juergen
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Nach Libori ist vor Libori

Beitrag von Juergen » Donnerstag 20. Mai 2004, 13:09

Das diesjährige Motto lautet: "Liborius - Verkünder des Evangeliums"
Gruß
Jürgen

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Juergen
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Beitrag von Juergen » Sonntag 23. Mai 2004, 12:53

Aus dem Faltblatt zu Leben und Verehrung des Hl. Liborius:
(Das Faltblatt ist mehrsprachig. Die Texte sind in Deutsch, Französisch, Englisch, Spanisch, Italienisch, Polnisch, Maltesisch, Tschechisch, Russisch und Kroatisch -- hier deutsch und maltesisch)
Hl. Liborius
Bischof von Le Mans
Patron der Bischofskirche und des Erzbistums Paderborn

Die Ursprünge der Liboriverehrung gehen in das Jahr 836 zurück. Damals war die Kirche von Paderborn erst wenige Jahrzehnte alt. Bischof Badurad suchte deshalb das Band der Einheit zwischen dem noch jungen Bistum und den schon im Glauben bewährten Kirchen den Frankenreichs zu festigen und die Heiligenverehrung zu fördern.

Mit einem Empfehlungsschreiben Ludwigs des Frommen zogen Gesandte des Bischofs Badurad von Paderborn nach Le Mans und erbaten die Gebeine eines Heiligen. Bischof und Gläubige schenkten ihnen daraufhin schweren, doch bereiten Herzens die Gebeine des heiligen Liborius. Zugleich schlossen beide Kirchen einen "Liebesbund ewiger Bruderschaft". Das Band der Einheit, der Liebe und des Friedens überdauerte alle Stürme der Zeit.

Liborius, ein Freund des hl. Martin von Tours, war im 4. Jahrhunder Bischof von Le Mans. Ihm war darmals jene Aufgabe zugefallen, die nun Bischof Badurad in Paderborn zu lösen hatte: den Menschen das Licht des Evangeliums zu schenken, die Sakramente des Heiles zu bringen und die Güte Gottes sichtbar zu machen.

Von Liborius berichten Quellen, dass er Großes für die Kirche von Le Mans geleistet hat. Das Volk liebte und verehrte ihn über den Tod hinaus. An seinem Grabe wirkte der Herr Wunderzeichen. Nach der Überführung der Gebeine des heiligen Liborius hat die Kirche von Paderborn die Verehrung des Heiligen fortgesetzt und gemehrt. Schon bald wurde er neben Maria und Kilian Patron des Domes, zu Beginn des 11. Jahrhunderts sogar Hauptpatron der Bischofskirche.

Liborius wird besonders als Helfer bei Nierenkrankheiten angerufen
San Liborju
Isqof ta Le Mans
Patron tal-Katidral ta' l-Arcidjocesi ta' Paderborn

Il-qima lil San Liborju bdiet lis-sena 836. Xi snin qabel, kienet ġiet imwaqqfa il-knisja ġo Paderborn. L-Isqof Badurad xtaq iaqqaf il-pedament ghall-Ghaqda bejn din id-Dijoċesi żaghżugha u l-knisja ta Le Mans, ġewwa Franza, fejn il-fidi nisranija kellha tradiżżjoni qawwija. Huwa ried iġib ukoll il-quddiem il-qima lejn il-qaddisin.

Id-Delegata ta' I-Isqof Badurad, msahha b'ittri ta' introdużżjoni mibghuta mir-re Lwigi t-Tajjeb, meta kien f'Le Mans, talbu r-relikwiji tal-Qaddis. L-Isqof Aldric ta' Le Mans, flimkien man-nies tieghu, taw b'ghafsa ta' qalb iżda fl-istess hin b'ġenerożita dawn ir-relikwiji ta' San Liboriju. B'hekk sehhet l-ghaqda ta' fraternita dejjiema bejn dawn iż-żewg knejjes. Dan il-patt ta' ghaqda, mhabba u paċi baqa ghaddei matul is-sekli kollha sal-ġurnata tal-illum, ghadda wkoll minn qalb il-hażen kullu tal-passat.

Liborju habib ta' San Martin ta' Tours, kien I-Isqof ta' Le Mans, fir-raba seklu. Hu qettaq L-istess missjoni li l-Isqof Badurad wettaq f'Paderborn fid-disa' seklu, jiġifieri li jwassal lill-bnedmin id-dawl tal-Vangelu, li jiċċelebra s-sagramenti tas-Salvazzjoni, u li jaghmel viżibli l-hajja t'Alla.

L-ghejjun storiċi li jikellmu dwar il-hajja ta' San Liborju, kollha jitkellmu dwar il-kisbiet kbar b'risq id-Djoċesi ta' Le Mans. In-nies habbewh u qimuh anki wara mewtu. Bil-grazzja ta' Alla, hafna kienu l-mirakli li sehhew bl-interċessjoni ta' San Liborju. Wara t-transulażżjoni tar-Relikwiji tieghu lejn Paderborn, il-qima lejn San Liborju mhux biss kompliet ghaddejja iżda kibret aktat u aktar. Wara ftit taż-żmien, ġo Paderborn, huwa gie mahtu Patrun tal-Knisja Kattedrali flimkien mal-Vergni Marija u San Kilian. Sa mis-seklu Hdax, San Liborju sar Patrum prinċipali tal-Knisja Kattedrali.

San Liborju hu b'mod speċjali mejus bhala interċessur ghal dawk kollha li jbatu bil-ġebla fil-kliewi.
Gruß
Jürgen

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Juergen
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Beitrag von Juergen » Sonntag 6. Juni 2004, 13:36

Aus der Kirchenzeitung "Der Dom" v. 6.6.04
In St. Liborius in Paderborn werden alte Rosenkränze aufgearbeitet
Rosenkränze für Libori
Paderborn. Etwa 600 Rosenkränze hat Gabriele Asshauer seit Ostern 2003 in die Mission abgegeben - davon hat sie zwei Drittel selbst geknüpft. Mehr als 100 Rosenkränze für die Mission wurden kürzlich in der Busdorfkirche von Propst Elmar Nübold gesegnet. Gabriele Asshauers Ziel: Bis zum Liborifest sollen es 400 Rosenkränze sein.
Dann nämlich können sich Missionare aus aller Welt, die zu Libori nach Paderborn kommen, einen Rosenkranz ausuchen. Einige hat Gabriele Asshauer auch schon verschickt. Auf diesen Wegen gelangen die Rosenkränze der gebürtigen Rheinländerin, die schon seit einigen Jahren in Paderborn lebt, in viele Teile der Welt - von Uruguay bis Simbabwe.
Die Aktiron "Rosenkränze für Libori" findet in diesem Jahr zum zweiten Mal statt. Für ihre Initiative bittet Gabriele Asshauer um Rosenkranzspenden. Es können neue oder alte Rosenkränze sein, kaputte Perlenketten, Steinketten, Kreuze oder Medallien. Wer die übrig hat, kann sie im Pfarramt St. Liborius am Domplatz in Paderborn abgeben. Auch echte Korallen- und Bernsteinketten fanden so schon ihren Weg zu Gabriele Asshauer, die daraus neue Rosenkränze knüpft und sie in die Mission weitergibt.
Die nächste Segnung der so entstandenen Rosenkränze findet am 23. Juli am Grab des heiligen Liborius statt. "Jeder Rosenkranz, den ich gemacht habe, ist gebetet, jeder Rosenkranz hat eine Geschichte", erzählt Gabriele Asshauer.
Hier die Adresse des Pfarramtes:
Innenstadtpfarrei St. Liborius
Domplatz 4
33098 Paderborn
Gruß
Jürgen

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Beitrag von Juergen » Sonntag 13. Juni 2004, 12:29

Hörprobe (ca. 3MB) aus der Pontifikalvesper 2001 zur Erhebung der Reliquien.

- 1. Antiphon und Anfang des Psalms
- 1. Strophe des Hymnus und Anfang der 2. Stophe
- Antiphon zum Magnifikat und Anfang des Magnifikats

Es alles hören und mitsingen will, der muß schon selbst zu Libori nach Paderborn kommen. :)

Und da sage noch jemand, das Volk könne heutzutage keine lateinischen Vesper mehr mitsingen. 8)
Gruß
Jürgen

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Beitrag von Juergen » Freitag 9. Juli 2004, 19:39

Folgende Bischöfe werden voraussichtlich zu Libori zugegen sein:
  • Bischof Heinz Josef Algermissen, Fulda
  • Bischof Joel Z. Babylon, Masbata / Philippinen
  • Bischof Josef Clemens, Vatikanstadt
  • Erzbischof Erwin Josef Ender, Apostolischer Nuntius, Berlin
  • Bischof Jaques Faivre, Le Mans / Frankreich
  • Weihbischof Gerhard Feige, Magdeburg
  • Bischof em. Ignacy Jez, Koszalin / Polen
  • Bischof Gheorgi Jovcev, Plovdiv / Bulgarien
  • Bischof Dr. Reinhard Marx, Trier
  • Bischof Lumen Monteiro, Agartala / Indien
  • Bischof Georg Müller, Trondheim / Norwegen
  • Erzbischof Alfons Nossol, Oppeln / Polen
  • Erzbischof Edmund Piszcz, Olsztyn / Polen
  • Bischof Zelmir Puljic, Dubrovnik / Kroatien
  • Erzbischof Stanislaw Rylko, Vatikanstadt
Gruß
Jürgen

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Beitrag von Knecht Ruprecht » Freitag 9. Juli 2004, 20:15

Wann soll denn Libori sein?

Micha

Beitrag von Micha » Sonnabend 10. Juli 2004, 01:20

leer
Zuletzt geändert von Micha am Freitag 4. Februar 2005, 15:47, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von Juergen » Sonnabend 10. Juli 2004, 11:23

Micha hat geschrieben:
Juergen hat geschrieben:Folgende Bischöfe werden voraussichtlich zu Libori zugegen sein:
  • Bischof Josef Clemens, Vatikanstadt
Josef Clemens ist Bischof geworden? Im Vatikan? Wo denn da?
Guckst Du da.

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Juergen
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Beitrag von Juergen » Sonnabend 10. Juli 2004, 11:25

Kordian hat geschrieben:Wann soll denn Libori sein?
Termine zum vormerken:

2004: Samstag, 24. Juli - Sonntag, 1. August
2005: Samstag, 23. Juli - Sonntag, 31. Juli

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Beitrag von cathol01 » Sonnabend 10. Juli 2004, 13:24

Auf www.paderborn.de steht zu Libori Folgendes:
Datum: Samstag, 24. Juli - Sonntag, 1. August



Erwartet: 1 Mio. Besucher

130 Schausteller für den Liboriberg
160 Marktkaufleute für den Markt- und Domplatz

Die Besucher dürfen sich auf eine fast drei Kilometer lange Erlebnismeile mit Kirmes, Pottmarkt, Kleinkunst, Konzerten und Biergärten direkt in der City freuen.

Die Libori-Kirmes ist am Samstag, 24. Juli, von 14 bis 24 Uhr und an allen übrigen Tagen von 11 bis 24 Uhr geöffnet.

Der Pottmarkt (Verkaufsstände, Imbisse, Bierstände usw.) ist am Eröffnungstag von 12 bis 20 Uhr, sonntags von 11 bis 20 Uhr und an allen übrigen Tagen von 9 bis 20 Uhr geöffnet.

Die Party in der Stadt mit Bierbuden und mehr geht z.T. (insbes. bei gutem Wetter) weit über 24 Uhr hinaus (insbes. am Kamp).

In der Discothek Residenz in der Innenstadt geht es meist erst so richtig gegen 23.00 Uhr los (nicht jeden Tag geöffnet), bitte Programm beachten.

Das Capitol (Discothek und Live-Musik-Halle) hat i.d.R. ab 21.00 Uhr geöffnet. Auch hier bitte das spezielle Programm beachten.
Ich dachte, Libori wäre eine kirchliche Veranstaltung, mit Gottesdiensten und so? Mir scheint, hier wird doch das Weltliche und das Spirituelle zu sehr vermischt.
"Das Wahre ist nicht sicherer als das Wahrscheinliche."
(Diogenes Laërcius)

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Beitrag von cathol01 » Sonnabend 10. Juli 2004, 13:26

Ah nein, jetzt sehe ich auf der Internetseite, dass auch einige Veranstaltungen im Dom erwähnt werden. Das ist sind alle die, wo es keinen Link zum Draufklicken für weitere Informationen gibt. ;-)
"Das Wahre ist nicht sicherer als das Wahrscheinliche."
(Diogenes Laërcius)

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Beitrag von Juergen » Sonnabend 10. Juli 2004, 13:29

Bei Libori gilt immer KKK (Kirche, Kirmes, Kultur)
Was Du zitiert hast, was das "weltliche Programm"

Das kirchliche Programm sieht so aus:

Alle Tage

10.00-19.00 Uhr Erzbischöfliches Diözesanmuseum, Markt 17:
Sonderausstellung „Vom Heilsamen Fasten – Hungertücher im Diözesanmuseum“; Führungen täglich um 14.00 und 16.00 Uhr

10.30-18.00 Uhr Johannes Hatzfeld-Haus (Garten): Caritas-Treff, Präsentation caritativer Arbeit

11.00-18.00 Uhr Konrad Martin-Haus, Kleiner Domplatz 11: Missionsbasar
Beginn am Samstag, 26.7. nach der Eröffnungsvesper im Dom, bis Samstag, 2.8.

11.00-18.00 Uhr Kreuzgang des Hohen Domes:

Ausstellung „Ein Messgewand für die Weltmission“
Ausstellung der Hauptabteilung Pastorale Dienste mit den Schwerpunktthemen: „Kirche lebt – Mit Dir“ – pastorale Handlungsfelder aus dem Erzbistum, „Gastgeber für die Welt“ - Weltjugendtag 2005 im Erzbistum Paderborn
Beginn der Ausstellungen am Samstag, 24.7., nach der Eröffnungsvesper im Dom; am Sonntag, 1.8., bis 16.00 Uhr


Samstag, 24. Juli 2004
14.00 Uhr Die Kirchenglocken der Stadt läuten das Libori-Fest ein
15.00 Uhr Hoher Dom: Erhebung der Reliquien des Heiligen Liborius mit Libori-Tusch und Pontifikalvesper

Sonntag, 25. Juli 2004
9.00 Uhr Hoher Dom: Pontifikalamt mit Päpstlichem Segen
10.15 Uhr Prozession mit dem Libori-Schrein, Station und Segen am Rathaus, Ende der Prozession im Hohen Dom
11.00-18.00 Uhr Kleiner Domplatz: Libori-Treff katholischer Verbände; Tag der Initiativen Weltkirche mit Informationen, Live-Musik und Kleinkunst
12.30 Uhr Bartholomäuskapelle: Eröffnung „Atempause“ – Mittagsgebet
14.30 Uhr Hoher Dom: Vesper
15.15 Uhr Hoher Dom: Andacht der Libori-Bruderschaft
16.00 Uhr Hoher Dom: Gebetsstunde „Liborius – Verkünder des Evangeliums“
17.00 Uhr Hoher Dom: Gebetsstunde „Für die Kirche in der einen Welt“

Montag, 26. Juli 2004
9.00 Uhr Hoher Dom: Pontifikalamt mit französischen Gästen
11.00 Uhr Hoher Dom: Pontifikalamt mit den Frauen
11.00-18.00 Uhr Kleiner Domplatz: Libori-Treff katholischer Verbände; Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (KFD), Gespräche – Begegnungen – Informationen; 15.00 Uhr Offenes Singen
14.00 Uhr Hoher Dom: Gebetsstunde „Für die Diaspora“
15.00 Uhr Hoher Dom: Gebetsstunde „Um die Einheit der Christen“
16.00 Uhr Hoher Dom: Gebetsstunde mit den Frauen
17.00 Uhr Hoher Dom: Vesper
15.00-17.30 Uhr Treffpunkt Marienplatz: Ordensleute laden ein zu Gesang, Musik und Gesprächen
18.00 Uhr Hoher Dom: Gebetsstunde „Um die Freiheit der Kirche“

Dienstag, 27. Juli 2004
9.00 Uhr Hoher Dom: Pontifikalamt
11.00 Uhr Hoher Dom: Pontifikalamt mit dem Landvolk
11.00-18.00 Uhr Kleiner Domplatz: Libori-Treff katholischer Verbände; Tag der Kolpingsfamilien – „ZusammenKUNFT bei Kolping“, Informationen und besonderes Programm für Kinder
14.00 Uhr Hoher Dom: Gebetsstunde „Für die Weltmission“
15.00 Uhr Hoher Dom: Gebetsstunde „Um Gerechtigkeit und Frieden“
16.00 Uhr Hoher Dom: Gebetsstunde „Für unser Volk“
17.00 Uhr Hoher Dom: Schlussfeier des Libori-Triduums, Prozession mit dem Libori-Schrein über den Domplatz, Beisetzung der Reliquien in der Krypta mit Libori-Tusch

Mittwoch, 28. Juli 2004
8.30 Uhr Alexiuskapelle: Messfeier mit den Marktbeschickern am Dom
11.00 Uhr Hoher Dom: Pontifikalamt mit den Ordensleuten und Missionaren
11.00-18.00 Uhr Kleiner Domplatz: Libori-Treff katholischer Verbände; Tag der Schützen – „Wir leben Gemeinschaft“, mit Blasmusik und Fahnenschwenken
15.00 Uhr Hoher Dom: Vesper mit Gebet um Geistliche Berufe

Donnerstag, 29. Juli 2004
11.00 Uhr Hoher Dom: Pontifikalamt mit den älteren Generationen
11.00-18.00 Uhr Kleiner Domplatz: Libori-Treff katholischer Verbände; Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) – „Menschen Beteiligen – Gerechtigkeit schaffen“, ab 11.30 Uhr Unterhaltung, Gespräche und Aktionen
16.00 Uhr Hoher Dom: Gebetsstunde mit den älteren Generationen
15.00-17.30 Uhr Treffpunkt Marienplatz: Ordensleute laden ein zu Gesang, Musik und Gesprächen

Freitag, 30. Juli 2004
9.00-17.45 Uhr Gaukirche: Anbetung in der Kreuzkapelle, Beten und Glaubensgespräche mit Geistlichen Bewegungen und Gemeinschaften
10.00 Uhr Libori-Kapelle: Messfeier mit den Marktbeschickern und den Schaustellern auf dem Liboriberg
11.00 Uhr Hoher Dom: Pontifikalamt mit Ministranten und Kindern
11.00-17.30 Uhr Kleiner Domplatz: Libori-Treff katholischer Verbände; Tag der katholischen Jugend (Gastgeber: BDKJ), Jugendverbände stellen sich vor mit Informationen und Aktionen; 14.30 Uhr Aussendung „WJT-Mobil" mit Weihbischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann am Dom
18.00 Uhr Hoher Dom: Pontifikalamt mit den Jugendlichen
20.00 Uhr Liturgische Nacht: Beginn in der Busdorfkirche, Station in der Gaukirche, Ende 24.00 Uhr im Klarissenkloster

Samstag, 31. Juli 2004
9.00-17.45 Uhr Gaukirche: Anbetung in der Kreuzkapelle, Beten und Glaubensgespräche mit Geistlichen Bewegungen und Gemeinschaften
11.00 Uhr Hoher Dom: Pontifikalamt mit den Familien
11.00-18.00 Uhr Kleiner Domplatz: Libori-Treff katholischer Verbände; Tag der Familie, Spiele und Unterhaltung

Sonntag, 1. August 2004
9.00-17.45 Uhr Gaukirche: Anbetung in der Kreuzkapelle, Beten und Glaubensgespräche mit Geistlichen Bewegungen und Gemeinschaften
10.00 Uhr Hoher Dom: Hochamt mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Caritas
13.00-17.00 Uhr Kleiner Domplatz: Libori-Treff; Tag der Geistlichen Gemeinschaften, um 15 Uhr stellen sich die Geistlichen Gemeinschaften und Bewegungen mit einem Bühnenprogramm vor

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Beitrag von Juergen » Sonntag 11. Juli 2004, 11:46

Erzbischof Becker hat geschrieben:Liebe Schwestern und Brüder,

Der jüdische Philosophe Martin Buber berichtet in seinen Erzählungen der Chassidim vom Rabbi Naftali, der spät abends durch die Stadt ging und eine Wächter begegnete, der auf das Eigentum einer Familie achtete. Er fragte ihn: "Für wen gehst du?" Der Wächter gab ihm Antwort und stellte sogleich die Gegenfrage: "Und für wen geht Ihr, Rabbi?" Diese Frage traf den Rabbi wie ein Pfeil. "Noch gehe ich für niemand", sagte er schließlich und schritt lange schweigend neben dem Mann auf und nieder. Dann fragte der Rabbi ihn: "Willst du mein Diener werden?" Der willigte mit der Frage ein: "Aber was habe ich zu tun?" "Mich zu erinnern", sagte der Rabbi.

Die Rückfrage des Wächters hat es in sich: "Für wen gehst du?" Sie ist uns nicht fremd. Es müssen nicht immer die großen Krisen in unserem Leben sein, die uns diese Frage stellen. In der Familie, im Freundeskreis und vielleicht auch am Arbeitsplatz kann sie uns plötzlich begegnen: "Für wen gehst du?" Anders gefragt: Wofür tue ich eigentlich das, was mir aufgetragen ist? Oft mag es un ergehen wie dem Rabbi: Schweigend schreiten wir lange weiter, bis wir eine Antwort versuchen.

"Liborius - Verkündes des Evangeliums", so lautet das Motto des diesjährigen Festes unseres Patrons. Der heilige Liborius wusste, für wen er unterwegs war. Er hat sich ansprechen lassen und sich dem Ruf Jesu nicht verschlossen. In seinem Wirken hat er Zeugnis abgelegt von der Kraft des Evangeliums und war den Gläubigen von Le Mans ein treuer Hirte und Verkünder der Frohen Botschaft. Die Orientierung an Jesus, den Christus, schenkte ihm die innere Freiheit, den fragenden und suchenden Menschen seiner Zeit das Evangelium zu verkünden. Die Beschäftigung mit dem Zeugnis des heiligen Liborius und anderer Heiligen der Kirche kann uns heute helfen, unsere Antwort auf die Frage des Wächters neu zu geben.

Auch in diesem Jahr feiern wir das Libori-Fest als ein Fest des Glaubens in der Erinnerung an den, der uns erlöst hat: Jesus Christus, der auferstandene Herr. Möge er uns auf die Fürbitte des heiligen Liborius die Kraft schenken, in unserem Alltag Zeugnis abzulegen von der Hoffnung, die uns trägt.

Ich lade Sie herzlich ein, auch in diesem Jahr zum Libori-Fest am Grab unseres Diözesanpatrons mit vielen anderen Christen zu beten und Eucharistie zu feiern. Beten und feiern wir so, dass die suchenden Menschen unserer Zeit danach fragen, für wen wir gehen.

In der Verbundenheit des geminsamen Glaubens grüßt Sie
Ihr
+ Hans-Josef Becker
Erzbischof

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Beitrag von Juergen » Sonnabend 17. Juli 2004, 01:06

Freitag, 23. Juli 2004
Vorabend des Liborifestes
20:00 Vortrag in der Kaiserpfalz.
Pfarrer Wilfried Wehling, Moskau
"Dr. Haas -- der heilige Arzt von Moskau"

Friedrich Josef Haas * 1780 in Bad Münstereifel- + 1853 in Moskau
Ein Deutscher stirbt nach 47-jähriger Aktivität als Arzt von 150 Jahren im Rufe der Heiligkeit in Moskau.
Er setzte sich besonders für Strafgefangene ein. An seiner Beerdigung in Moskau sollen 20.000 dankbare Menschen teilgenommen haben, die von Dr. Haas gepflegt oder betreut worden waren.
Sein Lebensmotto: "Beeilt euch, Gutes zu tun".
Die deutsche Schule nennt sich in Erinnerung an diesen besonderen Deutschen in Moskau: Friedrich-Josef-Haas-Schule.
Sein Seligsprechungsprozess wird seit einigen Jahren vom Erzbistum Köln in Zusammenarbeit mit dem Moskauer Erzbistum vorangetrieben.
Wilfried Wehling - der Referent und Pfarrer der deutschsprachigen katholischen Gemeinde in Moskau - ist daran beteiligt.

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Beitrag von Juergen » Sonntag 18. Juli 2004, 10:50

Paderborn, 15. Juli 2004. Unter dem Leitwort „Liborius – Verkünder des Evangeliums“ feiert das Erzbistum Paderborn in diesem Jahr sein Patronatsfest. In seinem Leitwort schreibt Erzbischof Hans-Josef Becker zu diesem Fest-Motto: „Der Heilige Liborius wusste, für wen er unterwegs war.“ Er habe sich dem Ruf Jesu nicht verschlossen und in seinem Wirken Zeugnis abgelegt von der Kraft des Evangeliums. Der Erzbischof lädt ein, Libori als Fest des Glaubens zu feiern in Erinnerung an Jesus Christus, den auferstandenen Herrn. „Möge er uns auf die Fürbitte des heiligen Liborius die Kraft schenken, in unserem Alltag Zeugnis abzulegen von der Hoffnung, die uns trägt.“

Weitere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen im Rahmen des Liborifestes

Die Libori-Festwoche dauert in diesem Jahr von Samstag, 24. Juli, bis Sonntag, 1. August. Zur Eröffnung der kirchlichen Feiern werden am Samstag, dem 24. Juli, die Reliquien des heiligen Liborius in ihrem goldenen Schrein aus der Domkrypta in den Hochchor des Domes überführt und zur Verehrung ausgestellt. An diesem Platz bleiben sie während des traditionellen Libori-Triduums bis zum Dienstag. Die Festwoche endet am Sonntag, 1. August, dem Tag der Caritas.
Erzbischof Hans-Josef Becker wird den Libori-Schrein am Samstag um 15 Uhr zusammen mit den bischöflichen Gästen aus dem In- und Ausland, dem Metropolitankapitel, zahlreichen Priestern und Gläubigen in festlicher Prozession in den Hochchor geleiten. Daran schließt sich die feierliche Pontifikalvesper an. Am folgenden Sonntag, dem Hochfest des Heiligen Liborius, beginnt um 9 Uhr das Pontifikalamt. Es wird in Konzelebration mit allen anwesenden Bischöfen gefeiert. Im Anschluss daran folgt die traditionelle Prozession mit dem Allerheiligsten und dem Libori-Schrein durch die Stadt. Dabei wird der Erzbischof der Stadt und dem Erzbistum den sakramentalen Segen erteilen.
Obwohl in diesem Jahr erstmals der neue Domorganist Gereon Krahforst die Feierlichkeiten im Hohen Dom begleitet, ist eine Neuauflage des „Libori-Orgelkriegs“ nicht zu erwarten. Bei diesem aus den Jahren 1823 und 1857 überlieferten Ereignis hatte der Domorganist das Schlusslied nach der ersten Strophe zu beenden – er spielte ein anderes Stück an, aber die im Dom versammelten Pilger sangen ihr Libori-Lied weiter. Auch nach der zweiten Strophe versuchte der Organist erfolglos gegen die Pilger anzukommen. Domorganist Krahforst versichert, er werde den Gesang im Dom in angemessener Art und bis zum Ende begleiten.
...

...weiter...

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Beitrag von Juergen » Mittwoch 21. Juli 2004, 17:46

Dr. Volker de Vry hat geschrieben:... Die alte Frau saß im Museums-Café am Dom. Wir kamen ins Gespräch. "Woher kommen Sie denn?", fragte ich. "Aus Hamburg", lächelte die etwas beleibte 70-jährige Damen und erzählte, daß sie zum erstenmal am Liborifest teilnehmen will, an allen drei Tagen bis Dienstag.
Sie hatte von dem Fest in einer Zeitung der nordischen Diaspora gelesen und sich spontan aufgemacht. "Von heute auf morgen", wie sie meinte, denn "von meinen Angehörigen lebt keiner mehr. Niemand wartet auf mich. Ich muss für keinen mehr da sein. Vielleicht wird das Fest des heiligen Libo..." - sie kannte nichtmals genau seinen Namen und ich half ihr nach mit "Liborius" - "ja ein besonderes Erlebnis für mich." Ich sollte die alte Dame noch wiedersehen.
...
...
...
Die alte Frau aus Hamburg traf ich am Dienstag kurz nach der Beisetzung der Liborireliquien im Hohen Dom im Getümmel wieder. Sie saß in der nähe der Kanzel und wischte sich mit einem Tuch ihre Tränen aus dem Gesicht. Ich lächelte und setzte mich noch zu ihr. Als sie mich wiedererkannte fasste sie mich ganz fest am Arm, als wollte sie mich festhalten. Sie weinte erneut und erzählte mir unter Tränen, dass sie seit Jahrzehnten nicht mehr so herrliche Tage erlebt habe.
Sie sprudelte ihre Erlebnisse nur so hervor, erzählte von den Feierlichkeiten im Dom, dem Liboritusch, dem lauten Singen bei der Beisetzung und dass sie noch niemals das von ihr so geliebte Lied "Deinem Heiland, Deinem Lehrer" schöner, lauter und zu Herzen gehender gehört habe als eben bei der Beisetzung.
...
"Ob da Liborius wohl eine Bitte erhört hatte?", fragte sie mich schmunzelnd.
...
...

Quelle: Sonderbeilage der Tageszeitung.

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Beitrag von Juergen » Donnerstag 22. Juli 2004, 16:29


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Beitrag von Juergen » Freitag 23. Juli 2004, 12:08

Erste "Vorboten" des Liborifestes.
Das Riesenrad und weitere Attraktionen auf der Kirmes stehen bereits.
Soeben wurden am Domturm die Fahnen herausgehängt.

Bild

Cicero
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Beitrag von Cicero » Freitag 23. Juli 2004, 12:17

Es wäre doch echt eine Sache,
das Läuten der Glocken morgen um 14:00 Uhr live in den Kreuzgang zu übertragen, oder?

.... technisch nicht ganz einfach, vermute ich.

Alle Glocken in der Stadt ... einfach irre, muß man mal gehört haben.

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Beitrag von Juergen » Freitag 23. Juli 2004, 12:28

Das ist wohl wirklich technisch nicht so einfach.

Aber es gibt was für die Augen - 3 Webcams:
Rathausplatz
Kamp
Franz Stock Platz
Zuletzt geändert von Juergen am Sonntag 25. Juli 2004, 22:07, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von Juergen » Freitag 23. Juli 2004, 17:16

Dem Hl. Liborius wird als Attribut häufig ein Pfau beigefügt.

Mehr darüber gibt es hier. zu lesen.
(!Achtung: die letzte Geschichte ist wirklich nur für ortskundige zu verstehen :D)

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Juergen
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Beitrag von Juergen » Sonntag 25. Juli 2004, 18:42

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Prost!

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Erich_D
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Beitrag von Erich_D » Montag 26. Juli 2004, 17:33

Wie lange daueren die Feiern zu diesem unbekannten Provinzheiligen noch?

Jedenfalls schlage ich im September - Achtung! gefährliche Drohung! - mit dem Fest des Heiligen Rupert samt Rupertikirtag zurück!
"Spiel nicht mit den Schmuddelkindern sing nicht ihre Lieder. Geh doch in die Oberstadt mach´s wie deine Brüder", so sprach die Mutter, sprach der Vater, lehrte der Pastor."

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Juergen
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Beitrag von Juergen » Montag 26. Juli 2004, 17:38

Erich Dumfarth hat geschrieben:Wie lange daueren die Feiern zu diesem unbekannten Provinzheiligen noch?

Jedenfalls schlage ich im September - Achtung! gefährliche Drohung! - mit dem Fest des Heiligen Rupert samt Rupertikirtag zurück!
Guckst Du da!
Gruß
Jürgen


Cicero
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Beitrag von Cicero » Mittwoch 28. Juli 2004, 22:52

Wer zelebriert am Freitag um 18:00 Uhr das Pontifikalamt für die Jugend?

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Juergen
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Beitrag von Juergen » Mittwoch 28. Juli 2004, 23:16

Cicero hat geschrieben:Wer zelebriert am Freitag um 18:00 Uhr das Pontifikalamt für die Jugend?
Weihbischof Wiesemann
Gruß
Jürgen

Cicero
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Beitrag von Cicero » Mittwoch 28. Juli 2004, 23:20

Juergen hat geschrieben:
Cicero hat geschrieben:Wer zelebriert am Freitag um 18:00 Uhr das Pontifikalamt für die Jugend?
Weihbischof Wiesemann
Prima. Mal schauen wie viele von uns mitkommen, einige sind schon im Urlaub oder Ferienlager, andere arbeiten ....


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Juergen
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Beitrag von Juergen » Dienstag 3. August 2004, 09:20

Wie in jedem Jahr, so bildetet auch in diesem Jahr
das große Feuerwerk am Sonntagabend
den Abschluß des Liborifestes.

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Damit ist (Groß)Libori für dieses Jahr beendet.
Gruß
Jürgen

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Juergen
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Beitrag von Juergen » Montag 20. September 2004, 22:02

Wie der Threadtitel sagt: "Nach Libori ist vor Libori",
weise ich schon jetzt auf den Termin für die Feier von "Kleinlibori" hin:

Termin zum Vormerken:
Samstag, 23. Okt. - Sonntag, 31. Okt.
Gruß
Jürgen

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